„Für 120.000 Euro verschachert!“ – Pädokriminelle kaufen Mädchen und junge Frauen für sexuellen Missbrauch!


Mitten unter uns werden Mädchen & Frauen verkauft!

120.000 Euro für ein Opfer!

Pädokriminelle „zahlen“ für sexuellen Missbrauch mit Minderjährigen!


Im Rahmen einer Tribüne zum Thema Menschenhandel und Gefahren im Internet, welche Anfang Dezember 2019 in der serbischen Hauptstadt Belgrad abgehalten wurde, erklärte die NGO Unitas Fond, dass serbische Mädchen in Europa für 120.000 Euro verkauft werden und ihre Peiniger im Internet lauern.

Vor allem Mädchen und junge Frauen im Alter von elf bis 25 Jahren werden Opfer von Menschenhändlern.

Offiziell gab es 2018 alleine in Serbien 76 Betroffene. Wobei die Dunkelziffer natürlich um ein Vielfaches höher sein dürfte.

Denn Menschenhandel zählt global zu den am rapidesten wachsenden Bereichen organisierter Kriminalität.

Für die Täter steht ein großer Profit im Vordergrund und ein geringes Risiko wirklich geschnappt zu werden.

Weltweit beläuft sich der jährliche Profit, der mit illegalem Menschenhandel erzielt wird auf 152 Milliarden Dollar!

Vor allem kaufen Pädophile, also Pädokriminelle minderjährige Opfer. Für den Sex mit den viel zu jungen Mädchen lassen sie sehr viel Geld springen.


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Neben dem sexuellen Missbrauch werden die Menschenhandels-Opfer oftmals auch ausgebeutet. Und zwar auf kommerzielle (wie etwa auf dem Bau, bei Landwirtschaft oder im Krieg) oder auf nichtkommerzielle Art und Weise, (z.B. bei Zwangsheirat oder illegale Adoption).

Aber das ist noch längst nicht alles: Einige verkaufte Mädchen und junge Frauen geraten gar in die Fänge von illegalen Organhändlern.

Zumeist kommen die Opfer aus finanziell oder sozial benachteiligten Familien. Allerdings, so die NGO Unitas Fond, schützt der gesellschaftliche Stand alleine keinesfalls vor den Menschenhändlern.

Menschenhändler können sich vor allem hinter Jobanzeigen, Modeagenturen, Massageinstituten, Escort-Unternehmen, sowie dubiosen Stipendien für Auslandsstudien im Internet verstecken.

Unitas Fond erklärt, dass hinter diesen Anzeigen nicht der Menschenhändler-Ring direkt, sondern Mittelsmänner stecken, die Kinder und junge Erwachsene in die Falle locken. Die meisten von ihnen seien gute Manipulatoren und nicht selten von einem Psychologen trainiert.

Aus diesem Grund rät die Expertin dazu, dass alle Social Media-Profile von Minderjährigen und jungen Erwachsenen durch die Eltern, oder die Kinder selbst, auf „privat“ gestellt werden sollen. Dies bedeutet, dass nur Freunde alle Inhalte sehen können.

Ebenso sollte man das „Taggen“, also das Markieren von anderen Personen, bzw. Aufenthaltsorten vermeiden.

Originalquelle: https://www.kosmo.at/ngo-warnt-maedchen-aus-serbien-werden-fuer-120-000-euro-verkauft/


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Foto:  Symbolbild Pixabay.com (Екатерина Александровна)


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2 Kommentare

  1. hallo webmax,

    natürlich lässt sich das BELEGEN. du musst auf die RICHTIGEN seiten gehen, oder bücher lesen, es gibt genug.
    das alles geht tag für tag vonstatten, man nennt sie auch AGROGIGANTEN = BLUTSÄUFER am besten= BABYBLUT.
    von RITUALEN spreche ich jetzt nicht kann überall nachlesen. wenn ich du wäre, würde ich mich schnell schlau machen, den im 2020 kommt vieles ans tageslicht, der wo nichts weis der wird vor SCHOCK einen herzkoller, oder einen exitus erleiden so GRAUSAM ist das was hinter dem vorhang vor sich geht.

    die WAHRHEIT siegt,
    und dann gnade denen gott, und ihre mitläufer.

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