Wirtschaft & Finanzen

„Graf Draghila“(1): Elite-Banken, Bilderberger, Neue Weltordnung – Die Schattenseiten des Mario Draghi!


Es ist einfach unfassbar!

Der Mann, durch den die deutschen Sparer durch entgangene Zinseinnahmen mehr als 570 Milliarden Euro (2011-2019) verloren haben, wird am 31. Januar 2020 von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Schloss Bellevue in Berlin mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet!

Die Rede ist vom langjährigen (nun Ex-)Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi.

„Graf Draghila“ taufte BILD den Italiener, weil er mit seiner Nullzinspolitik die Konten vieler Sparer leersaugte.

Siehe hier:

PERVERTIERTE POLITIK: Mario Draghi – der Mann, der 570 Milliarden Euro deutsches Sparvermögen vernichtete, erhält BUNDESVERDIENSTKREUZ!

Doch wer ist Mario Draghi überhaupt? Wie ist er mit den Mächtigen der Welt verbandelt? Und was ist seine Agenda?

Lesen Sie alles hier:

Draghi – der mächtigste Mann Europas?

Die Macht der Europäischen Zentralbank (EZB) ist unbestreitbar, ist diese doch größer, als jene aller Regierungen Europas zusammen. Dementsprechend handelt sie auch. Seit 2011 ist Mario Draghi EZB-Präsident.

Und gerade deshalb müssen Sie alles über die „Schattenseiten“ des vielleicht mächtigsten Mannes Europa erfahren!

Draghis Vergangenheit

 Mario Draghi wurde 1947 in Rom in eine gutsituierte Familie hineingeboren. Sein Vater war Beamter der italienischen Zentralbank und seine Mutter Chemikerin. Beide starben relativ früh, so dass Mario mit fünfzehn von seiner Tante aufgezogen wurde.

Mario Draghi besuchte eine katholische Privatschule, das Istituto Massimo in Rom, das von Jesuiten geführt wurde. Danach studierte er Wirtschaftswissenschaften an der Universität La Sapienza, das er 1970 abschloss.

Draghis frühe Verbindungen zur Finanzelite

Danach wechselte Draghi für seine Promotion an das Massachusetts Institute of Technology (MIT) im US-amerikanischen Cambridge und erhielt ein Stipendium.

Dort begegnete er unter anderem dem Gouverneur der israelischen Zentralbank, Stanley Fischer, mit dem er lange in Verbindung blieb und bei dem sich zwei Jahre später auch US-Notenbankchef Ben Bernanke den Doktortitel abverdiente. Schließlich promovierte Draghi in Wirtschaftswissenschaften.


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Draghis kometenhafter Aufstieg (1)

Jahre als Dozent in Florenz folgten und als Exekutivdirektor bei der Weltbank, bis Draghi 1991 Generaldirektor im italienischen Schatzamt wurde.

Dort sorgte er unter zehn verschiedenen Regierungen für die Privatisierung der alten Italia AG und schaffte es, die schwache Lira als Gründungsmitglied in die Währungsunion zu führen.

Draghis kometenhafter Aufstieg (2)

Im Jahr 2000 übernahm Draghi den Vorsitz des Wirtschafts- und Finanzausschusses der Europäischen Union.

Während dieser Amtszeit war er federführend für die Umsetzung des größten Privatisierungsprogramms in der EU außerhalb Großbritanniens. Das Ziel: Die italienischen Staatsfinanzen für die Umstellung auf den Euro fitzumachen, was schließlich auch gelang.

Draghi und Goldman Sachs

2002 wurde Draghi nicht nur Managing Director, sondern gleich Vizepräsident der umstrittenen Investmentbank Goldman Sachs International in London.

Dort verantwortete er mitunter das England-Geschäft und prägte die globale Strategie der Bank mit. Diesen Job führte er bis 2005 aus.

Um Draghis späteres Handeln als EZB-Präsident zu verstehen und richtig einordnen zu können, möchte ich an dieser Stelle genauer auf Goldman Sachs eingehen. Denn diese Bank prägt meines Erachtens bis heute seine Visionen und sein Vorgehen.

Wie Sie vielleicht wissen ist die Goldman Sachs Group (GS) ein weltweit tätiges Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen (mit Sitz in New York). Niederlassungen und Tochterunternehmen gibt es an allen wichtigen Finanzzentren.

2018 wies Goldman Sachs mit seinen rund 36.600 Mitarbeitern, eine Bilanzsumme von sage und schreibe über 930 Millionen US-Dollar auf.

Die politischen „Hochkaräter“ bei Goldman Sachs

Neben Mario Draghi (jetziger EZB-Präsident) gab es noch weitere ehemaligen Goldman-Sachs-Mitarbeiter, die politisches Gewicht haben.

Also da wären beispielsweise:

– Mario Monti (ehemaliger italienischer Ministerpräsident),

– Robert Rubin und Henry Paulson (wirtschaftspolitische Berater des US-Finanzministeriums),

– Philip D. Murphy (bis 2013 US-Botschafter in Berlin),

– Robert Zoellick (ehemaliger Präsident der Weltbank),

– John C. Whitehead (ehemaliger stellvertretender Außenminister, ehemaliger Vorsitzender der Federal Reserve Bank of New York),

– Romano Prodi (ehemaliger Premierminister von Italien und ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission),

– Otmar Issing (ehemaliger Chefökonom der EZB),

– Robert Rubin (ehemaliger US-Finanzminister),

– Massimo Tononi (ehemaliger italienischer Vize-Finanzminister),

– Hans Friderichs (ehemaliger deutscher Bundeswirtschaftsminister),

– Lord Brian Griffiths (ehemaliger Berater von Margaret Thatcher),

– Guillermo de la Dehesa (ehemaliger spanischer Finanzminister und Vize-Zentralbankchef),

– Kazimierz Marcinkiewicz (ehemaliger polnischer Premierminister),

– Steven Mnuchin (US-Finanzminister),

– Stephen Bannon (ehemaliger Chefstratege und ranghöchster Berater von US-Präsident Trump),

– Alice Weidel (Co-Fraktionsvorsitzende der AfD) …

Das sind nur einige hochkarätige Politiker, die eine Goldman-Sachs-Vergangenheit haben. Daraus können Sie erkennen, welch mächtiges Netzwerk dahintersteckt.


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Kritik an Goldman Sachs

Von Kritikern wird Goldman Sachs als die mächtigste Bank der Welt oder auch als globale Schattenbank bezeichnet. Und das nicht zu Unrecht.

Goldman Sachs ist nicht nur eine der neunundzwanzig systemisch bedeutsamen Finanzinstitute. Sondern gehört auch zu den Hauptstiftungsfirmen des Council on Foreign Relations, dem höchst umstrittenen US-amerikanischen Think Tank für Außenpolitik.

Natürlich gibt es auch eine Schattenseite von Goldman Sachs. So wurden der Großbank beispielsweise Wertpapierbetrug, der Verlust von Unternehmenskultur, unmoralische Profitgier, eine Rolle im Finanzskandal um den malaysischen Staatsfonds und anderes vorgeworfen.

Draghi wird EZB-Chef

Nichtdestotrotz wird Mario Draghi nach seinem Engagement bei Goldman Sachs Ende 2005 Präsident der Italienischen Zentralbank. 2011 sogar Chef der Europäischen Zentralbank, obwohl es auch Vorbehalte dagegen gibt. Denn die historisch mit Abwertung und Inflation assoziierte Geldpolitik der italienischen Notenbank ließ damals befürchten, dass Draghi für die EZB einen ähnlichen Kurs fahren würde. Und damit u.a. die deutsche Wirtschaft gefährden.

Nachdem sich die Franzosen in Persona des damaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy hinter Draghi stellten, folgte dem auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel.

Während der Eurokrise versprach Draghi alles zu tun, um die Gemeinschaftswährung zu erhalten, notfalls auch durch den Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB. So kam es dann auch, wie Sie wissen.

FORTSETZUNG FOLGT!


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Foto: Symbolbild von Harri Vick auf Pixabay.com


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