„Die Stiefel waren gefroren. Du spürtest deine Füße nicht mehr. Wenn der Arzt das Verbandsmaterial abnahm, kam der Geruch von verrottendem Fleisch. Der Frost hatte die Füße buchstäblich getötet, bis sie schwarz wurden. Der Tod kam, wenn die Fäulnis ins Blut überging. Es war kein spektakulärer Tod, sondern eine schleichende Amputation des Lebens in den Kältemonaten.“
Besonders im extremen Winter 1941/42, aber auch in den folgenden Jahren, waren viele deutsche Soldaten an der Ostfront völlig unzureichend auf die klimatischen Bedingungen vorbereitet.
Winterbekleidung fehlte, traf verspätet ein oder erwies sich für Temperaturen von bis zu minus vierzig Grad als ungeeignet. Dürftiger Schutz vor Nässe, Wind und Frost machte Kälteschäden an Händen, Füßen und im Gesicht zur alltäglichen Erscheinung.
Für zahlreiche Soldaten bedeuteten sie das Ende: Sie starben an Unterkühlung, an den Folgen schwerer Erfrierungen oder an Infektionen, die sich aus unbehandelten Frostverletzungen entwickelten.
Parallel zu den Kampfhandlungen vollzog sich ein weitgehend unbeachtetes Massensterben durch Kälte und Eis.

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Tod in der einfachen Erdbude:
Der deutsche Vormarsch stoppte abrupt im Dezember 1941 vor Moskau. Die Soldaten mussten in provisorischen Erdlöchern und schlecht isolierten Unterständen bei Temperaturen von minus 40 Grad Celsius ausharren. Viele starben im Schlaf an Unterkühlung, da Brennstoff fehlte.
Ein Soldat der 6. Infanterie-Division schrieb 1941 an seine Familie: „Die Kälte ist unser schlimmster Feind. Wir verbrennen alles, aber es ist nie genug. Gestern haben wir Hans erfroren in seiner Erdbude gefunden. Er sah aus, als wäre er aus Eis geschnitzt.“
Erfrierungen und Tod durch fehlende Winterkleidung:
Die Wehrmachtsführung hatte die Winterausrüstung aufgrund der Fehleinschätzung des Kriegsendes nicht rechtzeitig bereitgestellt. Soldaten trugen Sommeruniformen in der arktischen Kälte, was massive, oft tödliche Erfrierungen (Frostbeulen 3. und 4. Grades) der Füße und Hände zur Folge hatte.
Aus einem Sanitätsberichte der Wehrmacht (z. B. Dr. Rüdiger von Voss, über die Erfrierungen in der Ostfront) sowie medizinischen Studien: „Meine Füße sind tot, sie fühlen sich an wie zwei Holzstücke. Der Arzt sagte, er müsse sie wegnehmen, sonst stirbt der ganze Mann. Ohne sie sterbe ich aber auch, nur langsamer.“
Sterben durch Frostbrand:
„Die Stiefel waren gefroren. Du spürtest deine Füße nicht mehr. Wenn der Arzt das Verbandsmaterial abnahm, kam der Geruch von verrottendem Fleisch. Der Frost hatte die Füße buchstäblich getötet, bis sie schwarz wurden. Der Tod kam, wenn die Fäulnis ins Blut überging. Es war kein spektakulärer Tod, sondern eine schleichende Amputation des Lebens in den Kältemonaten. Wir verloren mehr Männer durch den Frost, als die Russen schossen.“
Tod durch Frostbeulen-Infektionen:
Schwere Frostbeulen (3. Grad) führten zu riesigen Blasen an Füßen und Händen.
Das Aufplatzen dieser Blasen in der schmutzigen Umgebung führte zu schweren, unbehandelten Infektionen und Sepsis, was den Körper schnell dem Kältetod entzog.

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Das Grauen der Frost-Amputationen:
Aus Sanitätsberichten und Feldpostbriefen der Winter 1941/42 und 1942/43; dokumentiert in Forschung über Kriegschirurgie an der Ostfront:
„Die Stiefel waren festgefroren, und als sie abgenommen wurden, waren die Füße schwarz und hart wie Holz. Es gab keinen Schmerz mehr, nur das unheimliche Gefühl der Fremdheit. Der Arzt musste ohne Narkose amputieren, oft nur mit einer Säge. Die Männer, die dies überlebten, waren verstümmelt fürs Leben und wussten, dass sie nie wieder ein normales Leben führen würden. Der Frost war ein präziser, kalter Chirurg.“
Tod durch Einfrieren der Glieder während der Amputation:
Bei dringenden Amputationen von erfrorenen Gliedmaßen (Frostbrand) in improvisierten Lazaretten war die Temperatur oft zu niedrig.
Der Soldat erlitt während des Eingriffs eine so starke sekundäre Hypothermie oder einen Kreislaufschock durch die Kälte des Raumes, dass er auf dem Operationstisch starb.
„Die Hölle von Stalingrad (1942/43)“ – Tod durch Kälte und Hunger:
Im Kessel von Stalingrad (ab November 1942) starb die Mehrheit der Soldaten nicht durch sowjetische Kugeln, sondern durch die Kombination aus extremem Hunger und der mörderischen Kälte.
Die Auszehrung des Körpers senkte die Kälteresistenz auf null. Ein Augenzeugenbericht aus dem Kessel, Januar 1943:
„Wir sind nur noch Schatten. Wer stirbt, stirbt in Würde – meistens im Schlaf, einfach erfroren. Sie frieren an der Oberfläche der Haut fest, weil das Blut keinen Brennstoff mehr hat.“
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