GUIDO GRANDT UNDERCOVER: „Liebesmafia“ – Das miese Geschäft mit der Gefühlskriminalität in Kenia! (TEIL 2) (VIDEO)


Um das miese Geschäft der Liebesmafia aufzudecken, reise ich mit einem Kollegen nach Afrika.

Undercover und mit versteckter Kamera.

Es gelingt uns Täter an den Stränden und in den Slums von Ukunda zu finden, die uns ihre perfiden Methoden verraten, wie sie Touristinnen abzocken!

Eine gefährliche Reise mitten ins Herz Afrikas …

Mich interessieren die Täter, will wissen, wie sie ticken.

Am Strand bohre ich scheinbar völlig unbedarft bei den einheimischen Männern nach, frage sie, wie sie das machen, dass sie fast jede ausländische Frau herumkriegen.

Und dann lerne ich einen Mann kennen, der sich „Wolfgang“ nennt. Seit Jahren kennt er die Bezness-Szene ist jedoch sehr vorsichtig darüber zu sprechen.

Er wiederum bringt mich zu einem anderen Kontakt.

Der Beznesser nennt sich Sam.

Seine Frau lebt mit den beiden kleinen Söhnen 700 Kilometer von Ukunda entfernt in der Nähe von Nairobi.

Sam verkauft am Strand Safaris, zockt Touristinnen ab.

Er prahlt mit seinen Liebeskünsten und seinen Betrügermaschen.

Sam nimmt mich mit in die Slums von Ukunda, in denen er lebt.

Unterwegs zeigt er mir Fotos von weißen Frauen, die er abzockt.

Samt Kontoauszüge, die belegen, dass sie ihm stetig Geld überweisen …

Sehen Sie hier den 2. Teil meiner aufsehenerregenden YouTube-Reportage:


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Foto: Screenshots aus og. Video


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6 Kommentare

  1. Hi , Herr Grandt, die Stimme des „Wolfgangs“ ist nicht zu hoeren.
    PS: Sehr interessante Reportage!
    Best Regards
    S. Mueller
    Dallas/TX

  2. Nein, ich denke nicht dass es hier um eine „Liebes-Mafia“ geht, und die Zocken auch keine „Touristinnen“ ab. Das ist nichts weiter als ein riesen Puff fuer Frauen, um es mal klar zu sagen. Und warum sollten dort in dem Puff andere Spielregeln gelten, als in einem Puff in Deutschland? Dass Freier abgezockt werden, ist doch wohl an der Tagesordnung. Wer sich dort hinbegbt zum schnackseln, der ist selbst schuld. Von mir gibt es da kein Mitleid, und ehrlich gesagt finde ich es verschwendete Zeit, an dieser Sache herum zu recherchieren. Die Welt hat groessere Probleme als die Beschwerden weisser alte Schachteln, die in den Bumsurlaub nach Afrika fliegen, um sich dort einen Loverboy anzulachen und von dem dann abgezockt werden!

      1. Danke, dann schaue ich mir das Video doch mal an. Dennoch hält sich mein Mitleid arg in Grenzen. Als weit gereister und im Ausland lebender und arbeitender Mensch habe ich eines gelernt: Die Vorstellung von Moral und den Hang zur Ehrlichkeit, die man in Deutschland findet , findet man sonst kaum bis nie. Man sieht die Welt immer aus seiner Deutschen Sichtweise heraus und meint, diese sei Allgemeingültig. Ist sie aber nicht. Und das wird in D immer mit „Rassismus“ und dergleichen abgeschmettert. Das ist eine der Lektionen, die ich erst verstanden habe, nachdem ich für lange Zeit schon nicht mehr in D gelebt habe. Ich denke das sind wichtige Lektionen, die man eben auf die ein oder andere Weise manchmal lernt. Diese Frauen lernen das dadurch auch, genauso wie die Frauen, die Süßholzraspelnden Arabern auf den Leim gehen und dann feststellen, dass auch so etwas wie Kultur nicht allgemeingültig ist und manche Dinge woanders eben anders laufen.

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