Ein Historiker zeigt das Gräuel der Roten Armee gegen Deutsche auf!


Am 21. April 1945 überschritten sowjetische Truppen die Berliner Stadtgrenze. Wo genau, ist noch umstritten. Jedenfalls zog die Rote Armee  eine Spur der Verwüstung nach sich.

Bereits 1997 dokumentierte der Münchner Historiker Franz W. Seidler in seinem Buch Verbrechen an der Wehrmacht die Gräuel der Roten Armee an deutschen Soldaten. Ein absoluter Tabubruch!

So veröffentlichte er beispielsweise den Befehl des politischen Kommissars des Schützenregiments 406 der Roten Armee vom 17. Januar 1942, in dem es hieß: „Es werden keine Gefangenen gemacht, alle Deutschen werden erschlagen. Keiner darf am Leben bleiben.“

Diese Anordnung war nicht etwa ein Einzelfall, sondern „Ausdruck des Hasses, mit dem Stalins Truppen im Zweiten Weltkrieg kämpften“.

Historiker Seidel zu seinem Buch: „Ich habe lange gezögert, dieses gräuliche Buch herauszugeben. Das Material der Wehrmacht-Untersuchungsstelle, von dem die Ausarbeitung nicht einmal ein Hundertstel erfasst, ist ein Panoptikum menschlicher Grausamkeit.“

Dazu führte er auf, dass Rotarmisten deutsche Soldaten in selbstgeschaufelten Gräbern erschossen, Verwundeten die Augen ausstachen, Kriegsgefangenen im Verhör Fingernägel und Zunge herausrissen, Hände verbrühten, tödliche Bajonettstiche in die Rücken gefangener und gefesselter Wehrmachtssoldaten verpassten. Sogar Fälle von Kannibalismus werden aufgezeigt.

Seidler weiter: „Es ist die Aufgabe des Historikers, auf der Suche nach der Wahrheit ohne Rücksicht auf Opportunitätserwägungen verschüttetes und unterdrücktes Beweismaterial vorzulegen, das für das Geschichtsbild der nächsten Generation wichtig sein könnte.“

Dabei stützte der Historiker seine diesbezüglichen Recherchen auf Originalakten der Berliner Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts (WUSt).


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Das Nachrichtenmagazin Focus erklärt dazu: „Dort arbeiteten bis 1945 erfahrene Strafrichter, Gerichtsmediziner und Gutachter. Amtsgerichte waren vom Reichsjustizministerium zur Mitarbeit verpflichtet. Alle Protokolle unterschrieben vernehmende Richter, Protokollführer und vereidigte Zeugen. Das lässt Verfälschungen, textlichen Irreführungen oder willkürlichen Behauptungen keinen Raum. Orts- und Zeitangaben stimmen.“

Und weiter: „Die Bilder schossen nicht irgendwelche Hobbyfotografen, sondern kommen aus amtlichen Archiven. Die Schriftstücke präsentiert der Autor ohne Auslassungen und Kürzungen. Sämtliche Unterlagen können im Freiburger Militärarchiv eingesehen werden, ebenso die Namen von Zeugen, Untersuchungsrichtern und Gutachtern.“

(Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/kriegsverbrechen-toete-die-deutschen_aid_167773.html).

Auch der Völkerrechtsprofessor, Historiker und Chicagoer Harvard-Absolvent Alfred-Maurice de Zayas erklärte zu den Dokumenten: „Das Material ist absolut zuverlässig, dafür kann ich bürgen.“

Mehr noch: De Zayas hatte in Gesprächen mit ehemaligen Wehrmachtsrichtern und Zeugen die Authentizität der Unterlagen geprüft und klagt an: „Es ist mir unbegreiflich, was sich heute in Deutschland abspielt – dass man nur eine Seite beleuchtet und zeigt und die andere Seite geradezu ausblendet. Schon von daher ist diese Dokumentation notwendig und zu begrüßen.“

Übrigens auch der US-amerikanische General Dwight D. Eisenhower erklärte in einem Brief an seine Frau Mamie vom September 1944: „Gott, ich hasse die Deutschen!“

(Quelle: Frederick Taylor: „Zwischen Krieg und Frieden – Die Besetzung und Entnazifierung Deutschlands 1944 – 1946“, Berlin 2011, S. 7).

Selbst Geistliche hetzten gegen die Deutschen, beispielsweise ein Vikar der Kirche von England: „Als Erstes muss man erkennen, dass der deutsche Charakter dem Wesen nach brutal ist und nur die Sprache der Gewalt versteht. Seit tausendfünfhundert Jahren ist der Hunne, um ihm den passenden Namen zu geben, für seine Nachbarn eine Bedrohung (…) und man ist zu der Schlussfolgerung gezwungen, dass Gott selbst eingreifen und durch irgendeine Naturkatastrophe jene Teile Deutschlands auslöschen wird, die nötig sind, um für immer auszuschließen, dass es jemals wieder für die Welt eine Bedrohung wird.“

(Quelle: Frederick Taylor: „Zwischen Krieg und Frieden – Die Besetzung und Entnazifierung Deutschlands 1944 – 1946“, Berlin 2011, S. 163).

Richtig ist, dass das Völkerrecht wie es etwa in der Haager Landkriegsordnung oder der Genfer Konvention verankert ist, von beiden Seiten gebrochen wurde. Denn auch Hitlers sogenannter „Kommissarbefehl“ vom 6. Juni 1941 schrieb vor, politische Leiter der Roten Armee nach ihrer Gefangennahme „grundsätzlich sofort mit der Waffe zu erledigen.“ Das ist hinreichend in den hiesigen Geschichtsbüchern nachzulesen.

Die andere Seite jedoch nicht. So wird auch zumeist heute noch jeder als „unverbesserlicher Ewiggestriger“ bezeichnet, der beispielsweise die unversöhnlichen Tiraden des sowjetischen Schriftstellers Ilja Ehrenburg zitiert. Dieser war offiziell von Diktator Stalin beauftragt, Hass gegen Deutsche zu erzeugen.

So gab Ehrenburg etwa zum Besten: „Deutsche sind keine Menschen. Deutsche sind zweibeinige Tiere, abscheuliche Geschöpfe, Bestien. Wir sagen nicht mehr ‚Guten Morgen oder gute Nacht‘. Wir sagen am Morgen: ‚Töte den Deutschen‘ und in der Nacht: ‚Töte den Deutschen‘“.

Der Focus berichtet: Ehrenburgs Mordaufrufe gipfelten in regelrechten Anleitungen: „Töte den Deutschen, wo du ihn antriffst. Spreng ihn mit der Granate, stich das Bajonett in ihn, die Mistgabel, spalte ihn mit dem Beil, setze ihn auf den Pfahl, zerschneide ihn mit dem Messer, aber töte!“ Literarisches Bekenntnis des „Poeten“: „Für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen.“

(Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/kriegsverbrechen-toete-die-deutschen_aid_167773.html).

An anderer Stelle (am 17. September 1944): „Die deutschen Frauen werden die Stunde verfluchen, in der sie ihre Söhne – Wüteriche – geboren haben. Wir werden nicht schänden. Wir werden totschlagen.“

(Quelle: Klaus Rainer Röhl: „Verbotene Trauer – Ende des deutschen Tabus“, München, 2002, S. 143).

Ilja Ehrenburgs Flugblatt „Töte“

(Screenshot/Bildzitat: Alfred M. de Zayas: Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts – Dokumentation alliierter Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg, München 1979, S. 454)


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Ein Gedanke zu „TABU-FAKTEN 2. Weltkrieg: „Panoptikum der Grausamkeit“ der Roten Armee an deutschen Soldaten und Zivilisten!“
  1. Ich habe mir einige Bücher von Guido Grandt gekauft und bin noch am Lesen. Viele Menschen und besonders Politiker waren so voll Haß auf die Deutschen und es ist aber gut, darüber Bescheid zu wissen. Und es kommt auch heraus, daß schon lange vor dem ersten Weltkrieg von den Freimaurern etc der Krieg auf Deutschland geplant wurde. Und die drei Politiker, die Deutschland einfach nur vernichten wollten, diese Alliierten, haben über nachfolgende Generation der Deutschen entschieden. Die Wahrheit muß allen bekannt sein, dann kann es Frieden zwischen den Völkern geben. Aber schon versuchen diese furchtbaren Politiker und Parteien, wieder Kriege zu schüren, und viele Menschen denken einfach nicht nach und sind schon wieder dabei mitzumachen. Es ist traurig, aber ich kann nur wieder sagen, diese Bücher lesen. Die Wahrheiten sollten so viele Menschen wie möglich erkennen.

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