Am heutigen Tag vor 13 Jahren „verunfallte“ der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider tödlich. Meinen Recherchen nach eine „Mär“, die unhaltbar ist!

Siehe hier:

„Mordkomplott“ Jörg Haider: Die „Mär“ vom Autounfall!

 

Mein zweiter brisanter Artikel dazu, erschienen im österreichischen WOCHENBLICK:

In der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2008 wurde Dr. Jörg Haider vermutlich Opfer eines Attentats. Das ergeben investigative Recherchen. Feinde hatte der Kärntner Landeshauptmann wahrlich genug: in der Innen- und Außenpolitik, in der Wirtschaft und bei den Banken.

• Die vielen Feinde des Jörg Haider.
• Feldzug gegen die „Altparteien“, die Banken und die EU.
• Geheime Informationen, die selbst für Haider zu „gefährlich“ waren.
• Die Realität politischer Morde.

Die vielen „Feinde“ des Dr. Jörg Haider

Die Hintermänner, die in Haiders mysteriösen Tod involviert waren, veranlassten und ausführen ließen, stammen meinen Recherchen nach aus einem Netzwerk aus Politik, Wirtschaft und Geheimdiensten und Freimaurern. Auch wenn letztlich dafür die juristische Beweisbarkeit fehlt.

So hatte der Kärntner Landeshauptmann viele Gegner, manche sprechen von „Feinden“; ob im eigenen Land, in der Europäischen Union, in den USA oder in Israel, bei Banken und Logenbrüdern. Wie er es sich mit den zuletzt Genannten „verscherzte“ beschreibe ich ebenfalls in aller Ausführlichkeit in meinem Buch Mordkomplott Jörg Haider.

Jedes seiner Worte war ein Schlag gegen die Altparteien

Schon immer war es Haiders Anliegen gewesen, den verkrusteten rot-schwarzen „Koalitions-Proporz“ aus SPÖ und ÖVP zu brechen, der die politischen Wahrheiten über so viele Jahre hinweg gepachtet zu haben schien und Österreich als ihr „Beutestück“ ansah. Deshalb wollte Haider die Politik in der Alpenrepublik gründlich und radikal ändern. Ganz nach dem Motto: „So viel Freiheit wie möglich, so wenig Staat wie notwendig.“ Österreich würde von „Parteien beherrscht, deren Repräsentanten ihre politische Erfolglosigkeit durch Missbrauch der Macht und subtile wie brutale Unterdrückung auszugleichen versuchen.“

Jedes seiner Worte war wie ein Schlag in die erhabenen Gesichter der verwöhnten Altparteien, die sich die politische Macht im Lande aufgeteilt hatten.

LESEN SIE HIER WEITER:

https://www.wochenblick.at/mordkomplott-joerg-haider-wer-profitierte-von-seinem-tod/


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Foto:  Screenshot/Bildzitat aus og. WB-Artikel


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Ein Gedanke zu „„Mordkomplott“ Jörg Haider: Wer profitierte von seinem Tod?“
  1. Bei unbequemen Menschen wie ein Haider genügt kein schnelles Auto, ein schnelles Pferd ohnehin nicht, wenn dieser Mensch die Wahrheit ausspricht und die selbsternannte Möchtegernelite kritisiert, ihr den Spiegel vorhält und gar ihre Eliminierung fordert oder versucht, voranzutreiben. Getroffene Hunde bellen lautstark, im Falle dieser Figuren beissen sie wild um sich.

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