Seit Monaten tobt der Krieg in der Ukraine, entfesselt von Russland.

EU- und NATO-Länder stehen dabei stramm an der Seite der NWO-Agenda-konformen Ukraine.

Obwohl es am tatsächlichen Ausgang des Krieges wahrscheinlich nichts ändern wird, drängt man weiter auf massive Waffenlieferungen an das Land.

Natürlich ist das nicht zuletzt auch ein großes Geschäft für den militärisch-industriellen Komplex, der besonders in den USA im tiefen Staat und der Politik bestens vernetzt ist.

Damit wird nicht nur das Kriegsleid unnötig verlängert, sondern es entsteht auch ein allgemeines Sicherheitsproblem.

An vielen Beispielen wie etwa Afghanistan oder Jugoslawien zeigt sich, dass Waffen aus solchen failed states schnell in die Hände von Terroristen und Kriminellen geraten. Selbst Interpol warnt bereits davor.

Trotzdem kann es dem Westen, der USA und der EU gar nicht schnell genug gehen mit den ständigen neuen Nachschublieferungen, die dann bestenfalls an der Ostfront verheizt werden.

Doch viel Material kommt da gar nicht erst an, sondern landet aufgrund der grassierenden Korruption im Land direkt auf dem Schwarzmarkt.

Und dennoch fordert Präsident Selenski unablässig neues Gerät für einen eigentlich schon verlorenen Krieg, der dabei ist, die Region nachhaltig in einen Trümmerhaufen zu verwandeln.

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Foto: Screenshot aus og.Video



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