„Sie pferchten uns in die offenen Güterwaggons, zwanzig Mann auf engstem Raum, ohne Essen oder Decken. Die Fahrt dauerte unendlich lange, bei Temperaturen von minus 30 Grad. Am Zielbahnhof waren drei Viertel der Männer steifgefroren. Sie standen noch, festgefroren am Boden des Waggons. Das war kein Sterben im Kampf, sondern ein langsamer, qualvoller Tod durch Vernachlässigung und Kälte auf Schienen.“
Die Kriegsgefangenschaft deutscher Soldaten in der Sowjetunion war von extremer Härte, Entbehrung und einer besonders hohen Sterblichkeitsrate geprägt.
Nach historischen Schätzungen verloren über eine Million der rund 3,2 bis 3,6 Millionen in sowjetische Gefangenschaft geratenen Wehrmachtssoldaten ihr Leben (Sterberate ca. 34,7 % gegenüber unter 3 % in westalliierter Gefangenschaft).
Das Sterben setzte oft schon auf den Todesmärschen unmittelbar nach der Gefangennahme ein und setzte sich in den Lagern (Gulags/Arbeitsbataillonen) fort.
Die Todesursachen umfassten Kampfverletzungen, Unterernährung, Kälte, Krankheiten, Entkräftung und schlechte Versorgung in den Lagern.

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In der Endphase des Krieges war der Tod in sowjetischer Kriegsgefangenschaft die wohl größte Furcht unter deutschen Landsern. Beispielsweise beschrieb ein Zeitzeuge die „schreckliche Angst“, „den Rest des Lebens in irgendeinem Bergwerk oder in irgendeinem Lager hinter dem Ural in Sibirien zu verbringen“.
Diese Berichte betonten, dass die Soldaten die Kapitulation nicht als Befreiung, sondern als den „Weg in eine ungewisse Zukunft“ und oft als einen langsamen Tod durch Entkräftung, Hunger oder Krankheit empfanden – ein Schicksal, das Hunderttausende ereilte.
Tod auf dem Zwangsmarsch in die Gefangenschaft:
Hunderttausende deutsche Soldaten starben nicht in den Kriegsgefangenenlagern selbst, sondern bereits auf dem Weg dorthin. Die Zwangsmärsche nach den großen Kesselschlachten (beispielsweise Stalingrad, Bagration) waren durch extreme Kälte, Mangel an Nahrung, Entkräftung und Seuchen (Typhus, Ruhr) gekennzeichnet.
Viele brachen einfach zusammen und wurden zurückgelassen oder starben an Ort und Stelle. „Wer auf dem Marsch zusammenbrach, hatte keine Chance. Die Bewacher trieben uns weiter oder ließen die Toten einfach liegen. Typhus, Hunger und die Kälte holten sich die Schwachen. Nach den ersten Märschen waren die Straßen gesäumt von Leichen, die in den Gräben verschwanden. Manchmal gab es ganze Kolonnen, die zu 90% auf dem Weg ins Lager starben.“
Von diesen „Marschtoten“ existieren oft keine Akten oder Karten, was ihren Tod statistisch ungreifbar machte.
Kältetod auf den Todesmärschen:
Auf den Todesmärschen in sowjetische Kriegsgefangenenlager wurden Gefangene mit gefesselten Händen oder ohne Handschuhe transportiert.
Die Hände froren irreparabel ein, was Amputationen oder Sepsis zur Folge hatte und zum Tod führte.
Tod durch verdursten und verhungern auf dem Transport:
Ein Augenzeugenbericht eines deutschen Kriegsgefangenen, eingepfercht auf einem Viehwaggon:
„In den Güterwaggons auf dem Weg nach Osten war es die Hölle. Wir waren so dicht gepfercht, dass man nur stehen konnte. Nach dem ersten Tag gab es kein Wasser mehr. Die Männer starben an Durst, sabberten und bettelten. Etwa ein Drittel der Männer im Waggon überlebte die erste Bahnfahrt nach Dnipropetrowsk nicht. Die Leichen wurden erst beim Entladen auf dem nächsten großen Bahnhof herausgeworfen.“
Erstickungstod durch Überfüllung im Waggon:
Essenz aus Augenzeugenberichten von Heimkehrern:
„Auf den Transporten wurden die Waggons mit doppelt so vielen Männern gefüllt, wie vorgesehen. Die Luft war stickig, der Sauerstoff knapp. Die Schwächsten starben in der Nacht durch Erstickung oder weil sie im Gedränge zerdrückt wurden. Man fand ihre Leichen stehend im Waggon, unfähig umzufallen.“

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„Unsichtbare Killer“ – Hygiene, Läuse und Seuchen:
Ein weiterer, massenhafter Todesfaktor war die katastrophale Hygiene. Läuse waren allgegenwärtig und übertrugen Fleckfieber (Typhus).
Die Gefangenen lebten in überfüllten, ungewaschenen Baracken, Kleidung wurde monatelang nicht gewechselt.
Viele starben nicht an Hunger oder Kälte, sondern an Epidemien, die durch die hygienischen Zustände begünstigt wurden.
Das eisige Sterben in den Forstlagern:
In den Forstlagern bedeutete Zwangsarbeit häufig den Tod durch Kälte. Zeitzeugen berichten, dass die Holzfällerlager zu den härtesten Einsatzorten gehörten.
Wer beim Fällen eines Baumes vor Erschöpfung zusammenbrach, blieb nicht selten stundenlang im tiefen Schnee liegen, bis die Schicht endete. Hilfe gab es keine.
Die Männer froren in der klirrenden Kälte fest oder erkrankten tödlich an Lungenentzündung, weil ihre Kleidung vom Arbeiten durchnässt und anschließend durchgefroren war.
Der Wald wurde so zum stillen Friedhof, der gefällte Baum zum Grab vieler Gefangener.
Tod durch Zwangsumerziehung und politische Quälerei:
Dokumentation (Die politische Verweigerung):
„Soldaten, die sich vehement gegen die politische Umerziehung wehrten und kommunistische Propaganda ablehnten, wurden systematisch schikaniert. Sie wurden in den Karzer gesteckt oder bekamen Sonderstrafen. Diese Männer starben oft als Folge der politischen Repressalien, physisch und psychisch gebrochen durch die ideologische Härte des Lagers.“
DIESES SCHOCKIERENDE BUCH IST PFLICHTLEKTÜRE FÜR JEDEN „KRIEGSTREIBERISCHEN“ POLITIKER:

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Und es träumen schon wieder welche von Krieg. Nichts dazugelernt. Elende Bande.