Eine verfehlte Handgranate, ein überlebter Anschlag – und dennoch kein Abbruch der Fahrt. Trotz Warnsignalen, Verletzten und offenkundiger Sicherheitsmängel setzte Franz Ferdinand seine Route fort, verließ sich auf falsche Gewissheiten und fuhr ungeschützt weiter. Warum man den Thronfolger nach dem ersten Attentat nicht in Sicherheit brachte, gehört zu den fatalsten Rätseln von Sarajewo.


Als der Konvoi an der Österreichisch-Ungarischen Bank vorüber fuhr, warf ein anderer Terrorist, nämlich Nedeljko Căbrinović, eine Handgranate mit Zeitzündung gegen das dritte Auto, in dem Franz Ferdinand und die bereits aufgeführten Fahrgäste saßen.

Davon wusste der Attentäter, weil er sich zuvor bei einem Polizeispitzel erkundigt hatte.

Warum dieser das ausplauderte, bleibt bis heute ein Rätsel …

Ebenso, weshalb sich Căbrinović noch kurz vor dem Anschlag mit der Handgranate in der Tasche und einer Zeitung in der Hand hatte fotografieren lassen. Wenig glaubhaft, dass dies zum Andenken geschehen sei, wie er später bekennen sollte.

Seine Bombe jedenfalls verfehlte das Ziel, schlug auf das zurückgeklappte Verdeck des Wagens und landete auf der Straße.

Anderen Augenzeugen nach soll ein Sprengkapselsplitter den Hals Herzogin Sophies geritzt haben.


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Mit einer Handbewegung schleuderte der Thronfolger die Handgranate weg, die dann auf die Fahrbahn kollerte, vor dem nächsten Fahrzeug explodierte und ein Loch in die Straße riss.

Der Erzherzog ließ den eigenen Wagen anhalten und befahl nachzusehen, ob es Tote oder Verletzte gegeben hatte.

Tatsächlich war das Auto erheblich beschädigt.

Einer der Insassen, Oberstleutnant Erik von Merizzi, der Adjutant des Gouverneurs, war schwer verwundet, blutete stark aus einer Kopfwunde. Weitere zwanzig Menschen aus der Menge waren leicht lädiert.

Bevor Nedeljko Căbrinović eine mitgeführte Zyanidkapsel zerbeißen konnte (andere Quellen sprechen von Zyankalipulver, das er schlucken wollte) wurde er von Gendarmen und wütenden Passanten überwältigt.

Er selbst gab später an, über die hohe Ufermauer in den Fluss Miljăcka gesprungen zu sein. „Ich wollte mich vergiften, das misslang, da ich in der Aufregung das weiße Pulver verstreute. Detektive jagten mir nach und schleppten mich zur Polizei …“

Die anderen Verschwörer (Mehmedbasić, Cubrilović, Popović und Ilić) ergriffen die Flucht.

Währenddessen fuhr der Konvoi weiter ins Rathaus, um der Rede des Bürgermeisters zu lauschen, der im ersten Auto vorausgefahren war und von dem Attentatsversuch nichts bemerkt hatte.

Die Wagen rasten unbehelligt an den beiden verbliebenen Terroristen Princip und Grabež vorbei, die wahrscheinlich aufgrund des Detonationsgeräuschs von Căbrinović Handgranate glaubten, dass das Attentat erfolgreich verlaufen war.

Im Rathaus wurde beratschlagt, wie der Thronfolger sicher aus Sarajewo gebracht werden konnte. Das Militär, das die Straßen räumen könnte, befand sich jedoch außerhalb der Stadt und es würde Stunden dauern, es zurückzubeordern.

Auf die diesbezüglichen mangelnden Sicherheitsvorkehrungen werde ich noch explizit eingehen …


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Allerdings wollte Franz Ferdinand den verwundeten Oberstleutnant von Merizzi im Garnisonsspital besuchen und dann weiter ins Landesmuseum.

Dabei hörte er nicht auf die Ratschläge seiner Gefolgsleute, so lange im Gebäude zu bleiben bis die Straßen durch das Militär geräumt worden waren. Vielmehr verließ er sich auf die Zusicherung des bosnischen Landeschefs Oskar Potiorek, der überzeugt war, dass nichts mehr geschehen würde. Aber woher wollte er das eigentlich wissen?

Dieses Mal sollte die Autokolonne, mit dem Bürgermeister an der Spitze, nicht die geplante Strecke nehmen, sondern eine andere Route.

Um den Thronfolger mit seinem Körper zu schützen, stellte sich Graf Harrach auf das linke Trittbrett des Phaeton. Allerdings blieb die rechte Seite vollkommen ungesichert.

Zudem hatte Franz Ferdinand keine Leibwächter bei sich.

Warum wurde der Erzherzog nicht in ein geschlossenes Fahrzeug gesetzt, um zumindest eventuell weiteren Attentätern die Arbeit zu erschweren?

FORTSETZUNG FOLGT!


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