Das feige Attentat auf Trumps engen Vertrauten Charlie Kirk ist die konsequente Fortsetzung zweier Mordanschläge auf den heutigen US-Präsidenten selbst: Am 13. Juli 2024 eröffnete der Attentäter Thomas Matthew Crooks bei einer Wahlkampf-Rallye in Butler (Pennsylvania) das Feuer auf Trump – dieser überlebte leicht verletzt. Am 15. September 2024 versuchte Ryan Wesley Routh, Trump auf einem Golfplatz in West Palm Beach (Florida) zu erschießen – der Anschlag scheiterte. Diese Gewalt ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines jahrelangen Klimas aus Hass und Hetze, angeheizt nicht nur von den linken US-Medien, sondern auch von großen Teilen der deutschen Mainstream-Presse. Lesen Sie hier, was Ihnen verschwiegen wird!
TEIL 2
Nach dem ersten Attentat auf Donald Trump hielt die unfassbare Böswilligkeit bei der deutschen Presse noch an.
So schimpfte etwa der freie ZDF-Autor Sebastian Hotz („El Hotzo“) hinsichtlich der Kugeln, die Thomas Crooks auf Trump abgefeuert hatte: „Leider knapp verpasst.“ Und: „Ich finde es absolut fantastisch, wenn Faschisten sterben.“
Der Junge-Freiheit-Autor Fabian Schmidt-Ahmad kommentierte dazu: „Hotz ist vor allem als Mitarbeiter von Jan Böhmermann (deutscher Entertainer, Satiriker, Fernseh-, Radio- und Podcast-Moderator, Musiker, Autor, Filmproduzent und Journalist/.d.A.) bekannt. Das ist der mit ‚vielleicht einfach mal ein paar Nazis keulen‘. Gegnern das Recht auf Leben absprechen und das ernstlich für einen Kampf gegen den Faschismus halten – die Linke ist ein intellektueller wie moralischer Trümmerhaufen; der politisch-mediale Komplex eine von der Wirklichkeit umzingelte Burg.“
Wohl aus lauter Verzweiflung, weil Harris zwei Wochen vor dem 5. November die Felle wegschwammen, wurde erneut die „Faschistenkeule“ gegen Trump ausgepackt.
In den letzten zwanzig oder dreißig Tagen sei Harris „abgrundtief schlecht“ geworden, meinte beispielsweise Frank Luntz, einer der erfahrensten US-Demoskopen. Harris spreche nicht die beiden großen Themen Inflation und Migration an, die die Mehrheit der Menschen am meisten beschäftige. Es gehe um Essen und Benzin, um Mieten und Gesundheitsversorgung. Darum kümmere sich Harris aber nicht.

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Ihr Fehler bei der Migration bestehe darin, zu bestreiten, dass es eine Krise gebe, und wolle sich diesbezüglich auch nicht von Bidens Politik distanzieren. „Das ist ein fundamentaler Fehler ihres Wahlkampfs.“
Dementsprechend also mussten die Demokraten beziehungsweise die ihnen nahestehenden Medien und politischen Protagonisten etwas Neues in den Ring werfen, um nicht vorzeitig k.o. zu gehen. Und das war die „Nazikeule. Wenn nichts mehr nützt, dann diese, mag dabei vielleicht der Hintergedanke gewesen sein.
Und wieder war es der linke Spiegel, der ebenso in diese Kerbe schlug. Am 23. Oktober 2024 erschien der Artikel: „Trump soll sich mehrfach positiv über Hitler geäußert haben.“
Bezug genommen wurde dabei auf Trumps früheren Stabschef John Kelly, der wiederum der linken New York Times ein Interview dazu gegeben hatte, in dem er behauptete: „Wissen Sie, Hitler hat auch einige gute Dinge getan“, habe er mehrfach von Trump zu hören bekommen. Er selbst habe dann auf Hitlers Rassismus und Faschismus als Beweggrund für dessen Handeln verwiesen, wonach die Unterhaltung meist versiegt sei, sagte Kelly.“
Aus seiner Sicht falle Trump „unter die allgemeine Definition eines Faschisten.“ Er verwies dabei auf die Beschreibung von Faschismus als einer extrem rechten, autoritären und ultranationalistischen Ideologie, bei der es unter anderem einen diktatorischen Anführer und eine Unterdrückung der Opposition gebe.
Zudem gab Kelly dem US-Magazin The Atlantic ein Interview, in dem er kundtat, dass Trump in einer Unterhaltung gesagt habe, er wünsche sich so loyale Generäle wie „Hitlers Generäle.“
Das Trump-Wahlkampfteam bestritt, dass der Republikaner sich so geäußert hätte, sprach John Kelly zuvor schon die Glaubwürdigkeit ab.
Nichtsdestotrotz stürzten sich die Mainstream-Medien bereitwillig auf diesen neuen „Köder“, um den ungeliebten Trump so kurz vor der Wahlentscheidung erneut ins Visier zu nehmen. Und auch seine Kontrahentin schlachtete das Thema genüsslich aus.
Auf die Frage eines CNN-Moderators am 25. Oktober 2024, ob sie denke, dass der frühere US-Präsident ein Faschist sei, antwortete Harris: „Ja, das tue ich.“ Trump würde Hitlers Generäle bewundern, weil er kein Militär wolle, das der US-Verfassung treu ergeben sei. Die von Kelly geschilderten mutmaßlichen Äußerungen Trumps über Hitler bezeichnete sie zudem als inakzeptabel und schockierend.
Der deutsche Nachrichtensender ntv machte daraus nach bewährtem Muster gleich gar „Trumps mutmaßliche Hitler-Bewunderung“ , obwohl die Aussagen bestritten wurden.

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So funktioniert politischer Kampagnenjournalismus.
Allerdings ging dieser in diesem einen Fall nach hinten los.
Ende Oktober 2024 meldete sich der 94-jährige Holocaust-Überlebende Jerry Wartski zu Wort, der den Demokraten schwere Vorwürfe machte: „Ich weiß mehr über Hitler, als Kamala Harris in tausend Lebenszeiten jemals wissen wird. Dass sie Präsident Trump vorwirft, er sei wie Hitler, ist das Schlimmste, was ich in den 75 Jahren, die ich in den Vereinigten Staaten lebe, je gehört habe.“
Der ehemalige Auschwitz-Häftling erzählte, dass Hitler in Polen eingefallen sei, als er neun Jahre alt war. Die Nazis ermordeten seine Eltern und den größten Teil seiner Familie. Wartski glaubte nicht an die Behauptungen des früheren Stabschef John Kelly bezüglich Trumps Äußerungen und Hitlers Generäle. „Ich kenne Präsident Trump und er würde das niemals sagen“, echauffierte sich der Holocaust-Überlebende weiter. Der Republikaner habe sich „immer auf die Seite des jüdischen Volkes und des Staates Israel gestellt.“ Und an Harris gewandt forderte Jerry Wartski: „Sie schuldet meinen Eltern und allen anderen, die von Hitler ermordet wurden, eine Entschuldigung für die Wiederholung dieser Lüge.“
Wahrlich ein Supergau für die Harris-Kampagne!
Nichtsdestotrotz verglich das ZDF Heute Journal am 28. Oktober 2024 Donald Trumps Wahlkampfauftritt im Madison Square Garden in New York am 27. Oktober 2024 mit der „großen Kundgebung von US-Nationalsozialisten 1939.“
Einen Tag vor der Wahl, nämlich am 4. November 2011, vergriff sich auch die Frankfurter Rundschau im journalistischen Ton, in dem sie titelte: „Mit Donald Trump steht der Faschismus vor der Tür: Der amerikanische Diktator.“
Im Artikel heißt es unter anderem: „Es stimmt: Trump ist nicht Hitler. Aber sein Projekt ist cum grano salis ein Faschismus amerikanischen Typs (…) Wenn Trump verliert, steht ein Faschismus auf der Straße zu befürchten; wenn er gewinnt, kommt einer an die Macht. Dann kann man wohl vom ‚Trumpismus‘ reden.“
Aber Hass und Hetze gegen Trump wurden auch noch auf einer ganz persönlichen Ebene ausgetragen. Und das in aller Öffentlichkeit.
US-Psychiaterin Bandy Xenobia Lee, die an der Yale University lehrt und eine eingefleischte Trump-Gegnerin ist und bereits 2017 in ihrem Buch Der gefährliche Fall des Donald Trump mit mehr als zwanzig führenden US-Psychologen und Psychiatern Trumps Geisteszustand hinterfragt hatte, meldete sich zwei Wochen vor der Wahlentscheidung erneut zu Wort. Und zwar mit einer drastischen Warnung: „Die Anzeichen sind deutlich schlimmer geworden. Er (Trump/d.A.) könnte schon bald ein Pflegefall werden!“
Trump sei ein krankhafter Narzisst, der aus Impulsen Entscheidungen treffe. Sein Ex-Stabschef General John Kelly und der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, Mark Milley, hätten verhindert, dass Trump Atomkriege mit Nordkorea (weil Kim Jong-un ihn 2017 einen „geistesgestörten Greis“ nannte) und China (um nach seiner verlorenen Wahl an der Macht zu bleiben) angeordnet hätte. Bei Trump müsse man zudem damit rechnen, dass er den Iran mit Atomwaffen angreifen lassen könnte oder im Fall einer Niederlage zur Gewalt aufrufen würde.
Die Psychiaterin widersprach Trumps Ehefrau Melania, die bekundete, ihr Gatte sei ein liebevoller Familienmensch, dem es um den kleinen Mann gehe. Lee: „Er ist nicht fähig, Mitgefühl für jemanden zu haben – schon gar nicht für den kleinen Mann. Wir müssen uns wegen seiner zerbrechlichen Psyche auf Gewalt vorbereiten – auch wenn er die Wahl gewinnt. Er wird weiter nach Macht streben, um seinen Zustand abzustreiten.“

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Selbst ein deutscher Psychiater, nämlich Professor Borwin Bandelow, stellvertretender Direktor der Klinik für Psychiatrie der Universitätsmedizin Göttingen, analysierte bereits im Mai 2017 verschiedene Staatsmänner. Darunter auch Donald Trump: „Er zeigt Anzeichen eines bösartigen Narzissten. Er lügt um des Lügens willen. Trump spricht sogar die Unwahrheit, wenn es besser wäre, die Wahrheit zu sagen – weil er daraus Nutzen zieht.“
Außerdem würde er die Medien manipulieren, meinte Bandelow damals weiter. „Sein Machogehabe und seine angeblich klaren Aussagen, die selten aus mehr als fünf Wörtern bestehen (…) beeindrucken nicht nur viele Hinterwäldler, die sogenannten ‚Hillbillys‘, und arme, weiße Landarbeiter, die ‚Rednecks‘, sondern auch Latinos, Schwarze und Protestwähler. Dabei merken sie nicht, dass sie die Opfer seiner Politik sein werden.“
Und: „Er hat eine Impulskontrollstörung und posaunt alle Gedanken einfach heraus (…) Es könnte passieren, dass er in einer problematischen Situation die Kontrolle verliert (…)“ Borwin Bandelows Resümee-Diagnose: „Trump bricht alle Gebote. Er kommt damit durch, weil er andere manipuliert. Er ist süchtig nach Sex, Macht und Anerkennung. Er leidet unter einer Impulskontrollstörung. Dazu gehört auch, dass man oft unkontrolliert plappert.“
Trump wird also als unberechenbarer „Faschist“, als „Atomwaffenmörder“ und „Kriegstreiber“, als „gewaltbereiter Pflegefall“ mit „zerbrechlicher Psyche“, als „bösartiger Narzisst“, als „Sex- und Macht-Süchtiger“, als „impulskontrollgestörter Manipulator“ dargestellt, ohne Mitgefühl, ohne Empathie – wer will sich nicht von einem solchen „Monster“ befreien?
Genau genommen ist es in einer solchen Atmosphäre, in der Medien und das Polit-Establishment Hass und Hetze gegen einen politischen Gegner säen und mitunter sogar zum Mord aufrufen, sehr wahrscheinlich, dass irgendwann jemand zur Waffe greift, um diese Appelle in die Tat umzusetzen.
Gerade hier in Deutschland muss in diesem Zusammenhang an Walter Lübcke, den Regierungspräsidenten im Regierungsbezirk Kassel, gedacht werden. Aufgrund seines Engagements für Flüchtlinge und seines Widerspruchs gegen Pegida-Anhänger wurde er am 1. Juni 2019 auf der Veranda vor seinem Wohnhaus mit einem Kopfschuss aus geringer Entfernung getötet. Der Täter gestand später, dass sein Motiv Lübckes Einsatz für Geflüchtete gewesen sei.
Letztlich setzten sich wie in totalitären Systemen die ideologischen Auftragskiller in Marsch, aufgestachelt und aufgehetzt und vielleicht sogar geschickt, um ihr blutiges Handwerk zu vollstrecken. So wie Thomas Matthew Crooks oder Ryan Wesley Routh.

Donald Trump >>> KOSTENLOS ERHÄLTLICH bei: info@konservative.de




Es gibt nichts scheuslicheres als Medien. Hier muss man bloss mal bestimmte politische Sendungen anschauen- da wird mir schlecht wie da gehetzt wird.
Wow, dieser Artikel ist echt heftig und regt zum Nachdenken an. Die Vorwürfe gegen die Medien sind krass. Manchmal frage ich mich, ob wir überhaupt noch die volle Wahrheit erfahren oder ob alles so zugespitzt wird, dass es in eine bestimmte Richtung passt. Da könnte mir fast ein https://nanobanana.dev/ helfen, mir die realen Szenen vorzustellen, von denen berichtet wird, weil die mediale Darstellung so widersprüchlich ist. Auf jeden Fall ein sehr polarisierendes Thema.