Der Zweite Weltkrieg endete 1945 – doch für viele Soldaten hörte er nie auf. Hunderttausende deutsche Heimkehrer überlebten Gefangenschaft, Hunger und Zwangsarbeit – nur um Jahre später an den Folgen zu sterben. Krankheiten, Verstümmelungen, psychische Traumata und Schuldgefühle fraßen sich langsam durch Körper und Seele. Historiker sprechen deshalb von einem verzögerten Sterben, das in keiner Kriegstotenstatistik erscheint. Viele überlebten den Krieg – aber nicht den Frieden. Deshalb: NIE WIEDER!
„Im Kopf ging der Krieg weiter, er hörte nie auf. Wir hatten gelernt, alles zu verdrängen, um zu funktionieren – aber diese Verdrängung tötete uns innerlich langsam weiter.“
Statistische Auswertungen und medizinische Langzeitstudien zu Kriegsversehrten und sogenannten Spätheimkehrern in den 1950er- und 1960er-Jahren zeigen ein düsteres Bild, das weit über das formale Ende der Kriegsgefangenschaft hinausreicht.
Zwar wurden Hunderttausende ehemaliger Kriegsgefangener offiziell entlassen, doch für viele begann damit kein wirklicher Neubeginn.
Zahlreiche Heimkehrer litten an schweren, chronischen Erkrankungen, die während der Haft entstanden oder dort entscheidend verschärft worden waren.
Dazu zählten insbesondere chronische Hepatitis, Tuberkulose, schwere Mangel- und Stoffwechselerkrankungen, dauerhafte Nierenschäden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie irreversible körperliche und psychische Erschöpfungszustände.
Medizinische Gutachten, Rentenakten und Sterbestatistiken belegen, dass viele dieser Männer über Jahre hinweg gesundheitlich verfielen. Sie starben nicht unmittelbar nach der Rückkehr, sondern oftmals langsam, schleichend und sozial kaum wahrgenommen – an den Spätfolgen von Unterernährung, Zwangsarbeit, Misshandlungen, mangelnder medizinischer Versorgung und chronischem Stress in den Lagern.

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In zahlreichen Fällen wurde der Tod statistisch erst Jahre oder Jahrzehnte später erfasst, ohne dass der Zusammenhang zur Kriegsgefangenschaft noch ausdrücklich benannt wurde.
Historiker und Mediziner sprechen daher von einem zeitlich verzögerten Sterben, das sich der unmittelbaren Kriegstotenstatistik entzog. Deshalb bedeutete der formale Akt der Entlassung aus der Gefangenschaft für viele Betroffene kein Überleben im eigentlichen Sinne, sondern lediglich eine Verlängerung des Leidens.
In diesem Sinne kann der Tod zig Tausender Spätheimkehrer als eine verzögerte, strukturell verursachte Vernichtung verstanden werden – nicht durch Waffen, stattdessen durch die systemischen Bedingungen der Kriegsgefangenschaft und der damit verbundenen langfristigen Folgen.
Tod durch Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS):
Aus Studien zur PTBS (Traumatische Neurose) bei deutschen Kriegsveteranen nach 1945 und Akten der Versorgungsämter:
„Viele, die den Krieg überlebten, starben später an ihren Erinnerungen. Sie litten unter unerträglichen Angstzuständen, Alpträumen und sozialer Isolation. Die psychische Verstümmelung führte zu Alkoholismus, Scheidung und in vielen Fällen zum Suizid lange nach 1945. Der Krieg tötete verzögert.“
Die psychische Zermürbung:
Essenz aus dokumentierten Fallgeschichten und Interviews mit Kriegsveteranen in psychologischen Studien:
„Selbst Jahre nach dem Krieg wachte ich schweißgebadet auf, weil ich glaubte, das Bellen der Maschinengewehre oder das Schreien der Verwundeten zu hören. Im Kopf ging der Krieg weiter, er hörte nie auf. Wir hatten gelernt, alles zu verdrängen, um zu funktionieren – aber diese Verdrängung tötete uns innerlich langsam weiter.“
Passiver Tod durch Verlust der Arbeit wegen Verstümmelung der Hände:
Aus Berufsgenossenschaftlichen Akten und Rentendokumenten der Nachkriegszeit über die Folgen von Frostschäden an den Händen geht hervor:
„Viele Soldaten, die überlebten, hatten schwere Frostschäden an den Händen, oft mit Verlust von Fingergliedern. Diese Verstümmelung machte feinmotorische Arbeit unmöglich. Der Verlust des Werkzeugs in einer Handwerker-Nation führte zu Verzweiflung und dem Gefühl der Nutzlosigkeit.“
Diese (ehemaligen) Landser waren lebenslang berufsunfähig und fühlten sich als „unnütz“. Der Verlust der Arbeitsfähigkeit führte oft zu tiefer Depression und in Folge zum passiven Tod.

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Passives Dahinsiechen durch affektive Verödung:
Aus psychologischen Studien und Analysen von Veteranen-Memoiren zur posttraumatischen emotionalen Abstumpfung:
„Der Soldat fühlte nichts mehr: keine Freude, keine Trauer, keine Liebe. Er war emotional verstümmelt, ein seelisch hohler Mann. Er starb nicht an einer Kugel, sondern an der Unfähigkeit, am Leben teilzunehmen. Diese affektive Verödung machte die Heimkehr zur Farce und endete oft im Suizid oder dem passiven Dahinsiechen.“
Tod durch Schuld und Stigma:
Aus Akten der Entnazifizierung und psychotherapeutischen Berichten über die Verarbeitung von Kriegsverbrechen und deren psychische Spätfolgen:
„Soldaten, die an Kriegsverbrechen beteiligt waren (ob befohlen oder nicht), trugen eine unerträgliche Last der Schuld. Sie lebten in ständiger Angst vor Entdeckung und litten unter unaufhörlichen Gewissensbissen. Viele starben an Herzleiden oder wählten den Freitod, weil die moralische Verstümmelung ihre Psyche zerfraß.“
Tod durch Drogen- und Morphiumsucht:
Medizinische Protokolle und polizeiliche Akten der Nachkriegszeit über die Opiatabhängigkeit von Kriegsveteranen belegen:
„Im Lazarett wurden Morphium und Opiate großzügig zur Schmerzlinderung verabreicht. Viele Soldaten wurden süchtig. Nach Kriegsende kämpften sie nicht nur gegen ihre Wunden, sondern auch gegen die Drogenabhängigkeit, die sie in die Kriminalität trieb und ihren Tod beschleunigte. Die Sucht war eine chemische Verstümmelung.“
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ohne Therapie kein Lernen, dann Dauer-Loop und siehe heute 11. Tag ANGRIFF auf Iran
Hallo Guido, ganz große Achtung für all die unterschlagenen Themen, die Du aufbringst
gerade jetzt, speziell, was die „blinden“ Tabuflecken unserer Vergangenheit. Heftig und sehr traurig, diese Ungerechtigkeit
Herzlichen Dank!