„Graf Draghila“(2): Elite-Banken, Bilderberger, Neue Weltordnung – Die Schattenseiten des Mario Draghi!


Teil 1 siehe hier:

„Graf Draghila“(1): Elite-Banken, Bilderberger, Neue Weltordnung – Die Schattenseiten des Mario Draghi!

Kommen wir noch einmal auf Draghis Verbindung zu Goldman Sachs zurück. Als er zum EZB-Präsidenten bestellt wurde, hielt er trotzdem seine Anteile an der Großbank. Doch dies vertuschte er!

Um einem Interessenskonflikt zu entgehen, verkaufte er noch vor Amtsantritt diese Anteile an einen „Blind Trust“, der für die Dauer seiner Amtszeit treuhändig über das Vermögen verfügt.

Natürlich ist dies – wie Sie sicher schon durchschaut haben – keineswegs eine endgültige Trennung von seinen Goldman-Sachs-Anteilen. Schließlich gibt es ja auch noch ein Leben nach der EZB für ihn.

PERVERTIERTE POLITIK: Mario Draghi – der Mann, der 570 Milliarden Euro deutsches Sparvermögen vernichtete, erhält BUNDESVERDIENSTKREUZ!

Draghi weiter in der Kritik

2011 wurde Draghis Rolle bei der Verschleierung des Krisenzustands der Staatsfinanzen des EU-Mitgliedslandes Griechenlands durch die dortige Regierung sowie Goldman Sachs mit Hilfe von off-market Swaps hinterfragt.

Allerdings bestritt Draghi später jegliche Beteiligung daran. Dies alles sei vor seiner Zeit geschehen.

Draghis Interessenkonflikte

2012 wurde Draghis ehemalige Tätigkeit bei Goldman Sachs als Interessenkonflikt gewertet. Ebenso wie die Tätigkeit seines Sohnes Giacomo als Zinshändler bei der übermächtigen Bank Morgan Stanley in London.

Natürlich gibt es da Interessenskonflikte, auch wenn diese (wohl erfolgreich, sonst wäre Draghi kein EZB-Präsident mehr) von Anfang an bestritten wurden.

Aber das ist noch längst nicht alles.


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Draghis „geheime“ Bankenrettung

2013 wurde bekannt, dass unter Draghis damaliger Präsidentschaft der italienischen Zentralbank die systemwichtige italienische Bank Monte die Paschi di Siena (MPS) äußerst riskante Geschäfte tätigte.

Die Banca d’Italia unter Draghi gewährte der wankenden MPS einen wertpapierbesicherten Kredit von zwei Milliarden Euro. Darüber jedoch wurde weder das italienische Parlament, noch die Öffentlichkeit in Kenntnis gesetzt.

Draghi brüskiert die Steuerzahler

Durch diese geheime Rettung der MPS kam regelrechter „Wertpapierschrott“ zur italienischen Zentralbank. Und dafür erhielt die MPS im Gegenzug auch noch Staatsanleihen! Wie Sie wissen, trägt deren Zins- und Schuldendienst kein anderer als der Steuerzahler.

Aufgrund dieser geheimen Aktion wird Draghi vorgeworfen, den Grundstein für ein europäisches Schattensystem unter der Führung nationaler Notenbanken gelegt zu haben. Mit nur einem Sinn und Zweck: Geschäftsbanken – und damit vor allem ihre Eigentümer – auf Kosten des Volkes, also der Steuerzahler, vor Insolvenz und/oder Verstaatlichung zu schützen.

Genauso sieht es aus!

Draghi, der Bilderberger

Achtmal nahm Draghi an den umstrittenen Bilderberg-Konferenzen teil. Und das muss erläutert werden, damit Sie sehen, wo sich der EZB-Chef tatsächlich tummelte.

Bei den sogenannten Bilderberg-Konferenzen handelt es sich offiziell um „informelle Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Politik, Militär, Medien, Hochschulen, Hochadel und Geheimdiensten“, wie es heißt.

Bei diesen Treffen werden aktuelle politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen diskutiert. Aber ich sagen Ihnen: Das ist nur die halbe Wahrheit.

Geheime Hausregel für Bilderberger

Bei den Bilderberg-Konferenzen gilt die sogenannte Chatham House Rule, die die Weitergabe von Inhalten vertraulicher Gespräche an Dritte regelt.

Darin heißt es beispielsweise: „Bei Veranstaltungen (oder Teilen von Veranstaltungen), die unter die Chatham-House-Regel fallen, ist den Teilnehmern die freie Verwendung der erhaltenen Informationen unter der Bedingung gestattet, dass weder die Identität noch die Zugehörigkeit von Rednern oder anderen Teilnehmern preisgegeben werden dürfen.“

Unfassbar, nicht wahr?

Tarnung, Schutz und Geheimhaltung von Bilderbergern

Kurzum: Es ist untersagt, die Identität von Konferenzteilnehmern offenzulegen. Eigentlich darf nicht einmal nach außen dringen, dass man überhaupt Informationen auf dieser Konferenz erlangt hat!

So sollen die hochrangigen Teilnehmer auch von jeglicher Verantwortung für das Gesagte freigestellt werden, um u.a. auch die Trennung zwischen Meinungsäußerung als Person und jener als Amtsträger zu vermeiden.

Streng genommen darf nicht einmal die Zugehörigkeit des Sprechers zu einer Gruppe preisgegeben werden.

Bilderberg – keine Öffentlichkeit, keine Transparenz

Unter dieser Chatham House Rule also finden die jährlichen Bilderberg-Konferenzen statt. Unfassbar, was für ein Geheim-Brimborium!

Übrigens: Zu den Bilderbergern habe ich bereits vor Jahren einen höchst informativen, interessanten, aber auch erschreckenden Film produziert: „Bilderberger – Das geheime Zentrum der Macht!“

Sie müssen sich vorstellen, dass es bei der sogenannten Bilderberg-Gruppe um keine formelle Organisation handelt. Und doch wird hier unter dem oben genannten Deckmantel „Politik“ gemacht. Eventuelle Ergebnisse der Konferenzen werden nicht öffentlich. Das nenne ich mal Transparenz!

„Geheime Weltregierung?“

Mitglieder der Bilderberg-Group waren und sind Präsidenten, Regierungschefs, hochrangige Politiker, Adlige, Medientycoone, Wirtschaftsbosse, Bankiers, Geheimdienst-Direktoren und NATO-Generalsekretäre.  Menschen an den Schaltstellen des Weltgeschehens also. Diese elitäre Gruppe bildet einen Brennpunkt der Macht.

Verständlich, dass Kritiker von einer „Geheimen Weltregierung“  der global regierenden Klasse spricht. Von einer „Schattenregierung“, deren Schlüssel ihrer Machtausübung doch Geheimhaltung ist.


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Krise und Neue Weltordnung?

Sind das alles nur Fake News, Hirngespinste und Verschwörungstheorien? Oder was meinte einst Franklin Delano Roosevelt (32. Präsident der Vereinigten Staaten (1933 bis 1945) mit seinem Bekenntnis: „In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war!“

Oder der US-amerikanische Weltbankier David Rockefeller: „Alles, was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“

Rockefeller ergänzte: „Die Welt (ist)…heute komplizierter und darauf vorbereitet, auf eine Weltregierung hinzumarschieren. Die übernationale Souveränität einer geistigen Elite und der Weltbankiers ist mit Sicherheit der nationalen Selbstbestimmung, wie sie in den vergangenen Jahrhunderten praktiziert worden ist, überlegen.“

Mehr Einfluss als Staatsoberhäupter

Kritiker behaupten ferner, dass diese „Schattenregierung“ mehr Einfluss als gewählte Staatsoberhäupter hat und die Abschaffung der Demokratie und vor allem die Vermehrung ihrer eigenen privaten Gewinne will.

Der Öffentlichkeit würde dies als Globalisierung verkauft. Doch dahinter stecke weltweite Einflussnahme, Kontrolle aller Ressourcen, der Handelsmärkte und des internationalen Bankensystems. Ebenso die Gleichschaltung der Massen, die Beseitigung nationaler politischer Strukturen, das Beherrschen des Militär- und Geheimdienstapparats und damit die Schaffung eines globalen Superstaates.

Kurzum: Einer Weltregierung unter dem Motto: Novus Ordo Seclorum, der „Neuordnung der Zeitalter“  oder die „Neue Weltordnung“.

Alles nur Fake News, Hirngespinste und Verschwörungstheorien?

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Foto: Photopin.com (European Central Bank 21 July Press Conference via photopin (license))


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