Alljährlich trifft sich in Davos die globale Machtelite beim World Economic Forum – abgeschirmt von der Öffentlichkeit, nahezu kritiklos begleitet von den Medien. Offiziell geht es um Dialog, Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit. Doch hinter dieser Fassade werden andere Themen verhandelt: Krieg und Frieden, die Zukunft der Weltwirtschaft, der Ukraine-Krieg, Russland, die NATO – und geopolitische Weichenstellungen mit globalen Folgen. Hier verdichtet sich jene Machtkonstellation aus Finanz-, Pharma- und Klimaeliten, die Kritiker seit Jahren anprangern. Entscheidungen fallen hinter verschlossenen Türen – bezahlen muss sie die Weltbevölkerung.
Alljährlich versammeln sich Schwabs Jünger beim WEF-Jahrestreffen im idyllischen Schweizer Davos. Die meisten Menschen auf dieser Welt, die tatsächlich etwas zu sagen haben, ob in der Politik, in der Wirtschaft, in den Medien oder der Wissenschaft drücken sich dabei die Klinke in die Hand. Dennoch dringt nicht viel nach außen.
Umso verwunderlicher ist es, dass insbesondere bei der Presse keine Kritik geübt wird.
Auch dieses Jahr findet das Eliten-Treffen wieder statt und zwar vom 19. – 23. Januar 2026.
Die Lobby-Globalisten-Organisation „World Economic Forum“, auch „Weltwirtschaftsforum“ oder kurz WEF, gehört zu den einflussreichsten Netzwerken der Welt. Gründer und Vorstandsvorsitzender ist der Multimillionär Klaus Martin Schwab, der nicht nur regelmäßiger Gast bei den geheimen Bilderbergtreffen, sondern ebenso Transhumanist ist.
Ganz unverfroren huldigte er dem „Great Reset“, dem „Großen Umbruch.“ Sprich einem „Überwachungskapitalismus“, einer postdemokratischen Gesellschaft ohne Privateigentum, aber unter totaler Staatskontrolle. Demokratie, Besitz, Individualität, Selbstbestimmung und Privatsphäre sollen der Vergangenheit angehören. An ihrer Stelle treten Gleichmacherei, Gleichschaltung, Einschränkungen und Verbote aller Art, Nivellierungen, Enteignungen, Bargeldabschaffung, digitale Transformation und Totalüberwachung des „gläsernen Bürgers“.
Schwab postulierte das Ziel seiner Agenda ganz schamlos öffentlich: „Sie werden nichts besitzen und damit zufrieden sein.“
2025 schied er aus seinen Funktionen beim Forum aus.
Nach eigenen Angaben strebt das Forum danach, ein Vorbild für erstklassige Unternehmensführung zu sein, bei der Werte ebenso wichtig sind wie Regeln. Legitimität, Verantwortlichkeit, Transparenz und abgestimmtes Handeln sind die Leitprinzipien des Forums.
Das Forum wird von den Interims-Vorsitzenden Larry Fink und André Hoffmann geleitet. Es wird von einem Kuratorium – herausragenden Persönlichkeiten, die als Hüter seiner Mission und Werte fungieren und die Arbeit des Forums zur Förderung wahrer globaler Bürgerschaft überwachen – begleitet.

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Der Vorstand, unter dem Vorsitz von Børge Brende, dem Präsidenten und CEO des Forums , fungiert als Exekutivorgan des Weltwirtschaftsforums. Er stellt sicher, dass die Aktivitäten dem Auftrag des Forums entsprechen und vertritt es gegenüber externen Parteien. Er trägt die kollektive Exekutivverantwortung für das Forum und berichtet an den Verwaltungsrat.
Die Aktivitäten des Forums werden von seiner Führungsriege geleitet, die sich aus Personen aus allen Gesellschaftsschichten zusammensetzt.
Das Forum wird von einem Kuratorium geleitet, dem herausragende internationale Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft angehören, die als Hüter seiner Mission und Werte fungieren. Die Mitglieder des Kuratoriums vertreten in ihrer Tätigkeit keine persönlichen oder beruflichen Interessen.
Interims-Co-Vorsitzender des Kuratoriums ist ausgerechnet Laurence D. „Larry“ Fink, Vorstandsvorsitzender und CEO von BlackRock. Er gründete BlackRock 1988 zusammen mit sieben Partnern, und unter seiner Führung entwickelte sich das Unternehmen zu einem weltweit führenden Anbieter von Investment- und Technologielösungen.
Der andere Interims-Co-Vorsitzende ist André Hoffmann, stellvertretender Verwaltungsratspräsident des Pharmariesen Roche Holding AG sowie Mitglied des Verwaltungsrats der hundertprozentigen Tochtergesellschaft Genentech Inc.
Präsident und CEO des Weltwirtschaftsforums ist Børge Brende, zuvor norwegischer Außenminister, Minister für Handel und Industrie sowie Minister für Klima und Umwelt.
Damit ist in der Führungsriege exakt jene Machtkonstellation versammelt, die sogenannte »Verschwörungstheoretiker« dem World Economic Forum seit Jahren vorwerfen: die enge Verzahnung von Geld-, Pharma- und Klimaelite.
Über das Treffen erklärt der WEF selbst:
Führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft treffen sich in Davos, um zukunftsweisende Diskussionen über globale Herausforderungen zu führen und Prioritäten zu setzen. Der Aufruf zu entschlossenem, gemeinsamem Handeln verleiht dem Treffen besondere Bedeutung.

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Das Motto des WEF 2026 ist: „Ein Geist des Dialogs“.
Das Programm orientiert sich an fünf zentralen globalen Herausforderungen, bei denen ein Dialog und eine Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor unter Einbeziehung aller relevanten Akteure für den Fortschritt unerlässlich sind. Wachstum, Resilienz und Innovation dienen dabei als übergreifende Leitprinzipien und geben den Führungskräften Orientierung, wie sie mit der heutigen Komplexität umgehen und die Chancen von morgen nutzen.
1. Wie können wir in einer zunehmend umkämpften Welt zusammenarbeiten?
Der zunehmende Wettbewerb zwischen Großmächten verändert den globalen Einfluss und die regionale Stabilität, während sich die Gesellschaften in vielen Ländern immer stärker polarisieren. Diese neue Ära ist geprägt von umstrittenen Normen, sich wandelnden Allianzen und dem Verlust von Vertrauen. Angesichts zunehmender Volatilität und sich verstärkender Risiken müssen sich Organisationen aller Art kontinuierlich an eine hochkomplexe Dynamik anpassen. Die Geoökonomie rückt immer stärker in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungen, da Unternehmen bestrebt sind, ihre geopolitischen Kompetenzen zu erweitern, um in diesem dynamischen Umfeld agieren zu können, in dem lang gehegte Annahmen über Sicherheit, Souveränität und Einfluss in Echtzeit infrage gestellt werden. In diesem Kontext ist es entscheidend, dass Unternehmen, Regierungen und die Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um gemeinsame Lösungen zu finden und entschlossen zu handeln. Das Weltwirtschaftsforum bündelt über seine Zentren die Anstrengungen des öffentlichen und privaten Sektors, um eine größere Wirkung zu erzielen.
2. Wie können wir neue Wachstumsquellen erschließen?
Angesichts verschärfter Handelsspannungen und politischer Unsicherheit wird das globale Wachstum für 2026 auf lediglich 3,1 % prognostiziert – ein Spiegelbild des unberechenbaren Marktumfelds. Der Handel, traditionell ein Wachstumsmotor, dürfte 2025 nur noch um 0,9 % wachsen, da bestehende Regeln infrage gestellt werden und neue noch ausstehen. Während die Gesamtinflation allmählich zurückgeht, bleibt die Kerninflation hoch, und die Staatsverschuldung hat mit 95 % des BIP einen Rekordwert erreicht. All dies geschieht in einer Zeit begrenzten fiskal- und geldpolitischen Spielraums für die Politik. Die Aussichten werden zunehmend davon abhängen, ob die Volkswirtschaften nicht nur kurzfristige Schocks bewältigen, sondern auch Innovationen nutzen können, um die langfristige Produktivität zu steigern. Darüber hinaus sollte die Wirtschaftspolitik weiterhin auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer und der Bevölkerung insgesamt ausgerichtet sein, um sicherzustellen, dass mehr Menschen vom Wachstum profitieren. In diesem Kontext ist es entscheidend, dass Unternehmen, Regierungen und die Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um gemeinsame Lösungen zu finden und entschlossen zu handeln. Das Weltwirtschaftsforum bündelt über seine Zentren die Anstrengungen des öffentlichen und privaten Sektors, um eine größere Wirkung zu erzielen.
3. Wie können wir besser in Menschen investieren?
Investitionen in Umschulung und Weiterbildung sind in diesem Wirtschaftsumfeld entscheidend für eine resiliente Belegschaft, da sich weltweit 22 % der heutigen Arbeitsplätze in den nächsten fünf Jahren verändern werden, insbesondere durch KI. In Schwellenländern muss die Schaffung von Arbeitsplätzen beschleunigt werden, um den Arbeitskräfteüberschuss von fast 800 Millionen jungen Menschen aufzufangen, die im Laufe des nächsten Jahrzehnts ins Erwerbsalter kommen. Die Notwendigkeit einer umfassenden Resilienz zeigt sich auch im Gesundheitswesen: 4,5 Milliarden Menschen haben derzeit keinen Zugang zu grundlegenden Gesundheitsleistungen, und der Sektor steht vor einer geschätzten Finanzierungslücke von 10,5 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, in die Gesundheitsversorgung zu investieren. In diesem Kontext ist es entscheidend, dass Unternehmen, Regierungen und die Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um gemeinsame Lösungen zu finden und entschlossen zu handeln. Das Weltwirtschaftsforum bündelt über seine Zentren die Anstrengungen des öffentlichen und privaten Sektors, um eine größere Wirkung zu erzielen.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Arbeitsweise, den Wettbewerb und die Wertschöpfung in verschiedenen Branchen grundlegend und wird Prognosen zufolge bis 2030 über 15 Billionen US-Dollar zum globalen BIP beitragen. Fast 90 % der Unternehmen aller Branchen erwarten, dass KI und andere Technologien ihre Geschäftsmodelle kurzfristig transformieren werden, unter anderem durch Produktivitätssteigerungen. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, bedarf es nicht nur eines verantwortungsvollen Einsatzes und einer entsprechenden Steuerung, sondern auch nachhaltiger Investitionen in Zukunftstechnologien – von Biotechnologie und Quantentechnologie bis hin zu Raumfahrt, Halbleitern und Sensoren. Gleichzeitig ist die Energiewende dringender denn je, und die Herausforderung liegt nicht mehr im Ehrgeiz, sondern in der Umsetzung. Der Ausbau neuer Technologien, die Modernisierung der Stromnetze und die Verbesserung des Zugangs zu Innovationen, insbesondere in Schwellenländern, sind entscheidend für die notwendigen Durchbrüche, um den Energiebedarf von morgen zu decken. In diesem Kontext ist es entscheidend, dass Unternehmen, Regierungen und die Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um gemeinsame Lösungen zu finden und entschlossen zu handeln. Das Weltwirtschaftsforum bündelt über seine Zentren die Anstrengungen des öffentlichen und privaten Sektors, um eine größere Wirkung zu erzielen.

5. Wie können wir innerhalb der planetaren Grenzen Wohlstand schaffen?
Infrastruktur, Ernährungssysteme und natürliche Ökosysteme sind vom Klimawandel betroffen, was die Notwendigkeit unterstreicht, naturbasierte Lösungen im Rahmen eines integrierten Ansatzes weiterzuentwickeln. Der Verlust von Natur betrifft 75 % der Landfläche der Erde und birgt erhebliche wirtschaftliche Risiken. Der Übergang zu naturschonenden Geschäftsmodellen könnte jedoch bis 2030 jährlich 10 Billionen US-Dollar an neuen Ressourcen freisetzen. Der Zielkonflikt zwischen Umweltschutz und Wirtschaftswachstum ist nicht unausweichlich. Resiliente Ökosysteme ermöglichen vielmehr langfristige wirtschaftliche und soziale Chancen und Stabilität. Investitionen in regenerative, zirkuläre und inklusive Produktions- und Konsumsysteme können sicherstellen, dass das Wachstum innerhalb der planetaren Grenzen bleibt. In diesem Kontext ist es entscheidend, dass Unternehmen, Regierungen und die Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um gemeinsame Lösungen zu finden und entschlossen zu handeln. Das Weltwirtschaftsforum bündelt über seine Zentren die Anstrengungen des öffentlichen und privaten Sektors, um eine größere Wirkung zu erzielen.
Quelle: https://www.weforum.org/meetings/world-economic-forum-annual-meeting-2026/
Für die breite Öffentlichkeit klingt all das zunächst „moderat“. Doch dieser Eindruck täuscht. Vieles davon ist Augenwischerei. Denn hinter den offiziell präsentierten Themen verbergen sich andere, weitaus brisantere Agenden, die abseits der Öffentlichkeit im kleinen Kreis diskutiert werden.
Es geht um Krieg und Frieden und die Weltwirtschaft.
Im Kern um Grönland, vor allem aber um den Ukraine-Krieg, um Russland und die NATO gehen – und um die Frage, wie der Westen auf einen sich abzeichnenden militärischen Erfolg Russlands reagieren soll.
Darauf deutet bereits die Gästeliste hin. Neben führenden EU-Politikern – darunter Bundeskanzler Friedrich Merz – nehmen auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, US-Präsident Donald Trump sowie dessen Außenminister Marco Rubio teil.
Hinter verschlossenen Türen wird damit erneut über Weichenstellungen von geopolitischer Tragweite beraten – Entscheidungen, von denen die breite Öffentlichkeit ausgeschlossen bleibt, deren Folgen sie jedoch unweigerlich tragen muss.
Im Januar 2023 brach ausgerechnet ein parteiloser EU-Abgeordneter das Schweigekartell. Die Rede ist von dem kroatischen Parlamentarier und Juristen Mislav Kolakušić. Von 2019 bis 2024 saß er für sein Land im EU-Parlament und gehörte jener Fraktion an, die schon kritisch gegen die europäische Covid-Politik vorging.
In einem Twitter-Video prangerte der Kroate die Politik und die Praktiken des WEF scharf an. Dieser sei die „gefährlichste internationale Vereinigung der Welt”, die aus Konzernen, Milliardären, Lobbyisten und Politikern, die mit deren Geld gewählt wurden, bestehe.
Konkret sagte Mislav Kolakušić:
„Es gibt keine größere Gefahr für den Rechtsstaat, die Demokratie und den freien Markt als diese Sekte, deren private finanzielle Interessen über den Interessen der Menschheit stehen. Sie ist die größte vernetzte Organisation der Weltverschwörer, die all die Agenden erzeugt, die wir in den letzten Jahrzehnten erlebt haben: Kriege, Pandemien und eine Politik des sogenannten grünen Übergangs, die zur Verarmung und zum Leid von Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt führt.“
Und weiter: „Das Weltwirtschaftsforum ist per Definition der größte Verursacher von Korruption in der Welt. Ein Ort, an dem diejenigen, die über Tausende von Millionen Euro verfügen, mit denjenigen zusammentreffen, die die politische Macht (…) in ganz Europa und der Welt ausüben.“
Der kroatische Parlamentarier rechnete auch mit Schwabs Marionetten ab:
„Jedes Jahr kommen Tausende von Staatsoberhäuptern nach Davos, um Aufträge entgegenzunehmen, die sie später ausführen müssen. Und das tun sie gerne, denn sie wissen, dass ihre politische Karriere ohne diese Sekte gar nicht möglich wäre.“
Das ist harter Tobak! Mehr noch, ein Schlag ins Gesicht aller Ökosozialisten und Great-Reset-Verfechter.
Auch der Milliardär Elon Musk äußerte sich kritisch gegen die Eliten-Kaderschmiede: „Der WEF entwickelt sich immer mehr zu einer nicht gewählten Weltregierung, die das Volk nie verlangt hat und nicht will.“
Treffender wie Musk und Kolakušić kann man es wohl nicht ausdrücken! Und dennoch pilgern die Politiker weiter eifrig zum WEF. Aber heißt es nicht im Volksmund: „Man sägt nicht an dem Ast, auf dem man sitzt?“
FORTSETZUNG FOLGT!

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Quellen: https://twitter.com/mislavkolakusic/status/1616346794249838593?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1616346794249838593%7Ctwgr%5E820a360eb0b2a8fee632899fc4a2da5e4fc447d1%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Ftkp.at%2F2023%2F01%2F25%2Feu-parlamentarier-wef-ist-gefaehrlichste-vereinigung-der-welt%2F; https://tkp.at/2023/01/25/eu-parlamentarier-wef-ist-gefaehrlichste-vereinigung-der-welt/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=daily-notification; https://www.weforum.org/meetings/world-economic-forum-annual-meeting-2026/



Da wird wieder verhandelt wie man die Menschheit gängeln und ausnehmen kann. Pfui Teufel sag ich nur. Das soll die Elite sein?