Von der Pandemie zur Panik vor dem Dritten Weltkrieg: Die westliche Angstmacherei kennt kein Ende.

Jetzt schürt NATO-Chef Mark Rutte ein neues Schreckensszenario – und liefert damit der Rüstungsindustrie Milliardengründe zum Feiern.


Mit dramatischen Worten malt der neue NATO-Generalsekretär Mark Rutte das Bild eines möglichen Doppelangriffs als Schreckensszenario:

China könnte Taiwan überfallen – und Russland gleichzeitig die NATO in Europa angreifen.

Diese Hypothese sei laut Rutte kein Hirngespinst, sondern „höchstwahrscheinlich die Art und Weise, wie es sich entwickeln würde“.

Es ist die neueste Eskalationsstufe in einer Kette westlicher Angstkampagnen, die scheinbar nie enden wollen.

Von der Maskenpflicht zur Wehrpflicht?

Erst ließ man Menschen in Panik versinken – wegen Corona. Dann kam das Klima. Jetzt ist es der Krieg.

Und während Bürgern ein Leben in Dauerkrise zugemutet wird, klingeln in den Büros der Waffenlobbyisten längst die Kassen.

Der Angspegel bleibt stabil: Von der Maskenpflicht zur Wehrpflicht?

Das neue Schreckensszenario: Weltkrieg zur Primetime

In einem Interview mit der New York Times warnt Rutte vor einer „koordinierten Aggression“:

Xi Jinping soll demnach seinen „untergeordneten Partner“ Wladimir Putin anweisen, NATO-Territorium anzugreifen – als Ablenkung für einen chinesischen Krieg gegen Taiwan.

Diese düstere Spekulation trifft nicht zufällig auf fruchtbaren Boden. Denn sie liefert genau den Stoff, den man in Militärkreisen und Rüstungskonzernen gerade braucht: eine neue Bedrohung, die gewaltige Aufrüstungen rechtfertigt.


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Krieg im Labor: NATO probt schon in Estland

Ganz ohne Beleg ist Ruttes Theorie natürlich nicht – zumindest nicht im NATO-Narrativ.

Erst kürzlich simulierte das Militärbündnis mit 16.000 Soldaten in Estland den Ernstfall: eine russische Invasion.

Auch hier: Die Bilder sind gemacht, die Botschaft klar – Europa ist im Fadenkreuz.

Und wer nicht sofort aufrüstet, handelt verantwortungslos.

Milliarden für die Rüstung – der große Umbau Deutschlands

Für Deutschland bedeutet diese neue Kriegs-Rhetorik vor allem eines: Geld, sehr viel Geld!

Laut NATO-Plan sollen künftig mindestens 3,5 Prozent des BIP in Verteidigung fließen, dazu noch 1,5 Prozent für militärische Infrastruktur.

Zusammengerechnet reden wir über einen Verteidigungsetat von mehr als 200 Milliarden Euro pro Jahr – in Zeiten leerer Staatskassen, kaputter Infrastruktur und wachsender sozialer Spaltung.

Wer gewinnt? Sicher nicht der Steuerzahler.

Gewinner sind Rüstungskonzerne wie Rheinmetall, Lockheed Martin und Konsorten, die nun mit gigantischen Aufträgen rechnen dürfen oder bereits längst in der Tasche haben.

Die Angstmaschine läuft auf Hochtouren

Der Öffentlichkeit wird eingeredet, dass dieser Umbau „alternativlos“ sei. Deutschland müsse wählen, heißt es: entweder sicherheitspolitisches Schlusslicht oder Führungsmacht im Kriegsspiel der NATO.

Dass ein Krieg wie der von Rutte beschworene überhaupt politisch und diplomatisch abgewendet werden könnte – diese Perspektive fehlt im öffentlichen Diskurs nahezu vollständig.

Fazit: Sicherheit durch Angst?

Die Mechanik ist bekannt: Ein neues Bedrohungsszenario wird in die Schlagzeilen gedrückt – die Antwort ist stets dieselbe: Aufrüstung, Disziplinierung, Milliarden für das Militär.

In dieser Logik ist Frieden nie eine Option, sondern nur ein Vakuum vor dem nächsten Feindbild.

Die Frage bleibt: Wie viele Milliarden und Menschenleben braucht es noch, bis wir erkennen, dass Kriege nicht durch Waffen verhindert werden – sondern durch Diplomatie, Aufarbeitung und eine Rückkehr zur Vernunft?




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Ein Gedanke zu „»NATO-Kriegshetze statt Sicherheit?!« – Erst Coronakrise, dann Klima-Apokalypse – jetzt Krieg!“
  1. Was sind das für gewissenlose Rxxx an der Macht die nichts tun als das Volk einzuschüchtern. Aus zwei Kriegen noch immer nichts gelernt. Die Waffenindustrie freuts.
    Für Waffen etc. hat man genug Geld aber Schulen, Schwimmbäder, Brücken, Strassen usw. sind marode. Da haben sie kein Geld dafür.
    Unser Geld wird in der Ukraine versenkt. Diese korrupte Land geht uns nichts an. Putin wusste warum er dort einmarschiert ist. Zuerst die ganzen Labore vernichtet die Obama in USA verboten hat weil die mit gefährlichen Stoffen hantieren. Dann hat man im Donbass Tausende Russen ermordet.
    Danach kam Maidan………. das sagen unsere Lügenmedien aber alles nicht. Alle halten den Schnabel.

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