PANIKMACHE WELTUNTERGANG! Auch Jim Jones und David Koresh predigten das Ende – und machten daraus tödlichen Ernst. Was als angebliche Erlösung begann, endete in Massensterben und Infernos. Dieser Beitrag zeigt, wie Endzeitpropheten nicht nur täuschten – sondern ihre Anhänger direkt in den Tod führten.
Jonestown: Der tödlichste „Weltuntergang“ der Geschichte
Apokalypse in Flammen: David Koresh und das Inferno von Waco
Auch David Koresh zählte zu jenen Männern, die sich als Sprachrohr des Weltendes inszenierten.
Der US-Amerikaner führte die Sekte Branch Davidians – eine radikale Abzweigung einer ohnehin endzeitfixierten Glaubensgemeinschaft.International bekannt wurde der Fall durch die blutige Eskalation in Waco im Jahr 1993, die später unter anderem in der Netflix-Dokumentation „Waco: American Apocalypse„aufgearbeitet wurde.
Koresh selbst stilisierte sich zum Propheten – mehr noch: Er sah sich als das „Lamm Gottes“ aus der biblischen Offenbarung. Seinen Anhängern predigte er den nahen Weltuntergang.
Doch wie so oft bei solchen Verkündern blieb das angekündigte Ende aus. Stattdessen nahm die Realität eine andere, tödliche Wendung.
Aussteiger der Sekte informierten die Behörden über mutmaßliche Verbrechen innerhalb der Gemeinschaft – darunter illegaler Waffenbesitz und sexueller Missbrauch von Kindern.
Am 28. Februar 1993 griff das FBI ein und stürmte das Gelände nahe Waco, Texas.
Die Sektenmitglieder leisteten bewaffneten Widerstand.
Es folgte eine 51 Tage andauernde Belagerung, die in einem Inferno endete: Ein Feuer zerstörte die Anlage vollständig.
Am Ende waren 76 Menschen tot – darunter auch Kinder.Kein göttlicher Weltuntergang, sondern ein von Fanatismus, Kontrolle und Gewalt herbeigeführtes Ende.


Daran sieht man wie verblödet die Menschheit ist dass sie solchen Gaunern auf den Leim geht.