• Knallharte Corona-Regeln für die Bürger, die dadurch viele ihrer Grundrechte verlieren …
  • Massendemonstrationen des Volkes, gegen die Regierungen mit äußerster Härte vorgehen …
  • Ausweitung der staatlichen Zensurmaßnahmen …
  • Der Tod der Meinungsfreiheit …
  • Destabilisierung des Mittelstandes …
  • Blutige Terroranschläge …
  • Schleichende Abschaffung des Bargeldes …
  • Deutschland als „Sparschwein“ der EU …

… nur wenige Beispiele für eine Welt – und für Deutschland – aus den Fugen!

… nur wenige Beispiele für die Wut der Bürger gegen die Regierenden!

Nicht wenige Experten und selbst Politiker warnen bereits vor einem Zerfall des gemeinsamen europäischen Projektes und schließen in den kommenden Jahren einen Euro-Crash und einen Bürgerkrieg nicht mehr aus.

Die Corona-Pandemie fördert diese Krisen noch wie ein Brandbeschleuniger!

Was aber wenn der Euro tatsächlich crasht, es zu Unruhen, zu einem Bürgerkrieg mitten in Deutschland kommt? Mit welchen Mitteln schlägt die Regierung hinsichtlich einer Aufstandsbekämpfung gegen das eigene Volk zurück?

Sie werden es nicht glauben wollen, was im Notfall alles auf Sie zukommt!

Es ist wirklich mehr als erschreckend!

Wie sehen die Fakten und Hintergründe zur Terror-, Kriminalitäts- und Bürgerkriegsthematik hierzulande tatsächlich aus?

Und wie können Sie sich und Ihre Familie mit überlebenswichtigen Sicherheitsregeln effektiv gegen all diese Gefahren schützen?

Nachfolgend ein Auszug aus meinem Sachbuch-Thriller:

Damals ging es um die weiter gärende Finanzkrise, die nun jedoch durch die „CORONAKRISE“ ersetzt werden kann!

Aber lesen Sie selbst:


Es gäre in den Wirtschafts-, Finanz- und Sozialsystemen Europas, erklärte Mohamed El-Erian, Vorstandsvorsitzender der Kapitalanlagegesellschaft Pimco, schon im Dezember 2012.[1] Es herrsche weder »Frieden noch Krieg«, und doch sei »Europas ökonomischer Frieden bedroht, weil die Regierungen keinen Weg gefunden hatten, Wachstum, Beschäftigung und Finanzstabilität gleichermaßen zu schaffen«.

El-Erian weiter: »Einige meinten, genau wie auf Ägyptens Zermürbungskrieg am Ende ein tatsächlicher Krieg und dann ein Friedensvertrag folgte, brauche Europa eine große Krise, um voranzukommen. Doch ist dies eine gefährliche Vorstellung, die nicht nur massive Risiken birgt, sondern auch unzumutbare hohe menschliche Kosten.«[2]

Andrew Haldane, Senior der Bank of England, sprach im selben Monat in der britischen Daily Mail darüber, dass die Verluste von Einkommen und Ausgaben betreffend die Finanzkrise (ERSETZT DURCH „CORONAKRISE“) so verheerend wie ein »Weltkrieg« sei.[3]

Warnungen vor sozialen Unruhen und Bürgerkriegen im Zuge der Finanzkrise (ERSETZT DURCH „CORONAKRISE“) gibt es längst. Beispielsweise kam 2010 eine Studie der US-amerikanischen Ratingagentur Moody’s zu dem Schluss, dass sich Staaten mit schnell wachsenden Schulden auf einen Zeitraum rüsten müssten, in dem »der gesellschaftliche und politische Zusammenhalt auf die Probe gestellt wird«.[4] Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen könnten in einer Reihe von Industrie- und Entwicklungsländern soziale Unruhen auslösen. Ebenso der Verlust des Arbeitsplatzes, der oft zu psychischen Problemen und Demoralisierung führte, und eine wachsende Wahrnehmung von Ungerechtigkeit, wie die United Nations Work Agency im selben Jahr feststellte.[5]

Hinzu kommt nun die Coronakrise mit denselben Auswirkungen …



Bereits im Sommer 2012 warnte die Genfer Sonderorganisation der Vereinten Nationen für Arbeit, die International Labour Organisation (ILO), vor wachsenden Arbeitslosenzahlen in der Krise, die »enorme Risiken für soziale Unruhen bergen und das Vertrauen der Bürger in ihre Regierungen, das Finanzsystem und die europäischen Institutionen untergraben«.[6]

Eine Studie, die Ökonomen der Schweizer Großbank UBS erstellten, wies daraufhin, dass der Zusammenbruch von Währungsunionen in der Vergangenheit meist in Bürgerkriegen endete.[7]

»Natürlich erwartet die Bundesregierung hier schwere soziale Unruhen«, sagte auch Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. »Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber.«[8]

ver.di-Gewerkschaftsboss Frank Bsirske warnte schon Ende 2012 eindringlich davor, dass die Zunahme der Kluft zwischen Arm und Reich »gravierende Folgen« haben könnte: »Eine Gesellschaft, die so eine Spaltung aushalten muss, ist vor der Eskalation der Konflikte nicht gefeit.« Und weiter: »Wenn uns die Krise mit aller Härte trifft und nicht gegengesteuert wird, können soziale Konflikte auch in Deutschland deutlich an Härte zunehmen.«[9]

Focus Money ging auf eine Untersuchung des US-Geheimdienstes CIA[10] ein, der resümierte: »Millionen werden im Zuge der Krise arbeitslos und verarmen. Das birgt das Risiko schwerer sozialer Unruhen und sogar eines Bürgerkriegs.«[11]


HIER: https://t.me/GrandtGuido


Auch für Altkanzler Helmut Schmidt schien dies nicht von der Hand zu weisen sein. »Wir stehen vielleicht vor einer Revolution in Europa«, sagte er im November 2012.[12]

Und Ex-Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble entgegnete orakelhaft: »Sie können nicht erwarten, dass ein Regierungsmitglied nun gerade die Revolution vorbereitet. Selbst wenn er es tut, wird er es nicht sagen.[13] (…) Gesellschaften können schnell in Panik geraten, wenn sie keine Zukunftsperspektiven sehen.«[14]

Auch der US-amerikanische Mathematiker John Casti, der unter anderem am Santa Fe Institute und an der Technischen Universität Wien komplexe Systemtheorie und Komplexitätsforschung lehrt, die extreme Ereignisse in der Gesellschaft untersuchen, beschäftigte sich mit diesen Szenarien. »Wenn die Menschen das Vertrauen in die Fähigkeit ihrer Regierungen zur Lösung der Finanzkrise (ERSETZT DURCH „CORONAKRISE“) verlieren, dann (…) könnten Proteste und/oder Anschläge sich gegen diejenigen richten, die sie für ihr Elend verantwortlich machen«, schrieb Casti in seinem Buch Der plötzliche Kollaps von allem – Wie extreme Ereignisse unsere Zukunft zerstören können.

»Zu dieser Gruppe werden mit Sicherheit Regierungsbeamte und Banker gehören, möglicherweise auch Immigranten, ethnische und religiöse Minderheiten, Vermieter, sowie Manager und Unternehmer.«[15] Neben sozialen Unruhen[16] würde auch die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich angeprangert, also zwischen dem einen und den übrigen 99 Prozent. Casti sprach in diesem Zusammenhang von einem »wirtschaftlich motivierten globalen Gewaltausbruch« oder einer Art »gesellschaftliche(r) Pandemie«.[17]


 

HIER: https://www.bitchute.com/channel/m6pS2wx9UT6O/


Im April 2013 ergibt sogar eine Analyse der UN, durchgeführt von der Arbeitsorganisation Internationale Arbeitsorganisation (International Labour Organization (ILO)), dass das Risiko sozialer Unruhen in vielen EU-Ländern aufgrund der Finanzkrise (ERSETZT DURCH „CORONAKRISE“) gestiegen ist. Und das um 12 Prozent mehr als noch vor der Krise! Hauptgrund ist die Sparpolitik und der damit verbundene Anstieg der Arbeitslosigkeit.[18]

Doch auch die Deutschen leben in einer »Scheinstabilität«, sowohl wirtschaftlich als auch politisch. »Die Schwelle zum Bürgerkrieg wird dann überschritten, wenn die Leute begreifen, was mit ihnen passiert. Wenn sie erkennen, wer die Rechnung bezahlt für diese misslungene Politik und Anmaßung der Finanzindustrie«, sagte der ehemalige Leiter der Abteilung »Intelligence: Strategic Assessment & Analysis« des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung Wolfgang Hetzer. Gerechtigkeit wäre zum »hohlen Pathos« verkommen.

»Die Leute werden erkennen, dass die Aussage ‚Leistung muss sich wieder lohnen‘ eine infame Täuschungsformel war und ist«. Und Hetzer weiter: »Zwischen Arbeit, Leistung und Erfolg haben Entkopplungsprozesse stattgefunden, die in einer sozial schädlichen Weise verdichtet und fortgeführt werden, bis vom Gemeinwohl nichts mehr übrig bleibt. Und dann könnten wir jederzeit die Schwelle zum Bürgerkrieg überschreiten. Es bedarf dann nur des berühmten kleinen Tropfens, der das Fass zum Überlaufen bringt (…)« In der deutschen Geschichte könne man sehr gut studieren, »wie sich eine Herde von Lämmern in ein Rudel reißender Wölfe verwandelt«.[19]

Viele Experten gehen in der verschärften Krise also von einem drohenden Bürgerkrieg aus. »Gleichwohl ist der Krieg noch immer das wahrscheinlichste Ventil, wenn soziale Konflikte unerträglich werden, und sei es in Form des Bürgerkriegs«, schrieben Hans-Peter Martin und Harald Schumann bereits 1997 in ihrem Besteller Die Globalisierungsfalle – Der Angriff auf Demokratie und Wohlstand.

»Im Gegensatz zu den traditionellen Kriegen des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts werden die meisten Kriege nunmehr nicht zwischen, sondern innerhalb von Staaten geführt (…) Nicht die Armut gefährdet die Demokratie, sondern die Angst davor.«[20]

FORTSETZUNG FOLGT!


Dies ist ein Auszug aus meinem Sachbuch-Thriller, in dem Sie all das erfahren, was die Politik Ihnen verschweigt!

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Quellen:

[1] Pacific Investment Management Company

[2] Vgl. Kommentar von Mohamed El-Erian: »Nicht Krieg, nicht Frieden« in: Handelsblatt v. 11.12.12

[3] Vgl. »’This is as bad as a world war’: Bank of England boss’s grim view of financial crisis which has left a debt ‘that will be paid by our grandchildren’« in: daily mail v. 03.12.12 (http://www.dailymail.co.uk/news/article-2242421/Andrew-Haldane-Bank-bosss-view-financial-crisis-left-debt-paid-grandchildren.html)/Zugriff: 05.12.12

[4] Vgl.  John Casti: »Der plötzliche Kollaps von allem – Wie extreme Ereignisse unsere Zukunft zerstören können«, München 2012, S. 48

[5] Vgl. »Global employment crisis will stir social unrest, warns UN agency« in: telegraph.co.uk v. 30.09.10 (http://www.telegraph.co.uk/finance/economics/8036438/Global-employment-crisis-will-stir-social-unrest-warns-UN-agency.html)/Zugriff: 09.11.12

[6] Vgl. »Soziale Unruhen in der Euro-Zone befürchtet« in: Financial Times Deutschland v. 12.07.12

[7] Vgl. »UBS Investment Research: Global Economic Perspectives – Euro break-up – the consequences«, 6. September 2011, S. 10, 15/Archiv Grandt

[8] Vgl. »Wie wär’s mal mit der Wahrheit?« in: Focus Money Online 25/2012 (http://www.focus.de/finanzen/money-magazin/archiv/jahrgang_2012/ausgabe_25/)/Zugriff: 21.06.12

[9] Vgl. »Soziale Konflikte können deutlich an Härte zunehmen« in: Bild v. 17.12.12

[10] Central Intelligence Agency

[11] Vgl. »Wie wär’s mal mit der Wahrheit?« in: Focus Money Online 25/2012 (http://www.focus.de/finanzen/money-magazin/archiv/jahrgang_2012/ausgabe_25/)/Zugriff: 21.06.12

[12] Vgl. »Helmut Schmidt: Wir stehen vielleicht vor einer Revolution« in: wirtschaft.t-online.de v. 09.11.12 (http://wirtschaft.t-online.de/helmut-schmidt-europa-wurschtelt-sich-durch-euro-krise-/id_60843082/index)/Zugriff: 10.11.12

[13] Vgl. »Altkanzler zu Euro-Krise: Schmidt empfiehlt ein bisschen Vertragsbruch« in: SpiegelOnline v. 08.11.12 (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/euro-altkanzler-helmut-schmidt-verteidigt-regelverstoesse-a-866156.html)/Zugriff: 10.11.12

[14] Vgl. »Helmut Schmidt: Wir stehen vielleicht vor einer Revolution« in: wirtschaft.t-online.de v. 09.11.12 (http://wirtschaft.t-online.de/helmut-schmidt-europa-wurschtelt-sich-durch-euro-krise-/id_60843082/index)/Zugriff: 10.11.12

[15] Vgl. John Casti: »Der plötzliche Kollaps von allem – Wie extreme Ereignisse unsere Zukunft zerstören können«, München 2012, S. 48, 49

[16] Wegen wachsender Arbeitslosigkeit, sinkender Löhne, Preis- und Steuererhöhungen

[17] Vgl. John Casti: »Der plötzliche Kollaps von allem – Wie extreme Ereignisse unsere Zukunft zerstören können«, München 2012, S. 49

[18] Vgl. »UNO-Behörde warnt vor sozialen Unruhen in der EU« in: diepresse.com v. 08.04.13 (http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1385566/UNOBehoerde-warnt-vor-sozialen-Unruhen-in-der-EU)/Zugriff: 08.04.13/»UN warnt: Europa könnten soziale Unruhen drohen« in: augsburger-allgemeine.de v. 07.04.13 (http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/UN-warnt-Europa-koennten-soziale-Unruhen-drohen-id24735896.html)/Zugriff: 09.04.13

[19] Vgl. »Euro-Krise: ‚Lämmer verwandeln sich dann in reißende Wölfe’« in: welt.de v. 10.04.13 (http://www.welt.de/politik/article115185760/Laemmer-verwandeln-sich-dann-in-reissende-Woelfe.html)/Zugriff: 11.04.13

[20] Vgl. Hans-Peter Martin & Harald Schumann: »Die Globalisierungsfalle – Der Angriff auf Demokratie und Wohlstand«, Hamburg 1997, S. 22, 42


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2 Gedanken zu „„CORONABELLION“ (1): Der zerstörte Sozialfrieden!“
  1. Wenn man es genau betrachtet ist Deutschland seit 1933 das Sparschwein einer Globalen Organistation Namens Kirche die per Sittenwidrige unseriöse Knebelverträge = Konkordat das Land ausblutet. Die zahlreichen kirchlichen Lobbyisten mit ihren kirchentreuen Parteien sorgen dafür das es auch so bleibt…….

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