Mehr als 100 tote Kinder – in die Luft gebombt bei einem US-amerikanischen und israelischen Angriff auf eine Mädchengrundschule in Minab im Süden des Iran. Die Zahlen variieren, doch das Entsetzen bleibt. Während Regierungen von »militärischen Zielen« fabulieren und Sprecher Formulierungen wie »Operation« oder »Präventivschlag« benutzen, liegen unter den Trümmern Klassenzimmer voller Mädchen, die am Morgen noch rechnen und lesen lernen wollten. Wenn Schulen bombardiert werden, ist das keine Strategie mehr. Es ist der Tatbestand eines Kriegsverbrechens an Schutzlosen. Und nichts anderes!


ABC berichtet, dass bei einem US-amerikanischem und israelischem Angriff auf eine iranische Schule mehr als 100 Kinder getötet wurden.

Konkret geht es um die Stadt Minab im Süden Irans, in der die Shajareh-Tayyebeh-Mädchengrundschule bombardiert wurde.

Quelle: https://www.abc.net.au/news/2026-03-01/iran-school-children-killed-strikes-us-israel-hundred-dead/106402152?utm_source=chatgpt.com

Während ABC von mehr als 100 Kindern spricht, variieren die Opferzahlen in den aktuellen Berichten, weil verschiedene Quellen unterschiedliche Angaben machen und die Situation noch andauert.

Folgende Zahlen werden derzeit von iranischen Behörden und Medien genannt:

🔹 Iranische Behörden berichten, dass bei einem Angriff auf die Shajareh-Tayyebeh-Mädchenschule in Minab im Süden Irans bis zu ca. 108 Menschen getötet wurden, darunter überwiegend junge Mädchen.
🔹 Andere offizielle Zahlen sprechen von mindestens etwa 85 getöteten Schülerinnen.
🔹 Vereinzelt werden auch niedrigere Zahlen wie 24 oder 57 getötete Schülerinnen berichtet, je nach Quelle und Zeitpunkt der Berichterstattung.
🔹 Einige internationale Quellen beziehen sich auf Angaben über „mehr als 100 Kinder“ bei dem Schulangriff.

Quellen: https://www.theguardian.com/world/2026/feb/28/children-dead-as-missile-hits-elementary-school-in-southern-iran?utm_source=chatgpt.com; https://www.lemonde.fr/en/international/article/2026/03/01/iran-s-state-media-say-100-killed-in-strike-on-girls-school-but-losses-among-the-regime-s-leaders-still-lack-transparency_6750971_4.html?utm_source=chatgpt.com;  https://www.newsonair.gov.in/iran-57-students-killed-in-strike-on-a-girls-school-in-minab-city/

https://x.com/i/status/2027851683343020053

https://x.com/i/status/2027749674246197296

https://x.com/i/status/2027723810586366181

https://x.com/i/status/2027886656708350245


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Wieder sind es die Kinder

Wieder sind es die Schwächsten, die zahlen.
Wieder sind es die Kinder, die unter Trümmern liegen.

In der Mädchengrundschule in Minab endete ein Schultag im Inferno. Klassenzimmer, in denen eben noch gerechnet, gelesen, gelacht wurde, wurden zu Staub. Schulhefte verbrannten. Turnschuhe lagen verstreut zwischen Betonbrocken.

Und während Regierungen Schuldzuweisungen austauschen, während Militärsprecher von »legitimen Zielen« reden und Strategen über Abschreckung, Vergeltung oder Prävention debattieren, bleibt eine Wahrheit: Die Toten sind Kinder.

Das Muster ist immer gleich

Es ist nicht das erste Mal.

Im Gaza-Streifen sterben seit Jahren zigtausende Kinder in zerbombten Wohnhäusern, in Flüchtlingslagern, auf dem Weg zur Schule.
In der Ukraine wurden Schulgebäude zu Ruinen, Turnhallen zu Notunterkünften, Klassenzimmer zu Frontlinien.
Im Yemen wuchs eine ganze Generation zwischen Hungerblockade, Luftangriffen und Cholera auf – viele von ihnen starben, bevor sie überhaupt eine Zukunft denken konnten.

Und nun wieder der Iran.

Strategische Ziele – menschliche Verluste

Militärisch heißt es dann, es habe sich um einen Fehler gehandelt.
Oder um einen Kollateralschaden.
Oder um ein Ziel, das sich in unmittelbarer Nähe befunden habe.

Das Vokabular ist stets technisch. Klinisch. Entmenschlicht.

Doch was ist ein »Kollateralschaden«, wenn er einen Namen trägt?
Wenn er sieben oder zwölf Jahre alt war?
Wenn er am Morgen noch seiner Mutter versprach, am Nachmittag Hausaufgaben zu machen?

Die Berichte aus der betroffenen Stadt – unter anderem aus Minab im Süden des Landes – sprechen von panischen Eltern vor Krankenhäusern, von überfüllten Notaufnahmen, von Leichentüchern in Kindergröße.

Ob die Zahl der Opfer am Ende bei 50, 80 oder über 100 liegt, ändert nichts am Kern: Es sind zu viele.

Jedes einzelne tote Kind ist zu viel!

Kinder sind keine Front

Kinder gehören nicht zur Frontlinie.
Sie tragen keine Uniform.
Sie führen keine politischen Reden.
Sie beschließen keine Sanktionen und ordnen keine Luftschläge an.

Und doch werden sie immer wieder zum Preis geopolitischer Eskalation.

In Gaza.
In der Ukraine.
Im Jemen.
Im Iran.

Und an vielen Orten, über die kaum noch berichtet wird.

Die moralische Bankrotterklärung

Jeder Staat beruft sich auf Sicherheit.
Jede Seite spricht von Notwehr.
Jede Regierung betont, sie wolle Frieden.

Doch wenn Schulen brennen, wenn Kinder sterben, ist das mehr als eine militärische Fehlkalkulation. Es ist eine moralische Bankrotterklärung der internationalen Politik.

Denn eines zeigt sich immer wieder: Kriege beginnen mit strategischen Überlegungen – und enden irgendwann auch in Kinderzimmern.

Wer schützt die Schutzlosen?

Das humanitäre Völkerrecht kennt klare Prinzipien: Unterscheidung zwischen Kombattanten und Zivilisten, Verhältnismäßigkeit, Schutz von Schulen und Krankenhäusern.

Doch Papier schützt keine Kinder.

Solange geopolitische Interessen schwerer wiegen als Menschenleben, solange Großmächte und Regionalmächte ihre Konflikte über Stellvertreter austragen, solange Waffenlieferungen schneller beschlossen werden als Waffenstillstände – wird sich dieses Muster wiederholen.

Und wieder werden es die Kinder sein.


Es ist leicht, mit dem Finger auf einzelne Konfliktparteien zu zeigen.
Schwieriger ist es, das Grundproblem zu benennen:

Eine Weltordnung, in der Machtprojektion wichtiger ist als Menschenschutz, produziert zwangsläufig Kindergräber.

Und jede neue Schlagzeile, jede neue Zahl, jedes neue brennende Klassenzimmer ruft uns dieselbe Frage zu:

Wie viele noch?


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Ein Gedanke zu „WIEDER STERBEN DIE KINDER! – USA/Israel-Luftangriff tötet im Iran mehr als 100 Grundschülerinnen!“
  1. Alles nur unendlich traurig. dass Kinder darunter leiden müssen.
    Aber 50 % der Iraner jubeln dass der Teufel tot ist und die restlichen weinen um ihn. Das soll mal einer verstehen.

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