Am 29. August 1958 wurde der wohl erfolgreichste Entertainer aller Zeiten geboren:

Michael Jospeh Jackson.

Er war nicht nur ein US-amerikanischer Sänger, Tänzer, Autor, sondern auch Musik- und Filmproduzent sowie ein einflussreicher Musikmanager.

Seit langem kursiert im Internet ein Handyvideo, in dem Michael Jackson, der King of Pop, der „Barack Obama der Musik“ kritische Worte zu den Medien und zu den Eliten fand.

Seltsamerweise schien er dieselben Kreise zu kritisieren, die einst auch Donald Trump in seinem Wahlkampf um die 45. US-Präsidentschaft ins Visier nahm.

Macht dies aus einer scheinbaren „Verschwörung“ schließlich „Fakten“?

Als Michael Jackson am 25. Juni 2009 mit nur 50 Jahren starb, huldigten ihm rund um den Globus Millionen von Menschen. Er war nicht irgendwer. Er war das größte Pop-Idol aller Zeiten und wurde sogar zweimal zum Friedensnobelpreis nominiert.

Ex-US-Präsident Barack Obama, der damalige kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger,  der ehemalige deutsche Wirtschafts- und spätere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg – nur drei Beispiele von Politikern, die nach dem Tod Michael Jacksons kondolierten. Sogar das Plenum des amerikanischen Repräsentantenhauses legte eine Schweigeminute ein und auch der Vatikan würdigte den verstorbenen Popstar.

Doch hören Sie selbst, was Michael Jackson zu Lebzeiten gesagt hatte:

„Ich habe es satt, wie die Medien uns belügen, wie sie alles manipulieren. Alles, was um uns herum passiert. Sie sagen NICHT die Wahrheit! Sie lügen!

Die gleichen Leute, die unsere Medien manipulieren, manipulieren auch unsere Geschichtsbücher. Unsere Geschichtsbücher sind nicht wahr! Sie sind ALLE eine Lüge! Das müsst ihr ALLE wissen!

Alles was passiert und passiert ist, ist so, weil Verschwörer, größere Eliten, die Macht besitzen. 

Es ist Zeit für einen Wandel!“

Hier das Video:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=3zPF14WPwdI 

Irgendwann kamen dann die Kindesmissbrauchsvorwürfe, die dann auch medial aufbereitet wurden.

Am 6. April 2019 strahlte ProSieben die über vierstündige Dokumentation „Leaving Neverland – Die dunkle Seite von Michael Jackson“ aus.

Noch immer bewegt diese Fankreise, Journalisten, Betroffene und die Jackson-Familie.

Bei der Doku-Vorankündigung heißt es beim Sender:

Michael Jackson galt als genialster Kreativer der Popmusik seit den Beatles und laut dem Guinness-Buch der Rekorde als erfolgreichster Entertainer aller Zeiten. Er verkaufte geschätzte 750 Millionen Tonträger, gewann die meisten Grammys und war am häufigsten auf Platz 1 in den US-Charts.

Darüber hinaus gilt er als der Pop-Star, der die meisten Wohltätigkeitsorganisationen sowohl finanziell wie auch repräsentativ unterstützte. Für sein soziales Engagement wurde Michael Jackson vielfach geehrt und zweimal für den Friedensnobelpreis nominiert. Michael Jackson war nicht nur der King of Pop, er war auch ein echter Wohltäter. Und doch gibt es da auch die dunkle Seite des Pop-Idols, dessen dokumentarische Offenbarung es nun vermag, das Denkmal einer ganzen Musikgeneration zum Einsturz zu bringen – die Rede ist von der Dokumentation „Leaving Neverland“.


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Und weiter:

ZERSTÖRT DIE DOKU „LEAVING NEVERLAND“ DAS IDOL EINER GANZEN GENERATION?

Über die Doku „Leaving Neverland“ von HBO (Samstag, 6. April 2019 bei ProSieben und als Online-Stream auf ProSieben.de) diskutiert aktuell die ganze Welt intensiv. Die gezeigten Bilder und Interviews sollen Licht ins Dunkel bringen und beleuchten die vermeintlich pädophile Seite des King of Pop. Aufgeteilt ist der Film in zwei Parts. „Leaving Neverland Part 1“ lässt die beiden Männer James Safechuck (40) und Wade Robson (37) parallel aber voneinander unabhängigen ihre Geschichten erzählen, wie sie von Michael Jackson als Kinder sexuell missbraucht wurden. „Er war einer der gütigsten, sanftesten, liebevollsten Menschen, die ich kannte“, sagt Wade Robson in der Doku über sein ehemaliges Idol. „Und er hat mich über sieben Jahre sexuell missbraucht.“

Part 2 von „Leaving Neverland“ zeigt vor allem die Prozesse gegen Michael Jackson, die 1993 ihren Anfang nahmen, als der damals 13-jährige Jordan Chandler behauptete, dass ihn der Sänger missbraucht habe, als er auf dessen Ranch Neverland übernachtete. Außerdem berichtet die zweite Hälfte, wie Wade Robson und James Safechuck erst Jahre nach den Geschehnissen zu der Erkenntnis kamen, traumatisiert zu sein.

Quelle: https://www.prosieben.de/tv/leaving-neverland

Ich habe mir diese Doku angesehen und muss zugeben, dass sie harter Tobak ist. Nicht nur für eingeschworene MJ-Fans, sondern für jeden, der sich gegen Kindesmissbrauch, sprich Pädokriminalität ausspricht, was eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Vorausgesetzt: Es stimmt tatsächlich, was die beiden mutmaßlichen Missbrauchsopfer James Safechuck und Wade Robson erzählen.

Erste Zweifel kommen von Kritikern auf, dass alles gelogen sei. Denn einer von beiden erzählte beispielsweise von einem Missbrauch im Bahnhofsgebäude auf Neverland, das anscheinend zu jener Zeit noch gar nicht gebaut war…

Andererseits: Wenn Safechuck und Robson alles erfunden haben, dann müssten sie eine ganze Reihe von Menschen mit involviert und oder manipuliert haben: Eltern, Brüder, Schwestern, Bekannte, Freunde etc., die alle in der Doku vorkommen und interviewt werden. Dann müssten Tonbandaufnahmen, Telefonmitschnitte, Faxe und Briefe (die in der Doku gezeigt und teilweise abgespielt werden) gefälscht sein, bei und in denen MJ von seiner „Liebe“ zu den Jungs spricht und schreibt.

Das wiederum wäre eine Verschwörung mutmaßlicher Opfer.

Was der King of Pop – wenn es nach Safechuck und Robson geht – unter dieser „Liebe“ versteht, machen die mutmaßlichen Missbrauchsopfer mit drastischen Worten klar: Kindesmissbrauch in (fast) allen Varianten.

Schwer erträglich diese Erzählungen.

Andererseits beschäftige ich mich seit drei Jahrzehnten mit Pädokriminalität, habe selbst in diesen Reihen undercover recherchiert und dazu Filme gedreht und Bücher geschrieben.

EXKLUSIVER SCHOCKREPORT: “Die Gier nach Frischfleisch!” – So ticken Pädokriminelle wirklich!

Der PÄDO-LOLITA-KOMPLEX – Kindfrauen in Film & Musik (Teil 1) (YouTube-Doku)

Sexueller Kindesmissbrauch in Kulten (1): David Koresh & die “Branch Davidians”


Genauso, wie Safechuck und Robson MJs scheinbare „Gelüste“ beschreibt, machen sich Pädokriminelle an ihre Opfer heran: Der Täter verspricht und gibt etwas, was andere nicht haben, erringt Vertrauen, kapselt die Opfer vom (familiären) Umfeld ab, missbraucht es und droht nachher mit drastischen Strafen, wenn das publik wird. Der Täter macht das Opfer zum Mit-Täter.

Dieses Vorgehen beschreiben Safechuck und Robson ebenfalls so. Und auch, warum sie so lange geschwiegen haben und den King of Pop mit Falschaussagen „beschützten“.

Das alles zu erfinden, ungeachtet der juristischen Konsequenzen scheint wiederum schwer glaubhaft.

Im April 2019 spricht in der österreichischen Kronzenzeitung der Regisseur und Videoproduzent Rudi Dolezal davon, dass MJ ein „Raubtier“ war.

„Ich bin jetzt mit meinen Erfahrungen der Meinung, der Michael Jackson war ein, wie die Amerikaner sagen, ein Predator (Raubtier), einer, der sich junge Buben ausgesucht hat.“

Die Dokumentation „Leaving Neverland“ hat er gesehen.

„Jeder soll sich diesen Film anschauen.“ Dolezal glaubt den darin geäußerten Vorwürfen der beiden US-Amerikaner Wade Robson and James Safechuck, die behaupten, als Kinder von Michael Jackson sexuell missbraucht worden zu sein. „Der eine hat Selbstmordversuche hinter sich, weil Michael Jackson ihn als Neunjähriger mit der Hand und oral befriedigt hat. Da hört sich der Spaß auf.“ Die Gegenstimmen der Jackson-Family, die behaupten, hier werde versucht, Geld zu machen, ndet Dolezal absurd. „Wer unterzieht sich so einer Tortur nur wegen dem Geld? Das glaube ich nicht.“


HIER: https://t.me/GrandtGuido


Und:

Für eine Dokumentation teilt Michael Jacksons persönlicher Kameramann, der ihn auf seinen Tourneen immer begleitet hat, sein Material mit dem Österreicher. „Da habe ich eben auch Szenen gesehen mit einem Buben, zwar war es immer nur einer, die waren nicht gleichzeitig dran, es gab immer einen ,favorite boy’ (Lieblingsbuben), auch im Hotelzimmer und so. Da war nix Sexuelles dabei, aber es war alles sehr komisch.“ Szenen, bei denen Michael Jackson zum Beispiel einen Buben am Kopf streichelt.

Sogar die Neverland-Ranch besuchte der heute 61-jährige Regisseur und Produzent. Das berüchtigte Anwesen, wo der US-Superstar mit Kindern gemeinsam lebte, hat Dolezal mit gemischten Gefühlen in Erinnerung: „Auch wie wir in Neverland waren, und er nächtelang mit kleinen Jungs im Bett war. Es war alles sehr komisch. Ich hab‘ mir damals gedacht, und auch selber eingeredet, das wird schon nix sein. Man will das ja auch nicht. Man will ja nicht mit einem Kinderschänder arbeiten.“

Dann erzählt Dolezal noch etwas Merkwürdiges über MJ, der offenbar seine Macht zu nutzen gewusst habe:

„Ich hab‘ schon mit sehr vielen komischen und schwierigen Typen in meiner Berufskarriere gearbeitet und werde es auch weiterhin tun. Aber es ist mir nur mit Michael Jackson passiert, dass ich einen Vertrag unterschreiben hab‘ müssen, bevor ich ihn überhaupt gesehen habe, wo drinnen gestanden ist, dass ich und mein Team in die andere Richtung schauen müssen, sobald er den Raum betritt.“

Quelle: https://www.krone.at/1898527?utm_source=krone.at+Newsletter&utm_campaign=34eea7bc9f-Guten-Morgen-NL&utm_medium=email&utm_term=0_efcdfc7dd7-34eea7bc9f-202292505


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7 Gedanken zu „MICHAEL JACKSON: „Pädokriminelles Raubtier“ oder „Opfer der Eliten?“ (VIDEO)“
  1. Lieber Guido, zum Thema Michael Jackson kann ich Dir das Buch „Make that Change“ von Sophia Pade und mit dem Co-Autor Armin Risi empfehlen. Ich hatte vorher absolut nichts mit Michael am Hut und während des Lesens dieses Buches flossen mit die Tränen noch und noch. Es wurde sehr genau und ehrlich recherchiert, wenn auch nicht alle Details herausgefunden wurden. Manches bleibt nach wie vor nebulös. Aber es lohnt sich, es zu lesen.
    https://armin-risi.ch/Buecher/Make-That-Change.php
    Liebe Grüße von Heike

    1. Ja Armin Risi ist bekannt dafür, dass er ebenfalls gründlich recherchiert. Wenn etwas wahres drann gewesen wäre, hätten die Staatsanwälte damals was gefunden und Ihn eingesperrt.
      Was ist jetzt eigentlich mit Epsteins Freundin. Wann kommt das an die Öffentlichkeit?

  2. Hallo, Michael Jackson hatte schon so seine „Marotten“. Menschen sollten ihn nicht anfassen, nicht ansehen usw. und er liebte Kinder. Ich denke, da er keine Kindheit hatte, wollte er anderen Kindern helfen, die ihrige zu erleben. Sollte er deswegen gleich ein Pädo sein? Ich denke „Nein“. Dann hätte es viel mehr Zeugen gegeben. Denkt an Pädos wie Hanks und Konsorten.
    Er wurde gehasst, weil er ein guter Geschäftsmann war. Immerhin kannte er sich mit den Praktiken der Medienindustrie aus und hielt dagegen. Und das haben die ihm nie verziehen. Und diese dubiosen zwei Zeugen waren waren einfach nur geldgierig und voller Lügen.
    Schade, dass er so früh gehen musste. Danke für dein deine Infos und Bücher, einige haben wir.

  3. Hallo….
    Also ich habe es eigentlich nie wirklich geglaubt und irgendwann kamen mir Zweifel und dachte,was wenn doch??
    Nach seinem Video aber denke ich haben sie angefangen ihn fertig zu machen weil er zuviel wußte was da abgeht und der Mißbrauch schlägt dann am kräftigen ein.
    Ich kann es immer noch nicht wirklich glauben….

  4. Michael Jacksen war wohl vieles, aber dass er pädophil war konnte ich noch nie glauben. Ich glaube aber auch nicht, dass es sogenannten ungewollten Selbstmord war. Keine Mensch und schon gar kein Arzt würde eine Reanimation auf einem Bett versuchen. War er vorher nicht tot, so bestimmt nachher. Aber zu dem Zeitpunkt habe ich eh schon seine Tage gezählt, denn gewisse Dinge sollte man einfach verschweigen.

  5. Ich frage mich, warum man nicht gegen Bidens Ermittlungen aufnimmt, gegen Tom Hanks, Lady Gaga und gegen so unendlich viele andere Prominente, wo es einen Anfangsverdacht gibt und Aussagen von Zeugen oder Betroffenen???
    Warum nur so verbissen konsequent gegen Michael Jackson??? Ich weiß nicht genau, wa ich davon halten soll.
    Ein Artikel von legitim.ch: …. Dieser internationale Erpressungs-Skandal, der im Mainstream nahezu ganz ausgeblendet wird, ist meines Erachtens das wichtigste Puzzlestück, um die Corona-Verschwörung richtig verstehen zu können, denn immer mehr Menschen erkennen, dass mit der AKTUELLEN CORONA-POLITIK etwas nicht stimmt und sie können nicht einordnen, warum die Regierung weiter an den zerstörerischen Massnahmen festhält, obwohl von Anfang an bekannt war, dass keine Übersterblichkeit besteht…… Ausschnitte Ende

    Jan Walter:
    Donald Trump: Über Lady Gaga könnte ich euch viele Geschichten erzählen …
    Trigger Warnung: Dieser Beitrag enthält sensibles Bildmaterial!
    DONALD TRUMP äusserte sich neulich über diverse Promis, die sich FÜR JOE BIDEN einsetzen. In Anbetracht der vielen düsteren Geheimnisse, die in den letzten Jahren über einflussreiche und prominente Persönlichkeiten ans Licht gekommen sind, haben seine Anspielungen eine besondere Bedeutung:
    Jetzt hat er [Joe Biden] Lady Gaga. Lady Gaga – es sieht schlecht aus. Ich kann euch viele Geschichten erzählen. Ich könnte euch viele Geschichten über Lady Gaga erzählen. Ich kenne viele Geschichten über Lady Gaga. Video zur Aussage Trumps unter: https://www.legitim.ch/post/donald-trump-%C3%BCber-lady-gaga-k%C3%B6nnte-ich-euch-viele-geschichten-erz%C3%A4hlen

    MARINA ABRAMOVIC , die unter anderem für ihre makaberen Spirit Cooking Dinners mit wohlhabenden Promis bekannt ist und jungen Talenten mit ihrer unorthodoxen Methode zum Erfolg verhilft, bezeichnete Lady Gaga als eine Hardcore-Studentin:

    Sie ist eine Hardcore-Studentin. Ich musste ihr die Augen verbinden und sie war drei Stunden im Wald, gefressen von Mücken und Spinnen, zerkratzt von den Büschen. Es war ziemlich unglaublich. Was auch immer ich ihr sagte, sie hat die Übung absolut bis zum Ende absolviert und sich nie beschwert. Und meine Übungen sind ziemlich hart.

    (vgl. New York Times & CAPITAL FM)
    BILD zu sehen unter: https://www.legitim.ch/post/donald-trump-%C3%BCber-lady-gaga-k%C3%B6nnte-ich-euch-viele-geschichten-erz%C3%A4hlen

    Anmerkung: Man muss kein Psychiater sein, um zu erkennen, dass MARINA ABRAMOVIC geisteskrank ist. Dass LADY GAGA nun dem Impfpapst, BILL GATES , und der WHO als Cashcow dient, indem sie an Benefizkonzerten Millionen für die Impf-Apokalypse einspielt, wirft definitiv Fragen auf. AUFFÄLLIG AUCH IHRE NÄHE ZUM KORRUPTEN BIDEN. Bild davon mit Biden und mit OBAMA an dieser Stelle unter:
    https://www.legitim.ch/post/donald-trump-%C3%BCber-lady-gaga-k%C3%B6nnte-ich-euch-viele-geschichten-erz%C3%A4hlen

    Die Bidens sind gemäss der Daily Mail und der New York Post in einen widerlichen Korruptions- und Erpressungsskandal mit China verwickelt:

    In einem erstaunlichen Lapsus entschied sich Hunter Biden, seinen MacBook Pro-Rechner – vollgestopft mit dem, was ein IT-Experte gestern Abend als „Alptraum der nationalen Sicherheit“ und „klassisches Erpressungsmaterial“ bezeichnet hatte – mit einem einzigen, einfachen Passwort zu schützen: Hunter02.

    Nebst Tausenden E-Mails über Korruption und unlautere Deals während der OBAMA-ADMINISTRATION, enthielten die Datenträger auch schockierendes Bild- und Videomaterial. In alternativen Foren wird darüber spekuliert, ob auf dem folgenden Bild tatsächlich LADY GAGA mit HUNTER BIDEN zu sehen ist. Bild davon an dieser Stelle zu sehen unter: https://www.legitim.ch/post/donald-trump-%C3%BCber-lady-gaga-k%C3%B6nnte-ich-euch-viele-geschichten-erz%C3%A4hlen
    https://www.legitim.ch/post/donald-trump-%C3%BCber-lady-gaga-k%C3%B6nnte-ich-euch-viele-geschichten-erz%C3%A4hlen

    Anmerkung: Was auf diesem Bild zu sehen ist, muss leider als harmlos bezeichnet werden. Gemäss Rudy Giuliani, der das Beweismaterial begutachtet hat, ist der Inhalt absolut verstörend. Er und andere, die den Inhalt gesehen haben, bezeichneten das Fundstück als „Laptop from Hell“ (dt. Laptop aus der Hölle). Steve Bannon und Guo Wengui haben Auszüge des sensiblen Erpressungsmaterials auf G-TV veröffentlicht.
    Bild dazu an dieser Stelle unter :
    https://www.legitim.ch/post/donald-trump-%C3%BCber-lady-gaga-k%C3%B6nnte-ich-euch-viele-geschichten-erz%C3%A4hlen

    Weitere Bilder von Hunter Biden findet man auch auf GNEWS. Wang DingGang, der Gründer von Lude Media, der nota bene in der Daily Mail erwähnt wurde und sich mit Rudy Giuliani ablichten liess, meinte,
    DASS DAS, WAS ER AUF DEM LAPTOP GESEHE HABE, IN CHINA NICHT INMAL TIEREN ANGETAN WERDE und Giuliani brach in Tränen aus, als er in einem Interview über das Gesehene berichtete. (vgl. banned.video; 3:14)
    Bild dazu an dieser Stelle unter:
    https://www.legitim.ch/post/donald-trump-%C3%BCber-lady-gaga-k%C3%B6nnte-ich-euch-viele-geschichten-erz%C3%A4hlen

    Was – Gott sei Dank – endlich ans Licht kommt und trotz der massiven Zensur allmählich die Massen erreicht, ist die Spitze eines absolut kolossalen Eisbergs, dessen Existenz schon seit Jahrzehnten von zahlreichen Opfern bestätigt wurde.

    Im Januar 2017 berichtete The New Zealand Herald über Anneke Lucas (53), die als kleines Kind in einen belgischen aristokratischen Pädophilenring verkauft wurde und das Schweigen über die Schrecken ihrer Kindheit nach vielen Jahren gebrochen hat:

    Normalerweise war es eine volle Nacht und ein volles Wochenende und so wurde ich ungefähr sechs Stunden pro Woche vergewaltigt – mehr als 1.700 Stunden, bis zu meinem zwölften Lebensjahr.

    Kinder wurden getötet. Jungen wurden häufiger gefoltert, Mädchen jedoch getötet.

    Ich musste es tun [die Vergewaltigungen], weil immer die Gefahr bestand, getötet zu werden.

    Kein Kind verdient, was ich durchgemacht habe oder was Millionen von Kindern durchgemacht haben.

    Anmerkung: Wegen eklatanter Fehler bei den Polizeiermittlungen und 27 mysteriösen Todesfällen unter den Zeugen sowie Unstimmigkeiten beim Gerichtsverfahren wird deutlich, dass Dutroux Teil eines Kinderschänderrings war, dessen Hinterleute bis heute nie bestraft wurden. (vgl. Wikipedia)

    Eine weitere Überlebende, die öffentlich darüber berichtet hat, wie sie von Politikern und einflussreichen Persönlichkeiten rituell missbraucht wurde, ist die gebürtige Australierin Fiona Barnett, deren Erfahrungen gemäss The Sydney Morning Herald ein ähnliches Bild vermitteln. Barnett illustrierte ihre Erinnerungen mit unzähligen Skizzen:
    Bild dazu an dieser Stelle unter:
    https://www.legitim.ch/post/donald-trump-%C3%BCber-lady-gaga-k%C3%B6nnte-ich-euch-viele-geschichten-erz%C3%A4hlen

    (Die Skizzen-Sammlung und weitere Details sind im web.archiv.org abgespeichert.)

    Anmerkung: Dr. John Gittinger (vgl. Skizze oben links) arbeitete damals gemäss Wikipedia tatsächlich für das Project MKUltra der CIA und Richard Nixon (vgl. Skizzen unten links/rechts) hatte gemäss Anthony Summers Biografie „The Arrogance of Power: The Secret World of Richard Nixon“ tatsächlich eine sadistische Ader:

    Nixon verschlug Pat (seine Frau) so übel… so schlimm, dass sie am nächsten Tag nicht aus dem Haus gehen konnte. „Das war nicht das erste Mal“, erklärt Van Petten, „und Angestellte wie Haldeman, Robert Finch oder Ehrlichman mussten gelegentlich eingreifen. In dieser besonderen Nacht gab es während dieser gottlosen Stunde viel Aufregung und einer oder mehrere Helfer mussten einschreiten und ihn von Pat wegzerren. Sie hatte blaue Flecken im Gesicht. Alle waren versteinert.“

    Der tiefstaatliche Pädosumpf wurde auch von der Amerikanerin Virginia Roberts Giuffre bestätigt, die jahrelang gegen die korrupte Justiz und die mediale Ignoranz ankämpfte, ehe ihre Bemühungen Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell zu Fall brachten. Brisant an dem Fall ist, dass gemäss The New Yorker und The Guardian tatsächlich eine direkte und äusserst dubiose Verbindung zu Bill Gates besteht. Der Guardian spricht von einer „moralischen Bankrotterklärung der Tech-Elite“, da Bill Gates, einer der einflussreichsten Drahtzieher der Corona-Verschwörung, im Auftrag von Jeffrey Epstein, der anonym bleiben wollte, Millionenbeträge an das MIT spendete.

    Des Weiteren flog Gates in Jeffrey Epsteins ominösen Privatjet (aka Lolita-Express) und er weigert sich, zu erklären warum. (vgl. Daily Mail)
    Alex Accosta, der Richter, der Epstein nach seiner ersten Verhaftung mit einem unverständlich milden Deal davonkommen liess, erklärte, dass er dazu angewiesen worden sei, weil Epstein zum Geheimdienst gehörte. (vgl. Daily Beast)

    Auch Ari Ben-Menashe, der im Iran geborene israelisch-kanadische Geschäftsmann, der gemäss Wikipedia von 1977 bis 1987 als Waffenhändler für den israelischen Geheimdienst tätig war, bezeugte gegenüber der Sun, dass er Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell dem Mossad vorgestellt habe und die beiden im Auftrag des Geheimdienstes einen Erpressungsring mit minderjährigen Mädchen betrieben, um einflussreiche Politiker in die Falle zu locken:

    Aber ein vierzehnjähriges Mädchen zu fi**en ist ein Verbrechen. Und er [Epstein] fotografierte Politiker, die vierzehnjährige Mädchen fi**en – falls Sie eine klare Antwort haben wollen.

    Sie [Epstein und Maxwell] haben einfach Leute erpresst, sie haben einfach solche Leute erpresst.

    Anmerkung: Dieser internationale Erpressungs-Skandal, der im Mainstream nahezu ganz ausgeblendet wird, ist meines Erachtens das wichtigste Puzzlestück, um die Corona-Verschwörung richtig verstehen zu können, denn immer mehr Menschen erkennen, dass mit der AKTUELLEN CORONA-POLITIK etwas nicht stimmt und sie können nicht einordnen, warum die Regierung weiter an den zerstörerischen Massnahmen festhält, obwohl von Anfang an bekannt war, dass keine Übersterblichkeit besteht.

    (vgl. K-Tipp Nr. 8, 22. April 2020)
    Dass ausgerechnet Alain Berset, der umstrittene Gesundheitsminister, gemäss der NZZ und der Weltwoche selbst zum Opfer eines mysteriösen Erpressungsversuchs wurde, wirft weitere Fragen auf:

    Bei der Verhaftung von Scarlett Gehri (Name geändert) stellte die Polizei nicht weniger als fünf Datenträger sicher, nämlich ein Apple-MacBook, ein Tablet sowie drei Smartphones. Ein Spezialdienst der Bundeskriminalpolizei löschte sämtliche Daten und setzte alle Geräte auf die Werkseinstellung zurück.

    Während die Unterlagen der Kontoeröffnung durch Scarlett Gehri als Beweismittel bei den Akten belassen wurden, bemühte sich die Bundesanwaltschaft, sämtliches Material raschestmöglich zu vernichten.

    Der Strafbefehl liegt nur in anonymisierter und in manchen Teilen geschwärzter Form vor. (…) Nach Einschätzung der Bundesanwaltschaft könnte also Alain Berset seinen Beruf als Bundesrat nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausüben, sollte das belastende, mittlerweile gelöschte Material publik werden.

    Anmerkung: Obwohl die Bundesanwaltschaft keine Hinweise auf den Pädosumpf bekannt gab, verdeutlicht dieser angeblich gescheiterte Erpressungsversuch, wie fragil die Schweizer Rechtsstaatlichkeit tatsächlich ist.

    In Anbetracht der behördlichen Geheimtuerei braucht sich Berset auch nicht wundern, wenn auf Social Media über die wahren Hintergründe des Skandals spekuliert wird; zumal sein eigenes Verhalten – sowohl privat wie auch politisch – immer fragwürdiger erscheint. Man darf sich auch fragen, was ihn triggert, auf Instagram Bilder zu liken, die an das Project MK-Ultra der CIA (traumabasierte Bewusstseinskontrolle) erinnern.

    Zum Vergleich ein Screenshot im Webformat:

    Anmerkung: Um sich zu schützen, entwickeln Trauma-Opfer oft eine gespaltene Persönlichkeit. Dieser Schutzmechanismus wird in der Psychologie als dissoziative Störung bezeichnet. (vgl. Netdoktor) Während sich das Bewusstsein von der Realität verabschiedet, entsteht ein „anderes Ich“ (lat. alter ego). Dieser Effekt wird bei der traumabasierten Bewusstseinskontrolle gezielt verursacht und benutzt, um Menschen für eine bestimmte Aufgabe zu programmieren. Wenn Opfer mit Reizen wie Bilder oder Stimmen konfrontiert werden, die traumatische Erinnerungen wecken, kann das verdrängte Bewusstsein unerwartet und plötzlich getriggert werden. Sollte Alain Berset ein MK-Ultra Sklave des satanischen Kults sein, könnte es durchaus sein, dass er selbst überhaupt nicht weiss, warum ihn diese Bilder triggern.
    https://www.legitim.ch/post/donald-trump-%C3%BCber-lady-gaga-k%C3%B6nnte-ich-euch-viele-geschichten-erz%C3%A4hlen

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