Während Deutschland unter Lockdown litt, drehte Jens Spahn hinter den Kulissen an ganz anderen Schrauben: Geheime Spenderlisten, fragwürdige Maskendeals, verschwundene Verträge – und mittendrin: eine Luxusvilla mit offener Finanzierung.
Jetzt kommt ans Licht, was viele ahnten: Ein Skandal in Milliardenhöhe, der längst nach einem Untersuchungsausschuss schreit.
Doch Spahn schweigt. Und die CDU hält die Hand schützend über ihn.
Noch.
„Persönliche Bereicherung“
Während der Hochphase der Corona-Pandemie organisierte Spahn ein Spendendinner, bei dem Teilnehmer Spenden in Höhe von 9.999 Euro – nur einen Euro unter der Veröffentlichungsgrenze – an sein Wahlkampfbüro leisteten.
Bis heute hält Spahn die Namen der Spender geheim, was Fragen aufwirft, insbesondere im Hinblick auf mögliche Verbindungen zu den Maskenkäufen.
Spahn und seine geheimen Maskenkontakte
Die E-Mails zwischen Jens Spahn und Andrea Tandler sind weiterhin geheim und wurden bislang nicht veröffentlicht.
Tandler, mit der Spahn während der Maskenbeschaffung in Kontakt stand, wurde inzwischen wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Sie ist die Tochter des ehemaligen CSU-Politikers und bayerischen Ministerpräsidenten Eduard Tandler. Sie steht in der öffentlichen Wahrnehmung durch ihre Verbindungen in die politische Szene und ihre Geschäfte, die auch mit Spahn und der Maskenbeschaffung zu tun haben, im Fokus.
Milliardenverschwendung bei der Krankenhausfinanzierung
Der Bundesrechnungshof wirft Jens Spahn vor, im Rahmen der Corona-Finanzierung für Krankenhäuser 3,1 Milliarden Euro zu viel ausgegeben zu haben.
Veruntreuung vertraulicher Unterlagen
Spahn soll dem Immobilienmogul René Benko, der mittlerweile in Untersuchungshaft sitzt und im Juli 2025 in Österreich angeklagt wurde, vertrauliche Unterlagen der Bundesregierung zur Corona-Pandemie weitergeleitet haben.
Zudem soll er Benko sowie seinen Unternehmen bei geschäftlichen Angelegenheiten geholfen haben.

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Aktenlöschungen und Intransparenz
Es scheint, als habe Jens Spahn bewusst und systematisch abseits der offiziellen Kommunikationskanäle seines Ministeriums agiert, um zu verhindern, dass seine Nachrichten „veraktet“ und für die Nachwelt zugänglich gemacht werden. Diese Praxis wirft ernsthafte Zweifel an einer vollständigen Aufklärung der Maskenaffäre auf.
Die Sonderermittlerin Margaretha Sudhof konnte viele entscheidende Dokumente nicht im Gesundheitsministerium finden und war gezwungen, auf FragDenStaat zurückzugreifen, um die nötigen Informationen zu beschaffen.
Maskenkäufe über 500 Millionen Euro ohne rechtliche Grundlage
Für einige Maskenkäufe im Wert von mehr als 500 Millionen Euro existiert bis heute kein Vertrag im Ministerium.
Eine schwerwiegende Lücke in der Dokumentation öffentlicher Ausgaben.
Millionen-Villa mit undurchsichtiger Finanzierung
Während der Maskenaffäre kaufte Jens Spahn eine Villa im Millionenwert. Allerdings bleibt die Finanzierung bis heute unklar.
Laut Berichten ließ er sich vom zuständigen Grundbuchamt die Namen von Journalisten geben, die zu dem Kauf recherchierten.
Die Villa wurde mittlerweile veräußert, doch die Umstände des Erwerbs werfen weiterhin Fragen auf.
Die desaströse „Spahn-Skandal-Bilanz“
Insgesamt wird Jens Spahn vorgeworfen, bis zu 6,6 Milliarden Euro verschwendet zu haben. Wären diese Vorwürfe gegen einen anderen Politiker gerichtet, hätte er selbst wohl längst dessen Rücktritt gefordert. Doch als CDU-Fraktionschef verteidigt er weiterhin seine Entscheidungen und blockiert eine gründliche Auseinandersetzung im Bundestag.
Die SPD hält bisher zu ihm. Dennoch werden die Forderungen nach persönlichen Konsequenzen und einem Untersuchungsausschuss zunehmend lauter. Und solche sind mehr als gerechtfertigt: Das verschwendete Geld war nicht das von Ex-Bundesgesundheitsminister Spahn, sondern das der Steuerzahler.



Im Geld zum Fenster rauswerfen sind unsere Politiker gut. Das können die perfekt. Zum kotzen ist das.
Unglaublich, um welche Summen es da geht. Wie in der Bibel beschrieben. Sie kriegen vor lauter Gier den Hals nicht mehr voll. Gut das noch mehr in der Bibel steht. 🙂