Der „Unfall“ von Jörg Haider war keiner. Die offizielle Version ist ein Konstrukt aus Halbwahrheiten, Rufmord und Ablenkungsmanövern. Ein Drehbuch, das perfekt geeignet war, um den Politiker zu diskreditieren. In Wahrheit deutet alles auf ein Attentat hin. Ein Mord, vertuscht von Politik, Polizei und Medien mit einem staatlich-medialen Täuschungsmanöver, das gleichzeitig die wahren Täter schützt. Wer heute noch von „Unfall“ spricht, macht sich mitschuldig am Verschweigen eines mutmaßlichen Attentats – und am zweiten Tod Jörg Haiders …
„Bei dem ‚Unfall’ von Jörg Haider handelte es sich höchstwahrscheinlich eben nicht um einen Unfall. In Wirklichkeit sprechen alle Umstände für ein sorgfältig inszeniertes Attentat.“
Gerhard Wisnewski (Publizist, Grimme-Preisträger)
Als ich am 11. Oktober 2008 früh morgens erstmals in den Medien vom tödlichen „Unfall“ des österreichischen BZÖ-Obmanns Jörg Haider höre, ist mein erster Gedanke der an ein Attentat.
Die Version eines Unfalles ist zu unglaubwürdig, selbst in den ersten Stunden danach.
Seit dem recherchiere ich – inzwischen siebzehn Jahre – dazu.
An dieser Stelle möchte ich kurz auf den Sachverhalt des mysteriösen Todes von Jörg Haider in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2008 eingehen, damit der Leser sich diesen „angeblichen“ Unfall noch einmal ins Gedächtnis rufen kann.
Die offizielle Darstellung ist schnell erzählt:
Der Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider kommt aus einem angeblichen „Schwulenlokal“ und ist mit 1,8 Promille Alkohol – also betrunken und fahruntüchtig – alleine in seinem Dienstwagen (ein VW-Phaeton), nach Hause ins Bärental unterwegs, um zur 90. Geburtstagsfeier seiner Mutter zu fahren.
Gegen 1.15 Uhr überholt Haider mit 142 km/h auf der Loiblpass-Bundesstraße – in der Ortschaft Lambichl (Tempolimit 70) im Süden Klagenfurts – ein anderes Auto, kommt rechts von der Straße ab, gerät dabei auf eine Böschung, schlittert an einer Thujahecke entlang, mäht ein Verkehrsschild um, kracht gegen einen Betonsockel, schleudert gegen einen Hydranten und überschlägt sich mehrmals.

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Haider erleidet schwerste Verletzungen und verstirbt. Sein Dienstwagen ist in einem technisch einwandfreien Zustand gewesen, so dass eine Sabotage ausgeschlossen wird.
Zusammengefasst: der schwer betrunkene Haider, der direkt aus einem Schwulenlokal kommt, rast mit doppelt so hoher Geschwindigkeit, wie erlaubt, in den Tod. Die logische pointierte Folgerung: Homosexuell + Alkoholiker + Raser = Tod.
Das ist im Großen und Ganzen die verbreitete Covergeschichte von Jörg Haiders „Unfall.“
Doch sie stimmt so nicht!
Über Alkohol sagte der Sportler (Bergsteigen, Jogging, Marathon) Jörg Haider einmal:
„Ich bin im Grunde genommen bei allen Dingen sehr maßvoll. Auch die Verlockungen bei Festen und Feierlichkeiten tief ins Glas zu schauen oder fest zuzulangen, habe ich eigentlich nicht, weil ich ganz genau weiß, dass das erstens körperlich nicht gut tut und mir das von vornherein auch keinen Spaß machen würde. Auf diese Weise, glaube ich, dient man seiner körperlichen Fitness am besten, indem man kontinuierlich ein relativ maßvolles Leben führt.“
Interessanterweise wurde der Aspekt Haiders angeblicher Homo- oder Bisexualität auch symbolisch über Fotos transportiert.
Das diesbezüglich bekannteste ist wohl eine Aufnahme, die im Vordergrund den völlig zerstörten Unfallwagen des BZÖ-Politikers sowie drei Polizeibeamte zeigt und im Hintergrund (an einer Hauswand) das Werbeschild von „Radsport Geros“.
Dieses ist so fotografiert, dass daraus „EROS“ wird.
Daneben sind zwei sich hintereinander körperlich „sehr nahe“ befindlichen Langläufer zu erkennen.
Übrigens: Gegen die vielfach kolportierte Aussage, Haider sei homo- oder bisexuell gewesen ging Witwe Claudia Haider auch juristisch vor, beispielsweise gegen die deutsche BILD-Zeitung (Axel-Springer-Verlag).
Das Landesgericht Graz verbot dem Medienkonzern diese Behauptung und deren Verbreitung.
Das Forum fall-haider.info veröffentlichte die dementsprechende Unterlassungserklärung (Schwärzungen durch mich):


Quelle Screenshot/Bildzitat: http://fall-haider.info/aktuelles.htm
Gerhard Wisnewski hat in seinem bereits 2009 erschienenen Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat, in dem er alle Sachverhalte vor, während und nach dem Unglück beleuchtet hat, eindrucksvoll belegt, dass diese Unfall-Version in keiner Weise stimmen kann.
Aber nicht nur er.
Denn Zweifler an dieser – meines Erachtens – „konstruierten“ Geschichte gibt es seit vielen Jahren, die allerdings lapidar als „Verschwörungstheoretiker“ abgetan werden.
Einschließlich meiner Person.
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Quellen: Gerhard Wisnewski: Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?“, Rottenburg 2009, S. 118 ff., 249/E-Mail einer Informantin an den Autor v. August 2009/Archiv Grandt/“Ermittlungen zu Haiders Unfall eingestellt“ in: „kaernten.orf.at“ v. 14.04.09 (http://kaernten.orf.at/stories/355274/)/Zugriff: 30.06.09/Georg Lux/Arno Wiedergut/Uwe Sommersguter: „Jörg Haider – Mensch, Mythos, Medienstar“, Wien-Graz-Klagenfurt 2008, S. 46/“Politmord an Haider für Petzner möglich“ in:„oe24.at“ (www.oe24.at/oesterreich/politik/Politmord_an_Haider_fuer_Petzner_moeglich_0486591.ece)/Zugriff: 29.06.09/



Auch hier fehlt mein Kommentar.
Warum sind die alle gelöscht ?
Ich muss Kommentare löschen, in denen Menschen als „Kreaturen“ oder „Gesindel“ oder sonstwas verglichen werden, sonst werde ich als Blogbetreiber juristisch in die Pflicht genommen. Ihre Kommentare sind gerne gesehen, aber bitte beachten Sie die Regeln. Danke!
Also darf man auch hier nicht die Wahrheit schreiben. Danke
Doch natürlich. Aber verstehen Sie nicht, dass ich einen Spagat durch die Zensurgesetze machen muss?