Zwischen Rauch, Trümmern und Schweigen: 9/11 bleibt ein globales Trauma – doch hinter der offiziellen Erzählung klafft ein Abgrund aus Widersprüchen, Vertuschungen und offenen Fragen. Tausende starben, Millionen trauerten – und bis heute glauben viele Menschen, die Wahrheit über die Anschläge vom 11. September 2001 sei erzählt. Doch ein genauer Blick auf die Details offenbart ein anderes Bild. Diese Artikel-Serie folgt den Spuren des Zweifels – mit Fakten, Zitaten und Analysen, die den Mythos von 9/11 ins Wanken bringen.
HIER:
TEIL 1
Die offizielle Chronologie des 11. September 2001
Am Morgen des 11. September 2001 entführten 19 islamistische Terroristen vier Passagierflugzeuge:
- Flug 11 (American Airlines) startete um 07:59 Uhr von Boston nach Los Angeles mit 81 Passagieren – darunter fünf Terroristen um Mohammed Atta – und elf Besatzungsmitgliedern an Bord. Um 08:46 Uhr raste die Boeing 767 in den Nordturm (WTC 1) des World Trade Centers. Alle an Bord sowie etwa 1.600 Menschen starben beim späteren Einsturz.
- Flug 175 (United Airlines) hob um 08:14 Uhr ebenfalls in Boston ab – mit 56 Passagieren – darunter fünf Terroristen – und neun Crew-Mitgliedern. Um 09:03 Uhr krachte das Flugzeug in den Südturm (WTC 2), der um 09:59 Uhr einstürzte. Rund 900 Menschen starben beim Kollaps, zusätzlich zu allen an Bord.
- Flug 77 (American Airlines) verließ Washington Dulles um 08:20 Uhr mit 58 Personen – inklusive Terroristen – und sechs Besatzungsmitgliedern. Um 09:37 Uhr steuerte einer der Islamisten die Boeing 757 ins Pentagon. 125 Menschen im Gebäude sowie alle an Bord kamen ums Leben, 106 wurden verletzt.
- Flug 93 (United Airlines) startete um 08:42 Uhr in Newark mit 37 Passagieren – darunter vier Terroristen – und sieben Crew-Mitgliedern an Bord. Geplant war die Boeing 757 nach Washington D.C. zu entführen, um einen Anschlag auf das Weiße Haus oder das Kapitol zu verüben. Doch Passagiere revoltierten – das Flugzeug stürzte um 10:03 Uhr bei Shanksville (Pennsylvania) ab. Niemand überlebte.
Bemerkenswert: Um 17:20 Uhr stürzte auch WTC 7 ein – obwohl es von keinem Flugzeug getroffen worden war.
Der Mythos bröckelt: Weiterhin Zweifel an der offiziellen 9/11-Erzählung
Die offizielle 9/11-Erzählung bricht bei genauerem Hinsehen in sich zusammen – und das nicht erst seit gestern. Seit 24 Jahren reißen die Zweifel nicht ab. Aus gutem Grund.
Der deutsche Autor und Journalist Mathias Bröckers bringt die Zweifel auf den Punkt: Der arabische Agent mit dem CIA-Namen „Tim Osman“, der 1986 in den USA Stinger-Raketen kaufte und Schulungen erhielt – und später als „Osama Bin Laden“ bekannt wurde –, soll demnach als Haupttäter die Anschläge aus einer Höhle in Tora Bora im Norden Afghanistans organisiert und gesteuert haben. Diese „schrecklich-schaurige Geschichte“, so Bröckers, entspreche zwar der offiziellen Legende und dem Abschlussbericht der Untersuchungskommission, habe jedoch mit den tatsächlichen Geschehnissen nur wenig zu tun.
In meinem Buch …

… bin ich konkret auf die Widersprüche der offiziellen 9/11-Story eingegangen:
– Schon vor dem 11. September 2001 warnte die CIA vor Anschlägen.
– Das Totalversagen der Luftabwehr.
– Mittelmäßige Cessna/Piper-Piloten konnten Boeing-Verkehrsflugzeuge fliegen.
– Augenzeugen berichteten von Sprengungen und Explosionen.
– Das Rätsel um WTC 7.
– Das Rätsel um die „verschwundenen“ Flugschreiber.
– Dubioser 9/11-Abschlussbericht.
– Saudi-Arabien wurde nicht zur Rechenschaft gezogen.
Darüber hinaus gibt es weitere brisante Ungereimtheiten und Ergänzungen, die im genannten Buch keinen Platz fanden – und die ich hier nachträglich offenlege.
Dubiose Insider-Geschäfte
Kurz vor den Anschlägen spekulierten amerikanische Anleger im großen Stil auf den Kurssturz von Aktien der betroffenen Fluggesellschaften (United Airlines und American Airlines). Ebenso auf jenen der Banken, die ihre Büros in den Türmen der World Trade Centers hatten (Bank of America, Merril Lynch, Citigroup, J. P. Morgan), wofür es zuvor jedoch keine Hinweise gab.

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Nur durch Insiderwissen bezüglich des Terror-Plots konnten Unbekannte, die einen entsprechenden Kursabsturz erwarteten, somit rund 30 Millionen Dollar Gewinne erzielen, während 3.000 Menschen ihr Leben verloren.
Cynthia McKinney, Abgeordnete des Repräsentantenhauses brachte es schon im April 2002 bezüglich dieser Insider auf den Punkt: „Wer sonst wusste etwas, und warum haben sie die unschuldigen Menschen in New York, welche ohne Grund ermordet wurden, nicht gewarnt?“ Und auch Marc Chesney, Dozent am Institut für Banking und Finance der Universität Zürich erklärte 2015: „Die statistische Studie (der damaligen Börsenbewegungen/d.A.) deckt eindeutig äußerst dubiose Geschäfte auf, die möglicherweise von Insidern getätigt wurden.“
Doch der 9/11-Abschlussbericht vertuschte diese Sachverhalte mehr oder weniger.
Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser erklärte dazu: “Die Mehrheit der Optionen sei über die Investmentbank Alex Brown gekauften worden, berichtete die Zeitschrift Hintergrund und wies darauf hin, dass der langjährige Direktor von Alex Brown, Buzzy Krongard, danach eine hohe Funktion in der CIA übernahm.“
FORTSETZUNG FOLGT!
LESEN SIE HIER UNTER ANDEREM, WIE ICH 2 MONATE NACH 9/11 EINEN WEITEREN FLUGZEUGABSTURZ MITTEN IN NEW YORK ERLEBTE:





Vor aller Augen sind Beton und Stahl zu Staub zerfallen. Würde man sich nur um diese eine Frage bemühen, eine Antwort zu erhalten, wäre der Rest schnell aufgeklärt. 🙂