Die Gefahr, dass Deutschland und Europa wie 1914 fast „schlafwandlerisch“ in einen neuen Krieg taumeln, ist so groß wie nie zuvor!

Schuld daran sind vor allem die deutschen Politiker. Allen voran die Grüne-Bundesaußenministerin Annalena Baerbock! Sie zündelt mit scharfer Rhetorik schon seit Wochen an einem Feuer, das bereits einem Schwelbrand gleichkommt.

Und so kommt es, wie es wohl kommen muss: Jüngst erhob Sergej Netschajew, der russische Botschafter in Berlin, schwere Vorwürfe gegen Deutschland wegen der Waffenlieferungen an die Ukraine

„Allein die Lieferung tödlicher Waffen an das ukrainische Regime, die nicht nur gegen russische Soldaten, sondern auch gegen die Zivilbevölkerung im Donbass eingesetzt werden, ist eine ‚rote Linie‘, die die deutsche Regierung (…) nicht hätte überschreiten dürfen“, sagte Netschajew in einem Interview der russischen Tageszeitung „Iswestija“. Er verwies dabei auf die „moralische und historische Verantwortung Deutschlands für die Verbrechen des Nazismus im Zweiten Weltkrieg“.

Die deutsche Regierung habe im Zuge der Ukraine-Krise die guten bilateralen Beziehungen zu Russland zerstört und höhle den Versöhnungsprozess zwischen den Völkern aus.

Laut Netschajew ist Deutschland eine der treibenden Kräfte bei der Sanktionspolitik des Westens gegen Russland. Der Botschafter sprach deswegen Berlin eine Vermittlerrolle in dem Konflikt ab.

Nach seinen Worten sei das Vollpumpen der Ukraine mit Waffen, wie es die angelsächsischen NATO-Verbündeten von Deutschland forderten, ein Weg ins Nichts, der nur die Anzahl der Opfer erhöht.

Quelle: https://rtde.live/inland/148663-russischer-botschafter-rote-linie-ueberschritten/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email


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Wie bereits erwähnt, ist Deutschland unter dem „roten“ Scholz und der „grünen“ Baerbock tatsächlich ein Kriegstreiber. Man muss sich nur die Rhetorik anhören, derer sie sich bedienen.

Der Linke Oskar Lafontaine gibt darüber, warum die Bundesregierung die hiesige Wirtschaft in den Ruin treibt eine passende Antwort:

„Deutschland ist kein souveränes Land. […] Deutschland handelt im Ukraine-Krieg als Vasall der USA. […] Die führenden Politiker der Ampel, Scholz, Baerbock, Habeck und Lindner sind treue US-Vasallen“. Die Grünen hätten sich „zur schlimmsten Kriegspartei im deutschen Bundestag gewandelt“. Die Aussagen von „Annalena Baerbock, wir sollten „Russland ruinieren“ muss man schon faschistoid nennen. […] Die deutsche Außenpolitik schadet den Interessen unseres Landes und ist kein Beitrag zum Frieden in Europa.“

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/oskar-lafontaine-deutschland-handelt-im-ukraine-krieg-als-vasall-der-usa-li.261471

Der Autor Christian Kreiß bringt es in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten auf den Punkt:

Genau dies hat einen Tag nach der Veröffentlichung der Ausführungen von Oskar Lafontaine unsere Außenministerin bestätigt mit ihrer mittlerweile berühmt-berüchtigten Aussage: „Egal, was meine deutschen Wähler denken“, die die deutsche Wirtschaft und Menschen schädigenden Sanktionen werden bleiben, auch wenn es im Winter Unruhen geben sollte. Frau Baerbock rechnet selbst damit, die Menschen würden in Deutschland „auf die Straße gehen und sagen, dass sie ihre Energiepreise nicht bezahlen können.“ Trotzdem will sie Sanktionen um jeden Preis aufrechterhalten. Da könnte man die Frage stellen: Wenn sie nicht Politik für die deutschen Bürgerinnen und Bürger macht, für wen dann?

Und:

Diese Art Vasallenpolitik im Dienste der USA schädigt aber nicht nur sehenden Auges die deutsche Wirtschaft und besonders die unteren Einkommensschichten in unserem Lande, die schon heute Probleme haben, über die Runden zu kommen, sondern sie gefährdet ganz akut den Frieden. Denn die USA tun meiner Einschätzung nach alles, um einen Friedensschluss zu verhindern. Ja, mehr: Aus US-Sicht wäre eine Eskalation des Ukraine-Krieges zu einem Nato-Krieg eine Lösung ihrer Überkapazitäts- und Schuldenprobleme. Wenn sich der Krieg nach Westen ausbreitet, ergibt sich für die USA die Chance, dass große Produktionskapazitäten in Mitteleuropa zerstört werden – auf fremdem Boden und daher zugunsten der US-Industriebasis. Die USA haben meiner Meinung nach größtes Interesse, diesen Krieg zu eskalieren. Am 24.Februar 2022 dürften in manchen Hinterzimmern in den USA die Sektkorken geknallt haben: Endlich Krieg! Allein der Jubelsprung der Rüstungsaktien ab 24.2. spricht Bände.

Weiter:

Dazu kommt: Unter Hegemonialgesichtspunkten wären für die USA eine echte, tiefe Völkerverständigung und Kooperation zwischen Russland und Deutschland geradezu ein Alptraum. Das riesige russische Land in einer Allianz mit Mitteleuropa, das technische, geistige, ökonomische Know-how, die Effizienz Mitteleuropas kombiniert mit der gewaltigen Landmasse Russlands und dessen vielen Menschen: eine solche Allianz wäre eine gewaltige machtpolitische Bedrohung für die Hegemonialinteressen der USA. Daher ist meines Wissens seit über 100 Jahren ein zentraler Eckpunkt angelsächsischer Außenpolitik, zwischen Russland und Deutschland einen Keil zu treiben, Misstrauen und Feindschaft zu erzeugen. Durch den Ukraine-Konflikt bietet sich den USA eine neue hervorragende Chance dazu, die beiden Länder, die beiden Völker zu entzweien. Und genau das geschieht geflissentlich durch unsere Politiker, deren Entscheidungen, wie Frau Baerbock selbst erfrischend offen sagt, gerade nicht im Dienste der deutschen Wähler steht. Das eigentlich Verblüffende an allen diesen Entwicklungen ist, warum trotz der katastrophalen, das Land zutiefst schädigenden deutschen Politik kein Aufschrei erfolgt und warum keine personellen Konsequenzen gezogen werden.

Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/700104/Eskalation-der-Energie-Krise-Die-Profiteure-der-deutschen-Aussen-und-Wirtschaftspolitik?utm_content=link_28&utm_medium=email&utm_campaign=dwn_telegramm&utm_source=mid2011&f_tid=968898b9aa6d805d942e1b0e51b2681d#_ftn20

Doch auch unter den Amerikanern selbst gibt es kritische Stimmen: 

Übersetzt:
Das Gespenst  Deutschland geht um. Um der imaginären russischen Bedrohung für Westeuropa zu begegnen, wird Deutschland eine erweiterte, militarisierte EU anführen.
Unter anderem heißt es weiter in dem US-Consortium-News-Artikel von Diana Johnstone, die von 1989 bis 1996 Pressesprecherin der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament war und nun ihre eigene Parteifarbe kritisiert:
Die Europäische Union bereitet sich auf einen langen Krieg gegen Russland vor, der den europäischen Wirtschaftsinteressen und der sozialen Stabilität eindeutig zuwiderläuft. Ein scheinbar irrationaler Krieg – wie viele andere – hat tiefe emotionale Wurzeln und beansprucht ideologische Rechtfertigung. Solche Kriege sind schwer zu beenden, weil sie sich außerhalb des Bereichs der Rationalität erstrecken (…)

Bundeskanzler Olaf Scholz ist ein farbloser SPD-Politiker, aber seine Rede vom 29. August in Prag war in ihren Auswirkungen aufrührerisch. Scholz forderte eine erweiterte, militarisierte Europäische Union unter deutscher Führung. Er behauptete, dass die russische Operation in der Ukraine die Frage aufwerfe, „wo in Zukunft die Trennlinie zwischen diesem freien Europa und einer neoimperialen Autokratie verlaufen wird“. Man könne nicht einfach zusehen, „wie freie Länder von der Landkarte getilgt werden und hinter Mauern oder eisernen Vorhängen verschwinden“.

(Anmerkung: Der Konflikt in der Ukraine ist eindeutig die unerledigte Angelegenheit des Zusammenbruchs der Sowjetunion, verschärft durch böswillige Provokationen von außen. Wie im Kalten Krieg werden Moskaus Abwehrreaktionen als Vorboten einer russischen Invasion in Europa und damit als Vorwand für eine russische Invasion interpretiert Waffenaufbau.)


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Um dieser imaginären Bedrohung zu begegnen, wird Deutschland eine erweiterte, militarisierte EU führen. Zunächst sagte Scholz seinem europäischen Publikum in der tschechischen Hauptstadt: „Ich setze mich für die Erweiterung der Europäischen Union um die Staaten des Westbalkans, die Ukraine, Moldawien und langfristig Georgien ein.“ Sich Sorgen darüber zu machen, dass Russland die Trennlinie nach Westen verschiebt, ist etwas seltsam, wenn man plant, drei ehemalige Sowjetstaaten einzugliedern, von denen einer (Georgien) geografisch und kulturell sehr weit von Europa entfernt ist, aber vor der Haustür Russlands liegt (…)

Kurz gesagt, die militärische Aufrüstung Deutschlands wird der berüchtigten Aussage von Robert Habeck in Washington im vergangenen März Substanz verleihen: „Je stärker Deutschland dient, desto größer ist seine Rolle.“ Habeck von den Grünen ist Bundeswirtschaftsminister und die zweitmächtigste Figur in der aktuellen Bundesregierung.

Die Bemerkung fand in Washington durchaus Verständnis: Indem Deutschland dem US-geführten westlichen Imperium dient, stärkt es seine europäische Führungsrolle. So wie die USA Deutschland bewaffnen, trainieren und besetzen, wird Deutschland die gleichen Dienste für kleinere EU-Staaten erbringen, insbesondere im Osten (…)

Deutschlands grüne Außenministerin Annalena Baerbock ist genauso entschlossen, „Russland zu ruinieren“. Als Verfechter einer „feministischen Außenpolitik“ äußert Baerbock Politik in persönlichen Worten. „Wenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen gebe, stehen wir Ihnen zur Seite, solange Sie uns brauchen“, sagte sie am 31. August auf Englisch vor dem von der US-amerikanischen National Endowment for Democracy (NED) gesponserten Forum 2000 in Prag. „Dann will ich liefern, egal was meine deutschen Wähler denken, aber ich will den Menschen in der Ukraine liefern.“

„ Die Leute werden auf die Straße gehen und sagen, wir können unsere Energiepreise nicht bezahlen, und ich werde sagen: ‚Ja, ich weiß, also werden wir Ihnen mit sozialen Maßnahmen helfen. […] Wir werden zur Ukraine stehen und das bedeutet, dass die Sanktionen auch bis zum Winter bestehen bleiben, auch wenn es für die Politiker wirklich hart wird.’“

Sicherlich ist die Unterstützung für die Ukraine in Deutschland groß, aber vielleicht wegen der drohenden Energieknappheit zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage, dass etwa 77 Prozent der Deutschen diplomatische Bemühungen zur Beendigung des Krieges befürworten würden – was die Sache des Außenministers sein sollte. Aber Baerbock zeigt kein Interesse an Diplomatie, sondern nur am „strategischen Scheitern“ für Russland – so lange es dauert.

Quelle Screenshot/Bildzitat: https://consortiumnews.com/2022/09/12/diana-johnstone-the-specter-of-germany-is-rising/

Letztlich will die deutsche Bevölkerung – und wohl auch die Mehrheit der Europäer – mitnichten einen Krieg mit Russland. Und dennoch tut unserer „bunte“ Ampelregierung alles, um einen solchen zu entfachen.

Bald wird es zu spät sein, um die Katastrophe noch abzuwenden.

Nicht umsonst warnte der russische Botschafter in Berlin die Bundesregierung, mit den Waffenlieferungen und die treibende Kraft hinter den Russland-Sanktionen eine „rote Linie“ überschritten zu haben.

Warum ist der Ampelregierung der Wille des deutschen Volkes, der deutschen Bürger, der deutschen Wähler und deutschen Steuerzahler herzlich egal?

WIR WOLLEN KEINEN KRIEG!!!

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2 Gedanken zu „»ROTE LINIE ÜBERSCHRITTEN«: So treiben SPD-Kanzler Scholz & die „feministische“ GRÜNEN-Außenministerin Baerbock Deutschland in einen Krieg!“
  1. Russland hat einen Angriffskrieg entfacht und Millionen von Menschen innerhalb von Wochen ins Elend gestürzt. Das kann nicht einfach hingenommen werden, gerade auch nicht im Hinblick auf Ex-Präsident Mededews Aussage hin, das Ziel der russischen Anstrengungen sei ein eurasisches bzw. russisches Grossreich von Wladiwostock bis Lissabon. Bereits Alois Irlmaier hat die russische Aggression vorhergesehen. Laut Putin soll sich niemand russischen Interessen entgegenstellen. Wie soll man denn mit einem solchen Potentatenwahn umgehen?

  2. Es hiess mal die Nato wird sich nicht weiter nach Osten ausdehnen. Und was haben die gemacht? Genau das Gegenteil. Putin wurde jahrelang verarscht und nun haben wir die Reaktion. Die eigentlichen Strippenzieher sind mal wieder wie üblich die Amerikaner die überall nur Kriege anzetteln um andere Länder ausbeuten. Selenskyi ist nur eine Marionette der Amis. Woher der wohl seine Millionen auf seinem Konto hat ?
    Obama hat die Labore welche an biologischen Kampfstoffen arbeiten in Amerika verboten. Daraufhin hat man sie in die Ukraine verlegt. Noch Fragen?

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