Wegen Freimaurer Henry Fords  Antisemitismus verweigerten Juden den Kauf von Ford-Autos!

Adolf Hitler war von dem Logenbruder fasziniert!

Ford finanzierte den Nationalsozialismus mit!


Sogar die christlichen Kirchen gingen im Jahre 1920 auf Distanz zu Ford und sprachen von „Rassenhass und Feindseligkeiten gegen unsere jüdischen Mitbürger“, die von Zeitungen geschürt würden und „lächerliche Anschuldigungen enthalten“.

Die amerikanischen Juden verweigerten massenhaft den Kauf von Ford-Autos. Selbst hohe Politiker wie Woodrow Wilson und William Howard Taft, 27. Präsident der USA und ebenfalls Freimaurer, beteiligten sich 1921 am Protest gegen die antisemitische Hetzkampagne des Judenhassers Ford. Doch dessen Antwort war schockierend, als er bekannte, keinem Rassenhass Vorschub leisten zu wollen, sondern nur die „dummen Nichtjuden“ mit der Nase auf die angeblichen „Ränke der Juden“ stoßen zu wollen.

Am 17. Februar 1921 erklärte Ford in einem Interview mit der New York World: „Das einzige, was ich über die Protokolle (der Weisen von Zion/d.A.) sagen kann, ist, dass sie mit dem Weltenlauf Schritt halten. Sie sind 16 Jahre alt, und sie haben immer auf die Weltlage gepasst. Sie sind auch heute noch aktuell.“

(Quelle: Hadassa Ben-Itto: „Die Protokolle der Weisen von Zion – Anatomie einer Fälschung“, Berlin 1998, S. 168)

Nach der Androhung einer Verleumdungsklage wegen seiner Ausfälle gegenüber den Juden und auf Grund negativer Verkaufszahlen distanzierte sich Ford von dem unter seinem Namen veröffentlichten Werk. Er setzte seine Unterschrift unter eine öffentliche Entschuldigung, die er aber nie gelesen haben wollte.

Seine persönlichen antisemitischen Überzeugungen blieben dennoch die alten. Die Juden waren für ihn die „Erzfeinde der Menschheit“ schlechthin und er war nach wie vor überzeugt vom Inhalt des Buches, denn das bewiesen seine früheren judenfeindlichen Äußerungen.


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Er heuerte sogar Detektive und Spione an, die Schmutz sammeln und über bekannte Juden ausschütten sollten, um so ihr Komplott beweisen zu können! Die Privatermittler glaubten die Verschwörer in der jüdischen Gemeindeorganisation New Yorks gefunden zu haben, die angeblich mit Präsident Wilson zusammenarbeiteten.

Einer war von Der ewige Jude ganz besonders fasziniert: Adolf Hitler, der 1924 an seinem Buch Mein Kampf arbeitete und daraus sogar „wortwörtlich“ umfangreiche Passagen übernahm und Ford als einen „großen Mann“ bezeichnete! Zudem soll er sich das Foto des Freimaurers auf den Schreibtisch gestellt haben.

Einem amerikanischen Reporter gegenüber äußerte Hitler, dass er „Heinrich“ Ford als „seine Inspiration“ betrachtete. Einer der engsten Mitarbeiter des deutschen Diktators, Dietrich Eckart, benannte die Protokolle der Weisen von Zion und Der ewige Jude ausdrücklich als Quellen der Anregung für den Nazi-Diktator.

(Quelle: Suzanne & James Pool: „Hitlers Wegbereiter zur Macht“, Bern, München 1980, S. 91-94).

Festzustehen scheint, dass Hitler das antisemitische Werk Fords als eines seiner wichtigsten Propagandamittel einsetzte.

Der Freimaurer hingegen entwickelte sich seinerseits zum Bewunderer von Hitler, finanzierte faschistische und antiamerikanische Parteien, um den Kampf gegen die Juden voranzutreiben.

1928 fusionierten gar die deutschen Niederlassungen Fords mit jenen der I. G. Farben. Die deutschen Chemiefabriken stellten nicht nur das im Ersten Weltkrieg angewandte Chlorgas her, sondern sollten später „Zyklon B“ produzieren, das beispielsweise in den Gaskammern von Auschwitz und Buchenwald verwendet wurde und Millionen Juden den Tod brachte.

(Quelle: Antony C. Sutton: “Wallstreet und der Aufstieg Hitlers“, Basel 2008, S 39ff.)

In den 1930er Jahren nahm Logenbruder Henry Ford öffentlich Partei für Nazi-Deutschland. Im Juli 1939 verlieh ihm Hitler als erstem Amerikaner die für einen Nicht-Deutschen höchste Ehrenauszeichnung, das „Großkreuz des Deutschen Adlerordens“.

Der Nazi-Diktator hatte diesen Verdienstorden persönlich gestiftet, um Ausländer zu ehren, die sich um das Deutsche Reich verdient gemacht hatten. Dies führte in den Vereinigten Staaten zu einem Sturm der Kontroverse.

Während Ford öffentlich postulierte, er „möge keine totalitären Regierungen“, profitierte er in Wahrheit von diesen. So produzierten seine deutschen und französischen Betriebe gewinnbringend für Hitlers Wehrmacht, ebenso für US-Fabriken für die US-Army. Die Nettogewinne alleine für das Jahr 1941 sollen rund 58 Millionen Franc betragen haben.

Aufgrund der großen Entrüstung über diese Nazi-Auszeichnung, vor allem aus zionistischen Kreisen in den USA, ruderte Ford zurück und erklärte:

„Die Annahme einer Medaille vom deutschen Volk (…) beinhaltet nicht, wie manche zu glauben scheinen, meine Sympathie dem Nazismus gegenüber. Diejenigen, die mich seit Jahren kennen, wissen, dass alles, was Hass schürt, meine Abscheu erregt.“

(Quelle: Antony C. Sutton: “Wallstreet und der Aufstieg Hitlers“, Basel 2008, S. 93).


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Dass dies mehr als eine Farce war, bewiesen die Fakten, die Ford schuf. Mehr noch: Die New York Times berichtete am 20. Dezember 1922, dass Henry Ford Hitlers nationalistische und antisemitische Bewegung in München finanzierte.

Quelle Screenshot/Bildzitat: Antony C. Sutton: “Wallstreet und der Aufstieg Hitlers“, Basel 2008, S. 90

Der britische Historiker und Ökonom Antony Cyril Sutton berichtete diesbezüglich:

„Diese Geldmittel Fords wurden von Hitler dazu verwendet, den bayrischen Aufstand zu entfachen. Dieser Aufstand scheiterte und Hitler wurde gefangen genommen und anschließend vor Gericht gestellt. Im Februar 1923 sagte der stellvertretende Präsident des bayrischen Parlaments, Auer, vor Gericht aus:

‚Schon lange liegen dem bayrischen Landtag die Informationen vor, dass die Hitlerbewegung zum Teil von einem amerikanischen antisemitischen Boss namens Henry Ford finanziert wurde (…) Herr Hitler prahlt in aller Öffentlichkeit mit der Unterstützung durch Mr. Ford und lobt Mr. Ford als großen Individualisten und großen Antisemiten.“

(Quelle: Antony C. Sutton: “Wallstreet und der Aufstieg Hitlers“, Basel 2008, S. 92).

Fords spätere Kooperation mit den Nazis (siehe oben) müßigte den britischen Historiker und Ökonom zu folgerichtigem Statement:

„Es gibt dokumentarisches Beweismaterial darüber, dass die Ford Motor Company im Zweiten Weltkrieg auf beiden Seiten arbeitete. Wenn die nationalsozialistischen Industriellen, die in Nürnberg vor Gericht gestellt wurden, sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig machten, dann muss das ebenso für die Kollaborateure in der Familie Ford, Henry und Edsel Ford (sein Sohn/d.A.) gelten. Die Geschichte der Fords wurde jedoch von Washington verhüllt – anscheinend wie fast alles andere, das den Namen und die Wertschätzung der finanziellen Elite der Wall Street antasten könnte.“

(Quelle: Antony C. Sutton: “Wallstreet und der Aufstieg Hitlers“, Basel 2008, S. 97).

Ford soll sogar die Hetz-Protokolle der Weisen von Zion benutzt haben, um den US-Senat zu überreden, sich nicht Präsident Wilsons Völkerbund anzuschließen.

David Landes, einer der führenden amerikanischen Wirtschaftshistoriker, schrieb:

„Manche islamistischen Gruppen haben Fördergelder von der Ford Foundation erhalten, die auf dem Papier nichts mit dem Autounternehmen zu tun hat, aber ihren langen Schatten auf es wirft.“

(Quelle: David Landes: „Die Macht der Familie – Wirtschaftsdynastien in der Weltgeschichte“, München 2006, S. 443).

Wie sehr Freimaurer ihren Logenbruder „deck(t)en“, zeigt die Tatsache, dass in einigen Publikationen gar nichts über den Judenhass Fords und seine Anbiederung an Hitler-Deutschland publiziert wurde und wird.

Weder im Internationalen Freimaurer Lexikon noch beispielsweise bei Jürgen Holtorfs Die Logen der Freimaurer findet man dazu einen Hinweis.

Und das obwohl eine neue Ausgabe von The International Jew des Logenbruders und Judenhassers Henry Ford erst 1993 erneut herausgegeben worden war.

Auch das ist eine vom Mainstream nicht beachtete Schande!


Dies ist ein Auszug aus:

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Quellen: David Landes: „Die Macht der Familie – Wirtschaftsdynastien in der Weltgeschichte“, München 2006, S. 179, 180, 185, 187, 190ff., 194ff., 199, 207/Hadassa Ben-Itto: „Die Protokolle der Weisen von Zion – Anatomie einer Fälschung“, Berlin 1998, S. 83ff., 145, 168, 376/Eugen Lennhoff/Oskar Posner/Dieter A. Binder: „Internationales Freimaurer Lexikon“, München 2006 (5. überarbeitete und aktualisierte Ausgabe), S. 289, 517/Jim Marrs: „Heimliche Herrscher – Wie verborgene Mächte das Schicksal der Menschheit bestimmen“, Rottenburg 2007, S. 183, 199ff./Jürgen Holtorf: „Die Logen der Freimaurer – Geschichte, Bedeutung, Einfluss“, München 1991, S. 143, 144/Dieter Rüggeberg: „Geheimpolitik – Der Fahrplan zur Weltherrschaft“, Wuppertal 2000 (5. Auflage), S. 77ff./Dieter Rüggeberg: „Geheimpolitik Band 2: Logen, Politik“, Wuppertal 1997 (2. Auflage), S. 39ff./A. Ralph Epperson: „Die unsichtbare Hand – Der Einfluss geheimer Mächte auf die Weltpolitik“, Rottenburg 2006, S. 272/Eduard Gugenberger/Franko Petri/Roman Schweidlenka: „Weltverschwörungstheorien – Die neue Gefahr von rechts“, Wien, München 1998, S. 136, 137,181.____________________________________________________________________

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Foto: Wikimedia.commons (Henry Ford mit Model T, Hotel Iroquois, Buffalo NY 1921) (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ford_1921.jpg))


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