Wann hat von der Leyen endlich „fertig?“ – Verteidigungsministerium verschickt Gender- und Bunte-Vielfaltsfragen an Bundeswehr! Und deutsche Soldaten sterben in Auslandseinsätzen!


Bundesverteidigungsministerin von der Leyen wird immer unhaltbarer!

Während deutsche Soldaten im Auslandseinsatz sterben, lässt sie „Transgender-Vielfalts-Fragebögen“ verschicken!


Nicht nur bezüglich der sogenannten „Berateraffäre“, des „Gorch Fock“-Debakels, der Ausrüstungslücken der Bundeswehr entsetzt  Ursula von der Leyen die Truppe, sondern jetzt kommt auch noch eine andere „Wahnidee“ hinzu!

Der Reihe nach …

Von der Leyen studierte Medizin und schloss mit Staatsexamen und Approbation als Ärztin ab, arbeitete als Assistenzärztin an einer Frauenklinik. Später erfolgte ihre Promotion zur Dr. med. mit der Arbeit  „C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung“.

Quelle: https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D911005293 

Alles klar?

Und jetzt schauen Sie mal von der Leyens politische Laufbahn an:

  • Von 2003 bis 2005 war sie niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit.
  •  Von 2005 bis 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
  • Von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Arbeit und Soziales.
  • 2018 Bundesministerin der Verteidigung.

Mit Verlaub: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit Ursula von der Leyen eine „Freundin“ als Verteidigungsministerin ins Kabinett gerufen, die vielleicht wirklich eine Ahnung von „vorzeitigem Blasensprung“ hat, aber nicht von der Bundeswehr, von Kämpfen, Kriegen und Geopolitik!

Unfassbar!


Lassen Sie sich nicht länger von Politik & Medien anlügen! Schluss mit political correctness, Kriegspropaganda, Falschinformationen, Heuchelei und Medienmanipulationen! Jetzt kommt die Abrechnung!

Hier >>> erhältlich!


Und nun legt diese „Verteidigungsministerin“ (ich setze das bewusst in Anführungszeichen) in ihrem Genderwahn noch einen drauf.

So hat jüngst der Psychologische Dienst der Bundeswehr im Auftrag des Verteidigungsministeriums einen Fragebogen an  Soldaten verschickt, mit dem Titel: „Bunt in der Bundeswehr? Ein Barometer der Vielfalt“.

Damit soll in Erfahrung gebracht werden:

  • wie viele Soldaten sich als Mann fühlen und wie viele als Frau,
  • wer sich keinem der beiden Geschlechter zugehörig empfindet,
  • wer mit wem wie oft über Sexualität redet
  • und wie viel Vielfalt der Truppe gut tut.

Quelle: https://www.mmnews.de/politik/124105-bunt-in-der-bundeswehr?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+mmnews%2FQliz+%28MMnews%29

Wie bitte?

Deutsche Soldaten im Auslandeinsatz (Afghanistan, Mali etc.) STERBEN bzw. riskieren ihr Leben und von der Leyen hat nichts anderes zu tun, als so einen Schwachsinns-Fragebogen über sexuelle Vorlieben, Diversität und Genderwahn zu versenden?

Damit zeigt die Verteidigungsministerin meines Erachtens nur eines:

Sie ist völlig unfähig für das Amt!

Sie ist unfähig die wirklichen Probleme der Streitkräfte zu erkennen, von denen es mehr als genug gibt.

Sie ist unfähig die richtigen Schwerpunkte im Verteidigungsministerium zu setzen, gibt die Bundeswehr der internationalen Lächerlichkeit, dem Gespött preis und untergräbt die Moral der Truppe.

Was glauben Sie, wie sich ein Soldat fühlt, der in Mali oder Afghanistan in vorderster Front steht und nun einen Gender-Sex-Fragebogen ausfüllen muss?

Weg mit von der Leyen!

Bereits im Januar 2017 schrieb ich dahingehend:

Sind wir denn nun schon voll verblödet? Im Transgender-Wahn der grünroten Gutmenschen gefangen, die immer mehr unser Leben bestimmen? Jetzt auch noch hinsichtlich unserer Sicherheit?

Ich fasse es nicht, als ich gestern in der BILD lesen musste („Sex-Seminar bei der Bundeswehr“ (Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/bundeswehr/sex-seminar-fummeln-fuers-vaterland-49734706.bild.html)) was „Flinten-Uschi“ (Satire) Ursula von der Leyen plant:

Am 31. Januar 2017 veranstaltet des Verteidigungsministerium einen Workshop ganz besonderer Art. Nein, es geht nicht um neue militärische Strategien oder Grenzschutzmaßnahmen in der Flüchtlingskrise oder im Inland.

Nein, es geht um den „Umgang mit sexueller Identität und Orientierung in der Bundeswehr.“

Ja, ich ahnte Böses! Wirklich Böses. Und als ich weiterlas, wurden meine Befürchtungen nicht nur bestätigt, sondern sogar noch getoppt!

Denn Ziel der Bundesverteidigungsministerin ist es, die Truppe nicht nur „bunter“ zu machen, sondern auch für „sexuelle Randgruppen“ zu öffnen.

„Flinten-Uschi“ ließ verlauten: „Vielfalt als Chance zu  begreifen, ist wichtig für die Zukunftsfähigkeit der Bundeswehr!“

Halt! Stopp! Ziehen Sie sich diesen Satz nochmal rein. Ganz langsam:

Ohne Flüchtlinge, Transgender & Co. gibt es keine Zukunft mehr für unsere Truppe? Dann können wir den verdammten Laden ja gleich dicht machen, oder etwa nicht?

Doch wieder zu dem Seminar zurück: Dieses richtet sich an Parlamentarier, den Beirat Innere Führung der Bundeswehr sowie an die Chefs der Teilstreitkräfte. Also an all jene, die die „Idee sexueller Vielfalt in der Truppe und in der Öffentlichkeit verbreiten könnten.“

Und es kommt – nein, bitte nicht lachen – neben der Verteidigungsministerin, dem Wehrbeauftragten und dem Generalinspekteur sogar ein Sexualtherapeut und Betreuer einiger „Trans-Menschen in der Bundeswehr“ (wie es in der BILD) heißt zu Wort.

Nein, kein Scherz.

Von der Leyen will „Geschlechter-Vielfalt“ in der Bundeswehr, will alle gesellschaftlichen Gruppen ansprechen.

Kein Wunder, dass die oberste Helmträgerin verspottet wird. Und zwar von ihren eigenen Leuten in der Truppe. So heißt das Sex-Seminar intern „Fummeln fürs Vaterland“. Führende Offiziere können das nicht verstehen, weil es weitaus Wichtigeres zu regeln gibt.

Und wie läuft das dann in Zukunft? Männlein, Weiblein und „Trans-Menschen“ alle auf einer Stube oder wie?

Ach ja, das sind die jeweiligen „Geschlechter-Optionen“ der Gender-Verdummungs-Ideologie:

androgyner Mensch

androgyn

bigender

weiblich

Frau zu Mann (FzM)

gender variabel

genderqueer

intersexuell (auch inter*)

männlich

Mann zu Frau (MzF)

weder noch

geschlechtslos

nicht-binär

weitere


ERFAHREN SIE NEUE VERSCHWIEGENE INFORMATIONEN ÜBER TERROR, NO-GO-AREAS SALAFISMUS & Co. & wie Sie ein BÜRGERKRIEGSSZENARIO ÜBERLEBEN!

Hier >>> erhältlich!


Pangender, Pangeschlecht

trans

transweiblich

transmännlich

Transmann

Transmensch

Transfrau

trans*

trans* weiblich

trans* männlich

Trans* Mann

Trans* Mensch

Trans* Frau

transfeminin

Transgender

transgender männlich

Transgender Mann

Transgender Mensch

Transgender Frau

transmaskulin

transsexuell

weiblich-transsexuell

männlich-transsexuell

transsexueller Mann

transsexuelle Person

transsexuelle Frau

Inter*

Inter* weiblich

Inter* männlich

Inter* Frau

Inter* Mensch

intergender

intergeschlechtlich

zweigeschlechtlich

Zwitter

Hermaphrodit

Two Spirit drittes Geschlecht

Viertes Geschlecht

XY-Frau

Butch

Femme

Drag

Transvestit

Wie spricht man in Zukunft dann die Gefreiten an? Gefreiter Drag? Gefreiter Geschlechtslos? Gefreiter Trans Mann (Frau)?

Ein Kollege aus Russland hat mich heute kontaktiert und sich kaputtgelacht über die zukünftige deutsche „Pussy-Wehr!“ Und mein Verwandter in den USA hat sich gar nicht mehr eingekriegt, als er sich vorstellte, dass wohl bald die Sturmgewehre der Bundeswehr in pinker Farbe erstrahlen.

Schauen Sie doch mal die britische oder US-amerikanische Truppe an. Und nun die bunt-pinke-Transgender-Pussy-Wehr! Ich glaube, dass sich unsere Feinde in Zukunft schlapp lachen über so viel Gutmenschlichkeit

Nicht zu vergessen, dass Ursula von der Leyen längst schon ihre „Schäfchen im Trockenen“ hat:

Quelle Screenshot/Bildzitat: https://gehaltsreporter.de/promi_gehaelter/politik/ursula-von-der-leyen/

  • Gehaltseinnahme als Bundesministerin knapp 17.000 Euro brutto im Monat bzw. circa 204.000 Euro pro Jahr.
  • Als Mitglied im deutschen Bundestag erhält sie eine reguläre Diät: monatlich 9.327,21 Euro brutto.
  • Außerdem wird eine Aufwandsentschädigung ausgezahlt.
  • Zusammen mit den Einkünften als Bundesministerin ergeben sich zusammen ca. 26.000 Euro monatlich bzw. mehr als 300.000 Euro im Jahr.
  • Das geschätzte Vermögen von Ursula von der Leyen:  Seit ihrer ersten Minister-Tätigkeit 2003 bis heute kann für Ursula von der Leyen nach obigen Überlegungen eine Bruttogesamteinnahme von 2,5 bis 3,0 Millionen Euro angenommen werden. Zusammen mit ihren Einnahmen aus vorherigen politischen Tätigkeiten sowie eventuellen Nebentätigkeiten erscheint nach Steuern die Schätzung ihres Netto-Vermögens von zwei bis drei Millionen Euro realistisch.

Originalquelle hier anklicken!


Hier>>> anklicken!


Foto: Symbolbild Photopin.com (photo credit: 1 German Netherlands Corps <a href=“http://www.flickr.com/photos/133317196@N05/19035867576″>U.S., German, Dutch and Norwegian Minister of Defense visit 1 (German/Netherlands) Corps</a> via <a href=“http://photopin.com“>photopin</a> <a href=“https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/“>(license)</a>)


gugra-media-Verlag

Sozialkritisch – couragiert – investigativ – jenseits des Mainstream-Journalismus – spannende, ungewöhnliche + schockierende Belletristik


DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!


4 Kommentare

  1. Ich möchte doch bitte einmal festhalten , daß Röschen in der Leine in jedem Amt völlig unfähig ist ! ( die Frau stelle ich mir idealerweise immer in etwas langem Fließenden vor …. Amazonas/ Missisippi )
    Und wenn ich noch einmal „Gender/ Transgender/ Divers/ Intersexuell/ androgyn “ lese/ höre , werde ich das dringende Bedürfnis, mich in Rumpelstielzchen zu verwandeln und in den Teppich ( es darf auch die Tastatur sein ) zu beißen, leider nicht unterdrücken können

Schreibe einen Kommentar zu Ulla Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.