ALS MAHNUNG FÜR JEDEN „KRIEGSTREIBERISCHEN POLITIKER“: Die Ostfront war kein einzelnes Schlachtfeld, sondern ein jahrelanger Prozess aus Gewalt, Entbehrung und langsamem Verfall von Körper und Psyche – ein Grauen, dessen Folgen weit über den Krieg hinausreichten. Millionen Soldaten starben durch Kampf, Kälte, Hunger, Krankheit oder in Gefangenschaft. Historische Forschungen zeigen, dass dieses Sterben oft nicht einmal mehr vollständig erfasst werden konnte …
75 bis 80 Prozent aller deutschen militärischen Verluste fielen an der Ostfront: Millionen Soldaten starben durch Kampf, Kälte, Hunger, Krankheit oder in Gefangenschaft. Historische Forschungen zeigen, dass dieses Sterben oft nicht einmal mehr vollständig erfasst werden konnte. Die Ostfront war kein einzelnes Schlachtfeld, sondern ein jahrelanger Prozess aus Gewalt, Entbehrung und langsamem Verfall von Körper und Psyche – ein Grauen, dessen Folgen weit über den Krieg hinausreichten.
Der Blutzoll der Wehrmacht an der Ostfront war mit Abstand der höchste des gesamten Zweiten Weltkriegs. Nach Schätzungen der militärhistorischen Forschung entfielen etwa 75 bis 80 Prozent aller deutschen militärischen Verluste auf den Krieg gegen die Sowjetunion – das entspricht rund vier bis fünf Millionen Soldaten. Die Todesursachen waren vielfältig und grausam.

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Rüdiger Overmans belegt in seiner grundlegenden historischen Analyse Deutsche militärische Verluste im Zweiten Weltkrieg, dass die Ostfront die zentrale Hauptfront des Krieges war und dass insbesondere die Landstreitkräfte – Heer und Waffen-SS – die mit Abstand höchsten Opferzahlen zu tragen hatten.
Ein wesentlicher Befund seiner Forschung ist die sogenannte „statistische Lücke“: Je länger der Krieg andauerte und je katastrophaler die Rückzüge ausfielen – etwa während der sowjetischen „Operation Bagration“ im Jahr 1944, die zum vollständigen Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte und dem Verlust von 28 Divisionen führte und als schwerste und verlustreichste Niederlage der deutschen Militärgeschichte gilt –, desto unvollständiger wurden die deutschen Verlustmeldungen.
Für Hunderttausende Soldaten ließ sich später nicht mehr eindeutig klären, woran sie tatsächlich starben – ob im Kampf, durch Kälte, Hunger oder Krankheiten oder erst in der Kriegsgefangenschaft. Das Sterben entglitt zunehmend jeder exakten statistischen Erfassung.
Die häufigsten Ursachen des Sterbens an der Ostfront waren demnach Kampfhandlungen, schwere Verwundungen, Krankheiten und Seuchen, Kälte und Erfrierungen, Zwangsmärsche und Kriegsgefangenschaft. Hinzu kamen psychische, physische und soziale Spätfolgen, die viele Überlebende noch Jahre oder Jahrzehnte nach Kriegsende begleiteten und nicht selten in Isolation, chronischer Erkrankung oder Suizid endeten.
Das Leiden und Sterben an der Ostfront war damit kein singuläres Ereignis des Gefechts, vielmehr ein vielschichtiger Prozess, der sich über lange Zeiträume erstreckte und weit über das unmittelbare Kriegsgeschehen hinauswirkte.

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Für zahllose Betroffene bedeutete der Krieg nicht nur den Tod auf dem Schlachtfeld, sondern einen langsamen, oft unsichtbaren Zerfall von Körper, Psyche und sozialer Existenz – ein Vermächtnis der Gewalt, dessen Folgen bis in die Nachkriegsgesellschaft hineinreichten.
Die unmittelbaren Folgen der verlustreichen Gefechte an der Ostfront forderten unzählige Todesopfer und prägten den Kriegsalltag der Soldaten nachhaltig. Artilleriebeschuss, Infanteriegefechte, Maschinenwaffenfeuer und erbitterte Nahkämpfe bestimmten Tag für Tag das Geschehen an der Front.
Die großen Entscheidungsschlachten wie etwa Stalingrad oder Kursk und die mitunter chaotischen Rückzugsphasen führten zu massenhaftem Sterben.
Front- und Augenzeugenberichte vermittelten ein eindringliches Bild dieser Realität. Feldpostbriefe, Tagebücher und später verfasste Memoiren schilderten die permanente Konfrontation mit Verwundung, Sterben und Tod deutscher Landser an der Ostfront.
Die schriftlichen Zeugnisse ließen erkennen, dass Leid, Sterben und Tod nicht als Ausnahme, sondern als ständiger Begleiter wahrgenommen wurde – als Teil eines Alltags, der von Gewalt, Erschöpfung und der fortwährenden Erfahrung des eigenen Ausgeliefertseins geprägt war.
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Leider kapieren es die Politiker nicht weil sie ja selber nicht in den Krieg ziehen würden. Das dürfen andere tun. Elendes feiges Gesindel.
Die ganzen Kriegstreiber sollten selber kämpfen müssen. Aber das dürfen dann die anderen tun. Elendes Gesindel