Als die Front 1944/45 in Ostpreußen zusammenbrach, begann für Hunderttausende deutsche Zivilisten ein Inferno, das bis heute im Schatten der Geschichte steht. Bereits 1944 kam es – noch vor dem eigentlichen Vorstoß auf das Kerngebiet Preußens – zu ersten brutalen Übergriffen der Roten Armee in deutschen Gebieten. Unter dem Banner der »Befreiung« verübten sowjetische Truppen Massaker, deren Grausamkeit kaum vorstellbar ist – ein Kapitel, das bis heute verschwiegen, tabuisiert oder verzerrt dargestellt wird. Dieser Blogartikel reißt die verschlossene Tür zur verdrängten Wahrheit auf.

TEIL 2


Kreis Gumbinnen im Okober 1944

Vorfall: Etnische Säuberungen der Kleinstädte südlich von Gumbinnen.

In Nemmersdorf wurden im Oktober 1944 72 Männer, Frauen und Kinder erschlagen, Frauen und selbst kleine Mädchen vorher vergewaltigt und einige Frauen an Scheunentore genagelt. Es wurden in der Nähe französischer Kriegsgefangene ermordet.

Das gleiche Schicksal erlitten die Ortschaften Bahnfelde und Gut Teichhof.

In Alt Wusterwitz wurden in einem Stall auch die Überreste mehrerer bei lebendigen Leibe Verbrannter gefunden. Tote lagen am Straßenrand, in den Höfen und Häusern.

Oberleutnant Dr. Amberger:

„Unter anderem sah ich zahlreiche Frauen, die man vergewaltigt und danach mit Genickschuß getötet hatte, zum Teil lagen daneben auch die ebenfalls getöteten Kinder.“

Verantwortliche:

16. Gardeschützendivision des 2. Gardepanzerkorps der 11. Gardearmee

Quelle: BA-MA, RH 2/2685, fol. 168, 22./23.10.1944. InZayas, Anmerkungen zur Vertreibung, 62 ff.

Massaker im Kreis Johannesburg am 24. Januar bis 1. Februar 1945

Vorfall:

Ermordung von 120 (97) Zivilpersonen sowie einiger deutscher Soldaten und französischer Kriegsgefangener aus einem Flüchtlingstreck an der Straße Nickelsberg-Herzogdorf südlich von Arys.

An der Straße Stollendorf-Arys wurden 32 Flüchtlinge erschossen und an der Straße Arys-Drigelsdorf bei Schlagakrug am 1. Februar auf Befehl eines sowjetischen Offiziers etwa 50 Menschen, meist ihrer Eltern und Angehörigen in den Flüchtlingswagen entrissene Kinder und Jugendliche.

Bei Groß Rosen (Groß Rosensko) verbrannten die Sowjets zu Ende Januar 1945 etwa 30 Menschen bei lebendigen Leibe in einer Feldscheune. Ein Augenzeuge hat an der Straße nach Arys „eine Leiche an der anderen liegen gesehen“.

In Arys selbst wurde eine „große Anzahl von Erschießungen“ anscheinend auf einem Sammelplatz und in einem Folterkeller des NKVD wurden „Misshandlungen schwerster Art“ bis hin zum Tode vorgenommen.

Verantwortliche:

50. Armee der 2. Weißrussischen Front.

Quelle: Bericht des Bundesarchivs „Vertreibung und Vertreibungsverbrechen“ enthält den Auswertungsbogen über Johannisburg in Ostpreußen.In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 266.


Ohne Gnade: ebook >>>ERHÄLTLICH!/Printbuch >>> ERHÄLTLICH!
Schwarzbuch Winston Churchill: ebook >>>ERHÄLTLICH!/Band 1: Printbuch >>> ERHÄLTLICH!
Tabu-Fakten 2. Weltkrieg Band 1: ebook >>>ERHÄLTLICH!/Band 1: Printbuch >>> ERHÄLTLICH!
Tabu-Fakten 2. Weltkrieg Band 2: ebook >>>ERHÄLTLICH!/Band 2: Printbuch >>> ERHÄLTLICH!
Hitler Absurd: ebook >>>ERHÄLTLICH!/ Printbuch >>> ERHÄLTLICH!
Nazi-Exekution ebook >>>ERHÄLTLICH!/ Printbuch >>> ERHÄLTLICH!
Tabu-Fakten Preußen: Printbuch >>> ERHÄLTLICH!
Taboo Facts World War II: Print bei Amazon >>> ERHÄLTLICH!/ebook bei Amazon >>> ERHÄLTLICH!
Mordkomplott Sarajewo 1914: Print bei Amazon >>> ERHÄLTLICH!

Massaker im Kreis Wehlau

Vorfall:

Die Heeresgruppe Mitte meldete am 22. Januar 1945, dass ein Flüchtlingstreck von vier Kilometern Länge, „zum großen Teil Frauen und Kinder“, bei Grünhayn im Kreise Wehlau von Panzern des 2. Gardepanzerkorps überrollt, mit Panzergranaten und MG-Garben beschossen, und der Rest von MP-Schützen niedergemacht worden war.

Verantwortliche:

2. Gardepanzerkorps

Quelle: BA-MA, RH2/2684, 22.1.1945. In: Vertreibung und Vertreibungsverbrechen, 60 ff, 90 f. In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 266.

Kreis Labiau

Massaker von Gertlauken

Vorfall:

Die Heeresgruppe Mitte meldete am 22. Januar 1945, dass 50 Personen aus einem Flüchtlingstreck von sowjetischen Soldaten teilweise durch Genickschuß getötet wurden.

Verantwortliche:

Unbekannte Rotarmisten.

Quelle: BA-MA, RH2/2684, 22.1.1945.

Kreis Elbing

Massaker von Plohnen bei Elbing

Vorfall:

Die Heeresgruppe Mitte meldete Ende Januar 1945, dass ein Flüchtlingstreck von Panzern der 5. Gardepanzerarmee überfallen und zusammengeschossen wurde.

Alle Frauen zwischen 13 und 60 Jahren sind von den Rotarmisten unablässig „in der rohesten Weise“ vergewaltigt worden. Deutsche Soldaten einer Panzeraufklärungskompanie fanden eine Frau mit durch Bajonett aufgerissenem Unterleib und eine andere junge Frau auf einer Holzpritsche mit zerschmettertem Gesicht.

Verantwortliche:

5. Panzergardearmee.

Quelle: BA-MA, RH 2/2685, fol. 186, 26.2.1945. In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 267.

Massaker von Meislatein

Vorfall:

Zerstörte und geplünderte Flüchtlingstrecks beiderseits der Straße, die Leichen von Insassen daneben im Straßengrabend liegend.

Verantwortliche:

Unbekannte Rotarmisten.

Quelle: BM-MA, RH 2/ 2685, fol. 186, 25..1945, Liste 2, fol. 174, Januar 1945, ebedna, fol. 187, o. D. In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 268.


LESEN SIE HIER WEITER UND ERFAHREN SIE DIE GANZE VERSCHWIEGENE WAHRHEIT ÜBER DAS LEID, DAS UNSEREN ELTERN UND GROSSELTERN VON DEN »BEFREIERN« ANGETAN WURDE:

Print bei Amazon >>>ERHÄLTLICH!

ebook bei Amazon >>>ERHÄLTLICH!


Anmerkung: Quellen: Generalmajor Gehlen, Chef der Abteilung Fremde Heere Ost sammelte erbeutete sowjetische Dokumente, wertete abgefangene Funksprüche und Postkarten aus und ließ Täterlisten nach den Verhören gefangener Rotarmisten erstellen. Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 284-285. Die Abteilung Fremde Heere Ost sammelte Meldungen der Feldkommandobehörden über sowjetische Kriegsverbrechen.

Alles zitiert nach: https://ostpreussen1945.wordpress.com/kriegsverbrechen-in-den-ostpreussischen-landkreisen/






Sozialkritisch – couragiert – investigativ – jenseits des Mainstream-Journalismus – spannende, ungewöhnliche + schockierende Belletristik

Mein YouTube-Kanal (anklicken!)

Mein Bitchute-Kanal (um der YouTube-Zensur zu entgehen) (anklicken!)

Gettr: https://gettr.com/user/guidograndt

Telegram: https://t.me/GrandtGuido

      TikTok: https://www.tiktok.com/@guidograndt


DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!


Rechtlicher Hinweis: 


Kollegen/Gastbeiträge: Die Meinung des Autors/Ansprechpartners kann von der Meinung der Blogbetreibers abweichen. Grundgesetz Artikel 5 Absatz 1 und 3 (1) „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“


Der Autor übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, die durch falsche Schlussfolgerungen jeglicher Art aus diesem Artikel entstehen könnten. Die in dem Artikel weitergegebenen Informationen beruhen auf einer intensiven Recherche – trotz dieser Bemühung können Fehler auftreten. Der Autor schließt Haftungsansprüche jeglicher Art aus.

2 Gedanken zu „ENTHÜLLT: »VERSCHWIEGENE MASSAKER DURCH DIE ROTE ARMEE 1944/45« (Teil 2)“
  1. Alle die diese Massaker verschweigen sollten sich schämen. Immer wird nur auf den Taten von Adolf rumgeritten aber andere Verbrecher verschont.
    Ekelhaft wie sich Merz in Israel eingeschleimt hat…….

  2. Ein leider bis heute unaufgearbeitetes und tabuisiertes Kapitel der Entmenschlichung. Auch kann nicht oft genug auf den Zusammenhang zwischen Gewalt und Verrohung und die Folgen der Traumatisierung für nachfolgende Generationen hingewiesen werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert