Der Wohnraum für Flüchtlinge aus der Ukraine und für diejenigen, die über die Balkanroute kommen, wird immer knapper.

Die Kommunen sind heillos überfordert.

Nun bricht auch der erste Lokalpolitiker ein Tabu: Wenn der vorhandene Platz nicht mehr ausreicht, sollen öffentliche und  sogar private Liegenschaften für die Unterbringung von Flüchtlingen beschlagnahmt werden können!

Dabei geschieht genau das schon längst.

Der Flüchtlingszuzug nach Europa, insbesondere aber ins weltweit gelobte „Sozialleistungsland Nr. 1“, Deutschland, hält unvermindert an.

Dabei geht es nicht nur um die bislang weit über eine Million „offiziell“ registrierten Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine. Sondern ebenso um die  „Schutzsuchenden“ aus dem längst befriedeten Syrien, aus Afghanistan, dem Irak und aus Afrika, die überwiegend über die Balkanroute oder das Mittelmeer kommen. Jüngst auch als „weitergeleitete Asylbewerber“ aus der Schweiz.

All das schreckt die Grünen-Außenministerin Annalena Baerbock jedoch keineswegs ab, die Tore für Asylbewerber noch weiter aufzumachen.

Die Kommunen, Städte und Gemeinden sind an den Grenzen ihrer Aufnahmekapazität. Die Lage ist so katastrophal, dass deswegen Bundesinnenministerin Nancy Faeser am 11. Oktober 2022 auch zu einem Flüchtlingsgipfel zusammenrief.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Politik zu anderen Maßnahmen greifen will.

Notfalls sollen sogar Häuser beschlagnahmt werden können!

Diese Behauptung stammt nicht etwa aus einer rechten Schwurbelecke, sondern stand am 13. Oktober 2022 in der linken Süddeutschen Zeitung.

Thomas Karmasin, der CSU-Landrat von Fürstenfeldbruck wehrt sich dagegen, weiter Schulturnhallen für die eigentliche „befristete Zweckentfremdung“ als Flüchtlingsunterkünfte zu nutzen.

Als Alternative sieht er die Beschlagnahmung von öffentlichen oder privaten Liegenschaften. Die Prüfungen hierfür sind angelaufen.

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Quelle: https://auf1.tv/nachrichten-auf1/deutschland-kommunale-solidaritaet-wohnraum-beschlagnahmung-fuer-asylanten


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Foto: Screenshot/Bildzitat aus og.Video


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2 Gedanken zu „»Kommunale Solidarität«: Wohnungsraum-Beschlagnahmung wegen Flüchtlingen! (VIDEO)“
  1. Das sollen die mal machen. Dann gibts Bürgerkrieg. Es kann nicht sein dass man … in sein Haus gesetzt bekommt.
    Das dürfen die Politiker gerne machen – aber das Volk macht das – bis auf eine paar Dumme Gutmenschen – sicher nicht.

  2. Einerseits ist es ja gut gemeint, den Fluechtlingen zu helfen…Andererseits geht dies fuer so lange schon, da die Kriege, wie wir nun wissen, mit Absiucht gemachgt wurden, um auch dieses „Problem“ in die Welt zu setzen…Ja, und wer dies nicht annimmt, sollte man nachschauen wer diese Katastrophen“ angezettelt haben.
    Es ist eine Schande, den Deutschen dies zuzumuten, da meine Grossmutter, Mutter und ihre Familie damals aus Oberschlesien fluechten mussten damit sie nach Sibirien
    gesandt wurden. Diese Familie musste sich mit dem Allernotwendigsten zufrieden geben und hat sich Nicht beklagt. Im Gegenteil, Almosen angenommen und meine
    Grossmutter nur einen Tropfen Rente bekommen, da sie 2 x auf der Flucht ausgebombt wurde. Ohne Hilfe der Kinder haette sie nicht mit ihrem Jungsten ueberlebt…..
    Ein Gedanke, liebe Leurte wie die eigenen in der eiggenen Heimat das Leben in Kauf nahmen…..Es ist ein Grund heutzutage, dass wir als Menschen ebenso fuer die
    Fluechtlinge vieles Tun sollten, jedoch diese die den Krieg mit Absicht beginnen, endlich auch die Zaene gezeigt werden.
    In der Hoffnung, dass es nun besser wird und wir nun unseren Verstand und Herz befragen moechte ich sagen: danke und viel Freiheit fuer die Menschheit…

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