Das feige Attentat auf Trumps engen Vertrauten Charlie Kirk ist die konsequente Fortsetzung zweier Mordanschläge auf den heutigen US-Präsidenten selbst: Am 13. Juli 2024 eröffnete der Attentäter Thomas Matthew Crooks bei einer Wahlkampf-Rallye in Butler (Pennsylvania) das Feuer auf Trump – dieser überlebte leicht verletzt. Am 15. September 2024 versuchte Ryan Wesley Routh, Trump auf einem Golfplatz in West Palm Beach (Florida) zu erschießen – der Anschlag scheiterte. Diese Gewalt ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines jahrelangen Klimas aus Hass und Hetze, angeheizt nicht nur von den linken US-Medien, sondern auch von großen Teilen der deutschen Mainstream-Presse. Lesen Sie hier, was Ihnen verschwiegen wird!
TEIL 1:
In jenen Tagen nach den Attentaten brachte Vizepräsidentschaftskandidat J.D. Vance das ganze Dilemma auf den Punkt, in dem er behauptete: „Die zentrale Botschaft der Biden-Kampagne ist, dass Präsident Donald Trump ein autoritärer Faschist sei, der um jeden Preis gestoppt werden muss. Diese Rhetorik führte direkt zum Attentatsversuch.“
Auch andere Republikaner schlossen sich dieser Meinung an. Die „Dämonisierung“ Trumps habe erst für das Attentats-Klima gesorgt. Trump sei so oft von Linken mit Adolf Hitler verglichen worden, dass die logische Folge laute: Wer versucht, ihn per Attentat auszuschalten, sei ein Held – wie der gescheiterte Hitler-Attentäter Graf von Stauffenberg.[i]
Auch das Opfer selbst sah die Schuld der Mordversuche beim dem damals noch amtierenden US-Präsidenten Biden und seiner Vize Kamala Harris.
Bezüglich Ryan Wesley Routh verkündete Trump: „Er hat die Rhetorik von Biden und Harris geglaubt, und er hat danach gehandelt. Ihre Rhetorik führt dazu, dass auf mich geschossen wird, obwohl ich derjenige bin, der das Land retten wird, und sie diejenigen sind, die das Land zerstören.“[ii]

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Beispielsweise gab Biden noch am 28. Juni 2024 zum Besten: „Und das Wichtigste, ich sage das von ganzem Herzen: Trump ist eine Gefahr für unsere Nation.“[iii]
Zuvor schon beschimpfte Biden seinen Vorgänger als „Diktator“, der die Demokratie abschaffen wolle. An anderer Stelle forderte er: „Es ist an der Zeit, Trump ins Fadenkreuz zu nehmen.“ Das bezeichnete er nun rückwirkend als „Fehler“.[iv]
Doch schon wenige Wochen später schien er all das vergessen zu haben, und forderte: „Wir müssen ihn (Trump/d.A.) einsperren!“[v] Allerdings schien Biden schnell zu begreifen, welchen erneuten Fehler er mit dieser Äußerung gemacht hatte und versuchte sich zu korrigieren: „Wir müssen ihn politisch einsperren. Ihn aussperren. Das ist, was wir tun müssen.“[vi]
Doch da lag der Ball für die Republikaner schon auf dem Elfmeterpunkt, die diesen auch verwandelten. So meldete sich Trumps Sohn Donald jr. folgendermaßen zu Wort: „Sie verheimlichen es nicht einmal. Bei dem juristischen Kampf gegen meinen Vater ging es immer um Wahlbeeinflussung!“[vii]
Trump selbst und seine Unterstützer warfen den Demokraten auch weiterhin vor, ihn mit rechtlichen Tricks statt mit politischen Argumenten zu bekämpfen.
Bidens Parteigenossin und langjährige demokratische Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi meinte: „Weil Donald Trump so autoritär ist, müssen wir diese Wahl gewinnen. Sie untergräbt unsere Demokratie. Er muss gestoppt werden. Er kann nicht Präsident sein.“[viii]
Im Juni 2023 forderte die demokratische Abgeordnete Stacey Plaskett, Trump zu erschießen, und das auch im Fernsehen.
Wortwörtlich: „Dass Trump die Codes für Atomwaffen und Staatsgeheimnisse hat, die er in seinem Anwesen mit jedem Besucher teilen kann, muss jedem Amerikaner Angst machen. Man muss ihn erschießen, ihn stoppen.“[ix]
Schnell wurde dieser unfassbare Mordaufruf jedoch wieder „glattgebügelt“, Plaskett hätte sich nur „verhaspelt“ beziehungsweise wäre nur über ihre „Zunge stolpert“, hieß es da.[x]
Der demokratische Kongressabgeordnete Dan Goldman stellte im TV-Sender MSNBC am 19. November 2023 bezüglich Trump fest: „Es steht zum jetzigen Zeitpunkt außer Frage, dass dieser Mann kein öffentliches Amt mehr übernehmen kann. Er ist nicht nur ungeeignet, er ist zerstörerisch für unsere Demokratie, und er muss beseitigt werden.“[xi]
Am nächsten Tag entschuldigte sich Goldman dafür: „Gestern habe ich im Fernsehen fälschlicherweise das falsche Wort verwendet, um auszudrücken, wie wichtig es für Amerika ist, dass Donald Trump nicht wieder Präsident wird. Obwohl er besiegt werden muss, wünsche ich ihm auf keinen Fall etwas Böses und dulde keine politische Gewalt. Ich entschuldige mich für die schlechte Wortwahl.“[xii]
Doch da war offensichtlich die Lunte am Fass bei so manchem bereits gezündet. Der US-amerikanische Fernsehmoderator und politische Kommentator Tucker Carlson meinte in Bezug auf die Mordabsichten gegen Trump: „Wenn man mit Kritik anfängt, dann zwei Amtsenthebungsverfahren arrangiert, ihm dann Verbrechen vorwirft und nichts funktioniert – was bleibt dann übrig? Alles läuft auf ein Attentat hinaus.“[xiii]

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Der deutsche Journalist Boris Reitschuster fasste das Dilemma folgendermaßen zusammen: „Auch wenn Trump selbst gerne austeilt – der Hass und die Hetze gegen ihn in Dauerschleife sind durch nichts zu rechtfertigen. Sie sind der Auslöser für die fortgesetzten Angriffe auf ihn. Die Hetzer in Politik und Medien hatten, bildlich gesprochen, ihre Hand mit am Abzug. Wer jemanden ständig so entmenschlicht, wie es die Medien mit Trump machen, wer ihn mit Hitler gleichsetzt, schafft bewusst die Atmosphäre, in der solche Anschläge gedeihen.“
Und Reitschuster weiter: „Der Begriff ‚Rufmord‘ bekommt hier eine völlig neue Bedeutung. Aber nicht nur die Lebensgefahr für Trump – für den man nur beten kann, dass er die Wahl erlebt – macht den Hass und die Hetze so fatal. Sie schaffen ein toxisches Klima, das die politische Spaltung in den USA noch weiter verschärft. Die Gefahr, dass solche Entwicklungen das Land in einen Bürgerkrieg treiben, ist nicht mehr von der Hand zu weisen.“ [xiv]
Zu den Medien, die Hass und Hetze gegen Trump verbreiteten, gehörte hierzulande auch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel , der nicht müde wurde, den Republikaner auf Titelblättern als „tobenden Affen, halsabschneidenden Terroristen, erdverschlingenden Meteoriten oder einfach Ku-Klux-Klan-Anhänger“ zu zeigen und zu verunglimpfen.[xv]
Am 20. Januar 2024 wurde der Titel „Diktator Trump“ veröffentlicht[xvi], während Harris als „Madam President“ (27. Juli 2024)[xvii] oder – wie beim Stern am 15. August 2024 – gar als „Erlöserin“[xviii] geadelt wurde.
Doch das war noch nicht alles. Wenige Tage vor der Wahlentscheidung vergriff sich das deutsche Nachrichtenmagazin erneut im Ton. Und das auf eine recht drastische Art und Weise, die Schockwellen bis in die USA auslösen sollte.

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Am 20. Oktober 2024 erschien die Spiegel-Titelstory: „Trump-Kumpel Elon Musk: Staatsfeind Nummer zwei.“[xix] Darin hieß es unter anderem: „Elon Musk gehören mächtige Firmen, Raketen, Satelliten, das Netzwerk X. Nun nimmt er gemeinsam mit Donald Trump sein größtes Projekt ins Visier: die Zersetzung der liberalen Demokratie.“
Alleine diese Zeilen waren ein Affront gegen rund die Hälfte der US-Wähler, die diesem Kontext nach einem Mann ihr politisches Vertrauen schenkten, der scheinbar die liberale Demokratie zersetzen wollte.
Aber nicht nur das: Elon Musk machte der deutschen Wochenzeitschrift schwere Vorwürfe: „Sie ermutigen Menschen, Trump und mich zu ermorden.“ Und: „Mit ihren unerbittlichen Schmähschriften fördern die etablierten Mainstream-Medien aktiv die Ermordung von Donald Trump und jetzt auch mir.“[xx]
Bei einer Veranstaltung der Republikaner in Pittsburgh am 20. Oktober 2024 fragte er: „Feind Nummer zwei wovon? Gegner der Demokratie? Ich bin für die Demokratie und setze mich dafür ein, dass wir eine freie und faire Wahl haben.“[xxi]
Nichtsdestotrotz stand der Spiegel weiterhin zu seiner Berichterstattung.[xxii]
Sogar der ehemalige US-Botschafter Richard Grenell, der mutmaßlich der neue US-Außenminister wird, meldete sich zu Wort und warf dem deutschen Nachrichtenmagazin vor, bekannt für Antiamerikanismus und Antisemitismus zu sein.[xxiii]
FORTSETZUNG FOLGT!

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Quellen:
[i] https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/experte-analysiert-attentat-auf-donald-trump-am-buergerkrieg-vorbeigeschrammt-6693dc01ac7db61f34c82f92
[ii] https://www.foxnews.com/politics/trump-blames-biden-harris-rhetoric-latest-assassination-attempt-says-he-save-country
[iii] https://anti-spiegel.ru/2024/wie-anders-das-russische-fernsehen-ueber-das-attentat-auf-trump-berichtet/
[iv] https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2024/attentat-auf-donald-trump-ein-historischer-knall/?utm_source=LZM+Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=JF+Lesezeit+-+80+Jahre+Hitler-Attentat&utm_content=Mailing_14823918
[v] https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/us-wahl-biden-patzer-durchkreuzt-harris-strategie-67183a961eb02276e2530faa
[vi] https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/us-wahl-biden-patzer-durchkreuzt-harris-strategie-67183a961eb02276e2530faa
[vii] https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/us-wahl-biden-patzer-durchkreuzt-harris-strategie-67183a961eb02276e2530faa
[viii] https://web.archive.org/web/20240715201913/https://smotrim.ru/article/4046461
[ix] “Democrat lawmaker Stacey Plaskett accidentally says Donald Trump should ‚be shot’” in: The Independent (https://www.youtube.com/watch?v=jnKZsHG87Io)
[x] https://www.timesnownews.com/world/us/us-news/video-of-stacey-plaskett-accidentally-saying-donald-trump-needs-to-be-shot-resurfaces-after-assassinationattempt-article-113404597
[xi] https://www.reuters.com/fact-check/dan-goldman-remarks-trump-2023-not-after-assassination-attempt-2024-09-26/
[xii] https://www.reuters.com/fact-check/dan-goldman-remarks-trump-2023-not-after-assassination-attempt-2024-09-26/
[xiii] https://anti-spiegel.ru/2024/wie-anders-das-russische-fernsehen-ueber-das-attentat-auf-trump-berichtet/
[xiv] https://reitschuster.de/post/neuer-attentatsversuch-auf-trump-und-linke-verschwoerungsmythen/
[xv] https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2024/attentat-auf-donald-trump-ein-historischer-knall/?utm_source=LZM+Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=JF+Lesezeit+-+80+Jahre+Hitler-Attentat&utm_content=Mailing_14823918
[xvi] https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-so-realistisch-ist-eine-diktatur-unter-trump-und-so-wuerde-sie-aussehen-a-794a99da-2cd5-43b7-96d9-2d447f5d1840
[xvii] https://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2024-31.html
[xviii] https://www.stern.de/politik/kamala-harris–wie-ihr-hype-die-demokratie-wiederbeleben-kann-34977854.html
[xix] https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/elon-musk-staatsfeind-nummer-zwei-a-19071f99-5099-4e2a-aa87-c7a17ab9c046?sara_ref=re-so-app-sh
[xx] https://x.com/iam_smx/status/1848106995569606976; https://www.nius.de/politik/news/musk-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-den-spiegel-sie-ermutigen-menschen-trump-und-mich-zu-ermorden/864f70df-8658-411b-97a1-f012310a0a81
[xxi] https://www.spiegel.de/netzwelt/web/elon-musk-erhebt-nach-spiegel-bericht-absurde-vorwuerfe-a-8dcbd546-1a76-45f2-a672-de94b275b3f6?sara_ref=re-so-app-sh
[xxii] https://www.spiegel.de/netzwelt/web/elon-musk-erhebt-nach-spiegel-bericht-absurde-vorwuerfe-a-8dcbd546-1a76-45f2-a672-de94b275b3f6?sara_ref=re-so-app-sh
[xxiii] https://x.com/RichardGrenell/status/1848151574943604925


