Medienkritik

Renommierter Investigativ-Journalist prangert an: „NEGATIV-BERICHT“ über JOE BIDEN wird UNTERDRÜCKT!


Der US-Investigativ-Journalist Glenn Greenwald ist sehr renommiert, arbeitete einst bei der angesehenen britischen Zeitung The Guardian, bereitete die von Edward Snowden im Jahr 2013 übermittelten Dokumente zum streng geheimen NSA-Überwachungsprogramm auf (dafür erhielt u.a. The Guardian den Publitzerpreis) und gründete mit zwei anderen Kollegen die Website „The Intercept“.

Und jetzt dies: Greenwald erhebt schwere Vorwürfe gegen seine eigenen Kollegen.

Der Grund: „The Intercept“ veröffentlichte ein Artikel über den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden NICHT. Greenwald wirft darin den Nachrichtenredaktionen eine „positive Voreingenommenheit“ gegen Biden vor.


HIER: https://t.me/GrandtGuido


Der Spiegel berichtet darüber:

Konkret gehe es um die distanzierte Berichterstattung über Korruptionsvorwürfe gegen Bidens Sohn, die die konservative Boulevardzeitung „New York Post“ veröffentlicht hatte.

Die „Post“-Berichte stießen umgehend auf große Skepsis. Die Onlinenetzwerke Twitter und Facebook schränkten die Verbreitung des Artikels ein und wiesen auf ungeklärte Fragen über den darin verbreiteten Wahrheitsgehalt hin.

Der – jährige Greenwald erklärte jedoch, „The Intercept“ sei von den „gleichen Tendenzen von Repression, Zensur und ideologischer Homogenität“ wie die nationale Presse geprägt.

Die Redaktionsspitze weigerte sich, diesen Artikel zu veröffentlichen, falls

er nicht „ALLE KRITISCHEN ABSCHNITTE“ über Joe Biden „ENTFERNE“,

so Greenwald!


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Inzwischen wehrt sich „The Intercept“ gegen die Vorwürfe und zwar mit einem höchst fragwürdigen Argument:

Greenwald würde „zweifelhafte Behauptungen“ der Kampagne von Donald Trump wiedergeben.

Er sei „eine erwachsene Person, die einen Wutanfall hatte“. „Während er uns der politischen Voreingenommenheit bezichtigt, war er es, der versuchte, die zweifelhaften Behauptungen einer politischen Kampagne – der Trump-Kampagne – wiederzuverwerten und als Journalismus zu verkaufen.“

Einen Entwurf des Artikels veröffentlichte Greenwald inzwischen selbst .

Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/glenn-greenwald-verlaesst-the-intercept-nach-streit-um-joe-biden-artikel-a-41b900b5-143e-496d-92ca-83b83ab3f6ff-amp

Sie sehen also: Selbst manche „Investigativ-Plattform“ unterdrückt die Wahrheit über Biden & Co.!

Das ist ein Dolchstoß ins Herz meiner Journalisten-Seele.

Tatsächlich hofiert auch die deutsche Presse von Anfang an Joe Biden.

In dieser Programmvorschau einer TV-Zeitung wird doch tatsächlich behauptet, Joe Biden würde „NICHT“ LÜGEN!

Quelle: TV-Digital Nr. 22/2020, S. 176

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4 Kommentare

  1. Bei Kaitag am Freitagwird berichtet, dass Hunter Biden was mit einer Tochter der Obamas hatte und sie zusammen gekokst hätten. Der Alte hat wohl alles gewusst. 🙂

    1. Bitte immer gleich eine Quellenangabe mit kommentieren. Denn sonst steht irgendwas im Raum. Die wenigsten suchen danach.
      Es ist auch mühsig, wenn man nicht weiß, WANN das berichtet wurde, danach zu suchen.

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