„Wut und Rache für Naziverbrechen oder die eigene Verrohung allein reichen nicht aus, um die Dimension der Verbrechen an deutschen Zivilisten erklären zu können.“
(Christian Hardinghaus, deutscher Historiker und Autor)
Das himmelschreiende Leid deutscher Vertriebener findet noch immer – wenn überhaupt – viel zu wenig Eingang in die hiesigen Geschichtsbücher. Dazu gehören neben Vertreibung, Flucht und Zwangsdeportation auch die absichtlichen Versenkungen deutscher Flüchtlings- und Lazarettschiffe. Wie etwa der Wilhelm Gustloff, der Goya oder der General von Steuben mit Tausenden zivilen Opfern – hauptsächlich Frauen und Kinder.
Das liegt vor allem daran, dass hierzulande geradezu ein politischer und medialer „Widerwille“ vorherrscht, diese Thematik zu behandeln. Wohl um die „Täter-Opferolle“ Deutschlands nicht zu verwässern oder umzukehren.
Der damalige Bundesinnenminister Otto Schily meinte schon 1999 dazu, dass auch die politische Linke daran Schuld hätte. Sie habe in der Vergangenheit über die Vertreibungsverbrechen hinweggesehen, als „Ausdruck von Mutlosigkeit und Zaghaftigkeit.“
Tatsächlich wurde und wird noch immer dieses Verbrechen an den Deutschen tabuisiert, kleingeredet oder erst gar nicht erwähnt. Und wenn, dann nur als unbedeutendes „Randphänomen.“

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Der Historiker Andreas Kossert schrieb folgerichtig: „Vertriebene galten pauschal als Revanchisten, weshalb es unter Intellektuellen verpönt war, sich mit Flucht und Vertreibung der Deutschen zu beschäftigen … Die Verhöhnung deutscher Vertreibungsopfer hat Tradition.“
Sogar die SPIEGEL-Autoren Clemens Höges, Cordula Mexer, Erich Wiedemann und Klaus Wiegrefe gestehen ein: „Die Jungen in der Nachkriegsrepublik, die 68er, wollten von Deutschen als Opfer wenig wissen. Sie interessierten sich nur für die Täter unter den Vätern.“
Die GRÜNE Antje Vollmer verkündete einst: „Irgendjemand, so dachten wir, müsste doch büßen für die unfassbaren deutschen Verbrechen.“ All das Leid sei eben die Rechnung für den Angriffskrieg und für Auschwitz. Vollmer weiter, „das sei schon in Ordnung“, dachte sie wie viele andere.
Opfer, das durften jahrzehntelang nur jene sein, die Hitler verfolgt hatte. Sogar jeder, der von den Gustloff-Toten sprach oder anderen Fluchtverbrechen, geriet sofort in den Verdacht, ein Revanchist zu sein. Sprich, ein Nationalist, der versucht, verlorenes Territorium zurückzugewinnen, insbesondere als Vergeltung gegen die ursprünglich feindliche Nation.
Augenscheinlich sorgten sich insbesondere Historiker hierzulande, dass eine Diskussion um die deutschen Vertreibungen eine Grundlage für „selbstmitleidige Opfermentalität“ würde und damit die Schuld an den NS-Verbrechen in den Hintergrund treten könnte.
Natürlich soll es dabei – wie bereits erwähnt – niemals um Aufrechnung gehen, sondern um zeitgeschichtliche Fakten und Darstellung. Doch die Einsicht, dass Deutsche im Zweiten Weltkrieg und auch noch danach ebenfalls Opfer von Grausamkeiten durch die Alliierten, von Terror-Bombenkrieg und von Flucht, Vertreibung und Deportation geworden sind, ließ bei vielen Befürchtungen aufkommen. Dieser Gedanke wurde nicht als Chance, sondern gar als „Bedrohung“ aufgenommen.
Hermann Rudolph stellte im Tagesspiegel vom 11. April 2002 („Das Ende eines deutschen Tabus“) fest, dass „in den aufgeklärten Milieus der Bundesrepublik Vertreibung und Vertriebene zu den am besten gesicherten Tabus gehörten – verteidigt mit den dicken Kanonen des Revanchismus-Verdachtes und der Drohung des Ausstoßes aus dem Kreis der politischen Satisfaktionsfähigen … Im Volk der Täter konnte es, durfte es keine Opfer gegeben haben.“
Weiter: „Jahrzehntelang wurde die Vertreibung aus dem Osten als Tribut für die Niederlage akzeptiert, als Preis, den man dafür zu zahlen hatte, dass man in einer Demokratie und im Frieden mit den Nachbarländern leben konnte … Dieses Bewusstsein hat vermutlich die Kaltherzigkeit hervorgebracht, die die Nachkriegsgeneration gegenüber dem Schicksal der Vertriebenen an den Tag legte.“
Gerade diese „Kaltherzigkeit“ der Nachfolge-Generationen gegenüber dem unsäglichen Leid ihrer Vorfahren ist mehr als traurig und bedauerlich!
Der US-amerikanische Völkerrechtler und Historiker Prof. Dr. Alfred de Zayas, ehemaliger UN-Beamter und Unabhängiger Experte des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung, findet passende Worte dazu:
„Allen Opfern des Unrechts muss mit Ehrfurcht gedacht werden. Die Verbrechen am polnischen Volk 1939-44 bewegen uns zur existentiellen Identifizierung mit den leidenden Menschen. Die Orgie der Verbrechen, die sich über die deutschen Vertriebenen 1945-48 ergoss, muss ebenfalls das menschliche Mitgefühl erwecken, denn alle waren Opfer der Politik und der Politiker … Man sollte aufhören, nach der Nationalität eines Opfers zu fragen, denn das Leid hat keine Nationalität. Die Entscheidungen der Politik haben Millionen von einfachen Menschen für immer aus ihrer gewohnten, angestammten Lebenswelt herausgerissen, ja für viele Tod und Verderben gebracht.“
Und: „In den letzten 20 Jahren ist es in Deutschland Mode geworden, die Welt in Täter und Opfer aufzuteilen. Diese Schwarz-Weiß-Malerei ist nicht nur unhistorisch, sie ist menschenverachtend, denn diese Aufteilung verkennt die individuelle Schuld und Unschuld der Betroffenen. Jedoch kann man feststellen, dass die deutschen Vertriebenen vornehmlich und überwiegend Opfer waren – keine Täter.“
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Von diesen Verbrechen erzählt keiner. Das wird alles vertuscht.
Genauso die Rheinwiesen – keiner will das was wissen…….