Politik

US-Präsidentschaftswahl: „Creepy“ Joe Biden führt vor Donald Trump! – Linkes Medien-Establishment jubelt!


Der Mainstream jubelt! Hüben und (Trump-Gegner) auch drüben des Großen Teichs.

Denn wenn heute die Präsidentschaftswahl entschieden würde, dann wäre Donald Trumps Herausforderer „Creepy“ Joe Biden der neue US-Präsident!

Und das trotz der verstörenden Aufnahmen, die sich von Biden im Internet finden und ihn mit „Pädophilie-Vorwürfen“ in Verbindung bringen.

Ich habe diese Videos zusammengefasst.

Hier:

So sieht momentan das Stimmenverhältnis zwischen Trump und Biden aus:

528 Stimmen umfasst das Wahlmännergremium („Electoral College“´) bei den US-Wahlen, das heißt, der Sieger benötigt 270 Stimmen.

Derzeit hat Biden 180 Stimmen so gut wie sicher, Trump 125.

Sollte es in den einzelnen Staaten keine großen Überraschungen mehr geben, beträgt das Stimmenverhältnis derzeit 233 zu 204 zugunsten Bidens.

Hart umkämpft sind noch sechs Staaten, in fünf von ihnen führt der Herausforderer (Biden):

Arizona (Führung: 3,4 Prozent / 11 Wahlmännerstimmen); Florida (3,4 Prozent/ 29 Stimmen); Michigan (7,3 Prozent/ 16 Stimmen); Pennsylvania (3,3 Prozent/ 20 Stimmen) sowie Wisconsin (3,4 Prozent/ 10 Stimmen).

Trump führt lediglich in einem der umkämpften Staaten, nämlich North Carolina (0,3 Prozent/ 15 Stimmen).

[Die jeweiligen Prozent-Angaben entsprechen der Summe der durchschnittlichen Prozentzahl der durchgeführten Befragungen, die teilweise leicht voneinander abweichen].

Das heißt, derzeit steht es 319 zu 219.

Dazu kommt, dass Trumps Führung im Staat mit den zweitmeisten Wahlstimmen (38), dem eigentlich so konservativen Texas, lediglich 2,2 Prozent beträgt.

Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/504656/Die-Proteste-in-den-USA-Trump-macht-alles-richtig?utm_content=link_6&utm_medium=email&utm_campaign=dwn_telegramm&utm_source=mid316&f_tid=e17f2c978fe7b29731f0a3d0cc224bba

Doch schon bei der letzten US-Präsidentschaftswahl wurde Trump bereits als Verlierer deklariert. Und zwar vom linken Medien-Establishment.

Bereits am 10. November 2016 schrieb ich dazu:

„Skandal bei der US-Präsidentschaftswahl: Kampagnen-Journalismus & Lügen des Medien-Establishments!“

Bei der US-Präsidentschaftswahl sind wir alle hinters Licht geführt worden – durch einen ausgeklügelten Kampagnenjournalismus, sprich: durch das Medien-Establishment.

Sie erinnern sich: Fast die ganze Presse und die allermeisten Demoskopen sagten einen klaren Sieg für die Demokratin Hillary Clinton voraus. Und das über Wochen, was sage ich, über Monate hinweg. Mit verheerenden Auswirkungen, sollte dies doch den Wählern suggerieren, dass sie den Republikaner Donald Trump gleich gar nicht wählen brauchen, weil er sowieso keine Chance hat.

So berichtete beispielsweise die New York Times noch am Wahlabend, dass Clinton eine 84-prozentige Chance auf den Sieg habe. Die Huffington Post ging sogar von 98,2 Prozent aus. Mit diesen Fake News sollten die „Spätentscheider“ wohl auch noch beeinflusst werden.

Bis zum Schluss waren nahezu alle Umfrageergebnisse gleich: Am Montag, also einen Tag vor der Wahl, sahen Umfragen, die von Bloomberg, CBS, ABC, USA Today (mit Suffolk), der Economist (mit YouGov) NBC (mit SM) oder auch der Washington Post, veröffentlicht worden waren, Clinton vor Trump. Eine zuletzt aktuelle Umfrage von Reuters und dem Marktforschungsinstitut Ipsos sah eine 90 prozentige Siegeswahrscheinlichkeit für Clinton, die demnach 303 Wahlmänner hinter sich versammeln sollte.

Fast alle Medien, auch hierzulande, sahen Trump auf der Verliererstraße. Doch dieser Kampagnenjournalismus ging nach hinten los, gewann der Milliardär doch mit einem fast erdrutschartigen Sieg!


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Hinter der Medienkampagne, die ich nachfolgend noch näher beleuchten werde, steckt nicht nur der Sinn, einen bestimmten Kandidaten (in diesem Fall Hillary Clinton) zu protegieren. Sondern auch die Angst davor, dass einen „Populisten“ zu unterstützen als „unfein“ gilt. Auch wenn das viele gar nicht richtig zugeben wollen.

Ich mahne schon jetzt: Diese Verzerrung zwischen Erhebung und Ergebnis kann auch bei der nächsten Bundestagswahl 2017 auf uns zukommen!

Noch einmal: Fast alle Umfragen im US-Präsidentschaftskampf waren falsch. Und die Medien haben sie auch falsch interpretiert. Und das zumeist mit voller Absicht, wie noch aufzuzeigen sein wird.

Eine von rühmlichen Ausnahmen ist die Los Angeles Times. Sie schätzte die Zahlen richtig ein und wurde dafür von anderen Medien regelrecht angefeindet. Denn ihr Fazit sei „zu günstig für Trump.“

In einem Satz: Die US-Medien – und die in Europa (ganz vorne mit dabei, die in Deutschland) – haben ein völlig falsches Bild der politischen Realität gezeichnet. Journalisten haben die Umfragen nicht hinterfragt, sondern sich vor ihren Karren spannen lassen.

Kein Wunder also, dass immer noch das Schimpfwort „Lügenpresse“ die Runde macht. Selbst wenn die (verlogenen) Medien dies medial ächten. Denn die Presse hat auf falsche Weise regelrecht Partei ergriffen. Auch und gerade hierzulande.

(…) Selbst, als Donald Trump in den Umfragen schon längst an die Spitze der republikanischen Präsidentschaftskandidaten strebte, veröffentlichte der „Tagesspiegel“ noch einen Kommentar darüber, warum Donald Trump die Vorwahlen verlieren dürfte.

Zitat: „Der Rückfall auf Platz zwei in den Umfragen für Iowa bedeutet nicht das Aus für Trumps Aussichten auf die Nominierung. Aber es ist ein weiteres Indiz, dass seine Chancen schlechter stehen, als viele deutsche Medien dies unter Verweis auf die nationalen Umfragen darstellen.“

Die Huffington Post schrieb dazu: Der Text ist ein klassisches Beispiel für einen Journalismus, der aus dem System heraus argumentiert – und die Dynamik der Trump-Bewegung (man muss sie so nennen) nicht wahrhaben will, weil vermeintlich einflussreiche Analysten im Washingtoner Politbetrieb das Gegenteil behaupten (…) Und dann wäre da noch die Gruppe, auf die westliche Medien gern die Unterstützerschar von Trump reduzieren wollen: „wirtschaftlich abgehängte“ weiße Männer. Das Deutungsmuster dahinter ist klar – nur männliche Modernisierungsverlierer stimmen für Trump. Aber so einfach ist es nicht.

Weiter: Folgt man diesem Deutungsmuster bleibt beispielsweise völlig unklar, warum Trump etwa seine Sexismus-Skandale beinahe unbeschadet überstanden hat. Weiße Männer machen derzeit schließlich nur noch knapp 30 Prozent der US-Bevölkerung aus – und die stimmen bei weitem nicht alle für Trump.

Durchaus denkbar ist Folgendes: Trump hat seine Skandale auch deswegen überlebt, weil die Medien ihn als „erledigt“ abgestempelt haben. Denn die „Mainstream-Medien“ sind Teil eben jener Elite, denen viele Bürger bei der aktuellen Präsidentenwahl einen Denkzettel verpassen wollen (…)

Und: Stattdessen präsentierten besonders deutsche Medien oftmals Stereotype, wie etwa das oben schon erwähnte Vorurteil, dass nur weiße, unzufriedene Männer für Trump stimmen würden. Tatsächlich haben Untersuchungen gezeigt, dass Trump in bestimmten Regionen auch bei wohlhabenden Bürgern Vorteile hat. Im Oktober lag der Republikaner – trotz seiner frauenfeindlichen Ausfälle – auch in zwölf Bundesstaaten bei den weiblichen Wählern vorn.

Ich sage Ihnen, das hat Methode! Doch der Reihe nach.

Es gab einmal einen klugen Journalisten. Der sagte folgendes: Echter Qualitätsjournalismus sollte Distanz halten und sich nicht gemein machen mit einer Sache; auch nicht mit einer guten.

Dieses Zitat stammt vom ehemaligen Tagesthemen-Moderator Hans Joachim Friedrichs.

Seine Worte verhallen. Hier bei uns in Europa und auch in den USA. Und zwar sobald es um eine Sache geht, die dem Establishment zuwider läuft. So wie der nun neue Präsident Donald Trump.

Klar ist: Die Medienkonzerne finanzieren Clinton, Clinton bedient ausgesuchte Journalisten mit „Informationen“ aus erster Hand und gemeinsam arbeitet man an einer Strategie, das Weiße Haus zu erobern. So nah waren sich Politik und Medien in einem als demokratisch geltenden Staat noch nie.

Allen voran die New York Times und die Washington Post, die nicht müde wurden, Clinton zu protegieren und Trump zu dämonisieren. Auch bei fast allen anderen Medien fand und findet man Negatives zum Republikaner.

Was aber ist mit den vielen tausend internen Mails von Hillary Clintons Wahlkampfchef, die in einem wahren Scoop von WikiLeaks an die Öffentlichkeit kamen? Natürlich berichteten die US-Medien darüber, aber anders!

Statt dies zu hinterfragen, stellte sich beispielsweise die New York Times die Frage, ob diese Leaks vielleicht aus den Reihen der Trump-Kampagne stammen? Und dann wurde auch noch verbreitet, dass diese eventuell von den Russen gehackt wurden, statt sie zu prüfen, was eine mediale Aufklärungspflicht gewesen wäre.

Journalismus auf seinen Abwegen. Denn bei den Leaks ging es auch darum, wie das Hillary-Wahlkampfteam mit den großen Medien im Lande zusammenarbeitet.

Der freie Journalist und politische Blogger Jens Berger brachte es auf der kritischen Website NachDenkSeiten auf den Punkt:

So pflegt man beispielsweise eine inoffizielle Liste mit „Helfern“ und wohlgesonnenen „Kolumnisten“ und „Experten“, die dann, bezahlt von der Clinton-Kampagne, in den Zeitungen und Fernsehsendern ihre Statements und Kommentare abliefern dürfen. Auf speziellen Veranstaltungen in exklusiven Cocktailbars wurde dann das Who is Who der Branche auf die Kampagne eingeschworen. Ziel der Zusammenarbeit ist freilich nicht nur eine Hofberichterstattung für Hillary Clinton, sondern auch die Lieferung von Materialien durch die Kampagne, mit denen die Medien den politischen Gegner ins Kreuzfeuer nehmen können.

Jens Berger: Wer die US-Medien auch nur sporadisch verfolgt, wundert sich über diese Enthüllungen sicherlich nicht. Die Vehemenz der Pro-Clinton-Berichterstattung ist beeindruckend. Selbstverständlich geht der – im wahrsten Sinne des Wortes – Kampagnenjournalismus über die bloße einseitige Berichterstattung hinaus. Die Medienkonzerne, die sich besonders für eine Pro-Clinton-Hofberichterstattung auszeichnen, sind auch die Konzerne, die zu den größten Spendern der Clinton-Kampagne und(!) der Clinton-Stiftung gehören …

Aufgeführt werden unter anderem:  Comcast (NBC, MSNBC), James Murdoch (News Corporation, Fox News), Time Warner (CNN), Bloomberg, Reuters, Viacom, CBS, AOL (Huffington Post), PBS, PRI, die Hearst Corporation und viele viele andere.

Berger weiter:  So schließt sich der Kreis. Die Medienkonzerne finanzieren und unterstützen die Kandidatin publizistisch. Die kritische Berichterstattung zu Hillary Clinton grenzt dabei bereits an Arbeitsverweigerung – angefangen bei den DNC-Leaks, über das Mail-Archiv von Hillary Clinton bis zu den Podesta-Mails – jedes einzelne dieser Leaks hat das Zeug zu einem riesigen Skandal, über jedes einzelne Leak werden Sie jedoch in den oben genannten Großmedien kaum etwas finden – außer Mutmaßungen, dass die Russen dahinterstecken könnten. Letztlich: Das ist kein Journalismus! Das ist Arbeitsverweigerung! Stattdessen setzt man seine Leute daran, alte Audio-Rohaufnahmen nach Zitaten Donald Trumps zu durchwühlen, in denen er sich „unanständig“ äußert. Und nun klopft sich die gesamte Branche gegenseitig auf die Schultern: Man hat doch tatsächlich einen Beleg dafür gefunden, dass Trump das P-Wort benutzt! Ei der Daus! Dafür muss es den Pulitzer-Preis geben!

Der tatsächliche Preis für dieses widerliche abgekartete Spiel ist, dass die Mainstreammedien den letzten Rest von Glaubwürdigkeit verlieren.

Und Sie, als Pressekonsument, müssen sich endgültig darüber bewusst werden, dass das Medien-Establishment mit Kampagnen-Journalismus arbeitet!


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 Quellen: https://www.sueddeutsche.de/wissen/us-wahlen-das-versagen-der-orakel-1.3241538/// http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/us-wahlprognosen-gescheitert-trump-sieg-ueberrascht-alle-14520351.html///https://meedia.de/2016/11/09/data-died-tonight-wie-die-us-wahl-zum-fiasko-fuer-die-umfrage-industrie-wurde/// https://www.tagesspiegel.de/politik/praesidentschaftswahl-in-den-usa-stunde-der-wahrheit-fuer-donald-trump/12771156.html///https://www.huffingtonpost.de/2016/11/08/donald-trump-medien-versagen_n_12860608.html (Anmerkung: Dieser Link existiert nicht mehr, weil die Huffington Post Deutschland nach eigenen Angaben am 31. März 2019 den Betrieb eingestellt hat///https://fivethirtyeight.com/features/election-update-women-are-defeating-donald-trump///https://www.nachdenkseiten.de/?p=35378///https://www.nachdenkseiten.de/?p=35378


Foto: Collage aus Photopin.com-Foto (photo credit: Gage Skidmore Joe Biden via photopin (license)
und: Gage Skidmore Donald Trump via photopin (license))


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2 Kommentare

  1. Die psychologisch-politische Analyse dazu ist ganz einfach:
    es ging zunächst gar nicht um „Rassismus“.
    Aber Trump und die „Rechten“ sind so hirnverbrannt und
    so sehr auf Polizei-Staat und Militär-Staat gepolt, dass sie
    lieber einen niederträchtigen durch die Polizei begangenen
    Mord verteidigten und rechtfertigten, als dass sie dieses
    eindeutig bösartige Verbrechen der Polizei kritisiert hätten!
    Ich behaupte, wenn Trump diesen durch die Polizei
    begangenen Mord sofort verurteilt und erklärt hätte, er
    würde sich dafür einsetzen, dass sich sowas nicht wiederholt,
    dann hätte es diese ganzen Aufstände nicht gegeben.
    Denn die vielen Leute, die danach tatsächlich auf der Strasse
    waren, waren natürlich nicht alle von Soros bezahlt, nur ein
    verschwindender Bruchteil davon. Mit anderen Worten, wenn
    nicht eine breitere Volksempörung dahintersteht, gelingt es
    auch Typen wie Soros nicht, mit einigen bezahlten Strohpuppen
    einen Bürgerkrieg auf die Beine zu stellen. Hier liegt also ganz
    klar ein Versagen der sogenannten „Rechten“ vor, bei denen
    die Polizei und das Militär sozusagen automatisch immer
    recht hat. Das sind so Typen – und ich habe mit solchen
    Amerikanern selber am Telefon längere Gespräche geführt – ,
    die heute noch den Korea- und Vietnamkrieg verteidigen.
    Und das Gesindel, das damals die unschuldigen Vietnamesen
    umbrachte, ist für mich auch nicht besser wie die heutigen
    kriminellen Antifa-Typen. Der Westen ist insgesamt dekadent
    geworden. Ausserdem wirkt sowas wie Karma. Die ganzen
    im 1. und 2. Weltkrieg gegen Deutschland begangenen
    (Kriegs-) Verbrechen müssen gesühnt werden. Die entsprechenden
    Länder werden alle untergehen. Irlmaier sagt das gleiche voraus,
    auch wenn er es nicht, wie ich, politisch begründet.

  2. Sind die Amis wirklich so verblendet dass sie diesen Biden wählen?
    Wenn ich das Video anschaue wie er das Mädchen bedrängt…..wäre ich die Mutter gewesen (die doof daneben stand) hätte ich dem Kerl eine geknallt dass er ein neues „Esszimmer“ gebraucht hätte.

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