FALSE FLAG-Operation Skripal? – Wurden der Doppelagent und seine Tochter vom BRITISCHEN Geheimdienst vergiftet?


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Steht die Welt  wieder wegen einer False Flag-Operation vor einem neuen Krieg?

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Darja Aslamowa, eine in Israel ausgebildete Geheimagentin, die das geheimnisvolle Attentat in Salisbury, untersucht, kommt zu dem Schluss, dass Skripal von russischen, sondern von britischen Geheimdiensten vergiftet wurde!

Sie kommt zu verschiedenen Resultaten, u.a., dass der oder die Attentäter einen anderen Ort der Liquidation ausgewählt hätten und nicht das Stadtzentrum am Sonntagmorgen, wo es viele Leute gibt. Außerdem hätte er sich so selbst den Fluchtweg, den er vorher vorbereiten musste, erschwert.

Die ganze Aktion wurde nicht als Beseitigung eines ehemaligen russisch-britischen Doppelagenten (und seiner Tochter Julia) dargestellt, sondern sofort als chemischer Angriff auf friedliche Bürger in England! Und das auch noch am helllichten Tag.

Die Skripals fuhren vom Stadtrand von Salisbury ins Zentrum bis zu einem Park, wo es Parkplätze gibt. Dann tranken sie etwas im „Mill-Pub“, aßen  im Restaurant Zizzi und nahmen den kürzesten Weg durch einen Fußgängerüberweg („Market Walk) zwischen dem Restaurant und dem Park zum Parkplatz.

Die Bank, auf der beide später saßen und zusammenbrachen, steht genau dort.

Darja Aslamowa hat auf der Fußwegstrecke der Skripals, die nur zwischen 300 und 400 Meter beträgt, ungefähr ein Dutzend Kameras gesehen. Auch auf dem Fußgängerüberweg und auf den Parkplätzen, weil es dort auf dem Marktplatz viele Banken, teure Cafés und Pubs gibt.

Aber wo sind alle diese Kameraaufnahmen, frage ich mich?


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Darja erklärt 4 Gründe, weshalb das Skripal-Attentat eine False-Flag-Operation war:

  1. Der „Sündenbock“, mit dem die Rolle des Mörders besetzt wird. Ein nützlicher Idiot wie Oswald, der Kennedy angeblich getötet hat und der später beseitigt wurde. In diesem Fall ist es ein „kollektiver Sündenbock“, nämlich Russland!

2. Professionelle Mörder, die ihre Arbeit erledigen. Sie werden auch „unsichtbare Killer“ genannt, weil sie nicht in das Sichtfeld der Öffentlichkeit treten.

3. Die mächtige Auftraggeber-Gruppe, die die finanziellen und technischen Möglichkeiten und den Deckmantel von Staatsstrukturen haben.

4. Die kontrollierten Massenmedien, die diese Version ohne jedes Hinterfragen bezüglich möglicher Motive oder gar Beweisen abnehmen werden, was immer ihnen auch erzählt wird.“

Außerdem werden der Weltöffentlichkeit diese 4 „Lügenversionen“ aufgetischt:

1. Das Restaurant Zizzi, in dem angeblich Gas gesprüht wurde, und sogar Gerüchte über die geheimnisvolle Blondine, die auf dem Video zu sehen war. Dann gab es bereits zwanzig Opfer, die niemand kennt. Wo sind sie? Wer sind sie?

2. Der vergiftete Blumenstrauß auf einem Grab. Die Menschen in den Gasmasken und -anzügen öffnen die Gräber auf dem Friedhof in Salisbury vor den vielen Videokameras aller Weltmedien.

3. Ein Koffer aus Moskau mit Gift, den das arme Opfer Julia Skripal mitbrachte.

4. Das Auto der Skripals, in dem durch die Lüftung Gas eingesprüht wurde.

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Und sein gestern gibt es noch eine 5. „Lügenversion“:

Die britische Polizei hat am Mittwoch mitgeteilt, dass der ehemalige britisch-russische Doppelagent Sergei Skripal und seine Tochter einem mutmaßlichen Nervengift an der Eingangstür ihres Hauses ausgesetzt gewesen sein könnten. Skripal ist laut britischen Ermittlern zuerst in seinem Haus mit einem Nervengift in Kontakt gekommen. An der Haustür sei „die bislang höchste Konzentration“ der Substanz nachgewiesen worden, teilte die Londoner Polizei am Mittwoch mit. 

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Tatsächlich verdichten sich die Hinweise, dass die Skripals vom britischen Geheimdienst vergiftet worden sein könnten. Eine Anweisung dafür kann nur die britische Premierministerin Theresa May selbst geben.

„Zufälligerweise“ existiert nur 8,5 Kilometer vom mutmaßlichen Tatort entfernt ein streng geheimes Areal mit dem Namen „Porton Down“, in der hochgefährliche chemischen und biologische Waffen erforscht und entwickelt werden. Und man experimentiert mit ihnen.

Zuvor sind Informationen duchgesickert, dass Skripal geäussert habe er bereue es ein Doppelagent gewesen zu sein und er zurück nach Russland will. Offenbar hatte er vor sein Wissen nach seiner Rückkehr mit Russland tauschen zu wollen.

Davon könnten der amerikanische und britische Geheimdienst erfahren und einen Mordkomplott geschmiedet haben, um das zu verhindern.

Russland stattdessen zu beschuldigen, um die eigene Beteiligung zu vertuschen, kommt da nur gelegen. Die Briten hatten Skripal einst 100.000 Dollar dafür gezahlt, wenn er Landsleute, die in Europa als Agenten tätig sein würden, an den britischen Geheimdienst MI6 verrät.

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Siehe dazu auch die ZDFinfo Doku: „Tödliche Wissenschaft – Chemische und biologische Waffen“ 

Übrigens: Das Gift, das angeblich in Salisbury zum Einsatz kam, soll ein Nervengift aus der sogenannten „Nowitschok-Reihe“ sein, die in den 70ern und 80ern in der Sowjetunion entwickelt wurde und später in zahlreichen Varianten produziert wurde. Es ist aktenkundig, dass neben den Nachfolgestaaten der Sowjetunion auch die USA Zugang zu Stoffen der „Nowitschok-Reihe“ hatten- z.B. im Jahre 1999, als Experten der US-Behörden eine Forschungseinrichtung der Sowjets in Usbekistan außer Betrieb nahmen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass neben den USA auch Staaten wie Israel und ganz sicher auch Großbritannien sich Kenntnisse über das C-Waffen-Programm der Sowjets beschafft haben.

Die vermeintliche Tatwaffe ist also noch nicht einmal ein Indiz für die Frage, wer denn der Täter sein könnte.Mehrere Staaten dürften über Kampfstoffe aus der „Nowitschok-Reihe“ verfügen. Genauere Aussagen dazu wären sicher möglich, wenn die Briten spezifischere Aussagen zum Kampfstoff machen würden. Genau das wollen sie aber nicht und lehnten eine entsprechende Bitte der russischen Ermittlungsbehörden bereits brüsk ab.

Was Ihnen außerdem von westlichen Politikern und gleich gar den Mainstream-Medien verschwiegen wird:

1995 wurde Sergej Skripal, Oberst des russischen Militärgeheimdienstes GRU vom MI6, dem britischen Auslandsgeheimdienst „umgedreht“. Dafür zeichnete sich der britische Agent Pablo Miller aus, der auch Skripals „Führungsoffizier“ wurde. Offenbar wurde die Arbeit durch den in Moskau tätigen MI6-Agenten (Abteilungsleiter „Russland“) Christopher Steele koordiniert.

Und jetzt wird es interessant: Genau dieser Steele war es auch, der in einem anderen Vergiftungsmordfall – dem Fall Litwinenko in London – die Ermittlungen leitete und entgegen der Indizienlage Russland als Hauptverdächtigen ausmachte.

Aber das ist noch längst nicht alles: Als Steele 2009 den britischen Geheimdienst verließ, gründete er die Sicherheitsfirma „Orbis Business Intelligence“.

Das Haupttätigkeitsfeld von Orbis war (und ist) es, Vorwürfe gegen Russland zu fabrizieren. Orbis war es, die von einem „privaten Kunden“ den Auftrag erhielt, im Rahmen des sogenannten „Project Charlemagne“ (Projekt Karl der Große) den angeblichen Eingriff Russlands in den Wahlkampf von Frankreich, Italien, Großbritannien und Deutschland zu „belegen“. Falschmeldungen über russische Troll-Armeen, die russische Finanzierung von Le Pen, Berlusconi und der AfD und angebliche Pläne Moskaus, die EU zu zerstören, stammen allesamt von Orbis und wurden von Medien und Politik willfährig weitergegeben.

Orbis war es auch, die für die US-Demokraten im Wahlkampf das umstrittene „Trump-Dossier“ erstellten, die „Mutter“ aller Verschwörungstheorien, nach der Putin zugunsten Trumps in den US-Wahlkampf eingegriffen haben soll.


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Kurzum:

Christopher Steele ist kein kleiner Fisch, sondern der große Karpfen im Teich der westlichen Anti-Putin-Propaganda. Das Auftauchen seines Namens im Umfeld des Mordversuches von Salisbury sollte eigentlich sämtliche Alarmglocken klingeln lassen. Vor allem dann, wenn man weiß, dass auch Skripals ehemaliger MI-6-Führungsoffizier Pablo Miller Angestellter von OBE (Orbis Business Intelligence) ist und laut eines vor wenigen Tagen gelöschten Profils bei Linkedin das OBE-Büro in der Kleinstadt Salisbury geleitet und Skripal Presseberichten zufolge ziemlich häufig getroffen hat.

Zu Recht halten die „Nachdenkseiten“, die diese Recherchen gemacht haben, fest:

Skripal hat sich regelmäßig mit seinem ehemaligen Führungsoffizier getroffen, der für das Unternehmen tätig ist, das eine Art Marktführer in Sachen Anti-Putin-Propaganda ist. Das ist doch eine interessante Sache. Warum liest man davon in den deutschen Medien nichts?

Ja, warum eigentlich nicht?

Und weiter:

Die genannten Fakten lassen für den ehemaligen britischen Top-Diplomaten Craig Murray nur den Schluss zu, dass wohl auch Sergej Skripal für Orbis tätig war – wahrscheinlich hat Skripal wohl auch am „Trump-Dossier“ mitgearbeitet.
Skripal war also wahrscheinlich für eben jenes dubiose Privatunternehmen tätig, das in Europa (Project Charlemagne) und den USA (Trump-Dossier) sehr maßgeblich an der antirussischen Propagandakampagne beteiligt war.
Dies ist kein Beweis in welche Richtung auch immer, aber zumindest ein sehr starkes Indiz und ein ganz klarer Fingerzeig, in welche Richtung die britischen Behörden nun ermitteln sollten – nämlich in Richtung Miller, Steele und Orbis. Freilich könnten dies alles nur Koinzidenzen sein … wahrscheinlich ist dies aber nicht.
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Russland weist nach wie vor jegliche Verantwortung zurück und fordert Fakten.
 
Doch nach sie vor halten die britischen Behörden Details zum Skripal-Attentat geheim und verweigern Moskau jede Teilnahme an den Ermittlungen. Stattdessen präsentiert London unfassbares „Beweismaterial“, das nicht einmal als Powerpoint-Präsentation ausreicht!
Siehe hier: 

False Flag-Operation SKRIPAL: Internationale Manipulation der öffentlichen Meinung! So sehen die LÄCHERLICHEN „BEWEISE“ TATSÄCHLICH aus!


Fotos: Symbolbild Pixabay.com


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7 Kommentare

  1. wer glaubt denn noch westlichen Politikern und medien irgendetwas???
    das können nur verbildete grüne, sozis oder CDUler sein.

  2. Warum sollte denn Russland, nach 10 Jahren, dieser Skripal nicht mehr als Agent tätig ist, ihn jetzt umbringen wollen? Das muss mir erst mal einer erklären! Dann hätten sie es doch während er noch als Agent tätig war getan, oder nicht?
    Also was für einen Schwachsinn wollen uns die Engländer eigentlich rein säuseln?
    Hier geht es nur um Bashing gegen Russland und da ist mittlerweile jedes scheiß Ding recht, die Menschen werdens schon glauben!
    Aber ich sage, man trägt den Krug zum Wasser, bis er bricht!
    Irgendwann hat auch Putin und seine Bevölkerung die Schnauze gestrichen voll, dann ihr Heinis, die ihr euch Politiker schimpft, zieht euch warm an!
    Es kam ja jetzt raus, dass Skripal angeblich schon bei sich zu Hause vergiftet worden sein soll, ich lach mich gleich weg, klar, denn jetzt läßt es sich eben nicht mehr aufrecht erhalten, dass er vor oder in einem Restaurant vergiftet worden sein soll, denn dann hätte es auch andere erwischen müssen! Soweit sind wir also jetzt schon mal!
    Nebenbei, ich sehe immer noch nirgends ein Foto von diesem Skripal, wie er im Koma liegt—sonst sind sie da doch auch immer recht schnell dabei uns abschreckende und gaaaaanz schlimme Bilder zu zeigen, warum jetzt nicht?
    Dreimal darf geratet werden!

  3. Ich lach mich gleich untern Tisch!
    Gerade im Radio, Skripal ist auf dem Weg zur Besserung, heute morgen noch, Skripal wird nicht wieder aus dem Koma aufwachen!
    ja wat den nu? Können die sich langsam mal entscheiden??
    Also, jetzt dürfte doch jedem klar sein, dass das False flag vom Feinsten ist!!
    Sprecherin von Putin hatte ja für heute eine Überraschung angesagt, bekommen die Engländer und andere jetzt kalte Füße??
    Sieht verdammt danach aus, hihihi! 🙂

  4. Diesen Sch… ist alles recht, um Deutschland wieder in einen Krieg gegen Russland zu treiben!

    Mögen wir und die Russen nicht mehr darauf herein fallen!

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