Noch immer schockiert der Messer-Terror von Würzburg ganz Deutschland!
Am vergangenen Freitag, den 25. Juni 2021, tötete der Somalier Abdirahman J. drei Frauen, verletzte mehrere schwer. 
Bei der der brutalen Horror-Tat rief er „Allahu akbar“.
Seine Bluttat bezeichnete er als „meinen Dschihad“, also seinen „heiligen Krieg“.
Die BILD-Zeitung bringt es auf einen Nenner:

Screenshot/Bildzitat: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/nach-messer-terror-darum-verschleiert-die-regierung-das-islamismus-problem-76913192.bild.html

Doch die Bundesregierung weigert sich weiterhin, das Problem klar zu benennen.“

Genauso ist es!

Während die hiesige Bevölkerung jeden Tag mit neuen Corona-Horror-Meldungen (siehe „Delta-Variante) konfrontiert wird, so dass sie keine klaren Gedanken mehr zu anderen Themen finden kann, bleibt ein riesiges Problem weiter im Dunkeln:

Die gescheiterte Migrations-Politik der Bundesregierung (seit 2015).

Jene, die mithelfen, dass dieses „Staatsversagen“ weiterhin unter dem Deckel bleibt, ist beispielsweise auch der Regierungssprecher Steffen Seibert.

Er „degradierte“ den Islamisten-Killer von Würzburg gar (und in gewohnter Weise) lediglich zum „Amokläufer“, dessen Tat sich gegen „jede Religion“ richte.

Die BILD:

Gestern ging Seibert noch weiter: Er habe „Gewissheit“, dass es „keine Religion gibt, die eine solche blindwütig hasserfüllte Tat in irgendeiner Weise rechtfertigt“.

Auch Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz (55, CDU) will auf BILD-Anfrage nicht von Islamismus sprechen: Es gehe darum, „die Tat umfassend aufzuklären“.



Dazu zitiert die BILD den Migrationsforscher Prof. Ruud Koopmans (u. a. Humboldt-Uni Berlin), der folgerichtig feststellt:

„Die Verneinung des religiösen Hintergrunds führt dazu, dass das Problem nicht erfolgreich bekämpft werden kann“, so der Experte zu BILD.

Für Koopmans ist klar: Deutschland hat ein Islamismus-Problem – und das liegt auch an der Asyl- und Migrationspolitik der Bundesregierung.“

Und:

„Nach Deutschland kämen ‚überwiegend junge Männer aus Ländern, in denen der gewalttätige Islamismus sehr stark verbreitet‘ sei, so der Forscher. Die Folgen dieser ‚explosiven Mischung‘ sehe man bei Anschlägen wie in Würzburg – aber auch in der Kriminalstatistik.

Koopmans zu BILD: ‚Es gibt eine sehr hohe Überrepräsentation dieser Zuwanderergruppe insbesondere bei schweren Gewalt- und Sexualdelikten.‘

Tatsächlich waren laut Polizei-Statistik im Jahr 2020:

  • 38 % der 168 237 Tatverdächtigen im Bereich Gewaltkriminalität „nichtdeutsch“,
  • 13 % Zuwanderer.
Die BILD will wissen, weshalb dieses Problem nicht benannt wird:

„Union und SPD scheuen die Debatte über ihre Verantwortung für den monatelangen Kontrollverlust an deutschen Grenzen im Migrationsherbst 2015/2016 – und die nie gezogenen Konsequenzen in der Asylpolitik.

Ausländerkriminalität und Islamismus seien kein „Gewinner-Thema“, heißt es in der Union. CSU-Abgeordnete, die etwa im Juni 2020 auf den hohen Migrantenanteil bei der Krawall-Nacht von Stuttgart hinwiesen, bekamen Rüffel aus München per SMS

Dazu kommt: Beim Thema Migration kommt die Politik kaum voran. Mehr als 290 000 Ausländer sind derzeit ausreisepflichtig. Bei Abschiebungen fehlt der Wille, oder es gibt rechtliche Hürden.“

Aktuell sind fast 300.000 (genau 291 462) Asylbewerber „vollziehbar ausreisepflichtig“, doch nur ein Bruchteil von ihnen kehrt in das Heimatland zurück.

So wurden von Januar bis Mai 2021 lediglich 4671 Migranten abgeschoben!

Außerdem stoppten die Bundesländer  jüngst ein neues Abschiebegesetz, weil sie „Kompetenzwirrwarr“ befürchteten. Und zwar genau an dem Tag, an dem der Würzburger Islamist mordete!

BILD: „Mit übergroßer Mehrheit stoppten sie (die Bundesländer/GG) im Bundesrat einen Gesetzentwurf, mit dem die Bundespolizei hätte abschieben dürfen, wenn sie einen Ausreisepflichtigen in ihrem Zuständigkeitsbereich aufgreift (z. B. im Bahnhof).“

Unfassbar!

Die Wahrheit ist: „Migranten, die nach Deutschland kommen, bleiben in den meisten Fällen. Egal, ob sie Asylrecht erhalten oder nicht“ (BILD).

Das ist nicht nur bitter, sondern ein Schlag ins Gesicht eines ansonsten doch so funktionierenden Staates, wenn es um Knöllchen verteilen und Bestrafungen bezüglich der Einhaltung der Corona-Regeln geht.

Kurzum: Beim Verteilen von Strafzetteln und ahnden von z.B. Maskenverstößen, zeigen sich die Behörden äußerst effektiv. Beim Abschieben von straffälligen und/oder widerrechtlich in Deutschland aufhaltenden Migranten, werden sie zum Papiertiger.

Bittere Wahrheiten und ein absolutes Armutszeugnis für diese Regierung!


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Foto: Symbolbildr Pixabay.com (https://pixabay.com/de/photos/messer-stechende-stich-t%c3%b6ten-mord-316655/)


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3 Gedanken zu „Nach Islamisten-Messermorden in Würzburg: BILD-Zeitung rechnet mit Migrationspolitik ab!“
  1. Sehr geehrter Herr Grandt,
    diese ganze, komplette Regierung ist ein einziges Armutszeugnis. Wir werden von inkompetenten, verdummten, kriminellen Marionetten reGIERt, die nur damit beschäftigt sind, sich selbst die Taschen zu füllen. Das Wohl des Volkes, das ihre Diäten erarbeitet, ist denen völlig gleichgültig. Ich frage mich nur, woher diese Diäten fließen sollen, wenn man das fleißige, so verhaßte, deutsche Volks ausgerottet hat. Diese Invasoren werden für den Arbeitsmarkt ganz sicher nicht zur Verfügung stehen.

  2. So schön es sich anhört, daß wenigstens ein Massenblatt endlich die Prbleme benennt, die wir wirklich haben neben
    den lächerlichen „Regenbogenfarben-Diskussionen“, aber es fehlt noch viel zur Umsetzung! Die Bild-Journaille schreibt
    nämlich in Glossen daneben, daß sie nur aus Furcht vor der AfD diese Erkenntnisse publiziert, und dabei unterschlägt,
    daß nur die AfD die Probleme mit dem Islam beschreibt, diese Partei aber weiter damit verunglimpft, anstatt das
    Verdienst dieser dabei hervorzuheben und positiv zu erwähnen! Also verkündet die „Bild“ dabei Wahrheit und Lüge in
    einem Zusammenhang, und das ist wieder unerträglich.

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