Trumps 28-Punkte-Plan für die Ukraine gilt als eine der kontroversesten Friedensinitiativen unserer Zeit. Während er in den USA als pragmatische Alternative zum endlosen Krieg gefeiert wird, stößt er in Europa auf entschiedene Ablehnung. Zu radikal, zu unbequem, zu gefährlich für die Ukraine, aber auch für die Machtbalance in Brüssel und die europäischen Regierungen – so lauten die Vorwürfe. Doch hinter der Ablehnung steckt mehr als politische Vorsicht: Es geht um Einfluss, Geldströme und geopolitische Kontrolle. Nachfolgend erfahren Sie, warum Europa den Plan unbedingt verhindern will …


In Europa wächst der Frust. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, in einem Krieg festzustecken, den sie weder begonnen noch gewollt haben – und für den sie nun den größten Teil der Last tragen.

Milliarden fließen in die Ukraine, während in vielen europäischen Ländern die Probleme vor der eigenen Haustür immer größer werden: eine harte Inflation, explodierende Energiepreise, Migrationsdruck, soziale Spannungen.

Die Kritik richtet sich dabei längst nicht mehr nur gegen Russland oder das Versagen der Diplomatie, sondern zunehmend auch gegen die eigenen Regierungen, die als planlos, getrieben oder schlicht überfordert wahrgenommen werden.

Viele Europäer, ob in Deutschland, Frankreich, Italien oder in Skandinavien, sehen sich als Zahlmeister der Eskalation, während die großen Entscheidungen ohnehin in Washington getroffen werden. Oder in Moskau.

Diese wachsende Unzufriedenheit entzündet sich vor allem an zwei Punkten:

Erstens: Europa trägt die Hauptlast, aber Amerika gibt die strategische Richtung vor.

Zweitens: Die europäischen Regierungen reden viel, doch sie führen nicht. Sie scheuen jede klare Linie, jede unpopuläre Entscheidung, jedes Eingeständnis, dass der Krieg militärisch vielleicht gar nicht zu gewinnen ist. Die Folge: ein Gefühl der Ohnmacht, das sich tief in die Gesellschaft hineinfrisst.

Ausgerechnet in diesem Klima richtet sich der Blick vieler Europäer zunehmend auf Donald Trump. Ein Mann, den große Teile des politischen Establishments in Europa jahrelang als unberechenbar, gefährlich oder populistisch dargestellt haben.


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Doch nun ist er der Einzige, der überhaupt einen strukturierten, ausformulierten Plan zur Beendigung des Ukraine-Krieges präsentiert: seinen viel diskutierten 28-Punkte-Plan. Und genau dieser Plan sorgt bei vielen Bürgern für eine Mischung aus Hoffnung, Pragmatismus und Erleichterung – ganz einfach deshalb, weil er überhaupt existiert. Aber auch für Frust, für Wut und Ärger.

Während Europa diplomatisch im Vakuum verharrt, liefert Trump konkrete Vorschläge. Dass ausgerechnet Trump diese Rolle übernimmt, wirkt für viele Europäer beinahe paradox, die selbst jedoch als unfähig oder unwillig erscheinen.

Und so sieht der bisher geheim gehaltene 28-Punkte-Plan des US-Präsidenten aus:

1. Die Souveränität der Ukraine wird bestätigt.

2. Russland, die Ukraine und Europa schließen ein umfassendes Nichtangriffsabkommen; sämtliche Spannungen der letzten 30 Jahre gelten als bereinigt.

3. Russland verpflichtet sich, keine Nachbarländer anzugreifen; zugleich gibt es keine weitere Nato-Erweiterung.

4. Russland und die Nato führen unter Vermittlung der USA einen Dialog zur Klärung aller Sicherheitsfragen und zur Deeskalation.

5. Die Ukraine erhält verlässliche Sicherheitsgarantien.

6. Die ukrainischen Streitkräfte werden auf 600.000 Soldaten begrenzt (statt derzeit ca. 850.000).

7. Die Ukraine verankert in der Verfassung, nicht der Nato beizutreten; die Nato nimmt dies ebenfalls in ihre Statuten auf.

8. Die Nato stationiert keine Truppen in der Ukraine.

9. Europäische Kampfflugzeuge werden in Polen stationiert.

10. Die USA erteilen eine Sicherheitsgarantie und erhalten dafür eine Entschädigung. Bei einem Angriff der Ukraine auf Russland verfällt sie; bei einem Angriff Russlands erfolgt eine entschlossene, koordinierte militärische Reaktion.

11. Die Ukraine darf der EU beitreten.

12. Ein globales Wiederaufbauprogramm wird umgesetzt (Ukraine-Entwicklungsfonds, Gasinfrastruktur, zerstörte Wohngebiete, Weltbank-Finanzierungspaket).

13. Russland wird vollständig in die Weltwirtschaft reintegriert, inklusive Aufhebung aller Sanktionen; zudem Einladung zur Rückkehr in die G8.

14. Eingefrorene Gelder werden wie folgt verwendet: 100 Milliarden US-Dollar für von den USA geführte Ukraine-Projekte; die USA erhalten 50 Prozent der Gewinne. Europa zahlt weitere 100 Milliarden US-Dollar.

15. Eine amerikanisch-russische Arbeitsgruppe überwacht die Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen.

16. Russland schreibt seine Nichtangriffspolitik gegenüber Europa und der Ukraine gesetzlich fest.

17. USA und Russland verlängern Abkommen zur Atomwaffenkontrolle, einschließlich START I.

18. Die Ukraine verpflichtet sich, ein nicht nuklearer Staat zu bleiben.


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19. Das Kernkraftwerk Saporischschja wird unter IAEO-Aufsicht betrieben; der Strom wird 50:50 zwischen Russland und Ukraine aufgeteilt.

20. Beide Länder setzen Bildungsprogramme um, die Verständnis, kulturelle Toleranz und die Ablehnung nationalsozialistischer Ideologien fördern.

21. Territorien: Die ukrainische Krim, Luhansk und Donezk werden de facto als russisch anerkannt; Cherson und Saporischschja entlang der Kontaktlinie sind eingefroren. Russland gibt weitere vereinbarte Gebiete auf. Die Ukraine zieht sich aus dem von ihr kontrollierten Teil Donezks zurück, der entmilitarisiert und international als russisch anerkannt wird.

22. Beide Seiten verpflichten sich, die territorialen Regelungen nicht mit Gewalt zu verändern.

23. Russland erlaubt der Ukraine die kommerzielle Nutzung des Dnipro; Vereinbarungen zum freien Transport von Getreide über das Schwarze Meer werden getroffen.

24. Ein humanitäres Komitee löst Fragen wie Gefangenenaustausch und Rückführung von Leichen. Alle zivilen Gefangenen, einschließlich Kinder, werden freigelassen.

25. Die Ukraine hält innerhalb von 100 Tagen Wahlen ab.

26. Alle an der Konfliktphase Beteiligten erhalten vollständige Amnestie; alle zukünftigen Ansprüche werden ausgeschlossen.

27. Das Abkommen wird rechtlich bindend; die Umsetzung überwacht ein von Trump geführter Friedensrat. Bei Verstößen werden Sanktionen verhängt.

28. Mit Zustimmung aller Parteien tritt ein sofortiger Waffenstillstand in Kraft.

Quelle: https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/trumps-ukraine-plan-alle-28-punkte-enthuellt-691fa494b524e0ce7f1c3489

Soweit also Trumps Friedensplan.

Die ukrainische Staatsführung will diesen jedoch nicht einfach hinnehmen und nun selbst Vorschläge für eine Lösung des Konflikts einbringen. Genauso wie das europäische Politik-Establishment.

Doch Trump macht Druck:

Er gibt dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bis zum 27. November 2025 Zeit, sich im Grundsatz für den Plan zu entscheiden.

Natürlich hyperventilieren Merz, von der Leyen und Co. nicht nur, weil sie sich eingestehen müssten, dass Russland den Krieg am Ende weitgehend gewonnen hätte. Viel schwerer wiegt für sie die Aussicht, dass Europa bei allen Weichenstellungen weiterhin nur am Katzentisch sitzt – und zugleich die Hauptlast der finanziellen und politischen Folgen tragen soll.

Denn während die USA kassieren, müssten die Europäer zusätzlich 100 Milliarden US-Dollar berappen. Das alles wäre ein fulminantes Scheitern der EU-Kriegspolitik, die sich nach wie vor vorstellt, Russland auf dem Schlachtfeld besiegen zu können.

Das wäre nicht nur eine Teilkapitulation der Ukraine, sondern vor allem eine vollständige Niederlage für die Europäer – jene Europäer, die bereits zig Milliarden in diesen Krieg gepumpt haben und weiterhin pumpen.

Und genau das müssten Merz, von der Leyen und Co. dann ihren eigenen Bürgern und Steuerzahlern erklären – jenen Menschen, die ohnehin schon aufgefordert sind, den Gürtel immer enger zu schnallen.


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Ein Gedanke zu „»BISHER GEHEIM«: Trumps 28-Punkte-Plan für die Ukraine – und warum Europa ihn fürchtet!“
  1. Die doofen Europäer kriechen noch immer dem Kokser in der Ukraine in den Hintern anstatt mal ehrlich zu hinterfragen warum dieser Krieg überhaupt begonnen wurde. Wieviel Russen hat die Ukraine im Donbass ermordet bevor es am Maidan knallte ?
    Da haben einige Angst um ihre Pfründe.

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