„Landesverrat auf höchster Ebene?“ – Trump erhebt schwere Vorwürfe gegen Obama!
Donald Trump nennt es einen „Putschversuch“, andere sprechen von einer „verräterischen Verschwörung“:

Neue Enthüllungen legen nahe, dass Barack Obamas Regierung Geheimdiensterkenntnisse bei „Russia-Gate“ manipulierte, um Trumps Präsidentschaft zu sabotieren. 

Doch statt Aufarbeitung: Schweigen in Medien und Justiz.

Wer verbreitet hier eigentlich die „Verschwörungstheorien“ – Trump oder Obama?


TEIL 2:


Russia-Gate (auch „Trump–Russia-Affäre“) bezeichnet die Affäre und die Ermittlungen rund um den Verdacht, dass Donald Trumps Wahlkampfteam 2016 mit der russischen Regierung kooperiert habe, um die US-Präsidentschaftswahl zu seinen Gunsten zu beeinflussen.

  • Vorwurf: Russland soll durch Hackerangriffe (z. B. auf die Demokratische Partei) und Propaganda Trumps Wahlsieg unterstützt haben – in möglicher Absprache mit Trumps Umfeld.

  • Zentrale Figur: Sonderermittler Robert Mueller untersuchte ab 2017 die Vorgänge.

  • Ergebnis: In seinem Abschlussbericht (2019) fand Mueller keinen eindeutigen Beweis für eine Verschwörung, aber zahlreiche Kontakte zwischen Trump-Mitarbeitern und russischen Akteuren.

  • Justizbehinderung: Mueller beschrieb mögliche Behinderungen seiner Ermittlungen durch Trump – ein klarer Freispruch erfolgte nicht, eine Anklage aber auch nicht.

  • Politischer Fallout: Die Demokraten sahen in Russia-Gate einen Beweis für Trumps Unrechtsverhalten; Trump selbst sprach von einer „Hexenjagd“.

  • Bedeutung: Russia-Gate war eine der größten politischen und medialen Auseinandersetzungen während Trumps Präsidentschaft und trug stark zur Polarisierung der US-Politik bei. Kritiker werfen den Medien bis heute vor, den Skandal aufgeblasen zu haben – Stichwort: „Fake Russia Collusion“.

Trump kontert: „Sie haben versucht, die Wahl zu manipulieren – das ist Landesverrat!“

Donald Trump reagierte scharf: Für ihn ist klar, dass Obama persönlich hinter der Fälschung der Geheimdiensteinschätzungen steht. „Sie sind erwischt worden – dafür sollte es ernste Konsequenzen geben“, sagte er.

Tulsi Gabbard spricht von einer „verräterischen Verschwörung im Jahr 2016“, orchestriert von Beamten auf höchster Regierungsebene. Die Folgen: eine jahrelange Hetzjagd auf Trump, zweifelhafte Verurteilungen, tiefe gesellschaftliche Spaltung und diplomatischer Schaden zwischen den USA und Russland.


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Hintergrund:

Noch einmal die zentralen Erkenntnisse der „Russia-Gate-Verschwörungstheorie“:

  • Sonderermittler John Durham kam zu dem Schluss, dass die FBI-Ermittlungen zur Russland-Affäre („Crossfire Hurricane“) von Confirmation Bias geprägt waren: Ein leitender FBI-Ermittler habe eine deutliche Voreingenommenheit gegen Trump gezeigt; dieser Einfluss verzerrte die Bewertung von Informationen und unterminierte objektive Analysen.

  • Die Ermittlungen seien auf äußerst wackeliger Grundlage gestartet worden – sie beruhten auf unbestätigten, rohen Geheimdienstinformationen sowie Hörensagen, etwa der Aussagen von George Papadopoulos. Es habe keine technische oder verlässliche Grundlage gegeben, Verbindungen zwischen Trump und russischer Einflussnahme nachzuweisen.

Kritik am Vorgehen des FBI:

  • Das FBI habe wesentliche Hinweise ignoriert oder heruntergespielt, die nicht in sein Narrativ passten – unter anderem frühzeitige Dementis Papadopoulos‘. Informationen, die mögliche Zweifel hätten aufkommen lassen, seien nicht ausreichend geprüft worden.

  • Die Ermittlungen wurden ungewöhnlich schnell in voller Breite eingeleitet – im Unterschied zu vergleichbaren Fällen, etwa zu Hillary Clintons Aktivitäten („Clinton Cash“), bei denen die Behörden deutlich vorsichtiger vorgingen.

Politischer Kontext & juristische Bewertung:

  • Der Bericht arbeitete heraus, dass die FISA-Anträge zur Überwachung von Carter Page auf unvollständigen und verzerrten Informationen basierten, was auf fehlende Aufklärung und mangelhafte interne Kontrolle hindeutet.

  • Während andere 2019 keine bewusste politische Motivation feststellte, kritisierte Durham das FBI deutlich stärker: Es handle sich um strukturelle Defizite und mangelhaften analytischen Umgang mit den zugrunde liegenden Daten.

Durhams Abschlussbericht zeigt ein Bild von Ermittlungen, die auf voreiligen Annahmen, schwachen Beweisen und fehlender kritischer Prüfung basierten. Die Rolle eines erkennbar parteiisch agierenden Ermittlungsleiters unterstreicht, wie anfällig eine hochpolitische Untersuchung für Verzerrung ist – obwohl keine neue strafrechtliche Verfolgung empfohlen wurde. Die ehemalige „russische Verschwörung“ verliert damit erheblich an Glaubwürdigkeit.


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