Zehntausende Berliner sitzen im Dunkeln und in der Kälte – nach dem schwersten Stromausfall seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen linksterroristischer Sabotage, eine linksextreme Gruppe bekennt sich zur Tat. Doch statt die reale Gefahr ernst zu nehmen, versuchen Teile von Politik und Netzöffentlichkeit bereits, die Schuld Putin und seinen Geheimdiensten in die Schuhe zu schieben. Dabei hat der Berliner Blackout nichts mit dem „bösen Russen“ zu tun, sondern mit politischer Blindheit gegenüber dem Linksextremismus!


Seit dem Wochenende kämpfen zehntausende Menschen in Berlin mit Dunkelheit und Kälte. Nach einem gezielten Brandanschlag auf die Stromversorgung waren zunächst rund 45.000 Haushalte sowie mehr als 2.200 Unternehmen ohne Elektrizität.

Es ist damit der längste Stromausfall seit Ende des Zweiten Weltkriegs.

Auch Tage später ist die Lage nicht unter Kontrolle: Noch immer sind 21.900 Haushalte und 950 Gewerbebetriebe von der Stromversorgung abgeschnitten. Was als technischer Defekt hätte erscheinen können, entpuppt sich inzwischen als schwerer Fall von politisch motivierter Sabotage.

Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen an sich gezogen – ein Schritt, der die Brisanz des Falls unterstreicht. Nach Einschätzung der obersten deutschen Strafverfolgungsbehörde besteht der dringende Verdacht auf verfassungsfeindliche Sabotage, Brandstiftung, Störung öffentlicher Betriebe sowie auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Es geht also nicht um Vandalismus, sondern um einen Anschlag mit potenziell tödlichen Folgen.

Berlins Innensenatorin Iris Spranger sprach offen von einem „linksterroristischen Anschlag auf unser Stromnetz“, der hochkonspirativ vorbereitet und mit erheblicher krimineller Energie ausgeführt worden sei. Besonders schwer wiegt ihre Warnung, dass die Täter Lebensgefahr für ältere Menschen und andere vulnerable Gruppen bewusst in Kauf genommen hätten. Dunkelheit, Kälte und der Ausfall lebenswichtiger Infrastruktur sind kein politisches Statement – sie sind ein reales Risiko für Leib und Leben.

Auch Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner ordnete die Tat früh als Linksterrorismus ein. Die politische Einordnung erhielt zusätzliche Schärfe, nachdem bekannt wurde, dass sich die linksextremistische Vulkangruppe zu dem Anschlag bekannt hatte. Damit steht erstmals seit Langem wieder eine linksterroristische Gruppe im Fokus, die offenbar bereit ist, kritische Infrastruktur gezielt anzugreifen, um politische Ziele durchzusetzen.

Wie der Generalbundesanwalt Jens Rommel erklärte, wird nun unter anderem wegen § 129a StGB (terroristische Vereinigung), § 88 StGB (verfassungsfeindliche Sabotage), § 306 StGB (Brandstiftung) und § 316b StGB (Störung öffentlicher Betriebe) ermittelt. Diese Paragrafen markieren die höchste Eskalationsstufe politisch motivierter Kriminalität in Deutschland.

Der Anschlag wirft grundsätzliche Fragen auf: über den Schutz kritischer Infrastruktur, über die reale Gefahr durch extremistische Netzwerke – und über die lange unterschätzte Bedrohung durch linksterroristische Gewalt.

Stromausfälle dieser Größenordnung sind kein symbolischer Protest, sondern ein Angriff auf die Sicherheit einer Millionenstadt. Die Dunkelheit in Berlin ist damit mehr als ein technisches Problem – sie ist ein Menetekel und eine neue Dimension des nach wie vor verharmlosten Linksterrorismus.

Aber weil nicht sein kann, was nicht sein darf, kommen jetzt sogar „Russlandhassende“ Politiker und Internet-User auf die Idee, vom wahren Drahtzieher, nämlich den Linksterroristen, abzulenken und die Schuld Putin und seinen Geheimdiensten in die Schuhe zu schieben!

Ja, Sie haben richtig gehört!

Einige User verweisen auf grammatikalische und syntaktische Strukturen im Bekennerschreien und mutmaßen, dass das Schreiben von der KI aus dem Russischen ins Deutsche übersetzt worden sein könnte.


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Einer der „Vorreiter“ dieser obskuren Behauptungen ist wieder einmal der Roderich Kiesewetter. Der CDU-Außenpolitiker sagte, eine Sprachanalyse zeige, die Rückübersetzung ins Russische ergebe eine viel bessere Sprache als dieses „holprige“ Deutsch.“ Also der Linksextremismus kann entweder nicht richtig Deutsch oder er lässt sich vorschreiben, was er sagen soll.“ Nun müsse man alles bewerten und dürfe nichts ausschließen.

Hören und sehen Sie selbst:

Quelle: https://x.com/welt/status/2008173723698835579

Die Polizei und auch Innensenatorin Iris Spranger (SPD) legen sich allerdings fest: Die Täter kommen aus der linksextremen Szene.

Und selbst die Täter meldeten sich offenbar vor ein paar Stunden selbst zu Wort:

Vulkangruppe äußert sich erneut und bekräftigt Täterschaft:

Wie der RBB zuerst berichtete, hat sich die „Vulkangruppe“ mutmaßlich auf einer linksautonomen Website zu Wort gemeldet und Spekulationen über eine False-Flag-Aktion zurückgewiesen. „Zu den kursierenden Unterstellungen einer angeblichen „False-Flag-Aktion“ eines ausländischen Staates sagen wir klar: Diese Spekulationen sind nichts weiter als der Versuch, die eigene Ohnmacht zu kaschieren“, heißt es in dem Beitrag.

Zuvor war in den sozialen Medien der Verdacht aufgekommen, Russland könne hinter dem Anschlag auf die Kabelbrücke über den Teltowkanal stecken. „Dass Menschen hier vor Ort in der Lage sind, Infrastruktur anzugreifen, passt nicht ins Sicherheitsnarrativ von Politik und Behörden“, heißt es weiter. Ob das Schreiben wirklich von der linksextremen „Vulkangruppe“ stammt, ist noch nicht abschließend geklärt.

Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz zeigt schonungslos, wie falsch die sicherheitspolitischen Prioritäten in diesem Land gesetzt sind. Während ein erheblicher Teil der politischen Klasse seit Jahren nahezu obsessiv vor Russland warnt, Putin für jede denkbare Bedrohung verantwortlich macht und selbst abstrakte Szenarien zur permanenten Gefahr erklärt, wird eine ganz reale Bedrohung im eigenen Land systematisch verharmlost: der Linksterrorismus.

Statt sich ehrlich zu fragen, wie es so weit kommen konnte, dass linksextreme Täter offenbar ungehindert kritische Infrastruktur angreifen können, wird reflexhaft versucht, die Verantwortung zu verschieben. Plötzlich tauchen abenteuerliche Spekulationen auf, Putin oder russische Geheimdienste könnten hinter dem Anschlag stecken. Begründet wird das mit angeblich „holpriger Sprache“ im Bekennerschreiben oder mit KI-Übersetzungsfantasien. Dass eine linksextreme Szene vielleicht schlicht schlecht schreibt – oder genau so schreibt, wie sie denkt – scheint für manche unvorstellbar.

Besonders bezeichnend ist, dass ausgerechnet jene Politiker, die seit Jahren vor einer angeblich allgegenwärtigen russischen Sabotage warnen, nun versuchen, selbst diesen Anschlag in ihr gewohntes Feindbild zu pressen. Kein Wort darüber, dass das jahrelange politische Kuscheln mit linksextremen Milieus, das Wegsehen, Verharmlosen und Relativieren, erst den Nährboden für solche Taten geschaffen hat. Kein Wort darüber, dass linke Gewalt in Deutschland oft erst dann ernst genommen wird, wenn Menschen frieren, Unternehmen stillstehen und die öffentliche Sicherheit real gefährdet ist.

Dabei sind sich Polizei, Landesregierung und Bundesanwaltschaft bislang einig: Die Täter stammen aus der linksextremen Szene. Und selbst die mutmaßlichen Täter weisen die Spekulationen über eine angebliche False-Flag-Aktion eines ausländischen Staates zurück. Doch offenbar passt diese Realität nicht ins politische Wunschdenken mancher Akteure.

Der Anschlag ist kein Auslandsmanöver, kein geopolitisches Schattenspiel, sondern ein hausgemachtes Problem. Wer weiterhin lieber mit dem Finger nach Moskau zeigt, statt vor der eigenen Haustür aufzuräumen, wird auch künftig überrascht tun, wenn die Lichter ausgehen.

Berlin ist dunkel – nicht nur wegen zerstörter Kabel, sondern wegen einer politischen Blindheit, die längst zur Gefahr geworden ist.


Quellen: https://www.morgenpost.de/berlin/article410837880/stromausfall-berlin-news-aktuell-live-polizei-feuerwehr-zehlendorf.html;https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/stromausfall-in-berlin-polizei-weist-russland-geruechte-zurueck,V7X1Cca;https://report24.news/wilde-verschwoerungstheorien-zu-linksterror-in-berlin-russen-und-afd-sollen-schuld-sein/



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Ein Gedanke zu „BLACKOUT IN BERLIN: Nicht Russland – der Linksterror legte weite Teile der Stadt lahm!“
  1. Hier wollte mir ein Depp erzählen dass es entweder die AfD war weil bald Wahlen sind oder Russland.
    Soviel Blödheit auf einem Haufen hab ich selten erlebt.

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