Charles Manson zeigte pädophile Züge, die in der Berichterstattung weitgehend ausgeblendet werden. Er „stand“ auf ganz junge, noch nicht geschlechtsreife Mädchen, die er als „Sklaven“ und „Köder“ für seine Mörder-Family benutzte. „Funktionierten“ sie nicht, wie er wollte, drohte er ihnen, mit bestialischen Verletzungen.
Charles Manson war von ganz jungen Mädchen eingenommen, die es zuhauf in seinen Reihen gab.
Einmal wurde in einer Pension, in der er übernachtet hatte, Fotos von »halbnackten kleinen« Mädchen gefunden, die er dort zurückgelassen hatte.
»Ein Polizeibeamter, der in der gleichen Pension wohnte, charakterisierte Manson als einen ‚Sexomanen‘ und deutete an, das Manson möglicherweise Pornofotos aufgenommen habe, um sie außerhalb Kaliforniens zu verkaufen.«
Das wären dann also Kinderporno-Aufnahmen gewesen!

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Der Journalist Ed Sanders merkte diesbezüglich an:
»Die meisten Mädchen hielten Manson für sehr jung; sie glaubten, er sei erst Anfang Zwanzig, was Charlie nur recht sein konnte, denn seine Jagdgründe waren im Grunde noch nicht geschlechtsreife Mädchen. Sie konnten gar nicht jung genug sein.«
Und weiter: »So redete er den Mädchen ein, dass, wenn sie ihn wirklich liebten, sie ihm Mädchen bringen müssten, die noch hübscher und jünger wären als sie – und er kam damit durch. Er war offenbar regelrecht versessen auf kleine, magere, masochistische und abergläubische Rothaarige. Und gern las er von der Straße Halbwüchsige auf, die von ihren Eltern schlecht behandelt worden waren.«
Er soll einmal gesagt haben, dass sich Mädchen leichter beherrschen lassen, als Jungen.
Von den Mädchen wurde erwartet, dass sie sich widerspruchslos unterwarfen. Sie durften keine Fragen stellen. Das Wort »warum« war verboten.
Eigentlich verachtete Manson Frauen, die, seiner Meinung nach, dem »Manne dienen« und »Kinder gebären« sollten.
Für die Family waren sie als »Köder« nützlich, um auf seinen Befehl hin mit jedem x-beliebigen Kerl ins Bett zu steigen.
Außerdem sollten sie die Hausarbeit auf der abgewirtschafteten Ranch verrichten.

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Die Mütter unter ihnen durften mit Ausnahme eines unverständlichen Kauderwelsch nicht mit ihren Kindern sprechen. So sollte eine enge Bindung zwischen ihnen verhindert werden.
Des Weiteren schlug Manson die weiblichen Mitglieder oft oder drohte damit, ihnen die »Brüste abzuschneiden.«
Die Journalisten Tom O’Neill und Dan Piepenbring berichten in ihrem 2019 erschienenen Buch Chaos: Charles Manson, the CIA, and the Secret History of the Sixties:
»Tatsächlich gibt es überzeugende Beweise dafür, dass Manson eine Figur war, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Jeffrey Epstein hat, der durch eine Kindersexhandelsoperation mit hochkarätigen Persönlichkeiten in Verbindung gebracht wurde.«
Und: »Es wird zwar oft in Dramatisierungen über die Manson-Familie zu wenig beachtet, aber viele der jungen Hippies im Kult waren tatsächlich minderjährige Mädchen. «
Beispielsweise Diane Lake hielt sich bereits mit gerade mal 14 Jahren in der Family auf.
Später erhielt sie den Beinamen »Snake«, was offenbar eine Huldigung an ihre »schlangenartigen Bewegungen beim Geschlechtsverkehr« war.
FORTSETZUNG FOLGT!

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