Mein Interview für die Ausgabe 51/52 des österreichischen Wochenmagazin ZurZeit (Ausgabe 51/52, 27. Dezember 2021 – 14. Januar 2022)  zum Thema Freimaurerei

„Vergessen wir nicht, die Deutschen hatte schon einmal einen Freimaurer-Kanzler!“

schlug hohe Wellen.

So berichtete unter anderem Der Standard, eine in Wien erscheinende österreichische Tageszeitung mit linksliberaler Ausrichtung, mit dem Titel „Der Teufel schläft nie“ darüber.

Im Artikel heißt es unter anderem zur ZurZeit Cover-Story Freimaurerei – Macht im Schatten?:

„Das Fragezeichen hat reine Zierfunktion. Denn im Inneren des Blattes wird die Frage klar beantwortet: Freimaurerei prägt die Welt seit ihrem Bestehen. Ein Beispiel: Ebenso scheint Fakt, dass Freimaurer für das Attentat von Sarajewo auf Thronfolger Franz Ferdinand verantwortlich sind. Da ist es klar: Dass sich Weltanschauungsgruppierungen, Geheimbünde, Sekten und andere nach außen hin das Etikett „Persönlichkeitstraining“ mit der Aussicht, ein „besserer Mensch“ zu werden, umhängen, ist ja nichts Neues. Denken Sie diesbezüglich beispielsweise auch an Scientology. Guter Vergleich!“

Und Der Standard weiter:

„So einfach wie früher, Freimaurer schlechthin zu Feinden der Menschheit zu erklären, geht das heute nicht mehr. Da muss man schon mit stärkerem Tobak aufwarten, etwa dem Hochgradfreimaurer und Antisemiten Henry Ford, dessen Hetzpamphlet „The international Jew“ in 16 Sprachen verkauft wurde. Der hätte sich schämen sollen, statt zu mauern. Zu seiner Zeit hat es wenigstens den „Great Reset“ noch nicht gegeben. Aber heute? Da relativ wenig bis gar nichts über eine etwaige Logenzugehörigkeit der maßgeblichen Verantwortlichen und Antreiber des Great Reset bekannt ist, möchte der investigative Journalist Guido Grandt diesbezüglich nicht spekulieren. Dass aber die Ziele des „Großen Umbruchs“ mit denen der Freimaurerei konform sind, dürfte wohl kein Geheimnis sein.“

Quelle: https://www.derstandard.de/story/2000132371798/der-teufel-schlaeft-nie-freimaurer-zur-zeit-und-sturm-auf

Interessanterweise schafft es auch linksliberale Standard nicht, dessen großes Vorbild doch sogar die New York Times ist, meine in ZurZeit aufgeführten Beweise für das mitunter kriminelle Verhalten verschiedener hochrangiger Freimaurer zu widerlegen.

Stattdessen kommt die bekannte Verschwörungskeule.

Nein, liebe Kollegen, DAS ist KEIN Journalismus, was ihr hier zum Besten gibt. Das ist allenfalls ein Armutszeugnis!


Das »Standardwerk« über die Freimaurerei, übersetzt in mehrere Sprachen:

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Lesen Sie hier die ganze, vertuschte Wahrheit über die maurerischen Drahtzieher und wie das Deutsche Kaiserreich in den Ersten Weltkrieg schlitterte!

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Siehe dazu auch:


Mein Gettr: https://gettr.com/user/guidograndt

Mein Telegram: https://t.me/GrandtGuido


Foto:  https://commons.wikimedia.org/wiki/File:CCCamp_2019_by_CountCrapula_036.jpg (Benutzer:CountCrapula https://commons.wikimedia.org/wiki/Benutzer:CountCrapula///Bild vom Chaos Communication Camp 2019)))


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2 Gedanken zu „„Starker Tobak“: Mein Interview über Freimaurer schlägt hohe Wellen!“
  1. Vor etwa 3 Jahren war der „Schlafwandler“-Autor Christopher Clark auf Einladung des Stuttgarter Uni-Professors für Neue Geschichte zu einem Vortrag
    geladen, auch zum Bücherverkauf, denn vor dem Saal wartete seine Frau oder Freundin mit seinen Büchern auf Käufer.
    In der dem Vortrag folgenden Diskussion brachte ich vor, daß der Auslöser des Sarajewo-Attentats wie Freimaurer-Loge „Grand Orient“ in Pari war, die der
    serbischen. Geheimorganisation „Schwarze Hand“ den Befehl zum Attentat gegeben haben sollte. Clark zog in seiner Antwort die Freimaurer beziehungs=
    weise ihre Erwähnung ins Lächerliche, wobei ich entgegnete, daß er wohl einer Minderheit angehöre, die das gefährliche dieser geheimen Organisation
    noch nicht begriffen habe. Es zeigt wieder mal die Ignoranz – oder das bewußte Verschweigen – derer, die womöglich wie Clark auch zu den geheimen
    Mitgliedern der Freimaurer gehören.

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