Als die Front 1944/45 in Ostpreußen zusammenbrach, begann für Hunderttausende deutsche Zivilisten ein Inferno, das bis heute im Schatten der Geschichte steht. Bereits 1944 kam es – noch vor dem eigentlichen Vorstoß auf das Kerngebiet Preußens – zu ersten brutalen Übergriffen der Roten Armee in deutschen Gebieten. Unter dem Banner der »Befreiung« verübten sowjetische Truppen Massaker, deren Grausamkeit kaum vorstellbar ist – ein Kapitel, das bis heute verschwiegen, tabuisiert oder verzerrt dargestellt wird. Dieser Blogartikel reißt die verschlossene Tür zur verdrängten Wahrheit auf.
TEIL 4
Massaker von Medenau
Vorfall:
Es wurden elf Zivilpersonen ermordet. Vor einem Hause lagen hier die Leichen zweier ermordeter Frauen, eines Kleinkindes und eines Säuglings. Zwei ältere Männer und ein 14 Jahre alter Junge waren erschlagen worden, ebenso zwei Frauen und zwei kleine Mädchen nach der Vergewaltigung.
Die völlig entkleidete Leiche einer etwa 30-jährigen Frau wies stichwunden in der Brust auf, ihr war der Schädel gespalten worden, und sie war von Schüssen durchbohrt.
Verantwortliche:
358. Schützendivision.
Quelle: Das Oberkommando der Armeeabteilung Samland/ Heeresgruppe Nord.
Massaker von Groß-Ladtkeim
Vorfall:
Es wurden zwei deutsche Kriegsgefangene und vier Zivilpersonen, unter ihnen den Bürgermeister und dessen Frau. Von der 18-jährigen Tochter fehlte jede Spur. Doch wurde die Leiche eines jungen Mädchens aufgefunden, dem nach der Vergewaltigung die Brüste abgeschnitten und die Augen ausgestochen worden waren.
Verantwortliche:
91. Gardeschützendivision.
Quelle: Das Oberkommando der Armeeabteilung Samland/ Heeresgruppe Nord.
Massaker von Thierenberg, Raum Krattlau-Germau am 7.Februar 1945
Vorfall:
In Thierenberg wurden 21 aus dem Heim für Kriegsversehrte bei Sorgenau dorthin verschleppte deutsche Soldaten ermordet. Elisabeth Homfeld wurde vergewaltigt und mit ihrem Schwager durch Kopfschüsse getötet, ebenso Minna Kottke, die sich der Vergewaltigung hatte erwehren wollen, und der Sohn des Pfarrhofpächters, Ernst Trunz. In einem Schuppen sind durch eine hineingeworfene Handgranate drei dort eingesperrte Frauen, ein Mann getötet, und mehrere Personen schwer verletzt worden.
Verantwortliche:
91. Gardeschützendivision.
Quelle: Namentliche Erfassung sowjetischer Kriegsverbrecher, 17.3.1945, BA-MA, RH 2/2685 und BA-MA, RH 2/2684, 13./16.2.1945.In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 285.

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Massaker von Krattlau
Vorfall:
Es wurden sechs Männer und zwei deutsche Soldaten durch Bajonettstiche oder Kopfschüsse ermordet. Alle Frauen und Mädchen einschließlich der Dreizehnjährigen wurden ununterbrochen vergewaltigt, „manche Frauen 5 bis 8 mal am Tage von jeweils 6 bis 8 soldaten geschlechtlich mißbraucht“.
Drei bis vier der jüngsten Frauen blieben den Offizieren vorbehalten, die sie nach vollendetem Notzuchtverbrechen an ihre untergebenen weiterreichten.
Verantwortliche:
Gardeschützenregimentes 275 der 91. Gardeschützendivision.
Quelle: Das Oberkommando der Armeeabteilung Samland/ Heeresgruppe Nord
Massaker von Annetal
Vorfall:
zwei Frauen lagen auf einem Dunghaufen. Sie waren geschändet und anschließend erwürgt worden.
Verantwortliche:
Vermutet wird die 91. Gardeschützendivision und der Stab mit Teilen des Gardeschützenregimentes 275.
Quelle: Das Oberkommando der Armeeabteilung Samland/ Heeresgruppe Nord.
Massaker von Germau
Es wurden die Leichen von 21. ermordeten Männer, Frauen und Kinder aufgefunden.
Elf Personen hatten die ungeheuerlichen Torturen nicht ertragen und ihrem Leben selber ein Ende gemacht. 15 deutsche verwundete waren durch Zerschlagen des Kopfes ermordet und einem von ihnen war eine Mundharmonika gewaltsam in den Mund getrieben worden. Nach Feststellungen von Stabsarzt Dr.Tolzien wies eine Frauenleiche folgende Verletzungen auf: Kopfdurchschuss, Zertrümmerung des linken Unterschenkels, breite offene Schnittwunde an der Innenseite des linken Unterschenkels, große offene Wunde an der Oberseite des linken Oberschenkels, durch Messerstiche beigebracht. Einer anderen Frau ebenso wie einem der Kleidung beraubten jungen Mädchen war der Hinterkopf zerschmettert worden. Ermordet aufgefunden wurden die Eheleute Retkowski, die Eheleute Sprengel mit drei Kindern, eine junge Frau mit zwei Kindern und ein unbekannter Pole.
In einem Gemeinschaftsgrab lagen die Leichen einer unbekannten Flüchtlingsfrau, der Rosa Thiel, geb. Witte und eines 21-jährigen polnischen Mädchens, alle drei nach der Vergewaltigung grausam ermordet, ferner die Leichen zweier Handwerksmeister des Ortes, von denen einer, der Müller Maguhn, erschossen worden war, weil er seine minderjährige Tochter vor der Vergewaltigung hatte schützen wollen. An der Straße Germau-Palmnicken, bei Kilometerstein 5, wurden zwei kleine Mädchen aufgefunden.
Beide hatten Nahschüsse im Kopf und einem waren die Augen ausgestochen worden. Die weibliche Bevölkerung von Germau, etwa 400 Frauen und Mädchen, war aufBefehl des Kommandeurs der 91. Gardeschützendivision, Oberst Koŝanov, in der Kirche eingeschlossen worden, angeblich,so jedenfalls der kriegsgefangene Major Kostikov, um sie vor Ausschreitungen zu bewahren. Sowjetische Offiziere und Soldaten drangen dennoch in die Kirche ein und führten auf der Empore „Massenvergewaltigungen“ durch.
Auch in den umliegenden Häusern wurden die Frauen in den folgenden Tagen, meist von Offizieren, pausenlos geschändet, junge Mädchen in einer Nacht bis zu zweiundzwanzigmal, die 13-jährige Eva Link in der Glockenstube der Kirche von einem Offizier und mehreren Rotarmisten achtmal vor den Augen der fassungslosen Mutter, die anschließend das gleiche Los traf.
Verantwortliche:
91. Gardeschützendivision und der Stab mit Teilen des
Gardeschützenregimentes 275.
Quelle: Namentliche Erfassung sowjetischer Kriegsverbrecher, 17.3.1945, BA-MA, RH 2/2685 und BA-MA, RH 2/2684, 13./16.2.1945. In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 286.




Wird alles vertuscht und verschwiegen von unseren Geschichtsschreibern. Sollten sich schämen.