Im Zuge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine spitzt sich die Russophobie, also die Russenfeindlichkeit, in der ganzen Welt zu.

Insbesondere auch in Deutschland, geschürt von Politik und Medien. Und nun auch noch von einer staatlich legitimierten Unterrichtsbroschüre für Kinder.

Konkret: Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Lpb) gab ein Heft heraus, dass „Lehrkräfte in der Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg in den Ukraine unterstützen“ soll.

Wohin die ideologische Reise dabei geht, offenbart schon das Cover:

Bereits auf der ersten Seite wird russischen Soldaten in einem Transportfahrzeug in den Mund gelegt, sie sprächen Menschen aus der Ukraine das Menschsein ab und erklärten sie zu Monstern: „Sie sehen aus wie Menschen, aber es sind blutrünstige, hasserfüllte Monster …“

Dass dieser menschenverachtende Satz russischen Soldaten in den Mund gelegt wird, ist jedoch erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Der flüchtige Leser könnte dies auch als eine Aussage über russische Soldaten fehldeuten.

Wie auch immer, einer Volksgemeinschaft „niedere“ Eigenschaften zu unterstellen hatten wir in Deutschland schon einmal!

Die Lpb dazu:

MK 2022-52 Krieg in der Ukraine

Sonderausgabe Mach´s klar! 52-2022: Putins Angriff auf den Frieden
Politik – Einfach erklärt

Die  aktuelle Ausgabe der Unterrichtsreihe „Mach´s klar! – Politik einfach erklärt“ soll Lehrkräfte in der Auseinandersetzung mit dem Thema „Krieg in der Ukraine“ unterstützen.

Die Handreichung erläutert Gründe und Ursachen von Kriegen und unterscheidet verschiedene Kriegsformen. Die Geschichte des Konfliktes zwischen der Ukraine und Russland lässt sich in Grundzügen anhand eines Lückentextes nachvollziehen. Dabei ist dem Streit um die Halbinsel Krim seit deren Annexion durch Russland im Jahr 2014 ein eigener Kurztext gewidmet. Eine Zuordnungsaufgabe regt dazu an, über die Folgen des Krieges in humanitärer, politischer, wirtschaftlicher und ökologischer Sicht zu diskutieren. Schließlich werden die möglichen Auswirkungen für Russland und für die Welt anhand von Schaubildern aufgezeigt.

Die LpB-Reihe „Mach´s klar!“ erläutert politische Themen in vereinfachter Form. Sie unterstützt den am aktuellen Geschehen orientierten Politikunterricht (…)

Quelle: https://www.lpb-bw.de/index.php?id=995&backPID=3127&tt_products[product]=3610


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Allerdings folgt die Unterrichtsbroschüre der NATO-Geschichtsschreibung. Ausgeblendet wird vor allem die Vorgeschichte, die die nachfolgend begangenen Gräuel natürlich nicht entschuldigen!

So also hält westliche (Kriegs-)Propaganda auch Einzug in die Lehrer- und Klassenzimmer.

Und nicht nur das:

Jüngst tauchte ein Video der ukrainischen Schauspielerin Adrianna Kurilets-Kmetiuk aus dem westukrainischen Lwow auf, die nicht nur zur Gewalt gegen Russen auffordert, sondern ganz nach Hinrichtungs-Manier der Terror-Organisation Islamischer Staat, auch das Durchschneiden der Kehle eines vor ihr knienden Mannes andeutet.

Hier das volksverhetzende Video:

Quelle: https://t.me/yurasumytg/600

Die russischen Strafermittlungsbehörden wollen nun gegen Kurilets-Kmetiuk ein Strafverfahren ein.Der Direktor des Zentrums für angewandte Soziologie und Politikwissenschaft, Gennadi Podlesnyj, erklärte, dass die Autoren mit diesem Video den Hass der Ukrainer auf die Russen schüren und die Soldaten und ihre Eltern einschüchtern wollen.

Das ist Informationsterrorismus. Zweifellos ist die Absicht der Einschüchterung Terror. Ihnen geht es nicht nur um die Beseitigung einer Person oder eines Staates, sondern auch um die Einschüchterung.

Juristen sehen auch weitere Straftatbestände gegen russische Staatsbürger erfüllt: „Es handelt sich um Extremismus, Aufstachelung zu Hass und Feindschaft – und damit direkt um mehrere Straftatbestände, einschließlich der Aufforderung zum Mord aus Motiven ethnischen Hasses. Wenn also jetzt russischen Bürgern etwas zustößt, können wir davon ausgehen, dass diese Schauspielerin angestiftet hat und zumindest eine Komplizin ist.

Quelle: https://rtde.live/russland/135979-extremistisches-halsabschneider-video-russland-leitet-ermittlungen-ein/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email



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Foto: Screenshots/Bildzitate aus og. Video/Broschüre



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2 Gedanken zu „RUSSENFEINDLICHKEIT IN DEUTSCHLAND: „Hinrichtungsvideo & NATO-Unterrichtsbroschüre!““
  1. Seltsam daß die russischen Untaten heute in der Ukraine nicht mit den „Rote/Armee“-Greueln 1944/46 in Deutschland verglichen werden, das zeigt das
    Verschweigen dieser Untaten von damals in heutigen Schulunterricht deutlich auf! Der „Putstalin“-Angriffskrieg auf die Ukraine ist aber durch nichts zu
    rechtfertigen, auch nicht schönzureden wegen einiger neonazistischer Ukrainer, die aber in erster Linie Antikommunisten sind und erst in zweiter
    Linie Neonationalsozialisten! Und man sollte immer daran denken, den jetzigen Krieg als Putins und nicht als russischen Krieg zu bezeichnen!
    Besonders die „Compact-Kampagne“ des ehemaligen Kryptokommunisten Jürgen Elsässer, der inzwischen zum Nationalisten mutierte, und jetzt beharr=
    lich Putin verteidigt, ist unerträglich.

    1. Manchmal ist es ratsam sich beide Seiten anzuhören.
      Allerdings mehrere Jahre lang. Fangen sie doch bei Putins Rede 2001 im
      Bundestag an. 🙂

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