Laut Friedrich Merz arbeiten die Deutschen zu wenig. Diese Botschaft richtet der Kanzler nicht nur nach innen – sondern vor der versammelten globalen Politik- und Wirtschaftselite beim WEF in Davos. Volksschelte auf internationaler Bühne, während Rekordsteuern, Abgabenlast und Kaufkraftverlust verschwiegen werden. Die Frage drängt sich auf: Ist das noch der Kanzler der Deutschen?
Laut Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos im Januar 2026 müsse Deutschland sein Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem „reformieren“.
Das Wort Reform klingt zwar nach Fortschritt, hat für die Bürger jedoch seit Jahrzehnten einen bitteren Beigeschmack: weniger Leistungen, höhere Beiträge, mehr Belastung. Ein bekanntes Muster.
Doch dabei bleibt es nicht. Merz will noch einen weiteren Bereich „reformieren“ – die Arbeitszeit.
Die Botschaft ist klar: Trotz hoher Abgabenlast und trotz der Tatsache, dass deutsche Steuerzahler mit ihrem Geld internationale Projekte, Kriege und Krisen und Umverteilung finanzieren, wird behauptet, sie arbeiteten immer noch nicht genug.
Bundeskanzler Friedrich Merz wörtlich:
„Die Deutschen sind daran gewöhnt, rund 200 Stunden weniger zu arbeiten, als zum Beispiel Beschäftigte und Unternehmen in der Schweiz.“
Hier das Video (ab Min. 16:50):
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Blm9uGIhqCw
Diese Schelte gegen das eigene Volk geschah nicht zum ersten Mal.
Siehe hier:
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Quelle: https://www.instagram.com/reel/DTniHnLCb7o/
Wenn Friedrich Merz im internationalen Vergleich nicht unrecht hat, verschweigt er dabei einen entscheidenden Punkt:
Deutschland ist ein Hochsteuerland. Kaum irgendwo sonst bleibt den Beschäftigten so wenig Netto vom Brutto.
Abgaben, Steuern, Umlagen – der Staat greift tief zu, noch bevor der Lohn überhaupt auf dem Konto ankommt.
Genau hier liegt der Kern des Problems: Wer mehr Netto vom Brutto hat, ist auch eher bereit, mehr zu arbeiten.
Leistung lohnt sich jedoch nur dann, wenn sie sich für den Einzelnen tatsächlich auszahlt.
Hinzu kommt, dass das mühsam erwirtschaftete Steuergeld vielfach in internationale Projekte und fremde Staaten fließt, während die eigene Infrastruktur zunehmend verfällt: marode Straßen und Brücken, sanierungsbedürftige Schulen und Kitas, überlastete Datenleitungen, veraltete öffentliche Gebäude, eine bröckelnde Kanalisation.
Als Gegenleistung für diese dauerhaften Einschränkungen muss der Bürger hinnehmen, dass Lebenshaltungskosten und Energiepreise kontinuierlich steigen, Steuern und Gebühren – insbesondere auf kommunaler Ebene – immer weiter erhöht werden und das Rentenniveau bei gerade einmal 48 Prozent verharrt. Selbst das gilt manchen noch als zu großzügig. Gleichzeitig wird offen darüber diskutiert, das Renteneintrittsalter weiter anzuheben – bis 70.
All das verschweigt Friedrich Merz, der frühere BlackRock-Manager, wenn er vor der Weltöffentlichkeit über angeblich zu geringe Arbeitsleistung der Deutschen spricht.
Für moralische Belehrungen, pauschale Schuldzuweisungen oder gar Diffamierungen durch Politiker geht hingegen niemand freiwillig länger schuften.
Motivation entsteht nicht durch Druck – sondern durch Fairness.
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Juristische Einordnung / Hinweis:
Dieser Beitrag stellt keine Verunglimpfung oder Schmähkritik im Sinne der sogenannten „Politikerbeleidigung“ (insb. §§ 185 ff. StGB) dar. Er dient vielmehr der journalistisch-kritischen Aufarbeitung öffentlich getätigter Aussagen von Friedrich Merz im Rahmen des Weltwirtschaftsforums. Die Darstellung stützt sich auf nachprüfbare Zitate, ordnet diese politisch und gesellschaftlich ein und übt sachbezogene Kritik an Inhalt, Kontext und Wirkung der Äußerungen. Damit bewegt sich der Artikel eindeutig im Schutzbereich der Presse- und Meinungsfreiheit nach Art. 5 Abs. 1 GG. Eine strafbare Schmähung liegt rechtlich nur dann vor, wenn nicht mehr die Auseinandersetzung mit der Sache, sondern ausschließlich die Herabwürdigung der Person im Vordergrund steht. Dies ist hier ausdrücklich nicht der Fall. Der Beitrag richtet sich gegen politische Aussagen und deren Folgen, nicht gegen die Person an sich.

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Falsche Projektions-Fläche: diese lebendigen Radio-Durchgeber-Puppen: hohl und nichtig.
Was bildet sich der unmöglich Kerl ein ? Wir arbeiten und arbeiten und haben immer weniger im Geldbeutel dank seiner unsäglichen Politik. also er soll gefälligst den Schnabel halten.
Friedrich Merz ist ein unmöglicher Bundeskanzler: unsozial und völlig unchristlich. Er will die deutsche Bundesrepublik zu einem der unsozialsten Staaten umbauen. Wird Zeit, dass die deutsche Bevölkerung ihm sein „Praktikum“ beendet! Hoffentlich bei den nächsten Wahlen…