Zwei-Klassen-Standards beim ARD-Sommerinterview?
Während Markus Söder vor laufender Kamera kompromisslos vor Störaktionen von der Polizei abgeschirmt wurde, musste Alice Weidel wenige Wochen zuvor Proteste und Bloßstellung ungehindert über sich ergehen lassen. Zufall – oder Beweis für ein politisches Doppelmaß im Herzen der Republik?


Zwei Interviews, zwei Szenen vor dem Reichstag – und zwei völlig unterschiedliche Polizeireaktionen.

Beim ARD-Sommerinterview mit CSU-Chef Markus Söder am 24. August 2025 griff die Polizei binnen kürzester Zeit hart durch, als Demonstranten »Remigration«-Parolen schrien.

Ganz anders noch wenige Wochen zuvor bei AfD-Chefin Alice Weidel: Dort blieb der Protest von Aktivisten unbehelligt, die Störaktion lief vor laufenden Kameras.

Polizei schlägt sofort auf – Söder bleibt ungestört

Kaum hatten die rund zwei Dutzend rechtsextreme Aktivisten am vergangenen Sonntag beim ARD-Sommerinterview mit CSU-Chef Markus Söder ihre Banner ausgerollt und »Remigration« gebrüllt, waren Beamte da:

Drängten die Gruppe zurück, rissen Transparente herunter, fixierten Störer am Boden, führten Festnahmen durch.

Das Interview mit Söder?

Unbehelligt, glatt, störungsfrei – so meldete es die ARD.

Weidel dagegen – ohne Schutz

Ganz anders bei AfD-Chefin Weidel beim ARD-Sommerinterview noch wenige Wochen zuvor, im Juli 2025:

Linksextreme Aktivisten des »Zentrums für Politische Schönheit« hielten Banner hoch, machten Lärm, störten das Bild. Und zwar über das gesamte Interview hinweg.

So laut, dass Weidel mitunter gar nicht zu verstehen war und zudem der Verdacht aufkam, dass die ARD den Ton im Schnitt noch hochdrehte, um die Lautstärke damit zu verstärken und dem Zuschauer klar zu machen, wie sehr offenbar Demonstranten gegen Weidel protestieren.

Treppenwitz der Mediengeschichte: Die Polizei griff nicht bzw. erst sehr spät ein.

Weidel sprach anschließend von »politischer Inszenierung auf meine Kosten« – ein Vorwurf, der nun neue Nahrung erhält.


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Ein Fall von doppelten Maßstäben?

Die Bilder lassen kaum Interpretationsspielraum:

  • CSU-Chef Söder: Sofortiger Polizeischutz, keine Störung sichtbar.

  • AfD-Chefin Weidel: Protestbilder im TV, kein Eingreifen, Bloßstellung.

Für Kritiker ist klar: Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. »Wer zur etablierten Politik gehört, wird geschützt. Wer nicht dazugehört, wird bloßgestellt«, so der Kommentar eines AfD-Sprechers.

Klar, ist man versucht zu sagen, versucht doch der mediale und politische Mainstream alles, um die stärkste Oppositionspartei in Deutschland niederzuringen, deren Umfragewerte geradezu durch die Decke gehen.

ARD und Polizei unter Druck

Die ARD versucht nun, die Wogen zu glätten, ganz nach dem Motto: Für die Sicherheit ist die Polizei verantwortlich.

Die Polizei wiederum verweist auf »unterschiedliche Gefährdungslagen«.

Doch diese Begründung überzeugt längst nicht jeden. Gerade weil beide Interviews am exakt gleichen Ort stattfanden, bleibt der Vorwurf einer politischen Schieflage bestehen.

Ein X-User schrieb beispielsweise:

Also wenn die Linken stören, dann ist das durch die freie Meinungsäußerung gedeckt nach der Berliner Polizei und wenn die Rechten das selbe machen, wird die Demonstration nach Minuten unterdrückt. Aber die Berliner Polizei ist total neutral.

Quelle: https://x.com/AlexZaver1/status/1959594355708014661

Symbolpolitik auf der Reichstagstreppe

Die ARD-Sommerinterviews sollen seriöse Politik in symbolträchtiger Kulisse zeigen.

Doch zunehmend werden sie zur Bühne für Proteste – und nun auch für den Vorwurf: Politiker werden unterschiedlich behandelt.

Und zwar durch die Zwangssteuer-Medien, für die der Bürger auch noch zur Kasse gebeten wird!

Fazit

Das schnelle Eingreifen bei Söder und das Nichtstun bei Weidel werfen ein Schlaglicht auf ein brisantes Problem:

Polizeiliche Neutralität.

Wenn der Eindruck entsteht, dass Schutz und Eingreifen vom politischen Lager abhängen, ist nicht nur ein Interview beschädigt – sondern das Vertrauen in Rechtsstaat und Gleichbehandlung insgesamt.

Und das der Lücken-Medien gleich gar.

Quelle u.a.: https://www.welt.de/politik/deutschland/article68ab0ab75d3e123a945a9872/ARD-Sommerinterview-mit-Markus-Soeder-Demonstranten-rufen-Remigration-Polizei-schreitet-ein.html?icid=search.product.onsitesearch






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Ein Gedanke zu „Störungen bei ARD-Sommerinterviews: »Warum die Polizei bei Söder durchgriff, bei Weidel aber zusah«“
  1. Da wird mit zweierlei Mass gemessen. Elende Bande.
    Wollten bei Söder wieder die Gutmenschen raushängen. Weidel hat es nicht verdient da in ihren doofen Gehirnen böse.

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