Im ZDF ließ CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen aufhorchen. Mit dem Statement „Es sind ja unsere Interessen, wenn der Krieg weitergeht“ räumte er ein, dass zentrale europäische Staaten den Ukraine-Konflikt offenbar bewusst nicht beenden wollen. Ein bemerkenswertes Eingeständnis – und ein Satz, der die Debatte über Europas tatsächliche Kriegsziele neu entfacht. Und ein Eingeständnis, was Kritiker seit Jahren behaupten und zeigt, wie zynisch Europas Machtpolitik geworden ist. Während Ukrainer sterben, spricht man in Berlin, London und Paris von „europäischen Interessen“.


Am 11. Dezember 2025 wurde der Maybrit Illner-ZDF-Talk zum Thema „Endspiel um die Ukraine – Trump und Putin gegen Europa?“ ausgestrahlt.

Gäste waren:

  • Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew
  • Norbert Röttgen (CDU), für Außenpolitik zuständiger stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag
  • Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC)
  • Ben Hodges, US-General a. D., ehemaliger Oberkommandeur der US-Armee in Europa
  • Claudia Major, Senior Vice President für Transatlantische Sicherheitsinitiativen German Marshall Fund of the United States (GMF)
  • Katrin Eigendorf, Internationale Sonderkorrespondentin des ZDF

In der Ankündigung hieß es:

Donald Trumps neue Nationale Sicherheitsstrategie kommt einer transatlantischen Scheidungsurkunde gleich: Die Europäer sollen für ihre Sicherheit selbst sorgen, sie sollen aber in den USA Gas und Waffen kaufen und die US-Internetfirmen nicht mit Regeln nerven. Vor allem sollen sie Schluss machen mit Klimaschutz und Migrationspolitik, denn die führen laut Trump zu Europas Niedergang und zur „zivilisatorischen Auslöschung“.

Mit Russland suchen die USA nun offen den Ausgleich und dabei stören derzeit vor allem die Ukrainer noch. Möglichst rasch soll Kiew Land hergeben für einen Frieden nach Trumps und Putins Vorstellungen. Präsident Selenskyj reist deshalb durch Europa. Er bekommt viel Solidarität. Was er aber braucht, ist ganz einfach Geld. Das würden die Europäer gerne aus den eingefrorenen russischen Vermögen nehmen. Ob das gelingt, ist offen. Notfalls muss die EU gemeinsam Schulden machen. Kann die Ukraine, kann Europa alleine durchhalten?

Quelle: https://www.zdf.de/video/talk/maybrit-illner-128/maybrit-illner-vom-11-dezember-2025-100

Wie zu erwarten, gipfelte der ZDF-Polit-Talk in einem vorhersehbaren Rundumschlag – einem gewohnten Bashing gegen Donald Trump, Wladimir Putin und, fast schon reflexhaft, auch gegen die AfD.

Dabei wird immer deutlicher: Entgegen aller öffentlichen Beteuerungen haben vor allem die Staaten der sogenannten europäischen „Koalition der Willigen“ – angeführt von Deutschland, Großbritannien und Frankreich – offenbar kein wirkliches Interesse daran, den Krieg in der Ukraine zu beenden. So lautet zumindest der Vorwurf zahlreicher Kritiker.

Bislang wurde dieser Gedanke als Diffamierung oder gar Verschwörungstheorie abgetan.

Doch in der gestrigen Maybrit-Illner-Sendung bestätigte ausgerechnet das CDU-Außenpolitik-Schwergewicht Norbert Röttgen genau diesen Vorwurf – ganz offen und ohne erkennbares Zögern.


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So sagte er wortwörtlich:

„Ich bin dafür, dass man die Dinge klar benennen muss und ich teile diese Sicht, die Claudia Major gegeben hat. Wir haben eben geschildert wie problematisch das schon aus unserer europäischer Perspektive ist. Es sind ja unsere Interessen, wenn der Krieg weitergeht …“ Und bezüglich des Friedensplans weiter: „… das ist keine belastbare Grundlage, aus unserer Interessensicht. Denn wenn der Krieg honoriert wird,  kommt er eben näher zu uns, das können wir nicht machen.“

Hören und sehen Sie selbst hier ab 53:20:

https://www.zdf.de/play/talk/maybrit-illner-128/maybrit-illner-vom-11-dezember-2025-100

Bildzitat: Maybrit Illner-Talk (ZDF) vom 11.12.25 

Diese Worte lassen keinen Zweifel mehr zu: „Es sind ja unsere Interessen, wenn der Krieg weitergeht.“
Ein Satz, der wie ein Schlag ins Gesicht all jener wirkt, die noch an Diplomatie, Friedensverhandlungen oder europäische Vernunft glauben.

Röttgens Aussage bedeutet nicht nur, dass Europa – allen voran Deutschland, Großbritannien und Frankreich – den von Donald Trump angekündigten Ukraine-Friedensplan bewusst torpediert. Sie bedeutet weit mehr: Er erklärt de facto, dass ein andauernder Krieg den europäischen Interessen dient!

Solange der Krieg „weitergeht und honoriert wird“, so Röttgen sinngemäß, bleibe er von Kerneuropa fern.

Was heißt das in der Konsequenz?

Es bedeutet nichts anderes als: Solange ukrainische Soldaten auf dem Schlachtfeld sterben, sterben keine Deutschen, keine Briten, keine Franzosen. Oder wie sonst soll diese Aussage zu verstehen sein?

Der Tod anderer als strategisches Sicherheitsventil – formuliert in einer Nonchalance, die frösteln lässt.

Mit dieser Bemerkung hat Röttgen nicht nur die Kritiker bestätigt, die seit Monaten vor der europäischen Kriegsverlängerungs-Strategie warnen. Er hat auch offenbart, wie eiskalt geostrategisches Denken sein kann, wenn man es einmal laut ausspricht.

„Es sind ja unsere Interessen, wenn der Krieg weitergeht.“

Dieser eine Satz steht nicht im luftleeren Raum. Er steht für Hunderttausende Tote, für ein endloses Sterben an der Front – und zugleich für den milliardenfachen Profit einer globalen Rüstungsindustrie und all jener Akteure, die aus jedem weiteren Kriegstag politischen, wirtschaftlichen oder geopolitischen Nutzen ziehen.

Er steht für eine zynische Logik, in der Blut zur Währung und Leid zum Geschäftsmodell wird.

Für eine Weltordnung, in der das Leben derjenigen, die auf dem Schlachtfeld fallen, offenbar weniger zählt als die strategischen Kalküle in Hauptstädten und Konzernzentralen.


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Ein Gedanke zu „„Es sind ja unsere Interessen, wenn der Krieg weitergeht“ – CDU-Röttgen bestätigt europäischen Nutzen am Ukraine-Konflikt!“

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