Der Mainstream lullt seine TV-Gläubigen mitunter mit der Mär vom »friedlichen Silvester« ein. Doch das ist eine faustdicke Lüge! Die Realität sah ganz anders aus – brutal, chaotisch, blutig. Denn auch in der Silvesternacht 2025/2026 kam es landesweit zu Toten, zahlreichen Verletzten, verheerenden Bränden und massiven Angriffen auf Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte, die im Dauereinsatz um Leib und Leben kämpften.


BERLIN:

  • Angriffe auf Polizei und Sanitäter – Kugelbombe explodiert in Spandau: In mehreren Berliner Stadtteilen ist es in der Silvesternacht erneut zu Angriffen auf Einsatzkräfte gekommen. In der Hermannstraße in Neukölln sowie in Moabit wurden Polizisten und Sanitäter mit Feuerwerksraketen und Böllern beschossen und beworfen, sagte Polizeisprecher Florian Nath. Auch bei Festnahmen kam es zu weiteren Attacken. In Spandau explodierte zudem eine Kugelbombe. Dabei sollen Menschen verletzt worden sein. Genauere Angaben lagen zunächst nicht vor.
  • Raketen-Wahnsinn in Berlin: Die Silvesternacht bleibt in mehreren Berliner Stadtteilen angespannt. In Moabit hat die Polizei inzwischen Wasserwerfer aufgefahren, nachdem Einsatzkräfte dort wiederholt mit Raketen und Böllern angegriffen worden waren. Die Beamten sind mit starken Kräften vor Ort.
  • In Berlin kam es zu einem Angriff auf Einsatzkräfte. An einer Kontrollstelle der Böllerverbotszone am Alexanderplatz beschossen mehrere Männer Polizisten mit Raketen. Acht Personen wurden in Gewahrsam genommen, verletzt wurde hier niemand. Insgesamt wurden bis jetzt allerdings acht Polizisten bei anderen Einsätzen leicht verletzt.
  • Berlin: Angriffe auf Polizei, gefährliches Böllern: Rund 400 Festnahmen in Berlin.
  • Die Berliner Polizei hat am Silvesterabend schon Stunden vor Mitternacht zahlreiche Menschen festgenommen, vor allem wegen gefährlichen Aktionen mit Böllern und Raketen. Manche Menschen würden Raketen waagerecht durch die Gegend schießen und Böller auf andere werfen, sagte Polizeisprecher Florian Nath der Nachrichtenagentur dpa. Gegen 23 Uhr war von mehr als hundert Festnahmen die Rede.Die Böllerei und das Geschehen auf den Straßen sei besonders in Schöneberg, Kreuzberg, Neukölln und Wedding ziemlich heftig.
  • Randale in Berlin-Kreuzberg: Auto angezündet, Haltestelle zerstört. In der Reichenberger Straße in Kreuzberg kam es zu Randale. Unbekannte setzten ein Miles-Auto in Brand und zertrümmerten eine Haltestelle. Polizei und Feuerwehr sind im Einsatz, die Ermittlungen laufen.
  • Die Berliner Polizei hat in der Silvesternacht mehr als 300 Menschen wegen gefährlicher Böllerei und Raketenmissbrauchs kurzzeitig festgenommen. Die Zahl nannte die Polizei kurz nach 1 Uhr. In den meisten Fällen ging es um den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern. Sieben Verdächtige kamen in sogenannten Unterbindungsgewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern. Zudem wurden rund 15 Polizisten leicht verletzt, viele davon durch Knalltraumata.
  • Die Berliner Polizei hat am Silvesterabend schon vor Mitternacht mehr als 100 Menschen wegen Missbrauchs von Feuerwerk vorläufig festgenommen. Meist ging es um Verstöße gegen das Sprengstoffrecht. Neun Polizisten wurden dabei leicht verletzt, vor allem durch Knalltraumata. In der Gropiusstadt stellten Beamte zudem eine selbstgebaute Abschussanlage sicher, bei der mehrere Feuerwerksbatterien elektrisch miteinander verbunden waren. Die Polizei spricht von einer erheblichen Gefahr.
Der X-User @DrLuetke, der dazu ein Polizeivideo postet, schreibt zu den aktuellen Fakten zu #BerlinSilvester 2025: Mehr als 400 Festanahmen; 24 verletzte Polizisten; mehrere Vorführungen beim Haftrichter; mehrere Brände in der Stadt; Angriffe auf Polizisten in Kreuzberg; Wasserwerfer und Räumpanzer im Einsatz. 

LEIPZIG:

  • Brennende Barrikaden in Leipzig: Chaotische Zustände am Connewitzer Kreuz in Leipzig: Als Einsatzkräfte einen Rettungseinsatz absichern wollten, wurde die Polizei massiv mit Pyrotechnik beschossen. Rund um den Platz brannte es, Raketen und Böller flogen. Die Beamten zogen sich zwischenzeitlich weiter zurück, um kein Ziel zu bieten. Augenzeugen berichten von einer unübersichtlichen Lage mit Feuerstellen im gesamten Bereich. Einsatzkräfte sind vor Ort, die Situation bleibt angespannt.

MÜNCHEN:

  • München:  Raketen-Angriffe auf Einsatzkräfte! Aus einer rund 30-köpfigen Gruppe wurden in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs Raketen in Richtung Polizeifahrzeuge abgefeuert. Beamte sprinteten hinter den Angreifern her, stellten mehrere Beteiligte, nahmen sie mit und sprachen Platzverweise aus. Pyrotechnik wurde sichergestellt, nach rund 15 weiteren Personen läuft die Fahndung.

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HAMBURG:

  • In Hamburg wurden in Steilshoop  Passanten und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik beworfen. Ob es Verletzte gab, war zunächst unklar. Auch in Harburg sorgte ein Mann für einen Zwischenfall, als er im Phoenix-Viertel mit einer Schreckschusswaffe auf Passanten schoss – verletzt wurde niemand, der Täter ist flüchtig. In Wilhelmsburg wurden Feuerwehrleute beim Löschen eines brennenden Altkleidercontainers mit Böllern attackiert. Erst mit Unterstützung der Polizei konnte der Einsatz fortgesetzt werden.

SCHWERIN:

  • In Schwerin warfen Unbekannte Feuerwerkskörper auf den Balkon eines Mehrfamilienhauses und lösten einen Brand aus. Die Bewohner der Wohnung, Mutter und Tochter, erlitten einen Schock und kamen vorsorglich in ein Klinikum. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar, der Schaden liegt bei rund 10.000 Euro. Die Polizei ermittelt.

NÜRNBERG:

  • Unruhige Silvesternacht für Feuerwehr und Leitstelle in Nürnberg: Zwischen 18 Uhr und 6 Uhr gingen bei der Integrierten Leitstelle 878 Notrufe ein. Daraus resultierten 152 Brände und 406 Rettungsdiensteinsätze, im Stadtgebiet Nürnberg 78 Brände und 193 Rettungsdiensteinsätze. Meist handelte es sich um Kleinbrände durch Feuerwerkskörper, zudem wurden mehrere Brandmeldeanlagen ausgelöst. Einige Zimmer- und Wohnungsbrände konnten schnell gelöscht werden, außergewöhnliche Einsatzlagen gab es nicht. Die Zahl der Kleinbrände stieg deutlich an, unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr erneut von zahlreichen Kräften der Freiwilligen Feuerwehren.

BIELEFELD:

  • Bielefeld: Zwei 18-Jährige sterben durch selbstgebaute Böller.

ERFURT:

  • Feuer-Alarm auf dem Domplatz in Erfurt! Die Feuerwehr rückte gegen 00.45 Uhr wegen eines Dachstuhlbrands an. Nach derzeitigem Stand wurde niemand verletzt. Vermutlich habe eine Rakete die Flammen ausgelöst, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Der Brand in Erfurt am Domplatz breitet sich dramatisch weiter aus. Er hat auf zwei weitere Gebäude übergegriffen, die Dachstühle in Brand gesetzt. Die Feuerwehr vermutet, dass eine Silvesterrakete das Feuer ausgelöst haben könnte. Die Polizei kann das zurzeit noch nicht bestätigen. Die Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen das Inferno.

ROSTOCK:

  • Ein 14-Jähriger hat in der Nähe von Rostock durch einen explodierten Böller seine linke Hand verloren. Der Junge kam in der Silvesternacht mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Um was für einen Böller es sich bei dem Vorfall in der Gemeinde Reddelich im Landkreis Rostock handelte, war zunächst nicht bekannt.

KÖLN:

  • Hochhaus in Köln brennt: Im Kölner Stadtteil Weiden musste die Feuerwehr zu einem Hochhausbrand ausrücken. Das Feuer war im 7. oder 8. Stockwerk ausgebrochen. Anwohner berichten, dass eine Silvesterrakete auf einem der Balkone gelandet sei. Polizei und Feuerwehr haben dies bislang nicht bestätigt. Zur Stunde ist auch unklar, ob jemand verletzt wurde.

Quellen: https://www.bild.de/news/inland/silvester-2025-im-live-ticker-chaoten-beschiessen-polizisten-mit-raketen-6953d5b24a45863a679f454f#69562328f6fc544dba9b90c3; https://www.spiegel.de/panorama/justiz/polizei-meldet-zahlreiche-festnahmen-wegen-gefaehrlicher-boellerei-a-ec290e63-ccf5-447e-86ac-2276c0f3bb93

Der X-User @_david_brg schreibt:

Es ist die bittere Realität, über die im ÖRR nie berichtet wird. Kein Wort der SPD/CDU-Landesregierung. Die „Stalinorgel“ ist zurück in Berlin, bedient von einer Talahon-Armee. Was ist aus meinem Berlin geworden? Das ist einfach nur traurig.
Der X-User @queru_lant schreibt:
Die Streamerin Kunshikitty möchte in Köln zeigen, dass man als Frau sicher durch die fröhlichen „Männergruppen“ gehen kann. Die Betonung liegt allerdings auf „möchte“. Sie wird mehrfach angegriffen.
Der X-User @spaceloop23 schreibt:
Damaskus am Main feiert ins neue Jahr hinein. Junge Männer dominieren das Stadtbild, Frauen sind kaum noch zu sehen. Rückzug aus Gründen.

Foto:  KI-Bild (ChatGPT)


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Ein Gedanke zu „DAS MÄRCHEN VOM »FRIEDLICHEN SILVESTER!« – Gewalt, Tote, Verletzte, Brände, massive Angriffe auf Einsatzkräfte“
  1. Die ganzen Idioten und Verbrecher hatten mal wieder Hochkonjunktur. Hoffentlich wird die Kacke endlich verboten.
    Hier liegen die Strassen voll mit Müll. Keiner hat seinen Dreck weggeräumt.

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