Es wird immer schlimmer mit der Zensur der selbsternannten Meinungswächter von Facebook & Co.!

Jetzt werden sogar Posts blockiert, die Kindesmissbrauch aufdecken und anprangern!

Zumindest in meinem Fall!

Was für „Kriminelle“ arbeiten dort denn überhaupt, die so etwas verhindern?

Doch der Reihe nach …

Am 19.11. 2021 wurde mein Facebook-Konto für 30 Tage gesperrt, wegen dieses Posts:

Dabei geht es wohl um folgenden Artikel (samt Videos) vom 18. Februar 2021, den ich meinen Lesern nachfolgend noch einmal präsentiere:


TABUTHEMA: Kinderprostitution in Afghanistan & der deutsche Einsatz am Hindukusch! (VIDEOS)

Ende März 2021 läuft das Mandat für den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan aus.

Die Friedensverhandlungen zwischen der afghanischen Regierung und den radikalislamischen Taliban sind nämlich bis dahin noch nicht abgeschlossen.

Deshalb wirbt Bundesaußenminister Heiko Maas jetzt für ein neues Bundestagsmandat; sprich: eine Verlängerung des Einsatzes am Hindukusch, um auf „unterschiedliche Szenarien“ vorbereitet zu sein.

Welche „unterschiedliche Szenarien“ er damit meint, scheint unklar.

Keinesfalls meint er wohl die schändlichen „Umtriebe“, die ich nachfolgend betrachte und ein absolutes Tabuthema sind!

Im Januar 2012 veröffentlichte ich einen Exklusiv-Artikel zum Thema Kinderprostitution in Afghanistan und der deutsche Einsatz am Hindukusch. Wie ich aus vertraulichen Quellen erfuhr, besteht das nachfolgende System des organisierten Kindesmissbrauchs noch immer.

Deshalb hat der nachfolgende Artikel nichts, aber auch gar nichts von seiner Brisanz verloren …

Januar 2012:

Erst gestern gingen die Schlagzeilen um die Welt, dass zwei zehnjährige Kinder von britischen Soldaten in Afghanistan missbraucht wurden. Der afghanische Präsident Hamid Karzai forderte die Regierung in London auf, umgehend eine Untersuchung einzuleiten und die Schuldigen zu bestrafen.

Damit hat Karzai Recht, aber er weiß wohl genau, dass es in seinem Land eine Tradition gibt, genannt „Bacha Bazi“, die Kritiker als Kindesmissbrauch ansehen. Auch Ausländer sind immer wieder darin verwickelt.

Nachfolgend einige Videos dazu:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=rkvbVKIs9WU

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=mBC9Bysz6nA

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=B7eMUwkKiFY

Er birgt politischen Sprengstoff – der kürzlich von der Enthüllungsplattform WikiLeaks der Öffentlichkeit zugänglich gemachte und „vertrauliche“ Botschaftsbericht 09KABUL1651 vom 24. Juni 2009, den die US-Botschaft in Kabul an das US-Außenministerium in Washington kabelte. Nicht nur für die amerikanische, sondern auch für die deutsche Außenpolitik.

So verwundert es wohl kaum, dass das WikiLeaks-Cable weitgehend ignoriert wird, steht doch voraussichtlich im Januar 2011 eine parlamentarische Entscheidung für die Verlängerung des Mandats für den Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch bevor.

In dem US-Botschaftsbericht gibt der damalige stellvertretende Missionschef in Kabul, Joseph A. Mussomeli, ein am 23. Juni 2009 mit dem afghanischen Innenminister Mohammad Hanif Atmar geführtes Gespräch wieder.

Darin geht es unter anderem um einen skandalösen Vorfall bei einer Abschiedsparty des US-amerikanischen privaten Sicherheits- und Militärunternehmens Dyn Corp im Kunduz Regional Training Center (RTC) im April 2009, eines von den Amerikanern geführtes regionales Trainingscenter, in dem afghanische Polizisten ausgebildet werden.


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Bei dieser Veranstaltung soll es nicht nur zu Drogenkonsum, sondern auch zum „Kauf“ von „Dienstleistungen eines Kindes“, von so genannten „Dancing Boys“ gekommen sein. Ausländische Auftragnehmer hätten die Jungen zur Unterhaltung „gemietet“, wie die britische Zeitung The Guardian berichtet.

Aufgrund der Ermittlungen des afghanischen Innenministeriums wurden zwei afghanische Polizisten und neun weitere Einheimische verhaftet, die die Beschaffung der Jungen ermöglicht und dafür bezahlt hatten. Dancing Boys müssen sich oftmals prostituieren und werden zum Sex weitergereicht.

Das WikiLeaks-Cable veranschaulicht weiter, wie Innenminister Atmar vor einem Publikmachen des Vorfalls warnte, weil dies „Menschenleben gefährden“ könnte.

Ebenso fürchtete er nicht nur um das Image der ausländischen Sicherheitsberater, sondern auch um sein eigenes Ansehen und schlug vor, dass die US-Regierung eine unabhängige Kommission einrichten soll, um die Vorfälle zu untersuchen.

Von der afghanischen Bevölkerung ist fast die Hälfte unter fünfzehn Jahre alt. Vor allem in den nördlichen Regionen Kunduz und Masar e-Sharif lebt die Tradition des Bacha Bazi.

Hierfür werden Jungen vom Kindes- bis zum Teenageralter von lokalen Milizchefs, Kommandeuren und Geschäftsmännern von der Straße geholt, von armen Familien für geringe Geldsummen abgekauft oder einfach entführt.

Ihre „Besitzer“, für die sie gleichzeitig Eigentum und Statussymbol sind, schicken sie zu „Trainern“, zumeist Zuhältern, um sie in Gesang und Bewegung für den „Jungen-Tanz“ Bacha Bazi auszubilden.

Wenn sie nach rund einem Jahr so genannte Bacchis oder Dancing Boys sind müssen sie sich als Mädchen verkleiden, oftmals schminken und bei Veranstaltungen für ältere einheimische Männer tanzen.


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Ihre „Besitzer“ missbrauchen sie häufig selbst oder vermieten sie für Geld an Politiker, Geschäftsleute, Polizisten, Militärs, Warlords oder Mitglieder der Sicherheitskräfte.

Das alles ist illegal, aber Teil eines regelrechten Systems von Kinderprostitution. Bis in die höchsten Kreise der afghanischen Politik sind diese Bacha Bazi-Partys bekannt, werden aber als kulturelle Tradition entschuldigt.

Aus diesbezüglichen Recherchen des afghanischen Journalisten Najibullah Quraishi entstand die Filmdokumentation The Warlord’s Tune: Afghanistan’s war on children, die im Februar 2010 bei ABC Australia ausgestrahlt wurde .

Darin erklärt ein afghanischer Insider, dass sich nicht alle Jungen zum Tanzen eignen, dafür aber für Sodomie oder andere Praktiken.

Für die Bundesregierung kann das Publizieren des WikiLeaks-Cable 09KABUL1651 hinsichtlich der öffentlichen Meinung verhängnisvoll sein. Vor allem, wenn es um eine weitere Zustimmung für den Einsatz am Hindukusch geht, der den Steuerzahler jährlich bis zu 430 Millionen Euro (2010) kostet.

Denn gerade im Norden des Landes, in dem die Bacha Bazi-Praxis weit verbreitet ist, hat die Bundeswehr seit Juni 2006 im Rahmen der International Security Assistance Force (ISAF) die Führung des Regionalkommandos Nord übernommen.

Die ISAF soll die afghanische Regierung bei der Herstellung funktionierender Regierungs- und Basis- demokratischer Prinzipien unterstützen und zwar unter Wahrung der afghanischen Traditionen und Kultur.


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Wie weit diese „Wahrung“ der einheimischen Traditionen betreffs Bacha Bazi nun tatsächlich geht, scheint bezüglich des aufgetauchten WikiLeaks-Cables fraglich.

Auch die Tatsache, dass in dem Kindesmissbrauchs-Skandal afghanische Polizisten verstrickt sind macht dies nicht besser. Schließlich unterstützt das deutsche Bundesinnenministerium den Aufbau der Afghanischen Nationalpolizei (ANP) mit bis zu 75 Millionen Euro nicht nur finanziell, sondern mit rund 200 deutschen Beamten auch personell. Wohl aus diesem Grund blenden die deutschen Verantwortlichen den aufgetauchten WikiLeaks-Bericht weitgehend aus.

Auf meine diesbezügliche Anfrage teilt das Bundesministerium der Verteidigung zu dem im Cable berichteten Vorfall mit, dass dazu „keine Erkenntnisse“ vorliegen würden. Zudem würde es „keinen konkreten Hinweis auf diese Praxis (Bacha Bazi/d.A.) im Verantwortungsbereich des RC North“ geben. Die Bundeswehr würde keinen Kindesmissbrauch dulden und „bei konkreten Hinweisen in geeigneter Weise dagegen vorgehen.“

Das Auswärtige Amt erklärt mir dazu dazu: „Es handelt sich bei den auf Wikileaks veröffentlichten Dokumenten um interne und als vertraulich eingestufte Berichte der US-Botschaften. Den Inhalt dieser vertraulichen Berichte kommentiert die Bundesregierung nicht.“

Das Auswärtige Amt verweist außerdem auf den Mitte Dezember 2010 vorgestellten Fortschrittsbericht Afghanistan der Bundesregierung, der Bacha Bazi zwar nicht erwähnt, in dem es aber unter anderem heißt: „Die Menschenrechtslage in Afghanistan hat sich seit dem Sturz der Taliban 2001 verbessert, entspricht jedoch weitgehend noch nicht internationalen Standards (…) Fortschritte sind insbesondere im Bereich der Frauen- und Kinderrechte (…) zu konstatieren.“

Einem anderen Thema, das sich die deutsche Bundesregierung annehmen will, ist „Kinderrechte im Islam“.

Ob dazu auch die Abhilfe der Bacha Bazi-Praxis gehört ist aus dem aktuellen Fortschrittsbericht Afghanistan nicht ersichtlich.

Das also meine Recherchen und Erkenntnisse vor einigen Jahren.

An dem System von Bacha Bazi hat sich meinen Informationen nach nichts geändert. 


Soweit also der Artikel, der mir ganz offensichtlich eine 30-Tage-Sperre meines Facebook-Kontos einbrachte. Es ist einfach unmöglich, in Deutschland als freier Journalist zu arbeiten, der nicht die Gesinnung des Mainstreams vertritt. Und dann auch noch Kindesmissbrauch anprangert.

Dasselbe passiert mir ebenso bei meinen Enthüllungsrecherchen über rituellen Missbrauch und Satanismus. Diese sind genauso wenig erwünscht!

Ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, die sich Kindeswohl auf die Fahne geschrieben hat.

Vielleicht aber auch ist die FB-Sperrung eine Retourkutsche, eine „Bestrafung“ dafür, dass ich die illegalen Machenschaften des Social-Media-Giganten enthüllt habe?

Nämlich hier:

Schon seit vielen Jahren ist der Social-Media-Gigant Facebook bzw. Meta für seine politisch korrekte Zensur bekannt.

Während der Corona-Pandemie hat die systematische Löschung von allen abweichenden Meinungen jedoch noch einmal einen neuen Höhepunkt erreicht.

Doch nicht nur die Zensur wirft eine schiefes Licht auf das Zuckerberg-Unternehmen – jetzt kam auch heraus, dass Facebook kräftig mithilft, die rechtswidrige Einwanderung zu fördern.

Der republikanischen Politiker Mark Brnovich wirft dem Unternehmen nämlich vor, aktiv zur illegalen Einreise zu ermutigen und diesbezügliche Informationen zur Verfügung zu stellen. Daher hat er Facebook jetzt angezeigt.

Schaut euch dieses Video dazu an: Ich habe die Hintergründe recherchiert und den Off-Text dazu geschrieben:

Quelle: https://www.auf1.tv/nachrichten-auf1/facebook-unterstuetzt-die-illegale-einwanderung/


Wie auch immer:

Auch das oben genannte Vorgehen in meinem Fall ist ein erneuter fundamentaler Angriff auf die Meinungsfreiheit. 

Facebook, Google und YouTube entfernen also nicht nur gesetzeswidrige Webinhalte, wie Aufrufe zu Gewalt und Terror, sondern sämtliche Kritik beispielsweise an den Corona-Maßnahmen, dem Klimawandel oder der Regierungspolitik – und jetzt auch noch Enthüllungen zum Thema Kindesmissbrauch!

Damit schwingen sich die US-Konzerne zu medialen Zensur-Pharisäern auf, die die deutsche Regierung – und auch andere – mit Wohlwollen gewähren lässt. Mehr noch, sie mit ihrem unheiligen Netzwerkdurchsuchungsgesetz von 2017 geradezu dazu aufstachelt.

Auffallend: Selbst Anti-Mainstream-Politiker, wie etwa Ex-US-Präsident Donald Trump, fielen der digitalen Meinungsverbannung der Internetgiganten zum Opfer. Während sich also sogar die Taliban nach wie vor auf Twitter & Co. äußern können, ist er weiterhin davon verbannt.

Unfassbar! 

Denn letztlich kontrollieren die digitalen Inquisitoren all das, was wir sehen können und was nicht. Online-Frevler, die nicht ihren selbstauferlegten Diskurs vertreten, werden nicht erst an den Digital-Pranger gestellt, sondern gleich „Meinungsverbannt.“

Freie Rede war gestern. Heute existiert massive Internetzensur – der Vorbote des Zeitalters totalitärer Autokraten-Staaten und damit von Gesinnungsdiktatur!

Und jetzt wendet sich dieses Schwert auch noch gegen die Aufklärung bezüglich Kindesmissbrauchs.

Martin Luther würde dazu sagen: Pfui Teufel!

Wahrlich: Wie tief ist die Meinungsdiktatur bereits gesunken? 


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Foto:  Screenshot/Bildzitat aus og. 1. Video


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DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

7 Gedanken zu „EKELHAFT: Facebook sperrt mein Konto wegen eines Posts zur ANPRANGERUNG von KINDESMISSBRAUCH!“
  1. Kleiner Tipp, versuch es mit anderem Bild noch einmal. Das Bild ist zumindest einen der Gründe, vielleicht gibt es noch mehr, aber ich bezweifle das stark.

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