EIN KOLLEGENBEITRAG von Oliver Greyf (investigativer Journalist)


Am 24. Februar begann der von Russland vom Zaun gebrochene Krieg in der Ukraine.

Seitdem läuft die westliche Propaganda-Maschinerie auf Hochtouren, man wird nicht müde, die Tapferkeit der Ukrainer zu loben und die Abscheu gegen den Urheber des Krieges, Wladimir Putin, kund zu tun, selbst der sonst so gescholtene Nazi-Vergleich ist wieder legitim, sei es im Westen oder in Russland.

Doch wer profitiert von dem Krieg und wer nimmt, außer dem ukrainischen und russischen Volk, noch Schaden durch ihn?

Dieser Frage wollen wir in diesem Artikel auf den Grund gehen.

Ausgangsposition:

Putin möchte die Ukraine aus neo-imperialistischen Motiven wieder in die russische Föderation eingliedern. Es gab Verträge, die die NATO-Osterweiterung strikt verboten, diese wurden von westlicher Seite nicht beachtet, es gab aber auch das Budapester Memorandum von 1994, in welchem Russland die Souveränität der Ukraine anerkannte (im Gegenzug gab die Ukraine ihre Atomwaffen ab).

Weder NATO noch Russland fühlen sich heute noch an diese Verträge gebunden. Dass dies zu Konfliktpotential führte, war sinnfällig. Jedoch gab es keinen vernünftigen Grund für eine von beiden Seiten eine militärische Konfrontation zu provozieren bzw. zu beginnen, da es klar war, dass kein Risiko für Russland bestand, von einem NATO-Land angegriffen zu werden, genau so wie für die NATO kein Risiko bestand, dass eines der ihr zugehörigen Länder von Russland angegriffen wird.

Kriegsbeginn:

Am 24. Februar begann nun der Krieg in der Ukraine. Putin erkannte die Volksrepubliken Donezk und Luhansk an, hielt eine etwas wirre Rede über Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine und ließ seine Truppen einmarschieren.

Reaktion des Westens:

Von westlicher Seite zeigte man sich überrascht, man nahm an, der Aufmarsch der russischen Truppen an der ukrainischen Grenze, der schon vor vielen Wochen begann, sei nur ein Muskelspiel des russischen Präsidenten.

Dieses Überrascht-Sein ist nicht ganz glaubwürdig, so ein gigantischer Aufmarsch der russischen Armee, und man will nur Stärke demonstrieren?

Es folgten Sanktionen und umfangreichste bis heute andauernde Waffenlieferungen an die in Bedrängnis geratene Ukraine. Gleichzeitig begann auch die wechselseitige Kriegspropaganda.

Kriegsverlauf:

In der Tat scheint es so, dass man von russischer Seite eine Blitzkrieg-Taktik anwenden, also den Gegner überraschen, überrennen und möglichst schnell die Hauptstadt und alle wichtigen militärischen und logistischen Knotenpunkte einnehmen wollte.

Diese Taktik ist vollkommen gescheitert, der Widerstand der Ukrainer war zu groß und wahrscheinlich hatten die russischen Militär-Strategen den Umfang der Bewaffnung der Ukrainer, insbesondere die Panzerabwehrwaffen, unterschätzt. Seit Wochen tobt demzufolge ein heftiger Krieg, in welchem keine der beiden Seiten einen durchschlagenden Erfolg erzielen konnte.


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Wer gewinnt in diesem Krieg?:

Die Kriegsgewinnler sind Vertreter des militärisch-industriellen Komplexes (in Deutschland z.B. Rheingold) und die NATO, die die Dummheit und militärische Inkompetenz Wladimir Putins und seiner Berater ausnutzt, um einen Hybriden Krieg zu beginnen; militärisch, wirtschaftlich, digital (Cyberangriffe) und propagandistisch.

Kriegsziel Russlands:

Wiedereingliederung der Ukraine, Rückkehr zu alter (vermeintlicher) „Stärke“ und Größe.

Kriegsziel Ukraine:

Verteidigung von Volk und Land, Bewahrung der nationalen Souveränität.

Kriegsziel NATO:

Jetzt kommen wir zum eigentlichen Kern der Sache, was will die NATO eigentlich?

Die NATO führt der Ukraine schon seit Jahren schwere Waffen zu, bei diesen Lieferungen handelt es sich nicht um reguläre Waffenkäufe, sondern um, wenn man so will, „Geschenke“.

Seit Kriegsbeginn wurden diese Waffenlieferungen von NATO-Seite drastisch erhöht, Unmengen an Waffen und Kriegsausrüstung werden in die Ukraine gepumpt, selbst Länder wie Deutschland, die sich stets sträuben, Waffen in Krisengebiete zu senden, werden genötigt, dieses zu tun.

Warum macht die NATO all das, der Wert der Ukraine ist doch militärisch-strategisch begrenzt?

Das Ziel kann nur sein, Regime-Change in Russland. Die NATO nutzt den Größenwahn Putins aus, um Russland vollkommen zu isolieren und, das ist das Wichtigste, wirtschaftlich zugrunde zu richten. Das Ziel ist, liberale pro-westliche politische Kräfte an die Macht zu bringen.

Die nächste Revolution ist nur drei warme Mahlzeiten entfernt, heißt es. Das russische Volk, das jetzt noch mit überwältigender Mehrheit hinter Putin steht, wird spätestens, wenn es nicht mehr weiß, wie man Frau und Kind ernähren kann, umdenken müssen. Entweder gibt Putin nach und zeigt damit, dass es mit seiner vermeintlichen Allmacht nicht weit her ist oder das Volk wird auf die Barrikaden gehen. Putin, das ist klar, kann den Krieg in der Ukraine nicht gewinnen, ein Sieg wäre nur dann möglich, wenn sich der Westen entschließt, die Ukraine nicht mehr zu unterstützen, zum Beispiel, wenn man davon ausgeht, dass Russland genug geschwächt ist und in Kürze von selbst implodieren wird.

Aber auch mit dem offiziellen Sieg wäre die Sache noch nicht vorbei, die Ukrainer sind bis an die Zähne bewaffnet, es gibt unzählige paramilitärische Formationen. Sollte Putin nach einem militärischen Sieg wirklich versuchen wollen, die Ukraine vollkommen unter Kontrolle zu bringen, wäre ein Szenario die Folge, die den Nordirlandkonflikt wie eine aus dem Ruder gelaufene Party von Teenagern erscheinen lassen würde.

So oder so, Putin kann nur verlieren – und genau darauf lauert die NATO. Das Konfliktpotential in Russland kann aus dem Ausland mit Versprechungen und Verlockungen ohne größeren Aufwand und Risiko für sich selbst befeuert werden. Am Ende stünde dann das Abdanken des Hardliners Putin und die Inthronisierung eines westlich orientierten Machthabers.

Die Rolle des Westens:

Der Westen möchte seine Werte von (vermeintlicher) Toleranz, Demokratie und Humanität nach Russland exportieren, zumindest stellt man es so dar, und viele Personen und Organisationen glauben es sicher auch. Das westliche Sendungsbewusstsein hat, man kann darauf kommen, natürlich das Hauptziel Russland als wirtschaftlichen und geostrategischen Konkurrenten auszuschalten.

Dass es nachher eventuell ein höheres Maß an Meinungsfreiheit und Toleranz in der Gesellschaft Russlands gibt, ist nur dahingehend von Bedeutung, als dass man seine liberalistische Agenda durchsetzen kann, was aber im Vergleich zum Vorgenannten zweitrangig ist.

Die Rolle des russischen Volkes:

Es ist für einen Mitteleuropäer schwierig, das Verhalten des russischen Volkes zu verstehen.

Der Lebensstandard des Durchschnittsrussen ist geringer als der eines Mitteleuropäers. Die Sanktionen treffen ihn also doppelt so hart. Annehmlichkeiten, die für uns selbstverständlich und wichtig sind, z.B. den Kontakt mit dem Rest der Welt zu halten und regen Austausch mit selbiger zu halten, sind für den Russen deutlich erschwert, Facebook, Twitter usw. wurden gesperrt, TV-Sender und Zeitungen dichtgemacht. Missliebige Meinung werden mit immer härteren Strafen unterdrückt, die „Spezial-Militär Aktion“ fordert immer mehr Opfer, es ist absehbar, dass bei einer Fortführung des Konfliktes es irgendwann nur noch wenige Familien geben wird, die keine Todesopfer in ihren Reihen -und seien es auch „nur“ ferne Verwandte zu beklagen haben.

Ob es nun die Angst vor der Strafe und Verfolgung oder Kadavergehorsam oder allgemeines Desinteresse ist, das russische Volk wird einen immer höheren Preis für die Dummheit ihres Führers zahlen müssen.

Die Rolle des ukrainischen Volkes:

Mit großem Mut und Tapferkeit leisten die Ukrainer den russischen Aggressionen erbitterten Widerstand, die Männer verteidigen ihre Heimat, während Frauen und Kinder in Sicherheit gebracht werden. Mutig, tapfer und beeindruckend, ja, in der Tat.

Aber Heldenmut und Torheit liegen eben nah beieinander. Für wen kämpfen die ukrainischen Männer? Natürlich, Volk und Heimat. Aber eben nicht nur. Um es direkt zu sagen, die Ukrainer kämpfen als Bauern(opfer) für die NATO. Der von vielen als Held gefeierte Präsident Selensky hält eifrige Reden, gibt die neuesten Durchhalte-Parolen raus, spricht von „Wendepunkten“ (zugunsten der Ukraine) und den vermeintlichen hohen Verlusten der Gegenseite.

Zeitgleich fordern er und sein politischer Hofstaat immer mehr und mehr Waffen aus allen Teilen der Welt, kämpfe  man doch für Frieden, Freiheit und westliche Werte. Dabei ist er sich nicht zu schade Unsinnigkeiten, wie eine vermeintliche Bedrohung Russlands für NATO-Staaten zu beschwören.

Putin hat sehr deutlich gesagt, was er will, um den Krieg zu beenden. Auch er merkt, dass die Sache nicht mehr zu gewinnen ist und scheint um Schadensbegrenzung bemüht, da mögen auch sein immer aggressiveres Auftreten der Weltöffentlichkeit gegenüber und auch seine propagandistischen Selbstinszenierungen nicht drüber hinweg täuschen.

Putin sieht seine Felle schwimmen. Kernpunkte von Putins Forderungen sind: Anerkennung von Donzek, Luhansk und der Krim, kein NATO-Beitritt und Verankerung der Neutralität in der ukrainischen Verfassung.

Selensky könnte laut und deutlich sagen, dass er dem zustimmt. Sollte Putin noch einen „Nachschlag“ haben wollen, in Form von verschmerzbaren Gebietsabtretungen o.ä., sollte Selensky dies hinnehmen – seinem Volk zuliebe.

Putin hat diesen Krieg begonnen, aber sowohl er als auch Selensky haben die Möglichkeit, ihn zu beenden.

Rolle Deutschlands:

Deutsche leiden so wie Menschen auf der ganzen Welt unter der Inflation und der damit verbundenen Teuerungsrate, gleichzeitig verdrängt der Ukraine-Konflikt wichtige Themen, wie Corona u.ä. aus dem öffentlichen Bewusstsein.

Die Flüchtlinge, die Deutschland – richtigerweise – aufnimmt sind nicht nur eine logistische Herausforderung, sie – es ist unpopulär dies anzusprechen – verursachen Kosten, zumal sie demnächst auch Hartz 4 bzw. eine von der Höhe her ähnliche Zuwendung bekommen. Die Gefahr besteht, dass die überwältigende Hilfsbereitschaft ins Gegenteil umschlägt. Auch deshalb, weil der Ukraine-Konflikt eine russophobe Stimmung erzeugt hat, Angriffe auf Russen und russische Einrichtungen fanden bereits statt.

Hinzu kommen noch „Flüchtlinge“ aus den verschiedensten Teile der Erde, die aus dem Krieg noch einen Vorteil ziehen und mit auf dem Schwarzmarkt ergatterten ukrainischen Ausweisen nach Europa, also Deutschland, einreisen. Dabei ist es auch unerheblich, ob diese „Flüchtlinge“ von Lukaschenko losgelassen wurden (was am wahrscheinlichsten ist) oder sie anderweitig den Weg nach Europa gefunden haben.

Sowohl die legitimen Flüchtlinge als auch die, die hier im Prinzip nichts verloren haben, dienen Putin als Migrationswaffe. Auch das darf man nicht vergessen, Putin zielt nicht nur mit der Migrationswaffe auf uns, er hat schon längst abgedrückt.

Forciert könnte dieses Umschlagen der Hilfsbereitschaft durch das unverschämte Verhalten des ukrainischen Außenpostens in Deutschland, Andrij Melnyk, werden. Herr Melnyk, der Deutschland gerne an die Verbrechen der NS-Zeit erinnert, aber selber kein Problem damit hat, das Grab des NS-Unterstützers und Kriegsverbrechers  Stepan Bandera zu besuchen und ihm dort feierlich zu gedenken.

Stepan Bandera war einer der Führungsleute der OUN, einer rechtsextremen ukrainischen Organisation, die während des Zweiten Weltkrieges bis zu 300 000 Polen und viele Menschen anderer Abstammung tötete, außerdem beteiligten sie sich freiwillig an vielen NS-Verbrechen. Für Melnyk (der zufällig einen Namensvetter hat, der neben Stepan Bandera die OUN führte) ist das Gedenken an einen Menschen wie Stepan Bandera offenkundig kein Problem.

Unabhängig davon fällt Melnyk mit einer Forderungs-Mentalität auf, die inakzeptabel ist.

Egal, was Deutschland leistet, wieviel man den Ukrainern an Waffen und Geld (ohne Gegenleistung zu erwarten) gibt, egal, wieviele Flüchtlinge man aufnimmt, es reicht Melnyk nicht. Negativ-Höhepunkte waren unter anderem die Beschimpfung eines deutschen Politikers als „Arschloch“, NS-Vergleiche – so hatte er u.a., nachdem der deutsche Marine Admiral Schönbach sein Recht auf freie Meinungsäußerung im Hinblick auf den Ukrainekonflikt in Anspruch genommen hat, Folgendes von sich gegeben, „Die Ukrainer fühlten sich bei dieser herablassenden Attitüde unbewusst auch an die Schrecken der Nazi-Besatzung erinnert, als die Ukrainer als Untermenschen behandelt wurden“- und vor allem eine Forderung nach der nächsten.

Melnyk versteht nicht, dass Deutschland erst einmal gar keine Verpflichtung hat, der Ukraine in irgendeiner Art und Weise zu helfen, da sie weder EU- noch NATO–Mitglied ist, alles, was jetzt geleistet wird, ist keine Selbstverständlichkeit.

Die militärische Unterstützung kam nur zustande nachdem NATO-Kräfte auf die Bundesregierung Druck ausübten, die humanitäre Hilfe und Aufnahme von Flüchtlingen sind Akte der Menschlichkeit, deren sich jedes europäische Volk verpflichtet sieht.

Die Forderungs-Mentalität und Anspruchshaltung ist unerträglich und wird seinem Volk, das hier Schutz sucht, eventuell großen Schaden bereiten. Die Ukrainer bekommen sehr viel, es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sie je in der Lage sein werden, etwas zurück zu geben. Eine angemessene Reaktion seitens Melnyks wären Dankbarkeit und Respekt.

Fazit:

Putin-Russland hat die Ukraine überfallen, um einen Regime-Change herbei zu führen, also pro-russische Kräfte an die Spitze des ukrainischen Staates zu setzen.

Die NATO wiederum nutzt dieses missglückte Manöver aus, um ihrerseits den Machthaber in Russland zu stürzen und pro-westliche Politiker an die Spitze zu hieven.

Putin ging von einem schnellen Sieg aus, hat aber die Quantität der Bewaffnung der Ukrainer und deren Entschlossenheit, das Land zu verteidigen, unterschätzt. Die russische Armee ist deutlich schwächer als angenommen und ist nicht in der Lage den Widerstand der Ukrainer zu brechen.

Putin und Selensky haben anscheinend beide kein Problem damit, ihr Volk in einem sinnlosen Krieg zu verheizen. Unter den wechselseitigen Sanktionen leiden fast alle Völker der Erde in unterschiedlich starkem Ausmaß. Durch die Flüchtlingsströme besteht die Gefahr, dass die innenpolitische Situation in Europa destabilisiert wird. Die Äußerungen gewisser ukrainischer Politiker gegenüber Deutschland sind geeignet, Menschen in Deutschland gegen Ukrainer (aber auch gegen Russen) aufzuhetzen, was die Destabilisierung vorantreiben würde.

Wenn Putin und Selensky nicht bald beide einlenken, wird dieser Konflikt niemals enden.

Uns bleibt nur, zu wünschen, dass die Vernunft in die Köpfe verschiedenster Politiker wieder Einzug hält und Frieden in Europa und der ganzen Welt einkehrt.


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Foto:  Symbolbild Wikimedia-commons (Quelle: Präsident.gov.ua. (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%D0%92%D1%96%D0%B7%D0%B8%D1%82_%D0%97%D0%B5%D0%BB%D0%B5%D0%BD%D1%81%D1%8C%D0%BA%D0%BE%D0%B3%D0%BE_%D0%B4%D0%BE_%D1%96%D0%BD%D1%81%D1%82%D0%B8%D1%82%D1%83%D1%86%D1%96%D0%B9_%D0%84%D0%A1_%D1%96_%D0%9D%D0%90%D0%A2%D0%9E_%D1%83_%D0%91%D1%80%D1%8E%D1%81%D1%81%D0%B5%D0%BB%D1%96,_2019,_1.jpg)


Rechtlicher Hinweis: 


 

Ein Gedanke zu „Oliver Greyf: „Putins Werk und NATOs Beitrag“ – Wie die Ukrainer für ihr Land & die NATO für den russischen Regime change kämpft!“
  1. Gibt es keine Dumbs in der Ukraine?
    Gibt es keine gefolterten Kinder in den Dumbs in der Ukraine?
    Gibt es keine illegalen Organentnahmen an Kindern in der Ukraine?
    Gibt es keine Biowaffenlabore in der Ukraine?
    Haben evtl Biowaffen unsere Welt bedroht?

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