Erster Minister gibt zu: GEWALTRISIKO bei eingereisten Migranten ERHÖHT!


Die erhöhte Migrantenkriminalität in Deutschland zeigt eines:

Wir wissen nicht genau, WER sich überhaupt hier aufhält!

Eine Bankrotterklärung für die Sicherheit der Bürger!


Nach dem unfassbaren Bahngleis-Mord eines 8-jährigen Jungen durch einen Eritreer meldet sich nun der erste Minister zu Wort, der Klartext spricht.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann weist vor Kurzem auf ein „erhöhtes Gewaltrisiko“ bei eingereisten Migranten hin!

Konkret sagte er:

„Jetzt kommen unübersehbar Menschen aus anderen Kulturkreisen zu uns, in deren Heimat die Gewaltlosigkeit, wie wir sie pflegen, noch nicht so selbstverständlich ist.“

„Man muss das ganz deutlich aussprechen: Da kommen Leute zu uns, die sehr viel schneller Konflikte mit Gewalt austragen. Die folglich auch selbst ein deutlich höheres Niveau an Gewalt erlebt haben als wir. Wir haben hier ein erhöhtes Risiko, das zeigen die Kriminalstatistiken ganz eindeutig.“

Die Lösung laut Hermann:

„Konsequenz. Konsequentes Handeln, konsequentes Bestrafen, gegebenenfalls konsequentes Ausweisen.“

Ferner betonte er, das kontrollfreie Schengen-System nicht abschaffen zu wollen.

Dennoch:

„Aber völlig offene Grenzen innerhalb Europas können wir uns offensichtlich nicht leisten. Insbesondere nicht, solange die EU-Außengrenzen nicht sicher sind.

Wir müssen wissen, wer sich bei uns aufhält. Wir brauchen deshalb innerhalb von Europa intelligente Grenzkontrollen, die nicht zu ewigen Staus führen.“

Quelle: https://www.pnp.de/nachrichten/bayern/3408226_Herrmann-im-PNP-Interview-Erhoehtes-Gewaltrisiko-bei-Migranten.html


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Tatsächlich sehen die Zahlen für Migrantenkriminalität für das Jahr 2018 so aus, wie ich bereits im April 2019 veröffentlichte:

  • Die Kriminalität von Zuwanderern ist von 2017 auf 2018 in folgenden Bereichen gestiegen:
  • „Gewaltkriminalität“ um 1,4 Prozent.
  • „Mord und Totschlag“ um 4,5 Prozent.
  • „Raubdelikte“ um 3,7 Prozent.
  • „Gefährliche und schwere Körperverletzung“ um 2.0 Prozent.
  • „Straßenkriminalität“ um 5,3 Prozent.
  • „Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ um 5,7 Prozent.
  • „Nötigung“ um 14,6 Prozent.
  • „Bedrohung“ um 3,1 Prozent.
  • „Nachstellung (Stalking)“ um 19,3 Prozent.
  • „Sexueller Missbrauch von Kindern“ um 3 Prozent.
  • „Autodiebstahl“ um 37,1 Prozent.
  • „Fahrraddiebstahl“ um 0,4 Prozent.
  • „Tankbetrug“ um 28,8 Prozent.
  • „Betrug mittels geraubter Zahlungsmittel“ um 33,8 Prozent.
  • „Wirtschaftskriminalität” um 7,6 Prozent.
  • „Urheberrechtsstraftaten“ um 47,3 Prozent.
  • „Sachbeschädigungen“ um 2,3 Prozent.
  • „Beleidigung“ um 11,8 Prozent.
  • „Sachbeschädigung“ um 2,3 Prozent.
  • „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ um 56,0 Prozent.
  • „Umweltstraftaten“ um 17,6 Prozent.
  • „Straftaten gegen das Waffengesetz“ um 36,2 Prozent.
  • „Computerkriminalität“ um 25,5 Prozent.
  • „Computerbetrug“ um 26,9 Prozent.
  • „Rauschgiftdelikte insgesamt“ um 21,6 Prozent.
  • „Heroin“ um 15,8 Prozent.
  • „Kokain und Crack“ um 31,0 Prozent.
  • „LSD“ um 6 Prozent.
  • „Ectasy“ um 60,6 Prozent.
  • „Methamphetamin“ um 14,5 Prozent.
  • „Cannabis“ um 21,4 Prozent.
  • „Verbreitung pornografischer Schriften“ um 24,3 Prozent.
  • „Verbreitung von Kinderpornografie“ um 34,1 Prozent.

Quelle: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2019/04/pks-2018.html;jsessionid=4C832E60FD1561C9072AD3C429EA1A99.1_cid295(((https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kriminalstatistik-2018-weniger-delikte-erfasst-als-in-den-vorjahren-61000610.bild.html///https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85504356/tid_amp/horst-seehofer-legt-kriminalstatistik-vor-was-der-bericht-nicht-zeigt.html

Schon Mitte 2018 wurde vermeldet:

  • Gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung von 12 Prozent sind Ausländer weit überproportional unter den Tatverdächtigen vertreten. Nämlich mit 34,8 Prozent!
  • Bei „Straftaten gegen das Leben“ (u. a. Mord) betrug der Anteil von Zuwanderern an allen Tatverdächtigen 14,3 Prozent – obwohl sie nur knapp zwei Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen.
  • Beim Delikt „gefährliche und schwere Körperverletzung“ machen Zuwanderer 15,2 % der Tatverdächtigen aus.
  • Seit 2005 ist die Zahl ausländischer Tatverdächtiger um 33,62 % gestiegen, die Zahl der deutschen Tatverdächtigen ging im selben Zeitraum aber um 23,16 % zurück.
  • Es gibt mehr Sexual-Delikte: 2017 wurden 11 282 Vergehen registriert. 63 % der Tatverdächtigen waren Deutsche, 37 % Ausländer. Die Zahl der Tatverdächtigen beider Gruppen sind sprunghaft gestiegen. Das hängt vermutlich aber auch mit der Verschärfung des Sexualstrafrechts 2017 („Nein heißt nein!“) zusammen.

Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/asylrecht/7-saetze-auf-die-sie-sich-verlassen-koennen-56071592.bild.html


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