Zwischen Rauch, Trümmern und Schweigen: 9/11 bleibt ein globales Trauma – doch hinter der offiziellen Erzählung klafft ein Abgrund aus Widersprüchen, Vertuschungen und offenen Fragen. Tausende starben, Millionen trauerten – und bis heute glauben viele Menschen, die Wahrheit über die Anschläge vom 11. September 2001 sei erzählt. Doch ein genauer Blick auf die Details offenbart ein anderes Bild. Diese Artikel-Serie folgt den Spuren des Zweifels – mit Fakten, Zitaten und Analysen, die den Mythos von 9/11 ins Wanken bringen.


TEIL 2


HIER:


Mangelnde Sicherheitsüberprüfungen an den Airports

Neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete islamistische Terroristen konnten nur in vier Flugzeuge einsteigen, weil die Sicherheitschecks an den US-Flughäfen gravierende Mängel aufwiesen.

Später wurde verlautbart, dass es zum damaligen Zeitpunkt in den USA erlaubt gewesen sei, Messer mit Klingen unterhalb von zehn Zentimetern an Bord zu nehmen. An anderer Stelle heißt es wiederum, dass die meisten Entführer wohl „ganz gewöhnliche Messer“ benutzt hätten. Nur bei Flug 77 berichtete eine Passagierin per Telefon von „Messern und Teppichmessern“.

Aus den Kreditkartendaten ging hervor, dass die Entführer in mindestens zwei Fällen einfache Messer kurz vor den Anschlägen käuflich erworben hatten.



Die „Teppichmesser-Story“ nur ein Märchen? 

In einem Bericht des San Francisco Chronicle vom 23. Juli 2004 heißt es zu American Airlines Flug 11:

„(Mohamed) Atta und (Abdulaziz) Alomari bestiegen um 6:00 Uhr morgens einen Flug von Portland zum Logan International Airport in Boston. Als er für seinen Flug nach Boston eincheckte, wurde Atta von einem computergestützten Vorabprüfungssystem namens CAPPS (Computer Assisted Passenger Prescreening System) ausgewählt, das zur Identifizierung von Fluggästen geschaffen wurde, die besonderen Sicherheitsmaßnahmen unterzogen werden sollten. Nach den damals geltenden Sicherheitsvorschriften hatte die Auswahl von Atta durch CAPPS lediglich zur Folge, dass sein aufgegebenes Gepäck aus dem Flugzeug zurückgehalten wurde, bis bestätigt wurde, dass er das Flugzeug betreten hatte. Atta wurde dadurch nicht in seinen Plänen behindert. Zwischen 6:45 und 7:40 Uhr checkten Atta und Alomari zusammen mit Satam Al Suqami, Wail Alshehri und Waleed Alshehri ein und bestiegen den American Airlines Flug 11 nach Los Angeles.“

Und weiter: „Während Atta von CAPPS in Portland ausgewählt worden war, wurden drei Mitglieder seines Entführungsteams – Al Suqami, Wail Alshehri und Waleed Alshehri – in Boston ausgewählt. Ihre Auswahl betraf nur die Behandlung ihres aufgegebenen Gepäcks, nicht aber die Kontrolle am Kontrollpunkt. Alle fünf Männer passierten den Checkpoint und machten sich auf den Weg zum Flugsteig der American 11.“

Noch brisanter: Zwei der Attentäter – Salem al Hazmi und Khalid al Mihdhar – standen bereits vor dem 11. September auf einer US-Fahndungsliste. Sie galten als mögliche Mitwisser des Anschlags auf den Zerstörer USS Cole im Oktober 2000.

Trotzdem konnten sie unbehelligt an Bord von Flug 77 der American Airlines gehen – jenem Flugzeug, das später ins Pentagon gesteuert wurde.

Wie ist das möglich? Wer hat hier versagt – oder vielleicht sogar weggesehen?

Lückenhaft veröffentlichte Passagierlisten

 Unmittelbar nach den 9/11-Anschlägen veröffentlichte CNN die Passagierlisten der entführten Maschinen – doch auffällig: Die (arabischen) Namen der Hijacker fehlten. Begründung: Man habe „nur die Namen anderen Passagiere“ publiziert.

Warum? Bis heute bleibt das unklar. Erst später reichten andere Medien vollständige Passagierlisten nach – diesmal mit den Terroristen.

Der ehemalige Pilot, Rennfahrer und Lauda-Air-Gründer Niki Lauda äußerte Zweifel in Bezug auf die „Flugfähigkeit“ der Terroristen: Im Stern TV-Talk bei Günther Jauch erklärte er, dass selbst erfahrene Piloten Schwierigkeiten hätten, die Türme so präzise zu treffen. Für solche Manöver brauche es vollausgebildete Boeing-Piloten und nicht Halbausgebildete.


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BBC-Reporterin verkündet WTC 7-Einsturz „vor“ der eigentlichen Katastrophe

Um 16:57 Uhr Ortszeit berichtete der BBC World Service: „Wir haben eine Nachricht, die gerade hereinkommt: Das Salomon Brothers Building (WTC 7/d.A.) in New York mitten im Herzen von Manhattan ist ebenfalls eingestürzt.“

Gleich darauf gab es eine Live-Schalte zur BBC-Korrespondentin Jane Standley vor Ort. Rechts neben ihrem Kopf war WTC 7 jedoch noch deutlich sichtbar. Zudem blendete die BBC unter dem Bild ihrer Korrespondentin ein: „Das 47-stöckige Salomon Brothers Building nahe dem World Trade Center ist ebenfalls eingestürzt.“ Und das, obwohl das Gebäude erst 20 Minuten später, nämlich gegen 17:20 Uhr zusammenkrachte!

Wie ist das zu erklären? Wussten die Medien bereits im Vorfeld, dass WTC 7 „gesprengt“ werden würde?  Dafür spricht, dass etwa fünf Minuten vor dem Einsturz das Bild in der BBC-Schalte verpixelt wurde und schließlich abbrach. „Ich glaube, wir haben unglücklicherweise die Verbindung verloren“, fand der Moderator im Studio die Ausrede dazu.

Aber es wird noch besser: Anscheinend besitzt die BBC die Original-Aufnahmen nicht mehr! Nachrichtenchef Richard Porter meinte, dass im Chaos und der Verwirrung jenes Tages, seine Rundfunkanstalt sicher auch Sachen vermeldet hätte, die sich später als falsch herausgestellt hätten.  Unumwunden gibt er zu: „Wir haben die Originalbänder unserer 9/11-Berichterstattung nicht mehr (aus Gründen der Schlamperei, nicht der Verschwörung).“ Selbst Reporterin Jane Standley wollte sich im Nachhinein nicht mehr an „jede Minute“ erinnern, was sie zu diesem Zeitpunkt gesagt oder getan hatte.

Erstaunlicherweise waren „Sprengstoffe“ und „Terrorismus“ am Tag der Anschläge Gesprächsthemen in WTC 7. Für den Morgen des 11. September war dort nämlich ein Treffen angesetzt, an dem auch Sprengstoffräumeinheiten des US-Militärs teilnahmen (das Demolition Ordnance Disposal Team aus Fort Monmouth). Sie „planten Berichten zufolge eine Besprechung im World Trade Center 7, um Maßnahmen zur Terrorismusprävention zu besprechen“.

Fortsetzung folgt!


LESEN SIE HIER UNTER ANDEREM, WIE ICH 2 MONATE NACH 9/11 EINEN WEITEREN FLUGZEUGABSTURZ MITTEN IN NEW YORK ERLEBTE:

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