Überleben um jeden Preis, Krise, Bürgerkrieg, Euro-Crash

POLIZEIGEWERKSCHAFTLER WARNT: „Der gesellschaftliche Zusammenhalt zerfällt!“ – Entfremdung zwischen Bürgern & Eliten!

 

 Seine Worte sind verhallt und doch sind Sie aktueller als jemals zuvor:

 „Der gesellschaftliche Zusammenhalt zerfällt!“


Das sagte Rainer Wendt, der Chef der Polizeigewerkschaft, bereits im August 2019 in einem Interview mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten.
Weiter beklagt er eine „tiefgreifende Entfremdung zwischen den Eliten und den Bürgern.“
Und weiter:

„Das Ausmaß dieses Phänomens ist sehr viel größer, als dass man es nur auf die Polizei beschränken könnte.

Es gibt ein unfassbares Ausmaß von Gewalt gegen Rettungskräfte, Feuerwehrmänner, Lehrer und andere Gruppen, die wichtige Säulen des gesellschaftlichen Zusammenhalts sind. Überall dort, wo sich Menschen für das Allgemeinwohl einsetzen, besteht dieses Problem.

Unter den Bürgern ist nicht nur eine schnelle Gewaltbereitschaft zu beobachten, sondern vor allem eine Staatsverachtung in weiten Teilen der Bevölkerung. Den typischen Täter gibt es übrigens nicht, aus nahezu allen gesellschaftlichen Schichten erfolgen mitunter brutale Attacken.“


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Wendts Erklärung dazu:

„Zum einen ist in der Auseinandersetzung über den richtigen Weg für unser Land eine Radikalisierung im Sinne einer hasserfüllten Sprache zu erkennen, die die Menschen beeinflusst und die Gefahr gewaltsamer Auseinandersetzungen steigen lässt.

Zum anderen sind die Menschen sauer auf die Eliten, von denen sie sich nicht mehr repräsentiert sehen.

Wenn ausgerechnet die Politiker, die als “Vielflieger” bekannt sind, tagtäglich den Klimaschutz predigen, ist dieses Verhalten in den Augen der Bürger unglaubwürdig. Es wird Wasser gepredigt, aber Wein getrunken. Die Bürger erwarten, dass die Werte, die die Politiker predigen, auch gelebt werden.

Wenn das nicht stattfindet, entsteht eine Kluft zwischen den Bürgern und den Eliten. Dann gibt es einen Vertrauensverlust in die gesellschaftlichen Autoritäten in unserem Land.“

Und weiter:

„Ich schaue mit Sorge auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt, der immer weiter zerfällt.

Es entstehen Einzelgruppen mit Einzelinteressen, die nichts miteinander zu tun haben möchten. Menschen sind vom sozialen Abstieg bedroht und es entwickelt sich ein Prekariat (…)

Der Rückzug des Staates von seinen ursprünglichen Aufgaben hat schon jetzt verheerende Spuren hinterlassen, deshalb fühlen sich viele Menschen im Stich gelassen (…) 


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Den Bürgern wurde vor Jahren versichert, dass die EU-Außengrenzen sicher sind. Dass dies nicht der Fall gewesen ist, haben wir im Verlauf der Flüchtlingskrise 2015 gesehen und dieses Versäumnis dauert an.

Als die stationären Grenzkontrollen wegfielen, hat man den Menschen fest versprochen, dass sowohl wirksamer Grenzschutz im Landesinnern als auch die Sicherung der EU-Außengrenzen sichergestellt würden, doch erst jetzt beginnt man langsam, daran überhaupt zu arbeiten.

Wem soll der Bürger noch glauben?“

Originalquelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/08/14/polizeigewerkschaft-weite-teile-der-bevoelkerung-verachten-den-staat/


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5 Kommentare

  1. Herr Wendt ist immer noch viel zu blauäugig. Logisch, steckt er doch tief mit im System drin!
    Aber immerhin, er scheint stetig mehr zu durchblicken.

    „…doch erst jetzt beginnt man langsam, daran überhaupt zu arbeiten. “
    Das ist doch nur Augenwischerei, ein Ablenkmanöver um die Menschen zu beruhigen.

  2. Einfaches System:
    Je weniger gesellschaftlicher Zusammenhalt existiert, umso leichter haben es die sogenannten Eliten.
    Einzelkämpfer, die es wagen, die Klappe auszumachen, können sehr viel leichter mundtot gemacht werden

  3. Richtig. Das Problem ist die Destabilisierung des „STAATES an sich“. Also der demokratischen Selbstorganisation von Millionen Menschen.

    Das zugrundeliegende Problem aller Probleme ist die SCHIEFLAGE DER KOMPLETTEN VOLKSWIRTSCHAFT, das Kreditgeldschöpfsystem, was nicht mehr genug Tauschmittel, also genug erarbeitbares Geld, zur Verfügung stellt, damit jeder, der arbeiten will, auch arbeiten kann und dafür bezahlt werden kann.

    Und so sind arme Leute mangels Geldzugang wütend, reiche Leute und Sparer (Deutschland hat 5000 Milliarden Geldguthaben!) verhindern ihrerseits mit allen Mitteln eine Guthabensstreichung und Massenentschuldung. Geld synonym Kredit: Ohne einen Massenkonkurs gibts keine Geldbereinigung und keine neue Währung, die binnen einer Sekunde die Volkswirtschaft aus der Krise erlösen würde.

    Daher ist es für die Guthabensbesitzer wichtig, daß es KEINE starke Regierung gibt, die eine Währungsreform ( eine Guthabens/Schuldenstreichung) schaffen kann und es wird mE jeder Extremismus gefördert, Hauptsache der STAAT AN SICH ist schwach und kann keine Währungsreform durchziehen. Der „STAAT an sich“ wird zum Sündenbock gemacht. Die Privatinteressenten verstecken sich.

    WAS gutmeinende Politiker sagen, dringt durch den INFO Flaschenhals der privaten Nachrichtenagenturen nicht runter zur Masse der Leute und die verstehen nichts. GUTmeinende Politiker wüßten was zu tun ist, sind aber nervlich fertig oder wagen nicht, den Kopf rauszustrecken, sonst werden sie um diesen gekürzt.
    Siehe Präsident Köhler, der Autor der Maastrichtklausel, oder Wulff, der sich weigerte den ESM zu unterschreiben, ein paar Monate Rudelhetze der Medien und es ist ein untadeliger Präsident mit blütenweißer Weste ruiniert und aus dem Amt getrieben und die Aufschuldungsrunde geht weiter.

    SUCHT man ( überwiegend) SCHULDIGE so würde ich sagen, daß die Medien, die nicht ehrlich recherchieren und nicht die Wahrheit herausfinden und sagen wollen und die Wissenschaftler, die den Leuten verschweigen, daß eine HARTE Geldreform unumgänglich notwendig ist, die schlimmsten sind. Denn IHR Job ist es, Unwissende aufzuklären.

    Wie groß die Macht des Geldsystems ist, sieht man daran, wie locker man derzeit im Libanon das Land durch Zusperren der Banken vernichtet und die Hisbollah destabilisiert. Es war allein die Bankenmacht, die das Jahrtausendereignis eines Papstrücktrittes erzwingen konnte. Wo man hinschaut ist Auslöser volkswirtschaftlicher Krisen und Anzünder von Bürgerkriegen der erpresserische Geldentzug des Bankensystems.

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