Während Millionen Europäer sparen, verzichten und den Gürtel enger schnallen sollen, kassiert die EZB-Präsidentin ein Jahresgehalt, das weit über das offiziell Kommunizierte hinausgeht. Erst jetzt wird sichtbar, wie hoch die tatsächliche Vergütung von Christine Lagarde wirklich ist – und wie intransparent sie der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Ein empörender Vorgang, der den Eindruck einer abgehobenen, dekadenten Elite nährt und fatal an die Endphase des alten Rom erinnert. Unfassbar!
Der jetzt bekannt gewordene Vergütungsbericht zur Amtszeit von Christine Lagarde, Präsidentin der Europäische Zentralbank, ist mehr als eine bloße Randnotiz – er ist ein politischer Skandal und ein weiteres Sinnbild für die Entfremdung einer selbstreferenziellen Elite von der Lebensrealität der europäischen Bürger!
Während Millionen Menschen in Europa mit Inflation, steigenden Mieten, explodierenden Energiepreisen und Reallohnverlusten kämpfen und von Politik und Notenbanken unablässig dazu ermahnt werden, den »Gürtel enger zu schnallen«, kassiert die mächtigste Währungshüterin des Kontinents Summen, die kaum noch vermittelbar sind.
Offiziell weist die EZB für Lagarde ein Grundgehalt von rund 466.000 Euro pro Jahr aus.
Doch diese Zahl ist – wie sich nun zeigt – nur ein Teil der Wahrheit.
Rechnet man zusätzliche geldwerte Vorteile wie Wohn- und Zuschussleistungen sowie weitere Vergütungen hinzu, steigt Lagardes tatsächliches Jahreseinkommen auf rund 726.000 Euro.

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Allein diese Differenz von über 250.000 Euro offenbart, wie groß die Lücke zwischen offizieller Darstellung und realer Vergütung ist.
Besonders brisant: Hinzu kommt eine zusätzliche Bezahlung von etwa 125.000 Euro für ihre Tätigkeit im Verwaltungsrat der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich – ein Posten, der in den EZB-Berichten gar nicht auftaucht.
Damit ist Lagarde nicht nur eine der bestbezahlten Amtsträgerinnen Europas, sondern liegt mit ihrem Einkommen sogar weit über dem Niveau vergleichbarer Notenbankchefs. Der Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve verdient nur einen Bruchteil davon.
Noch empörender als die Höhe selbst ist jedoch die Art und Weise, wie diese Zahlen jahrelang kommuniziert wurden: fragmentiert, unvollständig und für die Öffentlichkeit kaum nachvollziehbar.
Kritiker sprechen von Intransparenz, manche offen von Täuschung.
Der zeitliche Kontext macht den Vorgang besonders explosiv. Ausgerechnet jene Institution, die mit ihrer Zinspolitik maßgeblich zur finanziellen Belastung von Haushalten, Unternehmen und Staaten beiträgt, präsentiert nach außen Disziplin, Sparsamkeit und Opferbereitschaft – während an der Spitze Gehälter gezahlt werden, die jede Bodenhaftung vermissen lassen.
Das erinnert fatal an historische Vorbilder: an ein spätes Rom, in dem sich die Eliten in Luxus und Privilegien ergingen, während das Volk die Lasten trug.
Was hier sichtbar wird, ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom.
Ein System, in dem Macht, Geld und Verantwortung zunehmend entkoppelt sind.
Ein System, das von den Bürgern Verzicht fordert, selbst aber keinerlei Maß kennt.
Lagardes reales Gehalt ist deshalb mehr als eine Zahl – es ist ein politisches Signal.
Und es nährt den Eindruck, dass es in Europa längst zwei Wirklichkeiten gibt: die der Regierenden und die der Regierten.
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Die gehört schon längst in die Wüste geschickt.
Gutes neues noch Herr Grandt
Meine „Meinung“ ist, dass das nur ein Bruchteil von dem ist, was sie sonst noch verdient. Wenn man denkt, was der kleine BlackRockMerz noch für Eisen im Feuer hat und der ist nur Bundeskanzler. 🙂
Danke, Ihnen auch noch ein gesundes Neues nachträglich:-)